kleveblog@facebook

rd | 04. Juli 2011, 15:49 | 12 Kommentare

kleveblog hat mal wieder unter der Motorhaube geschraubt, mit der für Leser erfreulichen Folge, dass es jetzt auch eine Seite der Seite auf facebook gibt, also eine Anflanschung an potenzielle 750 Millionen neue Leser! Hier ist sie: kleveblog@facebook. Was aber, lieber Leser, hast du davon? Drei großartige Vorteile:

  1. Neue Artikel werden automatisch, fast wie von Geisterhand, vermeldet.
  2. Kritik Lob außer der Reihe ist möglich (»kleveblog hat mir bis jetzt schon außerordentlich gut gefallen, die Beiträge bereicherten meinen Alltag, mein Leben und meine Geldbörse. Dass sich die Seite nochmals steigern würde, sowohl was die Qualität wie auch den Esprit der Beiträge angeht, hätte ich niemals für möglich gehalten! Danke! Danke! Danke!«)
  3. facebook bietet eine bequeme Plattform, um etwas außer der Reihe zu diskutieren oder Themen vorzuschlagen.

Was aber musst du tun, um in den Genuss dieser Segnungen zu kommen? Entweder den »Like«-Button am Fuße der Seite anklicken, oder den Link oben aufrufen und kleveblog dort zu »liken«.

>>>>>>>> Für die Nerds unter den Lesern: Richtig, da ist auch schon der Google-Plus-Button. Er wird das »next big thing«, vielleicht, oder auch nicht, die Zeiten im Web sind ja so schnelllebig, da muss man ganz schön auf der Hut und dem Quivive sein. (Dank an den Schrauber!)

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12 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 12. KlePeter

    Wo bleibt der Twitter-Button? Wird Zeit, dass @Kleve_NRW ein Pendant erhält.

     
  2. 11. Gallus

    wer braucht Facebook? – ich nicht – aber wer möchte, bitte

     
  3. 10. "Echte" Kriminalpolizei

    … und allen ihren “Party” button – wir räumen dann schon auf und bezahlen tun´s die anderen …

     
  4. 9. ralf.daute

    @Facebook-Nein-Danke! Ich denke, mit Facebook verhält es sich wie mit Alkohol. Mit Bedacht genossen, eine schöne Sache. Wenn zum besten Freund geworden, eine Katastrophe.

     
  5. 8. Facebook-Nein-Danke!

    Eine sehr schlechte Entwicklung!

    Denn so wird der Datenkrake Facebook weitere Mitglieder zugetrieben.
    Datenschutztechnisch eine einzige Katastrophe! In Facebook gehört alles Facebook. Wirklich alles. Und das für immer. Besser man nutzt Alternativen. Für eine kritische Seite wie kleveblog wäre Diaspora die richtige Plattform. https://pod.geraspora.de/

    Ich jedenfalls hab Facebook direkt im Router geblockt. Denn auch wenn man nicht bei Facebook angemeldet ist, verrät der Gefällt-mir-Button wo der Nutzer gerade ist. Ist man noch bei Facebook angemeldet, kann das Surfverhalten einem Nutzer zugeordnet werden. Und das inklusive Name, Foto usw.
    http://www.heise.de/security/artikel/Das-verraet-Facebooks-Like-Button-1230906.html

    Also: Meidet Facebook!

     
  6. 7. ralf.daute

    @FF Ist korrigiert

     
  7. 6. Friedrich Foerster

    Veröffentlichen freigestellt:

    Der ewige Besserwisser und Nachhilfe-Lehrer fragt:

    Zeile 1: Heißt es wirklich “klevblog” oder vielleicht doch “kleveblog”?
    😉
    Zeile 3: Heißt es wirklich “keveblog@facebook” oder vielleicht doch “kleveblog@facebook”?
    😉

     
  8. 5. Friedrich Foerster

    Wie wäre es mit einer “Freundschaft”-Seite?

     
  9. 4. ralf.daute

    @Messerjocke Eine kluge Beobachtung!

     
  10. 3. Messerjocke

    Wenn in allen Altersschichten die Nutzung des Internets mit Facebook oder kleveblog.de so verbreitet wäre, wie in der Gruppe bis 20-jährige, dann würde es weder einen Wolfgang Spreen oder Theo Brauer, eine Fraktion der Grünen im Rat der Stadt Kleve, noch die vorhandene bzw. geplante Unterstadtbebauung geben.

    Insofern kommt man auch ohne durch, nur anders.

     
  11. 2. ralf.daute

    @Beobachter Gute Frage!

     
  12. 1. Beobachter

    Kann man ohne facebook und Co heute überhaupt noch durch den Alltag kommen????

    Was machen die Menschen in aller Welt eigentlich, die weder einen Rechner noch/und/oder einen Internetzugang haben – springen die jetzt aller in suizidaler Absicht von der Brücke …

    Ich habe gar nichts dagegen, “mit der Zeit zu gehen”, aber manchmal frage ich mich, ob das heute alles noch “normal” ist, dass sich viele nur noch mit ihrem Monitor “unterhalten” und wo das noch hin führen wird …