Ich glaub’s ja nicht: Smoke on the water

rd | 11. März 2011, 01:15 | 32 Kommentare

Manchmal muss man den überregionalen Nachrichten für ein kleines Intermezzo den Vorrang lassen, selbst im kleveblog. Das Video ist etwa so absurd wie die Vorgänge um den Flughafen Weeze (aber was regen wir uns eigentlich auf, in Kassel werden gerade 150 Millionen Euro für einen Flughafen verbaut, für den sich noch nicht einmal eine Fluggesellschaft interessiert (siehe hier)). Wir gehen nach den zwei Minuten und 17 Sekunden Guttifrutti wieder zu lokalem Wahnsinn über, damit auch die Grünen was zum Diskutieren haben…

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  1. 32. clavinius

    @bommelmütze
    Da kann man mich nur inner Urne hinschleppen! 🙂

     
  2. 31. clavinius

    Nein, spiegelt höchstens meine heutige pazifistische Einstellung wieder!
    Tschingderassabum bum bumm

     
  3. 30. MalWasSag

    Hallo clavinius
    Was hat das jetzt mit dem Thema zu tun???
    Leicht abgedriftet??

     
  4. 29. clavinius

    Korrektur und zur Info: Die Inselgruppe heißt nicht Koh Phi Phi sondern Koh PeePee. Die Aussprache ist allerdings Koh Phi Phi

     
  5. 28. clavinius

    @MalWasSag
    Ich glaube, dass der drogenabhängige Jimi Hendrix mit seiner Interpretation von “The Star-Spangled Banner” heute einen Dr.-Titel (wenn auch nur Ehrenhalber) bekommen würde.
    Schauen Sie sich “The Day That Never Comes” von Metallica an. Irgendwelche Einflüsse erkannt? Noch Fragen? Und das Video ist kein Plagiat, sondern eine politikkritische Weiterentwicklung dieser Musik!
    1975 landete ich mit einem Flieger in Bangkok. Auf einem gesonderten Teil des Flughafens landeten gerade Flieger aus Saigon und der “Grünen Hölle”. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie zu Krüppel geschossene Kinder, alte Leute und Frauen aus den Maschinen geladen wurden und dabei erste “Erste Hilfe” geleistet wurde.

    PS. Zu dieser Zeit war ich Sporttaucher und bin nach einer Übernachtung in Bangkok weiter nach Phuket geflogen.
    Mit und bei Klaus Orlik habe ich meine Tauchgänge durchgeführt.
    http://www.poseidondiving.com/d/gastgeb.htm
    Unter anderem habe ich an dieser Insel mehrere Tauchgänge gemacht, als die Insel noch nichts anderes als Urwald war.
    http://www.youtube.com/watch?v=Gbq412haY1c
    Zusätzlich war ich zu dieser Zeit Bundeswehrsoldat, “Ein toller Typ, denn ich hab mein Vaterland so furchtbar Lieb” – Mike Krüger! Heute kann es mich am …. Schienenbein kratzen!

     
  6. 27. MalWasSag

    Irgendwie ist das wohl die Ironie des Schiksals.
    Wenn zu Guttenberg Rockmusiker gewesen wär, hättet ihr es alle super gefunden das er bei seiner Doktorarbeit geschummelt hat.

     
  7. 26. clavinius

    Sorry, Teil 2

    Besonders bekannt ist die verzerrte, von Hendrix in Woodstock gespielte Variante der amerikanischen Nationalhymne The Star-Spangled Banner. Hier reizte Hendrix auch die Möglichkeiten des Tremolos aus, das in der Zeit vor ihm fast ausschließlich zur leichten Verzierung von Tönen genutzt wurde. Das folgende Beispiel zeigt die Verwendung der sogenannten Divebomb:

    Mit Hilfe des Tremolohebels drückt Hendrix die Saiten soweit hinunter (hier sind 2½ Töne angegeben), dass sie auf den Magneten der Tonabnehmer zu liegen kommen.
    Der Song diente gleichermaßen zur Äußerung von Kritik an der US-Regierung und dem Vietnamkrieg, gegen den Hendrix klar Stellung bezog.
    „Sein Instrument jault und kreischt. ‚The Star Spangled Banner‘ – jeder Ton ist eine bittere Anklage, ist tränenreiche Trauer, Protest, ein wütender Aufschrei gegen die zynische Macht des Establishments. ‚Wir sind gegen euren verdammten Krieg im fernen Vietnam.‘ Die Botschaft ist unmissverständlich. Freiheitssehnsucht und Widerstand, alles steckt in ein paar Gitarren-Läufen.“
    http://www.br-online.de
    Seine Kritik setzte er auch textlich innerhalb seiner Songs um. „House Burning Down“ (vom Album Electric Ladyland, 1968) handelt von den Aufständen der Farbigen, etwa während der Watts-Unruhen, bei denen 1965 in Los Angeles einige tausend Menschen verhaftet wurden, oder während der Krawalle in Newark und Detroit 1967.[31]

    Quelle: Wikipedia

     
  8. 25. spoysehex

    @ Clavinius

    So “is” Recht. So haben wir das vom Dr. gelernt.
    In Arbeiten immer schön die Quelle angeben.

    Ja; J. Hendtix war aus Kleve.
    Erst Fahrzeugbau am Klever Ring dann “Guuitarre” in Woodstock.

    Quelle: meine Oma

     
  9. 24. clavinius

    Sorry, habe total vergessen für jüngere Leser Jimi Hendrix und diese vitnamesische Volksweise zu erklären.

    Auftritt in Woodstock [Bearbeiten]
    Das Jahr 1969 war geprägt von Problemen mit der Justiz. Im Mai wurden bei einer Kontrolle am Flughafen von Toronto Heroin und Haschisch in Hendrix’ Gepäck gefunden. Hendrix verteidigte sich, er habe nichts davon gewusst.
    Für das Woodstock-Festival stellte Jimi Hendrix eine neue Band zusammen, Gypsy Sun & Rainbows mit Mitch Mitchell am Schlagzeug, seinem alten Armee-Freund Billy Cox am Bass, Larry Lee an der Rhythmusgitarre und zwei Perkussionisten. Weil sich der Ablauf witterungsbedingt sehr verzögert hatte, konnte Hendrix erst am frühen Montagmorgen des 18. August 1969 auftreten, als das Festival schon vorbei sein sollte. Von den 500.000 Besuchern waren zu diesem Zeitpunkt nur noch rund 25.000 anwesend.[6]
    Bei diesem Konzert präsentierte Hendrix eine umstrittene Interpretation der US-amerikanischen Nationalhymne The Star-Spangled Banner. Durch Spieltechnik und den Einsatz von Effekten (vor allem Wah-Wah und Fuzz-Face) verfremdete er die bekannten Motive der Hymne.
    „Durch Spieltechnik und den Einsatz von Effekten ließ er zwischen den bekannten Motiven der Hymne auch Kriegsszenen hörbar werden, darunter verblüffend deutlich Maschinengewehrsalven, Fliegerangriffe und Geschosseinschläge.“
    Quelle: Wikipedia

     
  10. 23. bommelmütze

    noch mehr dieser guten musik kann man live bei einer millitärmusikparade erleben. immer ausverkaufte veranstaltungen (gern in der köpiarena in oberhausen). 😉

     
  11. 22. spoysehex

    @malwassag

    OK, OK. Tschinderassabum Militärkapelle finde ich auch nicht angemessen.

    Ich wollte Herrn Dr zG noch fragen ob man ..bum mit zwei m schreibt. Der konnte es mir aber nicht beantworten, da er nur die groben Einschläge registriert.
    Insofern wird dieses Rätsel des fehlenden m’s nie geklärt.

    Ich habe mich somit entschlossen die Kapelle umzubenennen in
    Befehlsempfangende Tröötenkombo. Jetzt hab ich blöderweise ein ö zuviel. Und Nu?

    @Clavinus

    Wunderschön schlesische Volksweisen von Metalica.
    Als neue Hymne zur Krönung von König Carl Deo, sehr angemessen. Der Kini zieht nach unbestätigten Gerüchten in die neue CSU Pateyzentrale im Schloss Neuschwanstein ein.

    Das der Hundekamm zerbrochen ist; sehr tragisch. Man hätte damit die Flöhe aus dem Fell blasen können. Das wird nun leider nichts mehr. Schade, Schade, Schade.

    Prost!

     
  12. 21. Der moderne Mann

    @MalWasSag:
    Bist Du Dir sicher, daß Deine Kompetenz hier nicht versagt?

     
  13. 20. clavinius

    @ MalWasSag
    Wo werden wir beleidigend?
    Künstler und Drogenabhängige können sogar Patrioten sein.
    Zum Beispiel ein Klever, der bestimmt mit den Pfälzern nach Amerika ausgewandert ist. J. Hendricks oder mit(x)

     
  14. 19. clavinius

    @ spoysehex

    http://www.youtube.com/watch?v=H1iR2Wi3u5o

    Nachdem ich mehrere Kämme ausprobiert habe und alle beim Dudelsacknachblasen zerbrachen, nahm ich den Kamm von meinen Hund. Beim Dudelsacknachblasen zerbrach auch dieser obwohl er aus Metall gefertigt war. Es klang aber sehr gut nach metallica.

    http://www.youtube.com/watch?v=Mlahvvymkxc

    Was für ein Zufall, könnte fast die Tschingderassabum-Militärkapelle gewesen sein.

     
  15. 18. MalWasSag

    Über Geschmack läßt sich ja Wunderbar streiten.
    Man sollte nur nicht beleidigend werden.
    Den Titel Tschingderassabum-Militärkapelle finde ich nicht so toll.
    Ich frag ja auch nicht was ihr so toll an einer Drogensüchtigen-Rockband findet.

     
  16. 17. spoysehex

    Nu ser hie……………Nu ser da………..Nu ser weg!

    Es gibt Dinge, die sind an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten

    Ich wünsche mir für meinen Rücktritt die Volksweise:

    ACDC “Its a long Way to the Top” auf dem Kamm geblasen.

     
  17. 16. Killerplautze

    Au ja! Wunschtitel bei einer Verabschiedung, das isses.

    Dürfen sich die Bewohner unseres Kirchspiels beim Abgang der Verantwortlichen des 1.PleiteFC ein Lied, gespielt vom Stabs-Musikkorps der Freiwilligen Feuerwehr Kleve wünschen?

     
  18. 15. clavinius

    Hallo R.D.,

    bitte diesen gesammten Blog löschen. Inzwischen sind mind. 13 Clips mit insges. ca 59.000 Zugriffen unter YouToube zu sehen.
    Das innerhalb von einem Tag und stündlich werden es mehr.
    Wir machen ja hier für die Tschingderassabum-Militärkapelle anscheinend noch die beste Werbung.
    Nicht das wir von Deep Purple oder einigen Fans wegen Werbung für das schlechteste Kulturplagiat abgemahnt werden.
    Stellen Sie sich jetzt auch noch vor, wenn diese Interpretation ein Hit wird? Können wir das verantworten?

     
  19. 14. bommelmütze

    Also gesungen von Brisco Schneider hatte der Song auch das gewisse Etwas. ;)))

    Zur Doktorarbeit nur so viel: Entweder hat ein völlig unbeteiligter Dritter das Ding in zwei Nächten “zusammengekloppt” oder er hat es mit Vorsatz gemacht. Jeder Akademiker der eine wissenschaftliche Arbeit anfertigen musste, weiss ganz genau wie er so ein Ding zu schreiben hat und “vergisst” nicht ein einziges Zitat. Das er gehen musste war auch ganz logisch: Als Verteidigungsminister unterstanden ihm zwei Militäruniversitäten und wenn da auch nur einer so einen Scheiß gemacht hätte wäre dessen Kopf sofort gerollt!

     
  20. 13. HeinzS

    Na, zumindest hat er Musikgeschmack…..
    ….wobei ich nach der Kapellennummer daran wieder zweifel.
    Aber bei ihm ist es ja eh die Ambivalenz, die ihn bekannt
    gemacht hat.

     
  21. 12. clavinius

    Für die, die 1974 nicht erlebt haben.
    Live at the California Jam 6th April 1974 at the Ontario Speedway

    http://www.youtube.com/watch?v=s1sAkZF7SCQ

    Eine etwas neuere Aufnahme

    http://www.youtube.com/watch?v=arpZ3fCwDEw

    Deep Purple – Smoke On The Water (From “Live At Montreux 2006” DVD)
    und wer sich jetzt noch für die Historie des Liedes interessiert:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Smoke_on_the_Water

    @ Ralf Daute
    Bob Dylan, Joan Baez, The Byrds, Phil Collins oder Peter, Paul & Mary?

     
  22. 11. ralf.daute

    @Clavinius Yeah, but the times, they are a-changin’

     
  23. 10. clavinius

    Wenn einer vor ca. 40 Jahren prophezeit hätte, dass dieses Lied von einer BW-Kapelle zu einem offiziellen Anlass gespielt werden würde, wäre er sofort als “Goldener Reiter” in der Stadt mit den hohen Mauern (Teil der Nachbargemeinde) eingewiesen worden. 🙂

     
  24. 9. Meiner Einer

    @Rainer Hoymann

    Weil ich KT trotz allem für einen guten Politiker halte, der nicht aussitzt, sondern auch was tut.

    Sicherlich ist die Sache mit der Doktorarbeit nicht in Ordnung, dafür hat er seinen Doktor ja auch zurückgegeben, allerdings sagt mir mein Bauchgefühl, dass es sich bei den abgeschriebenen und nicht nach Autor benannten Textpassagen eher doch um ein Versehen handelt. Bei vielen anderen Politikern hätte ich dieses Bauchgefühl nicht.

    @ Ralf Daute:

    Spießer. 🙂

     
  25. 8. ralf.daute

    @Toni Montana Smoke on the Water von einer Tschingderassabum-Militärkapelle gespielt mit einem grinsenden Ex-Minister – dazu sollte man vielleicht einmal die verbliebenen Deep-Purple-Bandmitglieder befragen…

     
  26. 7. Tony Montana

    Meine Güte, das anhaltende Guttenberg-Bashing geht einem doch langsam auf die Nerven. Der Mann ist als Verteidigungs-Minister verabschiedet worden und durfte sich, wie alle anderen vor ihm auch, drei Titel aussuchen.
    Was daran jetzt so absurd sein soll, erschließt sich mir nicht.
    Der Mann hat sein Amt niedergelegt und es wird strafrechtlich ermittelt; das sollte sogar seinen plötzlich aus dem Boden schießenden “Gegnern” reichen.

     
  27. 6. Beobachter

    DAS sollen die Vorbilder für die nachfolgende Generation sein … ???!!!

    DER soll besser auf der Burg in seinen Dorf bei Papa Enoch bleiben, der ihm schön die Stange hält und verwöhnt …

    … wenn doch heute alle Eltern so hinter ihren Kindern stehen würden …

     
  28. 5. Gallus

    Hoffentlich kommt d e r nie wieder – dieser Lügen B a r o n.

     
  29. 4. RumsdieKuh4Ever

    @MeinerEiner

    Warum?

     
  30. 3. Meiner Einer

    @ Rainer Hoymann

    Authenzität ist hier relativ. Gerhard Schröder hat sich zu seinem Zapfenstreich “My Way” von Sinatra gewünscht. Wohin seine Politik geführt hat, kann man ja heute noch sehen: Die einen gehen den Weg in Hartz4, der Genosse der Bosse zum russischen Energielieferanten.

    Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn KT zurückkehrt.

     
  31. 2. Messerjocke

    Hermann Otto Prinz zu Solms-Hohensolms-Lich ist ein Suchergebnis, wenn man nach adeligen Politikern sucht.

    Irgendwie ganz anders, der Hermann Otto Solms, aber auch cool.

     
  32. 1. Rainer Hoymann

    Nun, das ist genauso authentisch, wie die Doktorarbeit :-).