Gott würfelt nicht, aber die Natur spielt manchmal Mikado

rd | 27. Januar 2014, 13:53 | 13 Kommentare
Verspielte Natur (an der Wetering/am Kermisdahl, ja was denn eigentlich?)

Verspielte Natur (an der Wetering/am Kermisdahl, ja was denn eigentlich?)

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  1. 13. otto

    @11 Lubra,

    möchte doch noch etwas hinzufügen aus einem Buch von Williges Jaeger, der zitiert: es gibt eine Wirklichkeit, die
    vor Himmel und Erde steht, Augen können Sie nicht sehen, lautlos ist Sie, nicht wahrnehmbar für Ohren……….

    Meister Eckhart führt diese Gedanken mit anderen Worten weiter in die Tiefe.

    Alle deine Ansichten teile ich sonst in voller Übereinstimmung.

     
  2. 12. G.M.

    @11 Lubra
    Ihr letzter Satz gefällt mir am besten #Versuchen Sie alle mal unvoreingenommen über das Thema nachzudenken #

    Ich persönlich halte es mehr mit den Ansichten von Peter Wanders .

     
  3. 11. Lubra

    Richtig Herr Wanders, das wir im Paradies leben behauptet niemand und auch nicht die Bibel. Wir wurden ja von dort vertrieben und haben es daher hier in der Welt auch mit dem Bösen zu tun. Das vergessen die meisten und fragen warum lässt Gott es zu, dass Schlimmes passiert. Er lässt es nicht zu sondern Satan ist auch da und hat manchmal die Oberhand. Daher sollte man Gott doch unterstützen im Kampf gegen das Böse, oder ?!

    Es bleibt doch nur eins wenn man paradiesische Zustände möchte: und das ist zum Guten streben, also zu Gott.

    Gott ist Liebe, Güte, Hoffnung um nur einiges zu nennen. Davon spricht Jesus. Da ich an Liebe, Hoffnung und Menschlichkeit glaube kann ich gar nicht anders als an Gott zu glauben.

    Viele denken gar nicht darüber nach und sagen sie glauben nicht an Gott weil sie nicht verstanden haben, dass Gott gleich Liebe, Güte etc. steht. Würden Sie nicht an Gott glauben so wären sie von Hass zerfressen und letztlich verloren.

    Wenn Sie all das für sich annehmen wovon Jesus spricht, dann werden Sie sehen wie toll sich das anfühlt. Geht man offen und freundlich auf jemanden zu, so kriegt man das auch zurück, tut man Gutes so erfährt man Gutes. Das lässt sich beliebig fortführen.

    Das bedeutet an Gott zu glauben.

    Und: wir machen es uns immer so einfach alles bewerten zu wollen. Aber haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass wir es bei Gott und seinen Plänen eben mit Dingen zu tun haben, die weit jenseits unserer Möglickeiten liegen. Ein Tier wird wohl auch keinen Witz verstehen, oder ?

    Man sollte demütig sein bei diesem Thema und keine vorschnellen Schlüsse ziehen.

    Versuchen Sie alle mal unvoreingenommen über das Thema nachzudenken.

     
  4. 10. otto

    @7 Wolfgang Look,

    so ganz >möchte< ich dir nicht folgen. Was war vor Gott? Aber darüber hier im Blog zu philosophieren halte ich
    nicht für sinnvoll.

     
  5. 9. Peter Wanders

    @7 Wolfgang Look
    Gottes Plan „vernünftig, weisheitsvoll, gut, vollkommen“???
    Sie schreiben hier viele lesenswerte, kritische Beiträge.
    Gehen Sie bitte mit Gott genauso kritisch um.

    Wir leben nicht im Paradies. Nur ein Beispiel:
    Warum werden Kinder in Kriegen verletzt, getötet oder für ihr Leben traumatisiert?
    Was ist daran vernünftig, weisheitsvoll, gut, vollkommen?
    Inwiefern ist dies Teil eines „großen Planes“?

    So etwas ist vollkommen unvernünftig, unweise, schlecht … und „unvollkommen“ ist noch eine sehr positive Beschreibung für Gottes Schaffen auf Erden.

     
  6. 8. Jeckes Moers

    Und da die Bibel-Theologen den Erkenntnissen der Wissenschaft immer etwas hinterher hinken und sich fortlaufend, zwar widerwillig aber genötigt korrigieren müssen (Geozentrik z.B.), einigen wir uns darauf, dass Gott die Welt so erschuf, wie sie ist, mit ihren überall gültigen Naturgesetzen, die gerade den Zufall als Mechanismus nutzen, um überhaupt eine Entwicklung in dem Tempo zu ermöglichen, das wir bisher hingelegt haben.

    Wäre es nämlich nicht so, würden wir gar nicht existieren– selbst Gott nicht!

     
  7. 7. Wolfgang Look

    Biblisch-theologisch gesehen gibt es keinen Zufall! Alles in der Welt – soweit es von Gott geschaffen wurde – ist das Ergebnis eines Planes, vernünftig, weisheitsvoll, gut, vollkommen. Die gesamte Natur ist dabei Selbstmitteilung Gottes, d.h. sichtbarer Ausdruck seiner Herrlichkeit und seines Wesen. Der Zufallsgedanke ist das Ergebnis atheistisch-agnostizistischer Denkweisen. WEnn es ein – scheinbarers – Chaos gibt, ist dies das Ergebnis entweder unser fehlenden Einsicht in den großen Plan oder unserer menschlichen Fehler. Trotz des Plans haben wir Freiheit und können gestalten und produzieren auch Schlechtes

     
  8. 6. Peter Wanders

    Doch, Gott würfelt!
    Das Prinzip Zufall ist Teil der Natur.

     
  9. 5. Wolfgang Look

    Vielleicht das Gegenstück zu dem Beamtenmikado 100 Meter weiter, oben am Berg. Wer sich zuerst bewegt, hat verloren!

     
  10. 4. Jockel

    CDU in Bedburg-Hau

     
  11. 3. Fisch

    @2.

    Lohengrin?………nur der Schwan scheint abhanden gekommen zu sein……….. 😉

     
  12. 2. dingdung

    welcher Scherzkeks hat den Minoritenplatz geflutet?

     
  13. 1. Wolfgang Look

    Scheinbar auch in der Natur gilt: Ohne Moos nix los!