Eine ministeriale Wochenendanekdote

rd | 13. September 2014, 15:43 | 49 Kommentare

(Eingesandt von Leser nl)In Deutschland sind alle Menschen gleich – eine schöne Begebenheit am Samstagmorgen in Kleve: Die Klever Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks stand heute morgen gegen 10 Uhr neben mir in einer Klever Bäckerei und kaufte Verschiedenes ein. Die Bezahlung erfolgt mit einem 50-Euro-Schein. Bevor die Kassiererin der Bundesministerin das Wechselgeld von etwas mehr als 40 Euro zurück gab, wurde auch dieser 50-Euro-Schein auf Echtheit kontrolliert. Hat die Kassiererin Frau Hendricks nicht erkannt oder hat sie nach Art. 3 des GG gehandelt?

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49 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 49. rd

    @MF So viel SprachWitz! Ob Martin F., wenn er damit rechnet, sich womöglich ver-rechnet?

     
  2. 48. Martin Fingerhut

    @ 46. rd :
    ### viel zu verdanken ###
    Ach so, Danken sieht bei Ihnen SO aus.
    aber nein, es geht ja um VER-danken.
    Wie gut KleveBlog fährt, wenn es weiter so ver-fährt und ob es sich dabei nicht ver-fährt ?
    Ob KleveBlog, wenn es auf diesem Weg weiter kommt, weiter ver-kommt ?

     
  3. 47. Benno

    @rd: Danke für die Rückmeldung. Nun gut, ob nun die letzten Aktionen der Initaitive eine geteilte Zustimmeng haben oder nicht, Sie schaut wenigstens die Stadtverwaltung auf die Finger, was Sie mit dem Minolatz nun veranstalten. Und das ist schon mal gut so. Die Stadt kann nicht mehr so agieren, wie sonst immer.

    Aber wir wollen ja nicht vom Thema abschweifen.

    Sonst wer noch mit Kommentaren zum weltbewegenen „50,-€ Ministerin Brötchenbezahleinkauf“ 😉

    Benno

     
  4. 46. rd

    @Benno kleveblog hat den Recherchen von Martin Fingerhut viel zu verdanken. Die letzten Aktionen der Initiative finden allerdings nicht die ungeteilte Zustimmung. Ob sie jetzt abgesehen von einer Klage überhaupt noch etwas macht, entzieht sich meiner Kenntnis. Das wird Martin Fingerhut aber sicher gleich wortreich kommentieren…

     
  5. 45. Benno

    Was mir nur dazu einfällt:….. gar nix und Kopfschütteln!

    Eine Ministerin kauft Brötchen und eine gewissenhafte Verkäuferin prüft den 50€ Schein. Wow, mit der Geschichte über 40 Kommentare.

    Verspäteter Sommerlochbericht?

    Was mir nur aufgefallen ist, das MF neuerdings nicht mehr so hoch im Kurs bei rd ist. Zur Zeiten der Denkpause war das noch anders.

    Habe ich da etwas verpasst?

    Benno

     
  6. 44. Martin Fingerhut

    @ 43. Markus van Appeldorn :
    vorweg : Ihnen nehme ich das nicht übel.
    Es ergab sich z.T. aus einigem, das gelöscht worden ist.
    Damit möchte ich weder rd’s kostbare Zeit verknappen
    noch die übrigen Leser behelligen.
    Aber Ihnen ( und anderen ) erläuter ich es gerne,
    falls Sie sich bei mir melden ( MartFing@aol.com ).

     
  7. 43. Markus van Appeldorn

    Lieber Herr Fingerhut,
    ich habe nichts von dem, was Sie hier schreiben, als anonymen Unfug bezeichnet – da Sie hier ja ganz offensichtlich gar nicht anonym schreiben. Ebenfalls habe ich keinerlei Kenntnis über den Inhalt der hier aus welchen Gründen auch immer unveröffentlicht gebliebenen Kommentare.

     
  8. 42. rd

    @Martin Fingerhut Ihre Zeit möchte ich haben.

     
  9. 41. Martin Fingerhut

    @ 40. rd :
    Ach so, dann haben Sie also ausschließlich MEINE Beiträge gelöscht.
    Das konnte ich nicht wissen.
    Zu DIESEM Artikel hatte ich genau 2 Fragen gestellt,
    sonst ist HIER von mir nichts gelöscht worden.

    Zu den toten Temen . . . äh . . . Tauben, die auf Tümpeln dümpeln,
    hatte ich aus der Sitzung des Umwelt- und VerkehrsAusschusses am 11. berichtet.

    Sowohl meine Fragen wie auch den Bericht haben MvA und Sie dann also als “ anomymen Unfug “ eingestuft.

    Die Herren Janßen&Janßen vom TiefBauAmt und den USK hatten offenbar
    – entsprechend Ihrem heutigen, „plötzlich“ neuen Artikel –
    TümpelDümpel-KleveBlogSeite vom 17. samt einiger der Kommentare bis einschließlich zum 19.
    bereits eine Woche zuvor gelesen,
    denn am 11. berichteten Sie ziemlich genau daraus.

    Die Nachricht war also in der Zeit um mehr als 1 Woche zurückGereist.

    Interessant, was auf dem Weg von einem Universum in ein anderes so alles möglich ist.

     
  10. 40. rd

    … und natürlich Martin Fingerhut, denn der weiß ja, was er geschrieben hat…

     
  11. 39. Martin Fingerhut

    @ 38. otto
    ### dürften die meisten Beiträge ebenfalls (komplett) am Thema vorbei geschrieben sein. ###
    zumindest die meisten der veröffentlichten.
    Die übrigen kennt wohl ( außer rd ) nur Markus van Appeldorn ( s. #25 ).

     
  12. 38. otto

    @ 37 HeinzS,

    danke.

    Wenn wir jedoch die Entwicklung der Wochenendanekdote hier in „postlicher“ Hinsicht betrachten,
    dürften die meisten Beiträge ebenfalls (komplett) am Thema vorbei geschrieben sein.

    Was mag wohl an diesem Wochenende geschehen?

     
  13. 37. HeinzS

    @Otto
    Nun, Medeor ist eine Hilfsorganisation die auch andere NGO unterstützt. Und hier geht es ja nicht
    um Hilfsorganisationen,daher komplett am Thema vorbei.

    Medeors „beschäftigt“ sich mit dem Thema „Menschen zu helfen“.

    http://medeor.de/de/

     
  14. 36. otto

    @ 35. HeinzS,

    verstehe ich nicht. Erkläre einfach mit knappen Worten, was du genau meinst, mit >komplett< am Thema vorbei.

     
  15. 35. HeinzS

    @33 Markus van Appeldorn
    Vielleicht hängt die Unkenntnis damit zusammmen,dass die Menschen sich zu wenig mit dem
    beschäftigen,mit dem sich „Medeor“ beschäftigt

    Herr Daute ist komplett am Thema vorbei,ich weiß.Sorry

     
  16. 34. otto

    Ist eine Sicherung durchgebrannt, gab es vorher einen Kurzschluss und kriecherische Speichelleckerei hinterlässt
    nun einmal eine Schleimspur. Wer hätte das von uns Bloggern vorher gewusst? 🐌 !!!

     
  17. 33. Markus van Appeldorn

    @Friedrich Foerster
    Nö, kenn ich nicht. Gehen Sie mal spaßeshalber auf die Große Straße und fragen Sie 100 beliebige deutsche Passanten (falls Sie so viele finden), ob sie diesen Verein kennen. Wenn Sie mit mehr als einem „Ja, kenne ich“ heimkommen, ändere ich meine Meinung. Mein Spott hat darüberhinaus nichts mit der tatsächlichen oder vorgeblichen Seriosität irgendeines Vereins zu tun.

     
  18. 32. Friedrich Foerster

    @ Markus van Appeldorn:

    Das ist wohl etwas vorschneller Spott!

    Von dem Verein „Deutsches Medikamentenhilfswerk action medeor e. V.“,
    wie er mit juristisch vollständigem Namen heißt,
    sollte man durchaus schon einmal etwas gelesen, gehört oder gesehen haben … 🙁
    Man könnte ihn übrigens auch in unserem Nachbarkreis Viersen in Tönisvorst in der St. Töniser Straße besuchen.

    Dieser Verein hat das DZI-Spendensiegel und ist meines Wissens noch nie negativ aufgefallen.
    Also ist er durchaus unterstützenswert! 😉

    Danke für den Hinweis, „Konfuzius a. D.“! 😉

     
  19. 31. pd

    Reichsbürger jetzt auch im kleveblog, na prost mahlzeit. gehen euch die spielwiesen aus?

    „Seit 1990 (veranlasst durch James Addison Baker III ist ein US-amerikanischer Politiker und Diplomat. Er war von 1989 bis 1992 Außenminister der Vereinigten Staaten unter Präsident George) fehlt dem GG der Geltungsbereich…

    …in den seltensten Fällen gehen es um meine Meinung. Es geht um Fakten die man selber recherchieren kann sofern man das macht.“

    Es gibt in den weiten des www. diverse Seiten die sich mit der Spezies Reichsbürger und deren „Fakten“ beschäftigen, exemplarisch:

    „Eine solche Information werden Sie nirgends finden, da Herr Baker den Artikel 23 GG nicht gestrichen hat.

    Es ist mithin laut Grundgesetz unmöglich, daß ein Minister eines fremden (wenn auch befreundeten) Staates einfach so ein paar Artikel streicht. Grundgesetzänderungen sind nur mit 2/3-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat möglich. Die behauptete Streichung des Art. 23 GG a.F. durch den damaligen US-Außenminister Baker ist folglich nicht mehr als ein Märchen.“

    da gibts jetzt wieder das gegen“argument“ über dem GG würde der überleitungsvertrag stehen und herr baker hätte sehr wohl im GG rumstreichen können usw usw usw usw usw….

    wer zeit und lust hat sich mit sowas zu beschäftigen dem sei googel empfohlen. http://krr-faq.net/einvert.php beispielsweise geht auf die teils abstrusen konstrukten ein, gibt aber auch einige andere seiten und auch die seiten der reichsbürger sind teilweise.. na zumindest ganz unterhaltsam.

    Achso ja, Brötchen finde ich auch legger 🙂

     
  20. 30. Malcolm Norman

    rd (17.09. 12:30) Sehen Sie!!

     
  21. 29. rd

    @Malcolm Stimmt. Es hieß wörtlich: „einer kriecherischen Speichelleckerei“.

     
  22. 28. Markus van Appeldorn

    Konfuze, so wird das nix. Wenn Sie zu Spenden für einen Verein aufrufen, den niemand kennt, müssen Sie folgendermaßen vorgehen: Lassen Sie sich mit dem Wechselgeld in der Hand filmen, stopfen Sie sich ein komplettes Brötchen in den Mund und nominieren Sie drei weitere Personen, es Ihnen nachzutun. Dann prasseln sie nur so nieder, die Millionen.

     
  23. 27. Malcolm Norman

    21. rd:
    Editieren
    Jetzt wird das Problem zunehmend deutlicher. Sie lesen die Beiträge eigentlich nicht mit der notwendigen Vorsicht. Das Wort „Schleimspur“ habe ich nicht geschrieben! Mir ist auch nicht klar, in welchem Zusammenhang das Wort seinen Platz in meinem Beitrag hätte nehmen können! Man lebt und lernt! Wie Sie es sagen: „Was soll das?“(!)

     
  24. 26. Konfuzius a. D.

    Vielleicht der erste vernünftige Beitrag hier, nahe am Thema – und, meine Hoffnung, auch der Letzte hier:

    Ich würde mich freuen wenn in den nächsten Tagen und Wochen im Kampf gegen Ebola einiges an Rückgeld, ob aus 2 Euro, 5 Euro, 10 Euro , 20 Euro oder aus 50 Euro, folgendes Konto erreicht:

    Deutsches Medikamentenhilfwerk e.V.
    Volksbank Krefeld, Konto: 555 555 555 BLZ 320 603 62

    Die kompletten Kontoinformationen findet man (unten auf der Seite) dort: http://medeor.de/de/

    @ Michael Bay

    Vielleicht legt ein Süsswarenhersteller seinen Produkten noch Abziehbilder von Politikern bei. Ich drücke Ihnen die Daumen, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit, es soll ja schmecken und gutes Marketing sein, sehr gering ist!

    Oh man!

     
  25. 25. Markus van Appeldorn

    Da können manche Menschen ja mal sehen wie wahnsinnig demokratisch und rechtsstaatlich die Zensur mit Erfindung des Internet geworden ist. Oder glauben die, dass auch nur ein Buchstabe von ihrem anonymen Unfug vorher Eingang in eine Leserbriefspalte herkömmlicher Blätter gefunden hätte?

     
  26. 24. Markus van Appeldorn

    Ralf, mein Vorschlag: Du solltest wie die Titanic die Rubrik „Briefe an meine Leser“ einführen. Das bringt zwar nichts ein, könnte aber zumindest Spaß machen.

     
  27. 23. Fisch

    Das ist ja gerade das Spannenende…….. man weiß nie, welche und wieviele Beiträge fehlen…man kann sich eben nur bemühen fair zu bleiben, damit der Kommentar veröffentlicht wird……… 😉

     
  28. 22. otto

    Was für ein beleidigtes Geschrei, wenn ein nicht ganz sachlicher Post unveröffentlicht bleibt.

    Im übrigen hat jeder vom Staatssekretär an aufwärts, neben seinem BlackBerry, ein Mini-Geldschein-Prüfgerät immer bei sich. Dieses wirkt leider nur ab 500 EUR aufwärts.

    Das Prüfen der Kassiererin war deshalb nicht zu beanstanden.

     
  29. 21. rd

    @MN Ich würde es eher so sehen: Ich habe ein dickes Fell, aber es ist auch meine und die Lebenszeit meiner Leser, die ich nicht überstrapazieren möchte mit Inhalten, deren Sinn vorsichtig ausgedrückt zweifelhaft bleibt. Beispielsweise fiel in dem nicht veröffentlichten Kommentar, wenn ich mich recht entsinne, das Wort Schleimspur. Was soll das?

     
  30. 20. Malcolm Norman

    Es wäre vielleicht eine gute Idee, den Blogkommentarverlauf als „geschlossen“ zu bezeichnen. Es ist klar, dass der „Redakteur“ das letzte Wort haben (oder andeuten) will, aber etwas „anständiger“ (!) wäre es, Leser zwecks Verstehen des Verlaufs des Blogs wissen zu lassen, dass Beiträge fehlen!

     
  31. 19. Beobachter

    @18

    … also, der RP …

     
  32. 18. otto

    Das Zerpflücken dieser netten Anekdote führt direkt zum Lokalteil des Tagesspiegel von Absurdistan.

     
  33. 17. rd

    @Malcolm Sie verwechseln da was. Es geht nicht um Zensur, sondern um Redaktion. Und ich kann versichern, Grund für den Kommentar von nl war genau so ein absurder Quatsch wie der von Ihnen eingesandte, aber zum Wohle der Restleserschaft nicht veröffentlichte Kommentar.

     
  34. 16. Malcolm Norman

    @15.nl:Vielleicht wäre Ihr Urteil anders gewesen, hätten Sie die vom Zensor entfernten Beiträge lesen dürfen.
    Wenn der Verlauf gesteuert wird, ist ein Blog nicht immer, was er zu sein scheint……

     
  35. 15. nl

    „Morgens 10.00 Uhr in Kleve“

    und sowas wird daraus.
    Unglaublich, aber es sind doch irgendwie einige Wahnsinnige unterwegs………….

     
  36. 14. Der Typ ohne Fernseher

    @12 rd Wie großzügig Herr Daute. Sie haben es mit ihren eigenen Worten gesagt, „brötchenkaufende Ministerin“.
    Das sind die Informationen die die Welt braucht.

     
  37. 13. Malcolm Norman

    Falsch, Herr Daute! Es ging nicht „nett und, ja, unspektakulär“ „um eine brötchenkaufende Ministerin“, sondern um die Realität der alltäglichen Politik, die nie „nett und unspektakulär“ ist. Sie besitzt ausnahmslos eine signifikante Bedeutung, die aber dann (beispielsweise in diesem Fall) durch Ihre (in diesem Fall) Bereitschaft zu kommentieren vernebelt wird, obwohl das Kommentierte versteckt bleibt.

     
  38. 12. rd

    @DToF Ich habe es mal durchgewunken, aber in diesem Beitrag ging es ursprünglich um eine brötchenkaufende Ministerin

     
  39. 11. rd

    @Malcolm Norman u.a. Wenn ich gewusst hätte, was diese kleine Anekdote vom Schlage „Alles nur Menschen“ an Kommentaren ausgelöst hat (inkl. der nicht veröffentlichten) — da kann man nur sagen oje. Kann man nicht einfach mal was so nehmen, wie es ist — nett und, ja, unspektakulär?

     
  40. 10. Der Typ ohne Fernseher

    Präambel
    Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
    von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

    hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben. ???????
    Wann soll das denn gewesen sein?????????????????????????

    Kontrollieren sie mal bei Wikipedia „Präambel“ (Mache ich für sie) Der Begriff der Präambel (von lateinisch praeambulare „vorangehen“, „vorausschreiten“; über mittellateinisch praeambulum „Einleitung“) bezeichnet heute eine meist feierliche, in gehobener Sprache abgefasste Erklärung am Anfang einer Urkunde Sie dienen heutzutage der Darstellung von Motiven, Absichten und Zwecken durch ihre Urheber und geben den jeweiligen „Basiskonsens“ wieder. In Zeiten der Arbeit an einer europäischen Verfassung ist die Erwähnung eines besonderen religiösen Bezuges beziehungsweise einer „invocatio dei“ im Rahmen der Präambel in der Öffentlichkeit aufgrund der Vielzahl nicht-gläubiger Bürger daher heftig umstritten.

    Ob ein ehemaliger Society-Reporter bei ihnen Herr Daute größeres Ansehen hat als ich, ist mir egal. Schade ist nur das sie die Zensur zulassen.
    Dies all ist nicht meine Meinung, selbst Politiker jeglicher Couleur sprechen diese Themen an. Allen voran Gregor Gysi. Die Wahrheit kommt sowieso eines Tages ans Tageslicht, egal ob sie meine Beiträge veröffentlichen oder nicht.
    Ich bin jetzt 67 Jahre alt und habe immer mit Menschen zu tun gehabt die nicht meiner Meinung waren und sind. Aber die Toleranz war fast immer da und darum geht es.

    Zum Abschluß ein Zitat von Kurt Tucholsky (den sollten sie und der ehemalige gebildete Society-Reporter ja kennen)

    “ In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“

     
  41. 9. Markus van Appeldorn

    @7
    Ich weiß, es ist sinnlos, Sektenangehörige mit der Wahrheit zu konfrontieren. Nur soviel: Der Geltungsbereich des GG wird seit 1990 im Verfassungstext sogar noch viel weiter vorne definiert. Er steht in der Präambel.

     
  42. 8. Wolfgang Look

    Dagegen gilt das Orwellsche Prinzip „Einige Menschen sind gleich, aber andere sind gleicher“ (Animal Farm) wohl für die Nutzung von Kulis. Die grüne Farbe steht in der Bundesverwaltung nur der Leitung (Minister, Botschafter) zu, während sich der Vertreter mit der roten zufrieden geben muss. Das „Fußvolk“ dagegen wird mit schwarz und blau abgespeist. Und wehe, jemand verstößt gegen dies aus aler preussischer Tradition stammende Privileg, die Inspektion wird es schriflich anmahnen!

     
  43. 7. Der Typ ohne Fernseher

    @4 mva in den seltensten Fällen gehen es um meine Meinung. Es geht um Fakten die man selber recherchieren kann sofern man das macht.
    Ihr Beitrag, der sehr eindrucksvoll ist, zeigt das Sie nur das wiedergeben was die große Masse denken soll.
    Jetzt kommt meine Meinung:
    Immer kritisch sein, selber prüfen.

    Erkennen – aufwachen – handeln!

     
  44. 6. Michael Bay

    Verkauft man einer Ministerin andere Brötchen oder Brote? Hätte sie die anderen Kunden aus dem Laden weisen sollen, damit Frau Ministerin in Ruhe einkaufen kann?
    Blödsinn, -das schätze ich im Übrigen auch an Barbara Hendricks; sie ist sehr oft in Kleve, aber sie ist in ihrer Freizeit dann eben nicht Frau Ministerin, zum Unwohlsein aller Buckler/innen.

     
  45. 5. Fisch

    Vielleicht war es der s. g. Frau Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks sogar angenehm, einfach wie alle Menschen angesehen zu werden……………?
    Wenn ich in dieser Situation gewesen wäre, würde ich in Zukunft sehr gerne in diese Bäckerei gehen, weil ich auf Diskretion vertrauen kann und ich als Privatmensch nicht überall erkannt werden möchte………!?

    Und was den Geldschein betrifft, ist das völlig normal, dass auch dieser Schein kontrolliert wurde……….. oder gibt es eigens hergestelltes „Ministergeld“……….. ? 😉

     
  46. 4. Markus van Appeldorn

    @2
    Oh Mann, Ihnen fehlt auch der Geltungsbereich.

     
  47. 3. KlePeter

    Den Beitrag verstehe ich nicht. Warum sollen Minister nicht auch einen falschen Fuffziger im Portemonaie haben. Oder prüfen die ihre Scheine sorgfältiger als Otto-Normalo-Bürger? Wenn Art. 3 GG hier wirklich zum Maßstab angeführt wird, wäre diese Meldung gar keine Meldung

     
  48. 2. Der Typ ohne Fernseher

    Es gibt noch eine Möglichkeit.
    Seit 1990 (veranlasst durch James Addison Baker III ist ein US-amerikanischer Politiker und Diplomat. Er war von 1989 bis 1992 Außenminister der Vereinigten Staaten unter Präsident George) fehlt dem GG der Geltungsbereich.
    Art. 23. Für die Schlauen unter uns. Den Artikel mal lesen vor und nach 1990 bzw. nach 1995.
    Und was ist mit einem Gesetz ohne Geltungsbereich???? Na was??

     
  49. 1. Heiner Peters

    Vermutlich hat die Kassiererin nur nach internen Richtlinien gehandelt. Die Prüfung von 50-Euro-Scheinen ist auch in anderen Geschäften üblich.