Der neue KLEVER: Viel Lesestoff für kalte Tage…

Clemens Giesen im Innenhof seines Geschäftes an der Marktstraße: Das neue Cover des Magazins Der KLEVER
Clemens Giesen im Innenhof seines Geschäftes an der Marktstraße: Das neue Cover des Magazins Der KLEVER

Mit drei großen Lesegeschichten und vielen weiteren interessanten Themen wartet die Weihnachtsausgabe des Magazins Der KLEVER auf, die ab sofort zum Preis von 3,50 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. In seiner Titelgeschichte stellt das Heft den Restaurator Clemens Giesen vor, der sich einen Blick für das Besondere in seiner Heimatstadt bewahrt hat. Im Rahmen der neuen Rubrik „Wer wohnt da eigentlich?“ berichtet Autorin Helga Diekhöfer über Hans-Wolf Heyden und Brigitte Weißert, die in der alten Katstelle des Malers Manes Peters zu Hause sind. Rolf Langenhuisen porträtiert die aus Kellen stammende Angelika Pohlert, die seit vielen Jahren bei der Stunksitzung mit die Fäden zieht.

Weitere Themen:

• Rückblick auf die Hochzeit von Barbara Hendricks und Valérie Vauzanges
• Passend zum Wetter: 10 mal Kleve im Winter genießen
• Blick nach Nimwegen: Der Honigcomplex – ein Vorbild für Kleve?
• Weisheit des Alltags: In der Fußgängerzone aufgeschnappt
• Momente des Glücks im Unglück: Die Chirurgische Ambulanz im Klever Krankenhaus ist umgezogen
• Was tat sich in der Klever Gastronomie – der Überblick
• Letzte Messe: Das Ende des Spyckklösterchens, ein sehr persönlicher Rückblick von Wiltrud Schnütgen
• Klever Abschied: Der Schauspieler und Rezitator Wilfried Szubries ist tot

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9 Kommentare

    • 1.1

      @Tembaco Sie Fuchs! Aber das ließe sich auch anders lösen. Morgen gibt es jedenfalls wieder „Stoff“

       
    • 1.2

      Der Plan ist der folgende: Erst wenn jeder kleveblog-Leser mir den Kaufbeleg für einen KLEVER zugemailt hat, wird der Artikel von seiner Spitzenposition verschwinden. Es geht natürlich auch, wenn einer alle 5000 Ex. kauft.

       
  1. 4

    Habe ihn schon, was ich bisher gelesen habe War interessant und spannend. Immer wieder schön was über die Heimat zu erfahren und die Menschen die hier leben.

     
  2. 5

    Ich glaube im übrigen nicht das man sich Nimwegen als Vorbild nehmen kann. Niederländer “ticken” einfach anders als der gemeine Klever.

    Das kann man z.b. auch bei Konzerten im Radhaus beobachten. Falls da Klever zugegen sind bei Konzerten…

     
  3. 6

    Vorgestern in Moyland beim “Zeitzeichen” die letzten drei Ausgaben aus 2017 erworben – Lesestoff für die Mußestunden zwischen den Tagen …