Statistik mit Ute

rd | 03. Februar 2015, 19:54 | 25 Kommentare

In der Rheinischen Post von heute (Dienstag), darf Ute Schulze-Heiming, Geschäftsführerin der Kleve Marketing GmbH, die Ergebnisse einer Umfrage unter Passanten kommentieren. Das geht dann so:

„Mit der Sicherheit sind alle sehr zufrieden (16,6 Prozent) und zufrieden (49,5 Prozent).“ Merke: Alle gleich 67,1 Prozent.

Nächster Satz:

„Die Barrierefreiheit wurde durchweg als gut (22,6 Prozent) und befriedigend (19,2 Prozent) bewertet.“ Merke: Durchweg gleich 41,8 Prozent.

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  1. 25. jean baptiste

    @21 M.F. und 17. ichselbst.

    Ob hier etwas kommentiert wird, oder in China ein Sack Reis ……

    netvibes Kleve von heute:
    Stadtmarketing GmbH KleM :Und – wir k &# x f6 ; nnen noch EINEN ode..
    Stadt Kleve auf Facebook: Karneval startet in die hei & #x df; e Phase! Wir w & #x fc ; nschen Euch einen tollen M &# x f6 ; hneball! K…

    Da tun doch manche so, als ob sie den Kleveblog nicht lesen.
    Ist ja auch nicht für Ausländer gedacht, was in der Stadt von Relevanz ist, und den in Kleve lebenden Ausländern, die sich erdreisten, ihren „ausländischen“ PC, Laptop,Tablet,Smartphone hier weiterhin zu benutzen sei ein Zitat des Bürgermeisters von Rotterdam ans Herz gelegt :
    Als het je hier niet zint, met alle permissie , r o t t o c h o p ! ! !
    Oder interessiert man sich als Angestellter (besoldeter) der Stadt Kleve einfach nicht, ob man beim Publikum ankommt, oder nicht?

     
  2. 24. jean baptiste

    @6 K. ja , Lasten sind für die Bürger, Nutzen für die „Nutzniesser“.

    Ich hab`mir mal den Spass gemacht, einen kleinen Krimi zu schreiben, Alle darin vorkommenden Tatsachen lassen sich per Onlinecheck verifizieren , (na ja, fast alle), obwohl, wenn sie nicht wahr sind, sind es ja wieder keine Tatsachen.
    Und , Leute, jetzt lasst doch mal die KM mit ihrer Chefin USH zufrieden, die ist eine echte Goldeselin (ja, immer schön korrekt bleiben!)
    Da ich momentan in hellenischen Gewässern im Urlaub bin habe ich ein bisschen Zeit zum Recherchieren bzw Sinnieren.
    Warnung: Alle nachfolgend erwähnten Personen und Institutionen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit real existierenden Personen ist rein zufällig.
    Siehe da, das wäre ja Sommer 2011 für BhT fast komplett in die Hose gegangen, war er doch just zu diesem Zeitpunkt mit 240.000 Aktien in der Klever Marketing involviert ….

    Ihr versteht nur noch Bahnhof ? , Ok, dann hier die Langfassung des Krimis.

    Die Geschichte der städtischen K`s C`s, und G`s

    Kleve Marketing GmbH & Co KG wurde zur Marketing – Unterstützung der Klever Wirtschaft gegründet. Da die GmbH nicht wirklich wertschöpfend tätig ist, bezieht sie ihre Finanzen von den Co`s und K `s .
    Was die 5 Damen vom Grill da so den lieben langen Tag treiben, „Joost zal het weten“,:-))) .
    Bei näherem Hinsehen,ein öffentlicher Grill für die KM…., das wär`noch mal was.
    Wie`s auch sei, HSU und BhT waren der Meinung , da muss noch mehr Geld her.
    Also haben sie klammheimlich (Stammdaten findet man auch nicht im Internet) die Firma
    Klever Marketing inc. gegründet.
    Da man in den USA weder das Stammkapital bei Gründung einzahlen muss, noch je nachzahlen muss , selbst nicht bei Liquidation, hatten sie beschlossen, die Sache groß aufzuziehen.
    60.000.000 Aktien wurden ausgegeben um der Sache Vorschub zu gewähren.
    Neben der amerikanischen Börsenzulassung wurde auch gleich eine Deutsche beantragt ,und daraufhin auch prompt verliehen.
    Der Zweck des Unternehmens :
    Google finance klärt uns über Klever Marketing inc. (WKN: 904681 ) auf : “The Company formed for the purpose of creating a vehicle to obtain capital”

    Sucht man nach Sitz, Geschichte, Stammkapital… der Unternehmung, bekommt man nur die Meldung „Es liegen keine Fundamentaldaten zu diesem Unternehmen vor.“.

    Aber egal, am 20.April 2011 beschloss BhT ein ganzes Monatsgehalt an der Börse zu verzocken. Was nimmt man, um echt Kohle zu machen ? PENNYSTOCKS
    Und da er ja Insiderwissen hat, muss es natürlich die Aktie von Klever Marketing sein. Ideal, denn Penny-stock ist bald noch geschmeichelt , und sie ist sogar in Deutschland mit einer Wertpapier Kenn Nummer versehen und damit für den deutschen Börsenhandel zugelassen.
    Genau so gut wird sie aber auch an der OTC (open transparent connected Markets )als sogenanntes „pink sheet“ gehandelt.
    Aus Gründen der Privatsphäre handelt BhT lieber auf US-Börsen. Seine Freunde an den beiden hiesigen Kreditinstituten stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.
    Schnell wird eine Summe in Höhe eines Monatsgehalts und von ein paar Spesen auf ein US-Konto geschleust und reicht dort dicke, um die ersten Käufe zu tätigen.

    Da die ganze Welt korrupt ist, war es dem Autor ein Leichtes, die entsprechenden Kontoauszüge einzusehen:
    Klever Marketing shares [ ISIN: US4985891005]
    Deposito REUARBH T GER

    Kurs USD – EUR 1,450 20.04.2011 Einlage 7.000 EUR

    Sell/Buy .debet .credit
    11-04-25 US4985891005 5.0ct 180,000 B 9,000USD

    jetzt hatte BhT 180.000 Aktien, und dann sollte „seine Geschäftsführerin“ auf einmal ausgewechselt werden ? Ihm schwant Totalverlust.
    Deshalb trommelt er seine Freunde in der hiesigen Finanzwelt auf, sie sollen gefälligst eingreifen.
    So kommt entgegen jeden besseren Wissens die Vertragsverlängerung für HSU doch noch zustande.
    Was dann aber nach dem 28.Juli 2011 passierte, hat er sich in seinen schlimmsten Albträumen nicht ausdenken können, ein weiterer Kontoauszug belegt den dramatisch verlaufendenen Kursverlauf.
    BhT fällt eine irrsinnige Entscheidung . Wie einst Che Guevara ruft er sich selbst „vinceremo, victoria o muerte “ zu und ordert Ende Oktober weitere 60.000 Aktien, jetzt zu 0,7 Dollarcent das Stück.
    Ein neuer Begriff ist geboren, Subpennystocks.

    11-10-31 US4985891005 0.7ct 60,000 B 420USD

    Die Vorfreude um die Valentinsumsätze von Kaufhof , Saturn und Mensing, Woolworth, C&A u.s.w. lassen die Papiere der Kleve Marketing auf einmal boomen.
    BhT („ich hab ja auch“ in der „Wirtschaft studiert“ ) sieht seine Chance und stößt sein ganzes Deposito an einem Tag ab.

    12-02-13 US4985891005 21.0ct 240,000 S 50,400USD

    Danach holt er sich erst mal seine Einlage zurück .

    Kurs USD – EUR 1,30 Ende März.2013 Einlage zurück 9.100 USD

    Und jetzt nennt er gute 40.000 USD als „Spielgeld“ sein Eigentum.

    Jetzt hat der kleine klever Hoeneß Blut geleckt.
    Weitere Kontoeinträge belegen sein gutes Händchen :
    13-11-11 US4985891005 4.1ct 230,000 B 9,430USD
    14-07-14 US4985891005 8.0ct 230,000 S 18,400 USD
    15-01-12 US4985891005 4.5ct 50,000 B 2,250USD
    15-02-02 US4985891005 5.5ct 30,000 B 1,650USD

    Und so kommt es, daß die Klever Marketing dem BhT keine Windeier gelegt hat, sondern ihm bis dato 80.000 Aktien und gut 35.000 US-Dollar eingebracht hat.
    Klar, dass die Banken die Verlängerung für HSU erzwingen mussten und daß HSU und BhT sich auch weiterhin äußerst verbunden fühlen und einander den Ball zuspielen.
    Und weil sie nicht gestorben sind, leben Sie noch heute.

    Legal disclaimer:
    All facts described in the above essay and all characters and institutions appearing in this work are fictitious. Any resemblance to real institutions and real persons, living or dead, is purely coincidental and subject to Artistic liberties

     
  3. 23. Martin Fingerhut

    @ 22. rd :
    Es ist nur ein Tip für eine NotLösung.
    Sie ko“nnen natu“rlich auch die Systeme auitomatisch wa“hlen lassen, falls Sie mo“chten.
    Sie können natürlich auch die Systeme auitomatisch wählen lassen, falls Sie möchten.

     
  4. 22. rd

    Oje, lieber nicht, das sieht ja grausam aus!

     
  5. 21. Martin Fingerhut

    @ 17. jean baptiste :
    LänderEinstellungen-CodePage-Labyrint-Hindernis-Maraton :
    Vor 30 Jahren, als wir unsere eMails noch auf Terminals tippten,
    die weder UmLaute noch ß kannten,
    haben wir ß ersetzt durch /3 und ä, ö, ü, Ä, Ö, Ü durch a“, o“, u“, A“, O“, U“.
    Das geht schnell, u“berSteht sa“mtliche Umwandlungen von System zu System
    und ist fu“r die breite O“ffentlichkeit leichter zu lesen als das u“bliche CodeKauderWelsch.
    Benutze es noch heute bei Kontakten ins AusLand.
    Hoffe, da/3 es auch auf modernen StreichelFones funktioniert,
    die uns ver-apple-n oder fu“r win-doof-s verkaufen wollen.

     
  6. 20. HP.Lecker

    @18 Fisch

    Ich denke, eher nicht… also, dass ich meine Oberhemden dort kaufen werde…

    @ 18 jb

    Das stimmt. Ist immer lästig, meine Kommentare mit der berittenen Garde zum kleveblog-Server bringen zu lassen.

     
  7. 19. jean baptiste

    @16 HP.L. schon blöd, wenn man kein Internet hat ….

     
  8. 18. Fisch

    @16. HP.Lecker

    Vielleicht demnächst im „Outlet Zevenaar“….. 😉

     
  9. 17. jean baptiste

    @14 j.b. Dass es so weit noch mal kommen muß, JB kommentiert JB . Sic transit gloria mundi.

    Obwohl … es wird jetzt eher ein Kommentar auf rd und vor Allem natürlich unsere wohlbesoldete USH.

    Mein Kommentar ab >>> Rubrik Klever Marketing scheint nämlich dem Morbus Billii (windows codepages) zum Opfer gefallen zu sein.
    So sollte „Draisinen für den nächsten “ eingentlich als “ Draisinen f & # x f c ; r den n & # x e 4 ; chsten Familien… “
    Und das gr. Interesse für die Bürgerversammlung … „Gro & # x df ; es Interesse – B & # xfc ; rgerversammlung “

    So stellt sich nämlich das Ganze für 99% der Welt das, da Ä,Ö,Ü,ß als “ & # x e 4 ;“ =ä …. dar.

    Mir war das erst mal nicht bewußt, aber ein kleiner Rundgang bei anderen Urlaubern hier im Ort , und Blick auf deren Computer hat sich schnell herausgestellt, daß Hölländer, Schweizer, Schweden, Dänen, Franzosen , Italiener …. den Müll aus der Kleve-Page nicht lesen können, obwohl andere Seiten auf dem www, die ebenso mit ä,ö,ü,ß hantieren für deren Browser kein einziges Problem darstellen.

    Und deshalb, liebe USH , Sie wollen doch so sehr Profi sein.
    Statt „Die Barrierefreiheit wurde durchweg als gut (22,6 Prozent) und befriedigend (19,2 Prozent) bewertet.“ zu Ihrem Thema zu machen, wäre es sinnvoller, Ihre wohlbezahlte Arbeitszeit in die Erforschung der Aussenwirkung von Publikationen und Werbeauftritten der Klever (offizielle wie Handel und Wirtschaft und Ihrer eigenen) auf das Publikum von Ausserhalb zu richten.

    Und dann noch mal ein paar inhaltliche Worte zu ihren Befunden, z.B: zu der Barrierefreiheit:
    Wieso sollen 22,6% genügend sein, um ein „Gut“ zu rechtfertigen? Ihre Leistung im Abitur möchte ich echt nicht erforschen … 22,6% treffende Antworten für eine 2.0 ? Da versuch ich doch halt im Nachhinein meinen Abidurchschnitt durch`s Gericht auf 0,7 abändern zu lassen.

    Und noch was zur Barrierefreiheit: es spielt hat eine grosse Rolle, wen ich frage:
    Frage ich 10 valide, gesunde Jugendliche , wird der Score dramatisch anders ausfallen, als wenn ich 10 körperlich behinderte Mitmenschen im Rollstuhl über das gleiche Thema befrage.

    In diesem Sinne Viele Gr & # x fc ; & # x df ; e aus Kleve , und gr & # xf c; & # x df ; en Sie bitte unseren
    B & # x f c ; rgermeister aus dem schönen Hellas bei 17 Grad und Gewitter.

     
  10. 16. HP.Lecker

    Ah ja…. Ich vermisse in Kleve ein Bekleidungshaus, das die von mir bevorzugte Oberhemdenmarke vertreibt. Ich muss dafür immer weit raus fahren, um mich entsprechend einzukleiden. 🙂

     
  11. 15. Bernd Derksen

    Im RP-Artikel (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/so-bewerten-passanten-die-klever-innenstadt-aid-1.4843808) hat doch eine gewisse kritische Kommentierung durch den Verfasser stattgefunden. Deutlicheres kann man sicher in einen eigenen Kommentar packen, wäre im dortigen Bericht aber eher zwiespältig.
    Und viele Leser dürften ohnehin zu denselben Folgerungen bzw. Fragen wie Ralf Daute gelangt sein.

    Auch dass die RP die Facebook-Reaktionen wiederum in einem eigenen Artikel thematisiert, finde ich richtig (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/facebook-reaktionen-das-wuenschen-sich-die-klever-fuer-ihre-innenstadt-aid-1.4851339).

     
  12. 14. jean baptiste

    @12 Kl_Ju wieso Schaden, die bekommt doch ihr fürstliches Honorar hoffentlich nicht umsonst, und damit sie nicht in Stress gerät hat sie lt. Webseite noch 4 Mitarbeiterinnen. Was machen die 5 Mädels vom Grill eigentlich so den ganzen Tag ?
    Gedanken über wie ihr Output so überall ankommt wohl eher nicht, wobei , Gedanken alleine reichen nicht, jeden Post den man produziert sollte man auch kontrollieren.
    Aber dafür reicht denen die Zeit ja nicht, deshalb finde ich auf Netvibe`s Kleve – Seite unter Kleve Tourismus auch „The URL for this feed/stream is returning an error. We’ll try again later.“

    Und unter der Rubrik Kleve Marketing
    „Auch bei uns kann man jetzt schon Draisinen für den nächsten Familien- “
    oder … „Die Bürgerversammlung zum LEADER Förderprogramm fand gestern in der Wasserburg“
    oder unter Stadt Kleve auf Facebook „Großes Interesse – Bürgerversammlung zum Projekt Leader! “

    Höchst professionell, all diese Auftritte, ist aber auch egal, scheint sich sowieso keiner anzuschauen, sonst wäre das ja schon mal einem aufgefallen (oder????) aber eine gute Marketingstrategie, da können andere Städte daraus lernen, wie es nicht soll.

    Kleve lässt grüßen! oder auch : ( Kleve läßt grüßen)

     
  13. 13. Kellner

    6. und 9. sind Kellner; 3. ist ein Kellener!
    Ein kleiner aber feiner Unterschied! 😉

     
  14. 12. Klever_Justiziar

    Prima! Lasst die schön weitermachen! USH ist damit ganz toll beschäftigt, bevor sie wieder irgendeinen anderen Schaden anrichtet. (…)

     
  15. 11. Ex-Kellner

    @9. Kellner
    Gruß zurück und ab sofort anders.

    @10
    Ich weiß, ist auch nicht besonders fantasievoll.

     
  16. 10. rd

    @Kellner Der andere nennt sich Kellener! Aber etwas mehr Fantasie bei Nicknames ist ausdrücklich erwünscht!

     
  17. 9. Kellner

    Es gibt wohl zwei Kellner!
    Gruß vom Kellner 🙂

     
  18. 8. Rollmops

    Das hört sich ja relativ sehr gut an, teilweise…:)

     
  19. 7. Husky

    Unzensiert veröffentlichen ist ok, aber unkommentiert?

    Ich mein, es ist einerseits Schade das der Printzeitungsmarkt so kollabiert, wenn man aber sieht was die RP so veranstaltet, da ist es absolut nicht schade drum, sondern Hausgemacht.

     
  20. 6. Kellner

    Nur noch mal zur Erinnerung:
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/rat-keine-verlaengerung-fuer-schulze-heiming-aid-1.1338207

    Schon die Wiederwahl war umstritten. Denn entgegen dem Vorschlag der Verwaltung, in diesem Personalfall wohl eher dem Vorschlag von Brauer, gab es für eine Vertragsverlängerung mit dieser Fachkraft keine Mehrheit im Rat der Stadt Kleve. Dem mußte sich dann auch die Verwaltung beugen. Volksbank und Sparkasse haben es mit ihren Stimmen dann wieder gedreht.

    Letztendlich sind damit die Volksbank und die Sparkasse für diese Außenwirkung verantwortlich. Bezahlen tut es aber vermutlich die Stadt Kleve und damit wir Bürger.

    Interessant wäre zu wissen, ob in der Zwischenzeit die Statuten dahingehend geändert worden sind, dass der Gesellschafter, der das alles (oder das meiste) bezahlt auch alleine entscheiden kann.

    Bis dahin plädiere ich für eine Umbenennung in „Stadtmarketing der Klever Banken“ damit für alle Bürger die Verantwortlichkeiten klar sind.

     
  21. 5. dingdung

    gibt es auch eine Statistik über die Seilbahn von Kleve nach Nijmegen?

     
  22. 4. Jürgen Böll

    Es gab mal die Sprüche in der Politik:
    „Glaube keiner Meinungsumfrage oder Studie die du nicht selber in Auftrag gegeben hast“
    „Glaube keiner Meinungsumfrage oder Studie deren gewünschten Antworten du nicht vorgegeben hast“

     
  23. 3. Kellener

    16,6
    49,5
    —–
    6?,1 Prozent

    RP oder Kleve blog?

     
  24. 2. Clever Kerlchen

    Ha ha ha, da hab ich mich heut morgen schon drüber amüsiert. Aber genauso armselig wie die Dame, die sich die Ergebnisse so offensichtlich und schlecht schönredet, ist die Zeitung, die diesen Schwachsinn so unzensiert veröffentlicht. Unfassbar

     
  25. 1. R K H

    Hallo, wer kommt auf die Idee Menschen beim einkaufen an zu quatschen? Und von dieses Gequassel als Studie zu verkaufen? Ich hoff diese Unsitte hört bald auf im öffentlichen Dienst: rumgooglen, externe dummschwätzer durch die langweilige Innenstadt laufen lassen, und das ganze nachher als Studie verkaufen. Ich hab keine Lust mehr für so eine überflüssigkeit steuern oder Gebühren zu zahlen. Ich muss es. Ich warte auf die lila-rosa gestreifte Mülltonne, und die Rechnung vom öffentlichen Dienst