Mal ’ne Frage

rd | 12. Juni 2014, 13:47 | 16 Kommentare

Während die Leserzahlen dieser kleinen Veranstaltung sich kontinuierlich nach oben entwickeln, verändert sich allerdings die Art des Zugriffs, wie ein Vergleich zwischen August 2013 und Mai 2014 zeigt. Die Zahl der Direktzugriffe (also: Sie öffnen Ihren Browser und tippen oben „www.kleveblog.de“ ein) sank in diesen neun Monaten um sechs Prozentpunkte auf 49 Prozent. Die Zahl derjenigen, die über eine Suche (also: google irgendwas und klicke auf einen Treffer, der zu kleveblog führt) hierhin fanden, sank ebenfalls um sechs Prozentpunkte auf 23 Prozent.

Die großen Gewinner sind die Verweise (die Inhalte von kleveblog sind auf fremden Seiten als Link hinterlegt) mit 16 Prozent (plus neun Pozentpunkte) sowie die berühmten Social Media (der Klick auf einen Facebook-Link) mit 12 Prozent (plus drei Prozentpunkte). Das alles führt zu der Feststellung, dass die traditionelle Website darbt – und statt dessen der singuläre Zugriff auf die darin versammelten Inhalte zunimmt.

Da nun aber nicht jeder in den sozialen Medien unterwegs ist und auch nicht jeder solange herumsurft, bis er einen Link auf kleveblog gefunden hat, kommt es mir gerade recht, dass ich auf bildblog.de ein nettes, kleines Feature entdeckt habe, welches möglicherweise auch dazu beiträgt, das Wohlbefinden meiner Leser zu steigern: das E-Mail-Abo. Was nichts anderes heißt, als dass Sie, lieber Leser, eine Mailadresse angeben können und dann automatisch per Mail darüber informiert werden, wenn es etwas Neues auf dieser Seite gibt.

Mir erscheint es praktisch, aber bevor ich meinen geschätzten Programmierer darum bitten werde, so etwas zu implementieren, möchte ich gerne die Meinung des Souveräns dieser Seite (also Ihre, verehrter Leser!) abzufragen:

Würden Sie es begrüßen, wenn die Möglichkeit bestünde, sich per Mail über neue kleveblog-Geschichten informieren zu lassen?

  • Lieber nicht! (54%, 124 Votes)
  • Auf jeden Fall, gute Idee! (46%, 105 Votes)

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16 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 16. Martin Fingerhut

    @ rd :
    à propos Statistik :
    hier eine besonders blumige Darstellung einer statistischen Ernte :
    http://www.boersenblatt.net/media/747/Infografik_Buchmarkt2014.pdf
    😉

     
  2. 15. Martin Fingerhut

    @ 14. Hans Gerd :
    O tempora, o windows !
    Vor fast genau 30 Jahren, als ich „NutWorks“ ( “ The Inter-Net Virtual Magazine “ )
    bei Brent C J Britton semi-pseudo-monthly-ish per eMail abonniert hatte,
    hätte ich sogar mir selber zugetraut, mit Xedit und ggf. auch REXX ein Programm zu schreiben,
    das die ungültigen @dressen automatisch aus der MailingListe schmeißt.
    Aber heutZuTage . . .

    Manch angeblicher FortSchritt ist in Wirklichkeit nur ein WegSchritt.

     
  3. 14. Hans Gerd

    @Martin Fingerhut: Ein System für einen solchen Verteiler kann zwar anmelden, versenden und abmelden. Wenn aber ein Postfach nicht mehr genutzt wird und die E-Mails zurück kommen weil die Adresse (die mal angemeldet wurde) nicht mehr vorhanden ist, oder das Postfach voll ist, müssen die Antworten (sehr oft nicht automatisch auszuwerten) entfernt werden. Ansonsten läuft man Gefahr von den Providern als Spammer markiert zu werden.

     
  4. 13. Beobachter

    Ich schaue hier regelmäßig über mein „Lesezeichen“ auf dem Rechner vorbei, bekonmme aber manches halt erst nach Tagen mit – wenn ich mal wieder rein klicke. Ab und an werde ich zwischendurch auf Neuigkeiten über FB aufmerksam und linke mich rein. Ich lese nicht auf meinem Smartphone mit und das ist nachts zudem „aus“, da ich mich nicht von dem Teil bestimmen und nerven lassen will. Ich hätte nichts gegen die mail. Wo ist das Problem? Letztlich kann jeder, wenn es die Option dann doch geben sollte, den newsletter bestellen oder abbestellen …

     
  5. 12. Martin Fingerhut

    @ 12. rd :
    OK, rein formal „vergleichen“ läßt sich im Prinzip alles,
    ob Anteile oder absolute Zahlen.
    Nachts ist es kälter als draußen …

    Entscheidend ist, was für Schlüsse aus dem Vergleich gezogen werden.
    Insbesondere, welche überhaupt daraus gezogen werden könnten.

    Wenn Google sagt, daß im Dezember 80% der KleveBlog-Leser während der Lektüre die Heizung eingeschaltet hatten,
    im Mai aber nur noch 10%,
    läßt sich dann daraus schließen, daß die Artikel oder Kommentare jetzt um so viel herzErwärmender sind,
    daß deshalb die Heizung gespart werden kann ?

    Verläßlich wird sich eine Entwicklung darum erst dann herausInterpretieren lassen,
    wenn die RahmenBedingungen möglichst gleich sind.
    Weil Google erst ab August13 die Daten zur Verfügung stellt,
    wird erst mit den Daten für August14 erstMals verläßlich abgeschätzt werden können,
    ob und was sich entwickelt hat.

    ### Leserzahlen […] kontinuierlich nach oben ###
    Wichtig erscheint mir,
    zu den prozentualen Anteilen auch die absoluten Anzahlen von Zugriffen zu vergleichen.
    MöglicherWeise bleibt die Zahl der Zugriffe in einer Kategorie ABSOLUT konstant oder steigt sogar noch,
    obwohl ihr RELATIVER Anteil sinkt.
    Dazu braucht nur die Zahl der Zugriffe insgesamt noch stärker zu steigen.
    Die in den anderen Kategorien gewonnenen Leser VERSTÄRKEN dann die „Kundschaft“,
    ohne die StammKundschaft zu schmälern.

     
  6. 11. rd

    @MF Kann man natürlich vergleichen, weil es um die Verschiebung von Anteilen geht. Der Anfangsmonat ist gewählt, weil es der erste ist, ab dem Google die Daten in dieser Form aufbereitet zur Verfügung gestellt hat.

     
  7. 10. Martin Fingerhut

    @rd :

    ### Vergleich zwischen August 2013 und Mai 2014 ###
    Läßt sich ein August realistisch mit einem Mai vergleichen ?
    August liegt in der traditionellen FerienZeit.
    Viele sind verreist.
    Agieren Touristen von ihrem FerienDomizil aus genau so wie zuHause oder dem Büro ?
    Was ergibt der Vergleich Mai13 – Mai14 ?
    Wichtig erscheint mir auch der Vergleich der absoluten Anzahlen von Zugriffen.

    ### Das alles führt zu der Feststellung, dass die traditionelle Website darbt – und statt dessen der singuläre Zugriff auf die darin versammelten Inhalte zunimmt. ###
    Sorry, verstehe ich nicht.
    Bitte erläutern Sie, was Sie damit meinen.
    Danke.

    ### wenn es etwas Neues auf dieser Seite gibt ###
    Meinen Sie damit nur jeweils einen neuen Artikel oder auch jeden neuen Kommentar ?
    Vielleicht 2 Stufen, je nach Intensität des Interesses ?
    Für die einen nur bei neuen Artikeln, für andere sobald neue Kommentare onLine sind ?

    sonstige Fragen :
    Wie werden Refreshs einer Seite gezählt ?
    Werden auch Wege über Links INNERHALB von http://www.KleveBlog.de gezählt ?
    z.B. über die Liste der neuesten Kommentare ?
    Landen diese in der Rubrik „Verweise“ ?
    zusammen mit den Verweisen von fremden Seiten ?

    @ all :

    Ich gehe davon aus,
    daß rd sich nicht “ zu Fuß “ mit einer MailListe zigTausender Abonnenten herumZuSchlagen braucht,
    sondern ein System implementieren läßt, daß AnMelden, Versenden und AbMelden völlig autonom und automatisch erledigt, ohne ihn zu behelligen.

    Wen die eMailFlut stört, der braucht sich nicht anzumelden.
    Wer durch die eMails nicht geweckt werden möchte,
    meldet sich mit einer @dresse an,
    deren MailBox nicht über Nacht ständig onLine ist.

    Kann mir vorstellen, daß so ein eMailDienst zumindest dann sinnvoll sein kann,
    wenn ich nicht ständig die WebSite selber aufrufen kann oder möchte.
    z.B. wenn ich im Urlaub nicht für unnötig Daten das teure Roaming zahlen möchte.

    Dann jedoch kommen nur eMails in Frage,
    die deutlich weniger DatenVolumen haben als die Seiten selber.
    Am besten reine TEXT-eMails.

    Eine eMail in der Art des „NewsLetters“ der Stadt Kleve :
    ### Die Leitungen unter der Briener Straße werden saniert. Die Sperrung beginnt am… Die ganze Nachricht lesen Sie unter http://www.Kleve.de/news/DuArschSollstGefälligstDieSeiteAufrufen/InEinerEffenEmailVerratenWirDirNichts ###
    nutzen allerdings nichts.
    Wenn, dann eine reine TEXT-eMail mit dem kompletten Text der neuen Seite.

    Halte ich besonders auch deshalb für nützlich,
    weil die mobile-Version von KleveBlog inzwischen auch einen RiesenBallast unnützer Daten mit sich rumSchleppt,
    die immer wieder neu geladen werden müssen.

     
  8. 9. esined

    Letzter Satz war noch unvollständig:
    Von daher benötige ich keine E-Mail-Abo-Möglichkeit.

     
  9. 8. esined

    Da ich sowieso viele Blogs lese (die meisten allerdings eher aus der DIY/Lifestyle-Ecke :-)), nutze ich http://www.bloglovin.com zum verfolgen.
    Ist einfach & praktisch.Der Blog muss nicht dort angemeldet oder eingetragen sein, damit man ihn verfolgen kann. Nur für sich selbst braucht man ein Konto, damit man anderen Blogs folgen kann. Man kann sich über Facebook einloggen, aber es geht auch ohne, mit ganz normaler E-Mail-Anmeldung.
    Von daher benötige ich keine E-Mail

     
  10. 7. pd

    bei mir ists wie bei Fisch, schaue eh regelmäßig rein da brauchts das nicht. für die Stammkundschaft ists aber wohl auch auch nicht gedacht.

    ich laß mich aber nirgendwo freiwillig (wie stellt man den scheiß bei fb ab?) per mail informieren obs neuigkeiten gibt, suche lieber aktiv unds emailpostfach ist eh immer übervoll.

    also ich persönlich würde abraten

     
  11. 6. Fisch

    Ich persönlich schaue eigentlich so bei kleve-blog nach, ob und was es Neues gibt.

    Für mich wäre E-Mail nicht so gut, da ich bei meinem PC „ausgemistet“ habe.

     
  12. 5. otto

    Noch ein Gedicht:

    Kleve-Blog oh Kleve-Blog
    du schönster weit und breit!

    Dich zu lesen mit Verstand,
    wie schnell vergeht die Zeit.

    Alles wird gut recherchiert,
    die Leser bleiben informiert,
    sie wissen dann worum es geht,
    obwohl nichts in der Zeitung steht.

     
  13. 4. otto

    @ G.M,

    was ist überhaupt wichtig? Bestimmt nicht das, was wir meinen es sei wichtig. Was wirklich wichtig sein
    >könnte<, wird Dir auf dem Friedhof erzählt.

    Kleve-Blog ist und bleibt interessant, auch ohne E-Mail Nachricht sehe ich regelmäßig rein und beteilige mich
    mit (un)wichtigen Post's, sowie viele Andere auch.

     
  14. 3. rd

    @Hans Gerd Klar, die werden bedient. Mir ging um die, die eben nicht in diesen Gefilden unterwegs sind…

     
  15. 2. Hans Gerd

    Der Aufwand auf Seiten von Kleveblog und das betreuen (alte Adresse rauswerfen etc.) steht meiner Meinung in keinem sinnvollen Verhältnis. Hier liegt in der Regel der Vorteil von den Social Media angeboten. Man hat eine Art „Stream“, in der eine Liste der Neuigkeiten auftaucht. Für viele ist das Facebook, daher kommen sicher auch viele Leute über Facebook auf die Artikel. Eventuell sollte man dies auch noch auf Twitter ausweiten.
    Für alle die das nicht wollen, also Facebook bewußt nicht nutzen… wird ein manueller Klick auf Kleveblog sicher angenehmer sein als E-Mails zwischen den ganzen anderen Newslettern und Werbemaßnahmen 🙂 Soweit meine Meinung aus den Gesprächen mit einzelnen Leuten.

     
  16. 1. G.M.

    man bekommt schon so zu viele E- mail s-. Zusätzliche „Belästigungen“ sind nicht erforderlich.
    Evtl . noch Maileingang des Nacht? Mit Gebimmel von allen möglichen „Empfangsgeräten“.

    Wird Info gewünscht/ benötigt reicht die Funktion „neue Kommentare“ völlig aus.
    Denn…. so wichtig ist der „Kleveblog“ nun auch nicht.