A new world, a new semester in a small town abroad

Claudia Philipp | 24. September 2014, 10:54 | 19 Kommentare

Manchmal sagen Bilder mehr als Worte, muss sogar die kleveblog-Redaktion zugeben. In diesem Fall also ein paar Eindrücke vom Start der neuen Studenten an der Hochschule Rhein-Waal, eine Veranstaltung unter dem Namen „Freshtival“, die eine eigentümliche, aber nicht unangenehme Mischung aus Kinderkarneval, Jobbörse und Haldern Pop bot (Fotos: Claudia Philipp).

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  1. 19. totom

    a ja foto Nr. 044 ist einfach nur perfekt und kann im jede Broschur von Uni veröffentlicht werden

     
  2. 18. totom

    Für mich das beste Fotos von so einen Veranstaltung das ich hier gesehen habe…. lebendig,gekonnte Kompositionen, subjektive blick und relativ gute Qualität… sehr gut!!!

     
  3. 17. Fisch

    „N-Runway 4″…………N ATO-Start-Landebahn (NATO-Stützpunkt Kalkar, PLZ 47546, Nähe Flughafen Weeze) ?

     
  4. 16. Werkmeister

    @ Lohengräm: So lange wird es nicht dauern. Schliesslich war die Fachochschule – im Gegensatz zu den von Dir genannten Anstalten – von Beginn an eine Totgeburt mit einem inzwischen äusserst zweifelhaftem Ruf. Eine Nutzung als Möbelhaus ist nicht ausgeschlossen.

     
  5. 15. Fisch

    @12. Max H. Blank

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    Für mich persönlich ist ein „Name“ und die Bedeutung, egal auf welchem Gebiet, sehr wichtig.
    Damit kann man identifizieren, zuordnen.
    Ich handhabe es für mich so, dass wenn ich die Bedeutung nicht kenne, auch nicht damit wissentlich umgehe.

    Ihr Engagement und Ihre Arbeit sei in hohen Ehren.
    Es gibt hier im Gebiet auch Menschen, die sich auch persönlich von „Mensch zu Mensch“ dafür einsetzen, dass ganz junge Menschen, die von ihrer sozialen Umwelt nicht die Chance hätten, es trotzdem so weit bringen, dass sie eine Hochschule besuchen können. Das Maß der Wertschätzung wird dann von diesen jungen Menschen anders bewertet, als wenn sie von Geburt an, diese Chance hätten. Sie haben sehr viele Opfer dafür gebracht, um dieses Ziel zu erreichen.

    Diese „Handreichung“ bleibt ein Leben lang……….

     
  6. 14. otto

    @12. M.H. Blank,

    geschickt formuliert geschätzter Konfuzius, auch Du beachtest so wie ich es verstehe, die ungenannten Regeln
    des Spiels.

    Ich bleibe dabei, dass in diesem Falle dümmliche Arroganz gerne auf einem weißen Schimmel einher reitet, mit einem Halfter der nicht vorhandenen Hilfsbereitschaft.

     
  7. 13. Lohengräm

    In 30 Jahren erreicht diese Fachhochschule das gleiche Schicksal wie die Hanna-Heiber-Hauptschule, das Sebusgymnasium, das Kranenburger Hallenbad und und und…..

     
  8. 12. Max H. Blank

    @ otto

    Sorry, aber ich halte (wie immer es Ihrerseits auch gemeint war) nichts davon, wenn hier Meinung von Personen, die möglicherweise sogar einen Echtnamen verwendet haben, derart kritisiert wird. Ältere Menschen, deutsche Sprache. Bei jüngeren Menschen auch oft der Fall. Ist so verständlich!

    @ Fisch

    Die Bedeutung eines Namens ist glaube ich nicht so wichtig. Den Namen mal zu nennen, war es schon. Die Inhalte richteten sich an wenige Mitleser in diesem Blog. In den letzten 3 Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass “die Klever” lieber unter sich bleiben. Infoangebote gab es schon.

    Die “4” steht für das vierte Projekt nach dem Standort Silicon Valley (2007), Shanghai (2011) und Yangon in Myanmar (2013). Abgeschlossene Projekte, die an junge Menschen übergeben wurden. Sie dienen den 18 und mir nur noch als Kontaktbeuros. Sie können die “4” allerdings auch als ein Hinweis auf die Postleitzahlenregion werten und liegen damit sicherlich auch richtig. Wunderbar!

    Der Rest ergibt sich, sofern ich erstnaftes Interesse (Follower) auf Twitter erkenne, vielleicht noch über den Klick auf meinen Nick. Alternativ dürfen Sie mir für den offenbar nichtveröffentlichten Teil Ihres Kommentares, sofern es um meinen Kommentar ging, eine Email schreiben. Nachvollziehbare Kontaktdaten sind bei Email nur angemessen, ansonsten warten Sie lange auf Antwort. Hier im Blog sehe ich das nicht so streng.

    Meine Email lautet: maxwiusa@outlook.com

    Vorsorglich: W. H, kann sich die Kontaktaufnahme sparen.

     
  9. 11. Fisch

    Vielleicht ist meine Frage jetzt dümmlich, naiv, nichtwissend, nobody-haft, aber vielleicht kann mir trotzdem erklärt werden, was genau der Name „N-Runway 4“ bedeutet und was genau dahinter steckt?

    (…)

     
  10. 10. Andre Gerritzen

    Wer Interesse an noch mehr Bildern aus der Freshtival Week hat, kann sich ja mal die Bilder auf der Facebook-Fanpage anschauen.

    https://www.facebook.com/FreshtivalWeek2014Kleve

    Vielleicht tauchen dann auch nächste Woche Bilder von der Semesterbeginn-Party des AStA auf!
    Die findet allerdings nicht in Kleve, sondern in Geldern im E-Dry statt.

     
  11. 9. otto

    @ 8 Konfuzius,

    soweit – so gut. Aber was können die armen Menschen, die weder einfache engl. Worte verstehen, noch der
    Computersprache mächtig sind usw., etwas mit Start-Ups bzw. Entrepreneurship anfangen.

    Die Erklärung ergibt sich hier zwar aus dem Text, G.H. sorgt sich jedoch um die Leserschaft, deren Wissensstand
    so um 1905 – 1910 angesiedelt sein dürfte.

     
  12. 8. Max H. Blank

    Hier mit leider deutlucher Verspätung wegen böser Feierlaune meinerseits der angekündigte Text:


    19 Soziale Investoren haben heute ein „Memorandum of Understanding” zur Gründung einer Förderinitative unterzeichnet. Die Initative soll den Namen „N-Runway 4”, (NRNW4), tragen.

    Ziele der Initative sind die Verbesserung der Studienbedingungen im Umfeld der Hochschule Rhein-Waal in Kleve, die Vergabe von Stipendien, die Förderung der Integration ausländischer Studenten und der Aufbau eines „Campus Business Start-Ups & Entrepreneurship”.

    Mit der Förderinitative NRNW4 gehen Soziale Investoren aus Asien, Europa und Nordamerika neue, gemeinsame Wege. Beiträge, die nicht auf Lehre und Forschung, sondern auf das Umfeld einer Hochschule zielen, sind nicht ungewöhnlich. Die Gründungsmitglieder der Initative sehen jedoch keinen Anlass, eine Kommunikation oder Partnerschaft mit der Hochschule Rhein-Waal einzugehen. Ein „Campus Business Start-Ups & Entrepreneurship” in ländlicher Region, ideal in direkter Nachbarschaft zu einem Regionalflughafen oder Flugplatz, ist eher selten.

    Die Bemühungen werden von der Erwartung begleitet, junge Menschen im Studium oder nach der Studienzeit stärker an den ländlichen Lebensraum binden zu können. Ein äußerst ehrgeiziges Ziel.

     
  13. 7. Markus van Appeldorn

    Come on, Günter, auf Deutsch klänge das auf einmal nicht mehr so sophisticated.

     
  14. 6. Max H. Blank

    Danke für die Bilder und für die Überschrift! Beides kommt wie gerufen. Die Aussicht auf bessere Bedingungen für diese Studenten, zumal sie in 2 Jahren erst das 4 Semester angehen, wird in wenigen Stunden noch zunehmen!!!

    Vielleicht berichte ich heute am Rande eines Treffen der Global Leader aus der Wirtschaft von irgendwo auf dieser Welt. Mindestens aber verspreche ich eine Mitteilung, etwas eingekürzt, hier einzustellen. Hoffentlich reichen dann meine Deutschkenntnisse. Ich gehe nicht wirklich davon aus. Wie auch immer: Kleveblog lesen! Dann ist man auch von dort informiert, wo Banker, Oberlehrer, Zukunftswerkstätter und der Rest an Verdächtigen (aus Kleef) sicher nicht geladen sind. Noch ein Hinweis: Es geht in einigen Stunden nicht nur um Studenten. Also: http://www.kleveblog.de

     
  15. 5. Günter Hoffmann

    Hallo liebster Andreas,man, man… ich werde Asche auf mein Haupt streuen und mich bemühen,das schwöre ich Dir, bei meinem A…..Deinen , internationalen ,sprachlichen Ansprüchen gerecht zu werden ,aber…weiter so Buddy,Leute wie Du werden z. B……….oK. ?

     
  16. 4. otto

    Claudia Phillip,

    lebendige Bilder von einer inzwischen lebendigern Hochschule, ohne sichtbare Bremsklötze. BILD drei zeigt den
    Beginn der Ruhe, sorgsam bewacht von Maltesern.

    Die Überschrift als Erkennungsmerkmal der Hochschul-Umgangssprache zeigt, wie offen diese sprachliche
    Gemeinschaft in Kleve inzwischen angenommen wird.

    Wer mit einem Computer umgehen kann, wird den engl. Begrüßungssatz gut heißen, ohne Gedanken an eventuell dümmliche Bemerkungen.

    Bemerkungen zu verwenden.

     
  17. 3. Andreas

    Lieber Günther Hoffmann, wer es bis zu diesem Blog geschafft hat, der kann entweder die Überschrift deuten oder aber (Online-)Wörterbücher oder (Online-)Übersetzungsprogramme nutzen und/oder bedienen.
    Bereits „BLOG“ ist ein Kunstwort, welches ebenso wenig dem Deutschen entstammt wie „HANDY“ (in seiner in Deutschland gängigen Wortverwendung) dem Englischen.
    Oben im „BROWSER“-Fenster steht ja meistens (H T T P : / /), wieder nix Deutsches.
    Dann noch (W W W), Mist, ooch nix Deutsches.
    Die elektronische Rechenmaschine, eingedeutscht COMPUTER, meinetwegen auch das „SMARTPHONE“, der „PROVIDER“ … ach´ komm´ …
    Ich halte die Leser des Kleveblog für so mündig, dass diese schon die Überschrift deuten können.
    Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist diese dem Umstand geschuldet, dass an unserer Provinzhochschule eben auch in englischer Sprache unterrichtet wird und mehr Menschen Englisch als Deutsch sprechen.
    Wir befinden uns ja im „W W W“, hier hat jeder Mensch mit „INTERNET“-Zugang Zugriff, aus jedem Winkel dieser Erde!

     
  18. 2. Fisch

    Das freut mich, dass man das eine oder andere Gesicht schon kennt………. 🙂

     
  19. 1. Günter Hoffmann

    Liebe Dame Philipp !……diese Überschrift zu den,weitgehenden, netten Bildern hätte in Deutsch auch ganz gut ausgesehen,sie werden es nicht glauben ,aber es soll tatsächlich noch Klever geben die dieser Sprache nicht mächtig sind und gerne informiert sind.Für mich eine Form dümmliche Arroganz diesen Leuten gegenüber.