… und er ist doch nur ein Winterkörnchen

rd | 08. März 2013, 18:44 | 35 Kommentare

Quellen: ver.di Gehaltstabellen (Tarifgruppe 2, 7-8 Jahr); Innenministerium NRW (Eingruppierungsverordnung, Besoldungstabelle); ntv; Handelsblatt. (Alle Angaben Brutto-Jahresgehalt in Euro.)

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  1. 35. Martin Fingerhut

    nur mal zur Verdeutlichung :
    Wie hoch sind die abgebildeten Stapel aus 5€-Scheinen tatsächlich ?

    ( nach http://de.wikipedia.org/wiki/Eurobanknoten :
    ” Die üblichen Bündel mit 100 Stück (neuer) Banknoten messen um die Schleife etwa 12 mm. Zehn derartiger Bündel stapeln sich etwa 15 cm hoch. ” )

    Ein normaler BankAngestellter kann den 1m hohen Stapel noch bequem im KleiderSchrank abstellen.

    Unser MeisterBürger ist uns schon 2,90m wert
    – bzw. er kostet uns so viel.

    Im BundesKanzlerAmt sollten 6m auch kein Problem sein.

    Doch Herr van Zoggel kommt mit seinen 9,33m der erlaubten TraufHöhe schon gefährlich nahe.

    Ob deshalb die B-Pläne “aufgestockt” werden
    – wie an der DorfStraße ?

    Die dort jetzt beschlossenen 11,50m reichen gerade mal für 385.000
    – da wird die Luft für zusätzliche Boni schon dünn.

     
  2. 34. RumsdieKuh4Ever

    @Ralf.Daute

    Von wegen! Dr.Angela M.aus B. beschäftigt einen persönlichen Bettvorleser, Herr Ronald P. aus W, der ihr immer erbauliche Geschichten vorliest.

    Ausserdem war sie zu FDJ Zeiten irgendwie Sozialistin (natürlich nur, um das System von innen heraus zu sprengen).

     
  3. 33. Titan

    Van Zoggel sitzt warm und trocken mit dickem Gehalt und fordert von seinen Leuten immer mehr! Dabei hat er in seinem Leben noch nie Abschlüsse tätigen müssen. Mehr Umsatz, mehr Rendite, mehr Abschlüsse. Früher war dieser Druck nicht in dem Maße! Frage, warum sind so viele Leute krank und völlig am Ende? Diese Frage stelle ich auch an die Politker, die ihn wieder gewählt haben!

     
  4. 32. ralf.daute

    Merkel liest kleveblog: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/gehaltsdebatte-merkel-warnt-vor-zu-hohen-managergehaeltern-12112862.html

     
  5. 31. Fisch

    @25. Meyer

    Das ist Ihre Interpretation…..

    Es ist nicht meine Meinung, sondern die Realität.

     
  6. 30. Schalke

    Diese Diskussion verdeckt – ähnlich wie die kuriose Diskussion am Sonntag bei Jauch, wo der Multimilkionärsmoderator den Klassenkämpfer spielen durfte, dass die Maßstäbe verrückt sind. Ist die Leistung eines Kleinstadt-Bankchefs diese Summe Wert? (wenn eine gestalterische Kraft ansatzweise erkennbar wäre, vielleicht.) Zweitens: Wer genehmigt diese Gehälter? Der Aufsichtsrat, in dem sitzen: ……

     
  7. 29. Zukunftswerkstatt

    Ändern wir doch ein wenig die Perspektive und betrachten das Einkommen der Kanzlerin.
    Zunächst zwei Zitate eines Professors für Wirtschaft und Finanzen bei einem Lehrgang für Steuerberater.
    1) “Jemand, der in den Niederlanden (und der BRD) ein bestimmtes Ausbildungsniveau überschreitet, ist später garantiert nicht in der Politik zurückzufinden. Er verdient auf Mittelmanagementniveau der großen Firmen mehr als der Ministerpräsident.”
    2) “Wir beraten alle europäischen Staaten, wie sie Entscheidungen auf EU-Niveau umsetzen müssen in nationale Gesetzgebung. Dabei beraten wir die Spitzenbeamten des Staates (welche in den Niederlanden teils das 2,5fache des Ministerpräsidenten verdienen). Dabei sitzen die Wirtschafts- und Finanzminister mit am Tisch. Mir ist dabei noch kein Minister begegnet, der versteht, was wir mit den Spitzenbeamten besprechen.”

    Solange wir nicht bereit sind, Spitzenpolitikern Spitzengehälter zu zahlen, werden wir dort Hampelmänner/frauen haben, welche von ihren Fachgebieten wenig Ahnung und fast gar keine Erfahrung haben.
    Schaut euch mal die Kinderriege in Angies aktuellem Kabinett an.
    Wieviel sollte jedem Bürger der Kapitän und die Offiziere des Schiffes BRD jährlich wert sein?
    Mein Vorschlag. Den Wert einer Durchschnitts-Einweg-Pfandflasche bei der Rückgabe. Sagen wir mal 25 Cent.
    Wenn wir ausgehen kostet jedes Getränk ein Vielfaches dieses Betrages. Geben wir ihr z.B. einen Schluck Bier
    Dann wäre derBundeskanzler in etwa auf Augenhöhe mit den Spitzenmanagern der großen Firmen.
    Ministergehälter sollten etwas darunter liegen, sagen wir mal 15 Cent pro Bürger und Jahr. Danach eine gute Rente mit der Auflage, anschliessend keinen Job mehr in der freien Wirtschaft annehmen zu dürfen (wie z.B. Gerhard Schröder 3 Monate nach der Abwahl als Aufsichtsratschef bei Gazprom, mit denen er vorher als Kanzler die Verträge geschlossen hatte).
    Dann würde unsere Politik nicht durch halbgare Ellenbogen-Dauergrins-Basta-Maulhelden geprägt. (Auffälige Ähnlichkeiten mit lokalen Provinzhelden sind nicht zufällig.)
    Es würden sich seriöse und kompetente Leute um diesen wichtigsten Job im Staate bewerben.

    Um hier auf Lokalebene ein paar auffällige Beispiele zu nennen:
    Was qualifiziert einen Pädagogen eine Verwaltung mit hunderten Mitarbeitern zu führen?
    Was qualifiziert einen Pädagogen oder Psychologen im Aufsichtsrat einer GmbH wie den Stadtwerken den Geschäftsplan oder die Bilanzen zu verstehen und zu prüfen?
    Die bekommen dort Geld für etwas, was sie gar nicht können.
    Die Posten sind Teil des Selbstbedienungsladen für lokale Politikhelden.
    Die Stadtwerke sponsorn das Konzert des Bürgermeisters, welcher gleichzeitig im Aufsichtsrat sitzt (woher hat er als Bürgermeister noch die Zeit?). Die übrigen Aufsichtsratsmitglieder halten ihre Klappe, weil sie gar nicht begreifen, was dies bedeutet.

    Vorschlag: Die Kontrollfunktionen bei den Stadtwerken werden durch Ingenieure, Gewerkschafter, Steuerberater, Bankangestellte oder Finanzbeamte besetzt.

     
  8. 28. Nachdenken

    Hier mal 3 Fragen, die zum Nachdenken anregen sollen:

    Wie hoch war die Stützung der Privatbanken, zum Beispiel die der Commerzbank oder die der HRE, in der Finanzkrise?

    Warum haben die Sparkassen und Volksbanken laut Medienberichten in der Finanzkrise einen großen Zulauf von Kundengeldern erfahren?

    Ist es möglich, dass der überwiegende Teil der Dienstwagen in Deutschland nicht für viel Geld gekauft, sondern für wesentlich weniger mit einem Leasingvertrag angeschafft werden?

     
  9. 27. dummesDeutschland

    @knecht

    zu recht hangeln sich Hochschulabsolventen auf den Arbeitsniveau rum.

    “Studieren” ist doch heutzutage nur eine schönere Ausdrucksweise für “kein bock zu Arbeiten”

    Und BAföG ist die schönere Umschreibung für Hartz4.

    Wer denkt ich setz mich nochmal 4 Jahre hinter der Schulbank
    und verdiene dann das große Geld, ist ein Tag-Träumer.

    Man muss Gegen dem Mainstream schwimmen und nicht mit was zich Millionen gleichzeitig machen.

     
  10. 26. knecht

    “@Rentner

    Mit 16 Jahren eine Autoschlosserausbildung zu machen war halt die falsche Entscheidung. Besser wäre wohl Abitur mit anschließendem Wirtschaftsstudium gewesen und erst 10 Jahre später mit dem Geld verdienen anfangen – aber jeder ist halt seines Glückes Schmied!

    Aber wählen Sie ruhig die Linken und machen weiter Andere als sich selbst für Ihr Schicksal verantwortlich… ist ja so schön einfach!”

    Wie bringt einen das weiter, wenn mit Renteneintrittsalter die Rentenbeiträge verjubelt wurden?

    Dafür sind andere verantwortlich!

    Unsere Eltern haben uns vor fünfzig Jahren mit auf den Weg gegeben, gut zu lernen, dann hat man’s später besser im Leben. Selbst Ungelernte konnten mit Fleiß und Loyalität noch ein gutes und sicheres Leben mit gesicherter Zukunft erlangen.

    …und heute?

    Hochschulabsolventen hangeln sich von einem zum nächsten Zeitvertrag und sitzen irgendwann mit dem Handwerksmeister und dem Hilfsarbeiter bei einer Leihfirma. Selbst bei einer fünfzig Stundenwoche muss noch mit Harz 4 aufgestockt werden.

    …aber jeder ist halt seines Glückes Schmied LOL

     
  11. 25. Meyer

    @ Fisch

    Wenn dem so ist – kann ich dann Ihrem Kommentar entnehmen, dass sich Ihrer Meinung nach der Arbeitsmarkt gefälligst an die Ausbildung der Arbeitssuchenden anzupassen hat und nicht umgekehrt?!

     
  12. 24. Rainer

    Es gab mal einen Film von P. G. : the Vertical progress

     
  13. 23. dummesDeutschland

    und wenn.. ihr seid die gleichen Deppen die seit Jahren in Stadion rennen oder Tv schaut und Fussballer mit Millionen zuschüttet! und euch dann über deren Gehälter aufregt.

    Dagegen sind das hier nur lächerliche Peanuts, für weit mehr Leistung als 22 Deppen die ein Ball hinterher rennen.

     
  14. 22. Andreas

    @Meyer:
    Um einen platten Reifen, einen abgefallenen Auspuff oder einen abgetretenen Aussenspiegel zu ersetzen/reparieren benötigt man kein Diagnosegerät (welches die Werkstatt für (zu) viel Geld erwerben muss und mit Adaptern und Software für ein Schweinegeld füttern muss).
    Ich denke auch, dass die meisten Menschen mit Ihrem Einkommen recht zufrieden sind – so sie denn auch sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigt sind.
    Diese eigentlich zufriedenen Menschen haben eher ein Problem damit, dass vergleichsweise wenige Menschen für sehr viel Geld das Geld anderer “verjubeln”.
    Wenn ein KFZ-Mechaniker grob fahrlässig oder gar vorsätzlich ein Fahrzeug an seinen Kunden übergibt und dieser einen Unfall wegen der Fehler des KFZ-Mechanikers verursacht, dann kann dieser m.W. persönlich haftbar gemacht werden.
    Was mit Spitzenverdienern passiert, wenn diese ganze Existenzen vernichten … wenig, sehr, sehr wenig…

     
  15. 21. Fisch

    @20 Meyer

    Ach ja, Mensch Meyer,
    wieviele gut studierte und ausgebildete Menschen gibt es, die keinen entsprechenden Arbeitsplatz bekamen oder bekommen, die dann logisch jede Arbeit annehmen, auch für die man kein Studium gebraucht hätte.

     
  16. 20. Meyer

    @Schneider

    Mein Wagen wird von dem repariert, der für das Auslesen eines Diagnosegerätes keine 300.000 Jahresbrutto erwartet…

    Gehälter orientieren sich an der zu erzielenden wirtschaftlichen Leistung. Wem das nicht passt, dem steht es in Deutschland frei seine Qualifikation durch eine Zusatzausbildung zu verbessern oder direkt eine entsprechende Ausbildung zu wählen.

     
  17. 19. Schneider

    @ Meyer Sie Wirtschaftsexperte! Und wer sollte dann Ihren Daimler reparieren, wenn es nur noch Studierte gäbe?

     
  18. 18. B.R.

    Volksbanken und Sparkassen haben größtenteils das Geschäft mit den Gewerbekunden aufgegeben;
    auch wenn in der Werbung gerne ein anderer Eindruck vermittelt wird.

    Statt dessen finanzieren sich volksbanken und sparkassen heute zum großen Teil über den Anlagebetrug mit Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und Riester Rente.

    Zum einen erlaubt der Gesetzgeber den Banken großzügigerweise bei diesen produkten, dass die Renditen falsch ausgewiesen werden dürfen, was für einen laien nicht so schell erkenntlich ist.

    Zum zweiten braucht man nicht ausdrücklich auf die hohen Risiken hinweisen,wie die niedrigen Rückkaufwerte oder den mangelnden Insolvenzschutz.
    Spätestens nach fünf Jahren kommt dann die beliebte Frage des Kunden:
    Wo ist denn mein ganzes Geld geblieben ?
    ich habe 10.000 euro eingezahlt.
    Auf dem konto sind aber nur 2.000 Euro.

    Ganz einfach:
    Das Geld ist zum großen Teil bei der Sparkasse oder Volksbank geblieben;
    als Provision, die am Anfang ausgezahlt wird für die gesamte laufzeit der Vertrages; unabhängig davon , ob der Kunde den vertrag durchhält.

    Irgendwovon müssen ja auch die dicken Dienstwagen oder das Gehalt von Herrn RvZ bezahlt werden.

    Zum dritten wird der verkauf dieser für den kunden unsinnigen Produkte noch durch den Steuerzahler bzw, staatliche Zulagen angekurbelt.

    Da könnte man sich ja auch mal die frage stellen, was mit der Sparkasse Kleve passiert wäre, wenn der Steuerzahler nicht zwangsweise Schulden der Schrottbank West LB hätte übernehmen müssen.

    Sparkassen und Volksbanken haben in dieser Form keine Exizenzberechtigung mehr, sie werden nur durch eine großzügige Subventionierung der Poltik noch am leben gehalten.

    Im Gegenzug werden z.B. ehemalige Politiker wie Helmut kohl von der Finanzbranche ausgehaltem.

    apropos Harz 4 und lebensmittelhilfe:
    Bestätigten Gerüchten zufolge sollen sich bei den Lebensmittelhilfsstellen die lasagne produkte gestapelt haben.

     
  19. 17. Mercy

    Geld macht nicht glücklich…!!!
    (das darf man aber nicht dem kleinen Normalbürger erzählen!!!)

    aber sicherer und komfortabler…,ist es allemal!

    wer,warum, wieviel,für welche Leistung verdient …dass ist der Knackpunkt!

    Ein Ungleichgewicht in der Gesellschaft ist stetig da und war immer vorhanden…wer das beseitigt,der gewinnt die nächste Wahl oder heißt Che Guevara..!
    Mich ärgert viel mehr, dass Hospize/Kindergärten etc. aus Spenden finanziert werden müssen und die Manager mit Boni laufen gehen…dass ist Müll!

     
  20. 16. Meyer

    @Rentner

    Mit 16 Jahren eine Autoschlosserausbildung zu machen war halt die falsche Entscheidung. Besser wäre wohl Abitur mit anschließendem Wirtschaftsstudium gewesen und erst 10 Jahre später mit dem Geld verdienen anfangen – aber jeder ist halt seines Glückes Schmied!

    Aber wählen Sie ruhig die Linken und machen weiter Andere als sich selbst für Ihr Schicksal verantwortlich… ist ja so schön einfach!

     
  21. 15. knecht

    @Rentner

    Das für Renten und Pensionen immer weniger Geld vorhanden ist, haben Politiker aller Couleur(vlt. die Linken am wenigsten) verbockt.

    In den 50gern würden die Beamtenbezüge zur Alterssicherung gekürzt, aber nie Rücklagen gebildet und an der Rentenkasse wurde sich auch nach Belieben bedient.

    Aufgrund dieser Tatsache, sollten allen Politikern, die jemals dafür Verantwortung getragen haben, die Versorgungsbezüge gekürzt werden!

     
  22. 14. so isses

    Mittlerweile steigen die Herren vom Mercedes wieder auf Audi um. Sportmodell, wo die Herrn sich fast nicht reinsetzen können. Lustig!

     
  23. 13. RuffPuff

    Freundin,

    wenn Du schon mal mit ihm Autobahn gefahren bist, dann weißt Du auch warum und wofür

     
  24. 12. Rentner

    Ich bekomme nach 45 Jahren Arbeit als Autoschlossermeister eine monatliche Rente von 1.550,– Euro! Darüber lachen sich doch Van Zoggel und Ruffing einen Wolf. Unsereins kann doch nur noch die Linken wählen. Fette Dienstwagen, dicke Gehälter, hohe Pesnionen usw.usw. Diese Leute wissen doch gar nicht mehr was es bedeutet mit wenig Geld auszukommen.

     
  25. 11. RumsdieKuh4Ever

    @Freundin

    > Macht sowas ein umsichtiger, auf Mitmenschen Rücksicht nehmender Mensch…?

    Guck Dir mal die Dienst-Fahrzeuge der in ansonsten jeder Hinsicht grösseren Nachbarschafts-Bank an, oder noch besser, steige in Dein Auto und fahre zur Verwaltung, Volksbank an der Niers eG, Am Kapellhof 1, 47608 Geldern (Veert) und Du hast die Antwort. 🙂

     
  26. 10. Freundin

    @so isses:

    …und was für Dienstwagen: Mercedes E500, 5461 cm³, Serie 388 PS. War allerdings zu wenig, daher Chiptuning und Begrenzung aufgehoben.
    Macht sowas ein umsichtiger, auf Mitmenschen Rücksicht nehmender Mensch…?

     
  27. 9. Martin Fingerhut

    @ 7. so isses :
    ### Schade, dass in diesem Blog immer nur der Sparkassen-Chef so schlecht wegkommt. ###
    Kann ich nicht bestätigen.
    Allein die simple Suche nach “Ruffing” liefert 86 threads, in denen er vorkommt,
    “Zoggel” nur 57.
    Ich kann mich an keinen einzigen erinnern, in dem R. oder v.Z. gelobt worden seien.
    Steht also er 2:3 gegen VoBaChef.
    Was nicht heißen soll, in der SK gebe es nicht auch genug Mist, über den berichtet werden könnte.

     
  28. 8. so isses

    …und nochwas: So mancher Arbeitnehmer muss für deutlich weniger Geld arbeiten als ein Bankangestellter!

     
  29. 7. so isses

    Schade, dass in diesem Blog immer nur der Sparkassen-Chef so schlecht wegkommt. Man sollte vielleicht mal über den Möchtegern-Provinzfürsten der Volksbank sprechen. Der genießt auch ziemliche Privilegien und hat mit Sicherheit kein schlechtes Gehalt. Soweit ich weiß, hat die Volksbank 6 Dienstwagen. Die Sparkasse hat weniger. Die Sparkasse will auch kein neues Gebäude bauen, bloß weil das bisherige dem Chef nicht so wirklich gefällt und er repräsentativer “arbeiten” will.

     
  30. 6. Bataver

    @ Wolfgang Look

    “Bleibt wohl nur die Hoffnung, dass es sowas wie Gottes Lohn gibt.”

    Die Einführung der persönlichen Haftung für Fehlentscheidungen wäre schon ein guter Anfang.”

     
  31. 5. Lokki

    Die Pensionen der Sparkassen-Vorstände sind nicht zu vergessen! Wenn ein Vorstand NUR einmal gewählt wurde, hat er bereits Anspruch auf die volle Pension. Das ist doch traumhaft?!

     
  32. 4. Wolfgang Look

    Im Hinblick auf den konkreten Fall möchte ich ohne genaue Kenntnis der Arbeitsleistung kein Urteil fällen.
    Grundsätzlich aber stimmt es nach meinen 15-jährigen Erfahrungen im öffentichen Dienst und anderen Bereichen, dass der Zusammenhang zwischen Leistung und Gehalt zunehmend entzerrt wird und dies eine Erosion der sozialen Marktwirtschaft als Basis unseres darstellt.
    Konkret hat schlechte Leistungen vielfach kaum Folgen. Es werden trotz Versagen(zu) hohe Abfindungen gezahlt, Versagen wird totgeschwiegen, Postenbesetzungen erfolgen nach Beziehungen. Viele stille Arbeiter, die viel leisten, werden schlecht bezahlt, haben wegen fehlender Beziehungen kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Politiker sind nicht selten Frühstücksdirektoren. DIe Arbeit machen Praktikanten, Referenten, sie unterschreiben nur, die einen haben hohe, die anderen kleine Gehälter. Leistungen führt selten zu Beförderungen. Beurteilugen werden ignoriert. Betrieben sind Selbstbedienungsläden, wo jeder nimmt, was er kriegen kann. Tätigkeitsdarstellungen nach Bedarf zurechtfrisiert. Beschwerden nicht beantwortet.
    Bleibt wohl nur die Hoffnung, dass es sowas wie Gottes Lohn gibt

     
  33. 3. ralf.daute

    @TD Siehe Überschrift…

     
  34. 2. Tyler Durden

    Billige Effekthascherei, Herr Daute.

    Ergänzen Sie doch bitte die Tabelle mit dem (geschätzten) Jahreseinkommen der Herren Diekmann und Döpfner…

     
  35. 1. Rainer

    Hallo, rote Vertikale Balken an horizontalen Linien sind doofj