Esso: Sie nehmen für Luft Geld!

Zu den Dingen, die ich vor einer Radtour gerne mache, gehört der Besuch einer Tankstelle, um mit Hilfe der dort vorhandenen Druckluftgeräte meine Rennradreifen auf die (von meinem Bruder empfohlenen und mit der Handluftpumpe nicht zu erreichenden) fünf Bar Luftdruck zu bringen. Da aber erlebte ich am Sonntag bei der Esso-Station W. Kandula an der…… Esso: Sie nehmen für Luft Geld! weiterlesen

Tagebuch eines Geräderten (9): Vorsicht, Draisine!

Wieder zurück in Deutschland, gleich aufs Rad, 22,5 Kilometer mit allen Höhen (Treppkesweg) und Tiefen (Düffel). Kaum Autos, aber auch nur wenige Radler kreuzen meinen Weg, in Donsbrüggen weise ich meine Begleiterin noch belustigt auf das »Vorsicht-Draisine!«-Schild hin, und – zack! – da donnert der Wagen auch schon vor mein Rad. Das war knapp! (In…… Tagebuch eines Geräderten (9): Vorsicht, Draisine! weiterlesen

Tagebuch eines Geräderten (7): 6 Meter & 4 Erkenntnisse

Ein bisschen Aldi, Gemüsetürke und Kleinbesorgungen, und schon ist man sieben Kilometer im Stadtgebiet unterwegs. Erste Erkenntnis: Auf den Seitenstraßen lebt’s sich gut – keine Radwege, wenige Autos. Zweite Erkenntnis: 80 Zentimeter breite Radwege sind für die Tonne. Dritte Erkenntnis: Ein sechs Meter langer, 80 Zentimeter breiter Radweg ist ein Stück aus dem Irrenhaus (siehe…… Tagebuch eines Geräderten (7): 6 Meter & 4 Erkenntnisse weiterlesen

Tagebuch eines Geräderten (6): Über vier Kreisel musst du fahr’n

Täglich von Kranenburg in die Kreisstadt – das bedeutet vor allem immer Gegenwind (beide Strecken) und ist ein bisschen wie Paris-Roubaix. Kopfsteinpflaster in Kranenburg (zweimal) in Kombination mit Fahrern aus dem Nachbarland, deren Fahrstil vom Leitmotiv »Wer bremst verliert« geprägt ist. Ab Gemeindeverwaltung wird’s entspannter: grundsolider Radweg bis zur Kreuzung an der Gruftsraße. Woran man…… Tagebuch eines Geräderten (6): Über vier Kreisel musst du fahr’n weiterlesen

Tagebuch eines Geräderten (3): Ich fühle mich so bedarfsgeampelt

Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt: Der treue kleveblog-Leser Rainer Hoymann hatte mich eingeladen, seinen täglichen Weg zur Arbeit zu begleiten. Er fährt mit dem Rad, obwohl das eigentlich nicht viel bringt: Auf 28 Prozent der Wegstrecke ist das Fahrradfahren verboten – und auf den restlichen 72 Prozent macht es nur sehr begrenzt Spaß. Hier…… Tagebuch eines Geräderten (3): Ich fühle mich so bedarfsgeampelt weiterlesen