Passt! (Aus der unendlichen Serie: Die schönsten Lücken finden mit Mom)

Tausendsassa Bernd »Mom« Zevens – er parkt mindestens so virtuos, wie er Unternehmen lenkt:

Voll korrekt! Selbst das größte Auto passt in die kleinsten Lücken, wenn man die Haltevorbotsschilder richtig zu lesen weiß…
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28 Kommentare

  1. 28

    Ihr habt doch nur das Glück dass Ihr so kleine Lichter seid, das es höchstens einer Politesse auffällt wenn Ihr falsch parkt.

     
  2. 26

    Mal eine, zugegeben zynische, Idee: Einen Parkguide für die noch wenigen Besucher aus NL herausgeben mit dme Titel „Parken in Kleve – 1.000 Alternativen“.
    Es müßte doch mittlerweile genug beispielhaftes Bildmaterial über „anregendes Parken“ ( M. Zevens, M. Palmen…) vorhanden sein?

     
  3. 25

    Ist hier eigentlich bei der ganzen Diskussion um verdrehte Schilder keinem aufgefallen, dass der Wagen auf dem Gehweg parkt? Und da hat er mit oder ohne Halteverbot nix zu suchen…

     
  4. 24

    Das Einbahnstraßenschild hat mit der Herzogstraße gar nichts zu tun, sondern bezieht sich auf die Bensdorpstraße am rechten Rand des Fotos. Wurde wahrscheinlich von nem Bauarbeiter bei Errichtung des Zauns nur ein wenig verdreht.

     
  5. 22

    Eines steht ja wohl unzweifelhaft fest – Verkehrsregel gelten für Jedermann / Frau und immer, egal ob Tag / Nacht, Wochentag oder Sa. / So. Einige scheinen aber privilegien zu haben ? – der Wagen steht fast immer und überall im Park-Halteverbot.

     
  6. 21

    Wieder einmal über seine Parkgewohnheiten zu diskutieren finde ich persönlich langweilig. Da bin ich ja froh, dass ich kein Unternehmer bin.

    Dabei wirft das Bild m.E. auch interessantere Fragen auf:

    Die Beschilderung zeigt die vorgeschriebene Fahrtrichtung an, 2m weiter das Schild mit dem Hinweis „Sackgasse“. Meine Frage: Wie fährt man denn aus der entgegengesetzten Richtung aus einer Sackgasse heraus, wenn man erst gar nicht hineinfahren darf? Oder stehe ich nur gerade auf dem Schlauch?

     
  7. 20

    @tango-delta am 17.07.2012 um 12:43
    Eine Anmerkung:
    Beim eigentlich von Ihnen genutzten Begriff (Prutscher) half die Suche per Google nicht so leicht weiter.

    Generell:
    Die anonyme Kritik an Mitbewerbern (etc.) ist ja im Internet nicht selten. (Oder auch via sonstiger „Kommunikationsarbeit“. Bis hin z.B. zur vermutlich von Konkurrenzunternehmen „geschätzten“ Schlecker-kritischen Medienberichterstattung in den vergangenen Jahren.)

    Ich sehe dies generell sehr kritisch.
    Wie würden die Autoren, z.B. zuletzt Gallus, es wohl finden, wenn derart über sie (d.h. ihre Realnamen) öffentlich berichtet werden würde?

    Ich finde es okay, dass Kritik bei Bedarf auch öffentlich geäußert wird. Aber muss dies quasi als feiger „Heckenschütze“ geschehen? Hat man dies nötig? Ist dies der eigene Anspruch?
    (So interessant es inhaltlich auch für mitlesende „Voyeure“ (heimliche Beobachter) sein mag. 😉 )

     
  8. 18

    @Ulla
    Werner Elsing mit Gewissheit n i e mehr. Der van Bebber hat doch keine Freunde mehr.

     
  9. 17

    @Victor-charly u.a.
    Nein, da sollten Sie nix erwarten. 😉
    Hier zieht man lieber anonym über andere (auch Unternehmen) her und ignoriert meist alle Nachfragen.

     
  10. 16

    Er schafft Arbeitsplätze – nur was da entsteht? sieht bis jetzt aus wie das Spoycenter – Klinker! Die Deutsche Bank sieht auch nicht besser aus – die VoBa?
    und sowas in der Richtung kann er nicht bezahlen
    http://www.bilderhoster.net/img.php?id=gcsnm1yb.jpg
    die meisten Architekten haben in Kleve die gleiche Würfelbauhausgropiustechnik drauf – wenn Sie Köche wären würden Sie bei MCdoof Hamburger designen.

     
  11. 15

    Und was ist mit van Bebber? Der große Sponsor von Hönnepel-Niedermörmter und Norderney-Fan? Wer macht denn demnächst die Anstreicherarbeiten? Findet er noch einen aus der Gegend?

     
  12. 14

    Lieber Victor-charly ich komme nicht aus der SHK Branche! Kenne nur einige (Ex-)Mitarbeiter des Unternehmens und deren aktuelle Unzufriedenheit und Wechselbestrebungen bzw. bei Ex-Mitarbeitern warum diese den Betrieb verlassen haben. Aber das ist ein Thema welches mittlerweile eine eigene Rubrik füllen würde.

     
  13. 13

    Liebes Mäuschen, google.de hilft:
    prutschen
    (auch: „rumprutschen“) eine Arbeit nicht korrekt, nicht wie aufgetragen erledigen; meist aus NACHLÄSSIGKEIT (Anmerkung: weil durch Führungsmängel demotiviert)oder wegen fehlendem Sachverstand; im Gegensatz zu „muscheln“ nur auf handwerkliche Arbeit bezogen.

    Gegen die Beschäftigung lokaler Handwerksunternehmen habe ich mich ich keinster Weise gestellt!!! Ich persönlich würde jedoch niemals ein Unternehmen beauftragen, welches seine Mitarbeiter …. behandelt, dann würde ich mich eher im weiter gefassten Regionalbereich (Umkreis ca. 10km würde wohl schon reichen) orientieren.

     
  14. 12

    @Meiner Einer: Kann man auch als Neiddebatte deklarieren, sicherlich – es bleibt aber eine Darstellung wie das Kapital auf Regeln, Gesetze etc. pfeift, weil es das Kapital ist und meint über allem stehen zu müssen.

     
  15. 11

    @tango-delta

    „Aber allgemein finde ich es interessant wie wir als Internetvolk uns darüber ereifern können wie ein Unternehmer seinen Wagen parkt“

    Eine klassische Neiddebatte des Proletariats gegen das Kapital… (wie so häufig hier)

     
  16. 10

    @tango-delta: selber nicht zum Zuge gekommen? Wie heißt denn Dein qualifizierter Fachbetrieb? Mach doch mal ein bisschen Eigenwerbung!

     
  17. 9

    Und Verfers ist auch ein Fachbetrieb. Eine Definition für „Prutscher“ kann ich nicht finden. Aber interessant ist, dass es einen Otto Prutscher gab, der war Architekt und Kunsthandwerker, also ein Fachmann.

    @tango-delta: Erst denken, dann schreiben.
    Wären es keine Klever Fachbetriebe sondern Auswärtige, wäre auch nicht gut, oder?

    Obwohl die Bauwerke immer noch nicht meinen Segen haben…

     
  18. 8

    @MalwasSag: das frag ich mich auch, es gibt doch auch qualifizierte Unternehmen!
    @björn, die Meinung mit der Einbahnstraße würde ich nicht so unterstützen, da diese erst dort anfängt 😉

    Aber allgemein finde ich es interessant wie wir als Internetvolk uns darüber ereifern können wie ein Unternehmer seinen Wagen parkt 😉

     
  19. 5

    Bernd Z. sollte das nächste Mal den City Train nutzen, damit das Sommerloch nicht so tief wird.

    „Bernd Z. mit Chauffeur in der Fußgängerzone unterwegs. Ich bin nicht Manni Palmen!“

     
  20. 4

    So manch einer würde ein Knöllchen an seiner Scheibe vorfinden. Der Wagen steht mit dem Hinterteil im Halteverbot.

     
  21. 1

    Der Wagen ist voll nach den geltenden Verkehrsregeln abgestellt, Gratulation Her Z. aus CH!!! Einziger Wermutstropfen ist wohl, die Bauherren rund um Kleve setzen bei Klima, Heizung und Sanitär immer noch nicht auf Fachbetriebe und lassen lieber Prutscher ran!