Brauer: Bürgerwille bleibt mein Pepita, ähem Petitum

»Der Rat hat damit entsprechend der Variante C der Bürgerbefragung entschieden, das Rathaus auf dem Gebiet des Loses 1 zu belassen. Damit scheidet eine Rathausnutzung auf den Losen 2 und 3A aus.« Das Pepituum mobile der Klever Politik, die Bebauung der Unterstadt, läuft dank einer überraschenden Wendung auf der jüngsten Ratssitzung noch hochtouriger: Wie der…… Brauer: Bürgerwille bleibt mein Pepita, ähem Petitum weiterlesen

Die Abgabenerhöhung im Lichte des Radwegekonzepts

Im unlängst vorgestellten Radwegekonzept, das Kleve – endlich!! – in eine fahrradfreundliche Stadt verwandeln soll, sind rund 200 Straßen aufgeführt, die neu gestaltet werden, wenn die hehren Planungen in die Wirklichkeit überführt werden sollten. Also im Grunde jede. Dies ist der Hintergrund, vor dem die nun beschlossene Gebührenerhöhung bei Straßenbaumaßnahmen von 50 auf bis zu…… Die Abgabenerhöhung im Lichte des Radwegekonzepts weiterlesen

Hochschule Rhein-Waal: Erste Bettelstudenten aufgetaucht

Er wusste nicht mehr weiter und bettelte bei einer kirchlichen Hilfsorganisation: »Kann ich etwas Geld bekommen?« Der Vorfall ist nicht so glamourös wie das, was sonst an Fassadenmeldungen über die Fortschritte der Hochschule Rhein-Waal in die Welt hinausposaunt wird, zeigt aber, dass die Etablierung der HRW mit Hilfe von Studenten aus den ärmeren Regionen Asiens…… Hochschule Rhein-Waal: Erste Bettelstudenten aufgetaucht weiterlesen

Rechenkunst mit Dr. Haas (Haase mal `n Euro?)

Heute schreibt die Rheinische Post verständnisinnig zur kräftigen Erhöhung der anteiligen Bürgerbeiträge zu Straßenbaumaßnahmen: Wenn nach nun 31 Jahren ohne jede Erhöhung die Anpassung nötig sei, gibt es nach Ansicht des Kämmerers (Dr. Willibrord Haas) zweierlei zu bedenken: »Zum einen pflegen wir unsere Straßen mit etwa einer Million Euro jährlich sehr gut, so dass unsere…… Rechenkunst mit Dr. Haas (Haase mal `n Euro?) weiterlesen

Kommt Zeit, kommt Rat(haus), oder: M – eine Stadt sucht einen Macher

(Aktualisiert) Junge, Junge, Junge! Wo soll das noch enden? Etwa so, wie ein Zauberkünstler aus dem eben noch leeren Zylinder ein Kaninchen oder eine Taube oder eine leicht bekleidete Frau holt (oder alles zusammen), trat gestern eine Magiertruppe in Sachen Unterstadtbebauung vor die Fraktionen: Bernd Zevens, der hier nicht näher vorgestellt werden muss, Jochen Koenen,…… Kommt Zeit, kommt Rat(haus), oder: M – eine Stadt sucht einen Macher weiterlesen

Etwas Glamour ist erlaubt

Tausende von digitalen Fotos, Hunderte von Gigabyte an Videomaterial – und alles für diesen einen Moment: Abschlussball der Tanzschule Seidl in der Klever Stadthalle. Ein Abend wie aus einer anderen Welt, aber mit einigem Unterhaltungswert. Bei der (ansonsten gelungenen) Renovierung hat man übrigens den absenkbaren Hallenboden vergessen: Sobald die Tänzer in die Nähe der Übergänge…… Etwas Glamour ist erlaubt weiterlesen

Wie die Realschulsache aus der Welt geschafft wird

Zu wenig Plätze an den Realschulen, intensive Gespräche mit den Eltern, die trotz fehlender und mit nur eingeschränkter Empfehlung ihren Kindern einen Besuch dieser Schulform ermöglichen wollen – das ist die Situation vor dem Beginn des Schuljahres 2011/12. Wie aber sieht die Beratung aus? Mir wurde aus Kranenburg Folgendes zugetragen: Real- und Hanna-Heiber-Schule haben wohl…… Wie die Realschulsache aus der Welt geschafft wird weiterlesen

Transparenz war sein Petitum

Petitum, Substantiv, n, Silbentrennung: Pe·ti·tum, Plural: Pe·ti·ta, Aussprache: IPA: [peˈtiːtÊŠm], veraltet: Inhalt, Gegenstand eines Antrags, eines Gesuchs, Herkunft: lateinisch petitum → (das Verlangte), Partizip Perferfekt von petere → (verlangen, fordern), Synonyme: Wunsch. »Transparenz ist mein Petitum«, sagte Bürgermeister Theo Brauer am 3. Februar 2011 während der Pressekonferenz, auf der erste Pläne zur Unterstadtbebauung öffentlich gemacht…… Transparenz war sein Petitum weiterlesen