Entschärfte Weltkriegsbombe zerstört City-Bus!

Zerstörerische Fernwirkung (Foto © Richard Grützner)
Zerstörerische Fernwirkung (Foto © Richard Grützner)
Zerstörerische Fernwirkung (Foto © Richard Grützner)

Ihre eigentliche Bestimmung blieb der britischen 5-Zentner-Bombe, die gegen Kriegsende auf Kleve abgeworfen wurde, versagt – und auch die Entschärfung 71 Jahre nach dem Ende der Kampfhandlungen verlief reibungslos. Der Blindgänger, der heute bei Bauarbeiten an der Sackstraße/Henry-Dunant-Straße gefunden wurde, entfaltete dennoch eine zerstörerische Fernwirkung: Wegen der Straßensperrungen, die im Zuge der Entschärfung nötig wurden, musste der nagelneue City-Bus (Linie 49) seine Route ändern und am Markt Linde wenden. Dabei wurden dem 173.000 Euro teuren Transportfahrzeug offenbar die diffizilen topographischen Verhältnisse dort zum Verhängnis – der Fahrer setzte den Wagen auf Grund und fuhr ihn fest. Die Bergungsarbeiten dauerten zum Redaktionsschluss noch an.

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8 Kommentare

  1. 8

    @4.Messerjocke,

    ja das ist schade, kaum noch etwas worüber man sich aufregen kann. Wo Vernunft beginnt, stirbt die Satire!!!

     
  2. 3

    Wie betrunken muss man als Busfahrer eigentlich sein, dass man sein Gefährt nicht besser kennt und in so ein Situation reinfährt. Das sieht man doch das dieses Gefährt kaum Bodenfreiheit und einen extremen Überhang hat. Dachte immer die Busfahrer bei der NIAG seien Vollprofis.

     
  3. 2

    „Kann“ es sein, dass dieser Fahrzeugtyp eher für Flughäfen gedacht ist?
    Also echte Flughäfen, jetzt nicht unbedingt unser Verkehrslandplatz…

     
  4. 1

    18.30 Uhr Update bei der Vorbeifährt ratlose Gesichter 2 Herren und ein USK Fahrzeug dahinter als Zugfahrzeug schräg auf der Borselstege! Das schien wohl so nicht zu klappen!, mit dem freiziehen