Der Theo, der Udo und ich, ich und der Theo

rd | 20. August 2015, 11:17 | 11 Kommentare
Dr. Artur Leenders im WDR-Interview (Screenshot: WDR)

Dr. Artur Leenders im WDR-Interview (Screenshot: WDR)

WDR schauen, heißt Kommunalpolitik verstehen lernen!

Hier die wörtliche Niederschrift der Äußerungen von Dr. Artur Leenders zu den interessanten Umständen seiner Kandidatur: „Wir haben ja seit Ewigkeiten Schwarz-Grün, also seit zehn Jahren. Das beruht ja auf der persönlichen Freundschaft zwischen Theo Brauer und mir. Nun muss ich sagen, ich werde niemals was gegen Udo Janssen sagen, weil den kenne ich auch schon seit frühester Kindheit als alter Klever, und die Probleme, die Theo und Udo miteinander haben, die werde ich nicht kommentieren. Aber es ist schon so, wenn ich nicht angetreten wäre, wäre Theo angetreten, oder aufgrund der Tatsache, dass ich antrete, ist der Theo nicht angetreten. Das ist schon so.“

Ja, so ist das wohl.

WDR-Lokalzeit: CDU im Schleudergang

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11 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 11. hüb

    Verraten Sie mir doch, lieber Doc Leenders, wie Sie, als Sie in frühester Kindheit noch jung waren, herausgefunden haben, daß der Udo schon damals ein alter Klever war. Zitat: „… ich werde niemals was gegen Udo Janssen sagen, weil den kenne ich auch schon seit frühester Kindheit als alter Klever…“

     
  2. 10. jean baptiste

    @ 8. Friedrich Foerster
    „wie eingeschränkt tauglich der „Google-Translater“ zum Übersetzen ist“

    woher kommt denn auf Erkenntnis ?
    Mein Rat:
    Abwarten und Tee trinken.
    Das Ergebnis lässt halt ewig auf sich warten.
    Deshalb doch der Name google transLATER

    Wenn sie ein sofortiges Ergebnis brauchen nehmen Sie doch einfach den translatOr.

     
  3. 9. Mr. Heinrich

    # Michael Bay: Ich hätte da was.

    Ein alter Klever Mediziner schrieb auf Folien vom Radbout Hospital (!) oder der IST Radbout Universiteit. Suchen Sie die 3 Fehler und lachen Sie doch mal mit. Ich kenne ältere Damen, die keinen Doktortitel haben, aber Radboud schreiben können. Und das ohne Translator 🙂 ITS

    Christian Heinrich

     
  4. 8. Friedrich Foerster

    @ Müller-Intveen:

    Sie haben überzeugend bewiesen, wie eingeschränkt tauglich der „Google-Translater“ zum Übersetzen ist.
    Das gilt vor allem dann, wenn aus einer anderen Sprache als dem Englischen
    in eine andere Sprache als das Englische übersetzt wird.
    Der „Google-Translater“ macht nämlich aus einem einzigen gewollten Übersetzen doppeltes Übersetzen:
    Zuerst aus der ursprünglichen Sprache ins Englische und dann aus dem Englischen in die Sprache,
    in die eigentlich übersetzt werden soll.
    Dass dabei viel Unsinniges entsteht, ist wohl einleuchtend.

    Und nun?
    Es gibt – mindestens – zwei gute Möglichkeiten:
    Man könnte mit einem befreundeten, benachbarten oder sonstigen Menschen reden, der zuverlässig
    vom Polnischen ins Deutsche übersetzen kann …
    … oder man geduldet sich ein wenig,
    denn der ursprüngliche deutsche Text wird natürlich auch noch veröffentlicht.

    😉

     
  5. 7. Michael Bay

    Liebe/r Müller Intveen,
    blöder Versuch: Jeder weiß wie schlecht der goggletranslater ist; die Texte wurden von Native Speakern übersetzt und von einem anerkannten Übersetzungsbüro auf Korrektheit überprüft.
    Worüber wollen Sie sich lustig machen?

     
  6. 6. Müller-Intveen

    Da hätte der gute dra Artura Leendersa sich wohl besser in polnischer Sprache geäußert -wie im Klever Wochenblatt vom 15.8.. Die Google-Übersetzung des polnischen Textes kann es locker mit dem O-Ton des WDR-Interviews aufnehmen…

    „Ich habe einen niederländischen Pass, aber in Deutschland geboren. Dies ergibt sich aus der Tatsache, dass meine Mutter war ein Deutscher, und mein Vater Holländer, seine Vorfahren aus Friesland, aber bevorzugt, um hier zu leben.
    Großmutter meiner Mutter war Maria Croszinsky und wurde in Polen geboren. Mein Großvater Familie aus Frankreich gebracht – waren Hugenotten.
    Ich bin so geboren Europäischen.
    Also, was ich sonst am Niederrhein sein? Region, in der seit Jahrhunderten mit einander so viele Nationalitäten vermischt, und ich hoffe, es wird später erfolgen.
    Seit über 35 Jahren widmet er sich auf das Herz und die Seele der Beruf Arzt und servieren den Zustand nach dem heutigen
    Tag.
    Darüber hinaus während der letzten 15 Jahren wspotlworzylem – auch als stellvertretende Bürgermeister und przewodnicziacy kormisji für integracij – die Politik unserer Stadt, und ich möchte, um es für Sie immer noch, aber jetzt als Bürgermeister.
    Bitte beachten Sie die Wahlen gehen am 13. September und wählen Dr. Artur Leenders zum neuen Bürgermeister.“

     
  7. 5. Der Laie

    Wenn es nicht schwarz auf weiß, hier stehen würde,könnte nur ein Schelm annehmen, der Krimi Autor sattelt auf
    Polit Satire um.Nur um einem anderen Kandidaten das Feld nicht gänzlich zu überlassen, trete ich erneut an,wohl wissentlich auch im letzten Anlauf keine Chance zu haben.

     
  8. 4. klausimausi

    @ 3. Nein, der Artur ist nur eine ehrliche Haut.

    Wahrscheinlich hat er dem WDR vorher erzählt: „Ich weiß, das ist völlig Banane. Wir haben zwei schwarz-grüne Bürgermeisterkandidaten, die sich neutralisieren. Aber Theo meint, nur so funktioniert das. Besser die Sonja, aber wie gesagt. Theo und ich haben geschworen: In diesem Wahlkampf darf kein böses Wort über Udo Janssen fallen. Das sage ich gleich auch vor der Kamera.“

     
  9. 3. Johanna

    Na das ist ja mal eine Begründung für eine Bürgermeisterkandidatur ! AL tritt doch jetzt zum dritten oder vierten Mal an , mindestens vor elf und sechs Jahren ist AL also zweimal gegen TB angetreten . Aber dafür hat AL sicher eine gute Begründung , denn keiner ist ja so unverzichtbar wie er .

     
  10. 2. Benno

    Dümmer geht es nicht 🙂

    Theo kenn‘ ich seit langem und Udo kenn‘ ich schon seit meiner Kindheit. Könnte ich glatt meinen: Wir machen Politk zusammen, weil wir uns kennen, aber von der Materie keine Ahnung haben? Der Blinde stützt den Lahmen?

    Bis zur Wahl. Meine Stimme habe ich schon vergeben!

    Benno

     
  11. 1. laloba

    „Aber es ist schon so, wenn ich nicht angetreten wäre, wäre Theo angetreten, oder aufgrund der Tatsache, dass ich antrete, ist der Theo nicht angetreten.“

    Wurde TB vor vollendete Tatsachen gestellt und ist dann aus Loyalität zu seinem Freund AL nicht angetreten?