Der neue KLEVER: Starjournalisten, Gewerbegebietsraumschiffe, Kreisverkehrkandinskys, Mercedesputzgeschichten und Heimatbetrachtungen

rd | 18. Juni 2018, 13:19 | 9 Kommentare

Peter Huth: Chef der WamS, im Journalistenclub von Axel Springer in Berlin – auf dem Titel der neuen Ausgabe

Die neue Ausgabe des Stadtmagazins Der KLEVER ist erschienen und liefert das perfekte Kontrastprogramm für alle, die in den kommenden sechs Wochen nicht nur vor dem Fernseher sitzen wollen. Die Titelgeschichte stellt den Klever Journalisten Peter Huth vor, der in Berlin eine erstaunliche Karriere gemacht hat – von der Grenzland Post zur Welt am Sonntag.

Weitere Themen sind die freiwilligen Helfer von Haus Koekkoek, ein architektonisches Highlight im Gewerbegebiet Hasselt, ein Blick ins Innere der ehemaligen Landeszentralbank sowie, ganz aktuell, ein Abriss der Geschichte der Christus-König-Kirche von Wiltrud Schnütgen. Außerdem zu sehen sind die verfremdeten Bilder bekannter Klever Hausfassaden, die seit einiger Zeit der Künstler Janusz Grünspek anfertigt.

Der Autor Rolf Langenhuisen hat die gegenwärtige politische Diskussion zum Anlass genommen, sich einmal näher mit dem Begriff Heimat zu beschäftigen. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Verkehrssituation in Kleve – vor dem Hintergrund, dass die ganzen Kreisverkehre in der Unterstadt möglicherweise überplant werden, weil sie nicht mehr im Einklang mit den neuesten Erfordernissen stehen.

Ganz ohne Fußball kommt aber auch die neue Ausgabe nicht aus. Der Trainer, der dem 1. FC Kleve den Aufstieg bescherte, hat eine eigene Geschichte bekommen – in der er auch seinen Favoriten für die Weltmeisterschaft verrät.

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  1. 9. Husky

    @6 @7

    Welt gehört genau so wie Bild zum Axel Springer verlag, die eine entsprechende Agenda verfolgen. Bild ist die typische Baustellen Klolektüre, die man auch als Klopapierersatz nehmen kann.

    Welt spricht ein etwas anderes Publikum an

    Dennoch ist beides Fiesefriede, beide sind den selben „Unternehensleitsetzen“ unterworfen und wenn man dagegen vestößt fliegt man raus, wer mit denen Arbeitet erreicht hohe posten.

    Wer bei Springer arbeitet muss eben damit klar kommen das man ihn als Hetzer bezeichnet. Gilt für jeden der da Arbeitet…

    Die Ärzte sangen entspreichend

    „Die meisten haben ihre Bildung aus der Bild, und die besteht nunmal, wer wüsste das nicht, aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht…“

     
  2. 8. Dietmar Shields

    @ Herr Christoph
    Mit ihrem Threatbeitrag Nr. 5 bewegen Sie sich wohl rechtlich gesehen auf ganz dünnem Eis.
    Hoffe für Sie, das Herr Huth auch ein dickes Fell in dieser Hinsicht aufweist.

     
  3. 7. Erst denken, dann posten

    Nur Quatsch?

    https://www.anwalt.de/rechtstipps/beleidigung-boese-worte-und-ihre-strafrechtlichen-folgen_002994.html

     
  4. 6. rd

    @Christoph Quatsch.

     
  5. 5. Christoph

    (Kommentar auf Bitten des Absenders gelöscht.)

     
  6. 4. Joseph Johann

    Seine Beiträge in der WAMS sind immer lesenswert. Er trifft jeweils den Kern einer Sache.

     
  7. 3. Will eh keiner wissen

    https://www.youtube.com/watch?v=MOpNkgFTuBU

    Wird hier, wie ich finde, ganz gut erklärt.

     
  8. 2. Husky

    Bitte immer Vorhalten das Welt am Sonntag Axel Springer ist, ja die mit der Bild. Die Verfolgen eine eigene Agenda …

     
  9. 1. HerRmann

    Her Huth war vor kurzem gleich 2 mal in der ZDF Sendung „Markus Lanz“: am 15. Mai er sich für einen Ausschluss von Gündogan und Özil aus der Nationalmannschaft aus. In der Sendung begründete er seine Meinung. https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-15-mai-2018-100.html
    Und am 13. Juni erklärt der Chefredakteur der „Welt am Sonntag“, wie er zu einer Neuordnung des Asylsystems steht. https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-13-juni-2018-100.html