Viele Hände, schnelles Ende: Parkplatz an der Stadthalle schon komplett fertig – rechtzeitig zur Kirmes!

Schön geworden (Foto: J. Grützner)

Flotte Karotte! Das ging jetzt aber richtig schnell: Rechtzeitig zur Klever Kirmes kann die Stadt Kleve nun vermelden, dass der Parkplatz an der Stadthalle komplett fertiggestellt ist. Das ist insofern wichtig für die Geschäftsleute, weil das Kirmesgelände hunderte innenstadtnaher Parkplätze belegt. Die Arbeiten sind auch weit vor der Zeit abgeschlossen. Ursprünglich war gemeldet worden, dass die Bauarbeiten sich bis in den September strecken sollten.

Die Stadt Kleve schreibt: „Nachdem das nördliche Teilstück des Parkplatzes direkt an der Klever Stadthalle bereits zum Anfang der Woche zum Parken freigegeben werden konnte, sind nun – pünktlich vor dem Beginn der Klever Kirmes 2026 – auch die übrigen Parkflächen fertiggestellt. Ab Freitagnachmittag, 10. Juli 2026, steht somit wieder der gesamte Parkplatz südlich der Stadthalle zur Verfügung.“

Insgesamt bietet der die umgestaltete Fläche rund 90 Stellplätze für Autos. Zuletzt wurden die Pflasterarbeiten an den Stellflächen mit zusätzlichem Personal durchgeführt, damit der innerstädtische Parkplatz noch vor dem Kirmesbeginn wieder zur Verfügung steht.

Seit Mitte April wurde der Platz zwischen der Stadthalle und dem beliebten Spielplatz am Fuße der Schwanenburg aufwändig umgestaltet. Die große, unbefestigte Fläche ist seither optisch aufgewertet worden und beherbergt jetzt deutlich mehr unversiegelten Raum für Grünflächen. Während die großen Platanen dadurch von besseren Standortbedingungen profitieren, kann auch anfallendes Regenwasser nun besser versickern.

Während die Stellplätze nun wieder nutzbar sind, werden noch letzte Arbeiten auf der Fläche erledigt. So wird in der kommenden Woche der letzte Teilabschnitt der neuen Beleuchtungsanlage fertiggestellt. Die Montage und Inbetriebnahme zusätzlicher Ladesäulen für Elektrofahrzeuge steht ebenfalls noch aus. Außerdem erfolgt noch die Bepflanzung der neugeschaffenen und vergrößerten Grünflächen sowie der Hecken als Abgrenzung zur Wasserstraße und zum Uferwanderweg am Kermisdahl. Zuletzt wird vor der Stadthalle an der Lohstätte noch eine überdachte Fahrradabstellanlage errichtet. Für die Errichtung der überdachten Abstellanlage erhält die Stadt Kleve Fördermittel aus der Förderrichtlinie Nahmobilität und dem Sonderprogramm Stadt und Land.

Der Bericht zur Teileröffnung: Der neue Parkplatz an der Stadthalle ist schon halb fertig. Er ist sehr schön geworden

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26 Kommentare

  1. 26

    @23 Jürgen Grützner
    Die Firma Horlemann hat am vergangenen Donnerstag angefangen die Bogenlampen zu installieren.

  2. 25

    Es wäre schön gewesen, wenn man noch 2-3 Plätze für Wohnmobilisten bereitgestellt hätte, die gern nur in der Stadt bummeln und evtl. etwas essen möchten. Der Platz am Bahnhof ist für solche Kunden zu unattraktiv und der Weg in die Stadt auch nicht einladend…

  3. 23

    @ Tembaco
    Ganz einfach. Look ist deutlich eher fertig geworden (geplant war Ende Oktober), hat alles vorbereitet und die Ladesäulen wie auch die Beleuchtung werden bald installiert. Look wollte meines Wissens dafür sorgen, dass der Parkplatz während der Kirmes schon genutzt werden kann.

  4. 22

    Und warum werden diese nicht sofort installiert?

    Also wieder rote Autos, die den Platz aufreissen??

  5. 20

    Fehlen eventuell E-Ladepunkte
    Habe mir mal den neuen Parkplatz angesehen, sieht gut aus.
    Aber, und vielleicht wird das ja noch nachgerüstet, es gibt keine einzigen Ladepunkt für E-Fahrzeuge auf diesem Parkplatz, ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren!
    Wenn nicht, wäre hier nicht die Chance gewesen zusätzliche Ladepunkte einzurichten, denn wir haben sowieso viel zu wenige Ladepunkte in der Innenstadt.
    Die bisher geschaffenen Ladepunkte auf öffentlichen Plätzen kann man an zwei Händen für die Klever Innenstadt abzählen!
    Hoffe ich irre mich oder wurde bei der damaligen Bauplanung im Tiefbauamt nur nicht an Ladepunkte für E-Fahrzeuge gedacht.
    Selbst dann hätte man das kurzfristig noch in der Bauplanung, schließlich gab es zwischen dem Stadthallenumfeld vor der Stadthalle und des nun neuen Parkplatzes hinter der Stadthalle 1,5 Jahre Ruhezeit in der das nachrealisieren werden können.
    Selbständige Handwerker und Unternehmer müssen auf sich ständig ändernde Anforderungen des Marktes und Kunden flexibel reagieren das wird von Ihnen einfach erwartet, Ämter in Stadtverwaltungen scheinbar ehr nicht.
    Sollten dort keine Ladesäulen errichtet werden, löst das beim interessierten Bürger Unverständnis aus.

  6. 19

    @18
    In meiner Kritik standen nicht die noch nicht bepflanzen Beete im vorderen Teil, ich meinte die im Frühjahr 2025 bepflanzten Beete, die bis heute weder gepflegt noch gesäubert wurden und in denen das Unkraut mittlerweile die eigentlichen Pflanzen überwuchert hat. Das alles wäre ja keine Erwähnung wert, wäre für die Bepflanzung seinerzeit sicher nicht ein stolzes Sümmchen ausgegeben worden. Hätte man sich sparen können…
    Mal sehen, wie es demnächst an der Stadthalle aussehen wird, von der Zeit nach der Laga ganz zu schweigen…

  7. 18

    @3
    Die eigentliche Bepflanzung wird eigentlich erst im kühleren Herbst eingepflanzt. So spät wie der zweite Abschnitt fertiggestellt wurde, würde im Sommer jede junge Bepflanzung eingehen.
    Daher lässt man den im eingebrachten neuen Mutterboden vorhandenen Unkräutern ihren Lauf und im Herbst fliegen die gekeimten und aufgegangen Unkräuter raus und die eigentliche Dauerbepflanzung kommt in die Beete.
    Einfach abwarten nächstes Jahr sieht das schon ganz anders aus!

  8. 17

    @16.

    Vielen Dank für Ihren weiteren Kommentar. Es geht mir überhaupt nicht darum, das Projekt schlechtzureden – ganz im Gegenteil: Ich wünsche mir eine maximal erfolgreiche Landesgartenschau 2029 für Kleve und ich freue mich schon auf das Event!

    Es ist großartig, dass wir professionelle Konzept- und Stadtplaner an Bord haben. Aber kein Planer der Welt arbeitet im luftleeren Raum. Stadtentwicklung lebt vom Dialog mit den Menschen und Gewerbetreibenden vor Ort.

    Aus den Fehlern anderer Städte zu lernen, hat nichts mit ‚Bedenkenträgertum‘ zu tun, sondern ist schlichtweg vernünftige und wirtschaftliche Vorsorge. Neuss hat bewiesen, dass der erhoffte Einzelhandels-Boom ohne eine frühzeitige, radikale Verzahnung mit der Innenstadt ausbleibt – das ist kein Bauchgefühl, sondern das ernüchternde Fazit der dortigen Händler.

    Kleve muss dieses Rad nicht neu erfinden, aber wir sollten auch nicht sehenden Auges in die gleiche Kosten- und Isolationsfalle laufen, nur weil wir uns nicht trauen, kritische Fragen zu stellen. Echte Visionen halten Gegenwind aus – blinder Zweckoptimismus dagegen selten.

    Lassen Sie uns die LAGA gemeinsam groß machen, aber eben mit offenen Augen und echtem Einbezug unseres lokalen Handels und der Bürgerinnen und Bürger

  9. 16

    @ 14 Helmut Plecker

    Schade, dass sie das so sehen. Bedenkenträger gibt es immer wieder mal vereinzelt. Lassen sie doch der Stadt Kleve, ihre eigenen Erfahrungen und Planungen mit der LAGA 2029 machen. Einen Stadt-/Konzeptplaner haben wir, glaub‘ ich dafür bereits schon. Einen Zweiten, wird meines Erachtens nicht benötigt. Man kann alles schlechtreden. Das alles begebe ich mit Humor.

    Vielleicht in ihren Augen, auch mit „schlechter Lyrik“.

    Das gibt es genauso, wie schlechte Prognosen. Lyrik ist übrigens, Geschmackssache, wie Kunst.

    Meine persönliche Meinung in diesem Gesamtstatement.

  10. 14

    @13 Steve Bay

    Sorgen, Bedenken und Vorbehalte kann man natürlich, wie Sie es tun, mit schlechter Lyrik wegdichten, man kann auch ihre Urheber – wie in diesem Forum nicht unüblich – mit persönlichen Angriffen dikreditieren oder – wie ich von Clemens Giesen’s Bericht erfuhr – als „Nestbeschmutzer“ beschimpfen oder sie, wie Ute Marks (Vorstandsvorsitzende des Fördervereins der Landesgartenschau Kleve) am vergangenen Mittwoch in der Stadthalle Kleve publikumswirksam als „Nörger“ diffamieren. Kann man alles machen. Besser, zielführender und zweckdienlicher wäre es jedoch, Sorgen, Bedenken und Vorbehalte ernst zu nehmen um mögliche Fehlerquellen zu vermeiden oder zu minimieren.

    Auch wenn die folgende Einlassung nicht zum Thema des Artikels passt, sollte sie dennoch gesagt sein. Denn auch bei der LAGA Neuss 2026 bestätigen sich inzwischen zahlreiche Sorgen, Vorbehalte und Bedenken. Hierazs ergeben sich für Kleve folgene „neue“ Maßgaben:

    Die Planungen, Vorbereitungen und die schlussendliche Umsetzung der Landesgartenschau 2026 in Neuss bieten eine wertvolle Blaupause für zukünftige Großprojekte. Sie zeigen jedoch auch deutliche Fehlentwicklungen, aus denen die Planer und Veranstalter der Landesgartenschau Kleve 2029 frühzeitig lernen müssen.

    Finanzielle Transparenz und die Kostenfalle vermeiden

    Im Zentrum der Kritik in Neuss standen von Beginn an die enormen Kosten von rund 60 Millionen Euro, die angesichts des städtischen Haushaltsdefizits vom Bund der Steuerzahler als unverantwortlich eingestuft wurden. Dieser Vorbehalt spiegelte sich in der Realität in der Unzufriedenheit über hohe Eintritts- und Parkpreise wider, während der erhoffte wirtschaftliche Boom für den Einzelhandel in der Innenstadt ausblieb.

    In Kleve glaubt man feste daran, dass die LAGA diesen Boom erzeugen werde. Die Realität in Neuss zeigt jedoch, dass gemachte Fehler das Gegenteil bewirken.
    Für Kleve 2029 bedeutet dies, dass die Budgetplanung von Anfang an strikt kontrolliert und kommuniziert werden muss. Zudem gilt es, Preishürden für Besucher niedrig zu halten und das Event über ein intelligentes Leitsystem so zu vernetzen, dass die lokale Wirtschaft in der Klever Fußgängerzone tatsächlich profitiert.

    Klimaresilienz und Mikroklima aktiv gestalten

    Auch die ökologischen Warnungen des BUND, der in Neuss die Fokussierung der Mittel auf eine einzige Großfläche (die ehemalige Galopprennbahn) bemängelte, erwiesen sich im Nachgang als begründet. An heißen Sommertagen kritisieren Besucher das dortige Mikroklima massiv, da die über 2.000 neu gepflanzten Bäume noch zu jung sind und das Areal mangels Schatten extrem rasenlastig wirkt. Für das Klever Konzept „Stadt – Land – Wasser“ ist dies wohl die wichtigste Lektion: Bei der Aufwertung der Bereiche am Kermisdahl und im Prinz-Moritz-Park muss von vornherein auf den Erhalt des alten Baumbestands geachtet werden. Neuanpflanzungen müssen durch temporäre oder innovative, künstliche Schattenelemente ergänzt werden, um Hitzeinseln zu vermeiden.

    Erwartungsmanagement: Die Balance zwischen Park und Blütenpracht

    Ein weiterer konzeptioneller Fehler in Neuss war das mangelnde Erwartungsmanagement beim Laga-Charakter. Während Familien die Spiel- und Sportbereiche loben, zeigen sich traditionelle Gartenliebhaber enttäuscht, weil aufwendige florale Arrangements zugunsten eines nachhaltigen Bürgerparks reduziert wurden. Die Klever Verantwortlichen (wie die müssen diesen Spagat meistern: Das historische Erbe des Forstgartens mit seinen barocken Elementen bietet die perfekte Chance, klassische, dichte Blütenpracht zu inszenieren, während der Spoykanal, der bis dato unbeplant ist, und neue Uferpromenaden die modernen Freizeitflächen abdecken können. Die „uralten“ Ergebnisse der „Klever Sprossen“ sollten nun endlich aus den Schubladen herausgeholt werden.
    Nur durch eine klare Trennung und Kommunikation dieser Zonen lässt sich die Enttäuschung von Fachbesuchern verhindern.

    Logistik und lokale Besonderheiten frühzeitig lösen

    Zuletzt zeigten organisatorische Probleme in Neuss – wie eine hartnäckige Gänseplage im Vorfeld oder eine lückenhafte Parkplatzbeschilderung –, dass auch vermeintlich kleine logistische Details den Gesamteindruck überschatten können. Kleve muss die ohnehin komplexe Topografie zwischen Hangkante und Gewässer sowie bekannte Herausforderungen (wie potenzielle Altlasten auf bestimmten Entwicklungsflächen) frühzeitig anpacken.

    Zusammenfassend gilt: Kleve hat mit dem Entwurf „Stadt – Land – Wasser“ ein starkes Fundament. Um die Fehler von Neuss zu vermeiden, müssen die Macher jedoch Schattenkonzepte priorisieren, eine faire Preisstruktur sichern und den Spagat zwischen historischer Gartenkunst und modernem Freizeitpark aktiv an das Publikum kommunizieren.

    Und jetzt wieder zurück zum Ausgangsthema… 🙂

  11. 13

    Und noch ein Kurzgedicht, weil sich vereinzelt, Menschen in Kleve, ihre Besorgnis bezüglich der Lage ’29 in Kleve, kundtun:

    Manch einer runzelt Stirn und Bart,
    als käm‘ die Zukunft sonderbar;

    Doch Sorgen sind, das weiß ein Kind,
    oft schneller da, als sie begründet sind;

    Drum lächelt still und bleibt nicht krumm,
    die Welt dreht sich nicht andersrum;

    Und wenn es eng wird, merkt man schnell:
    Mit Herz und Humor wird’s wieder hell;

    Das alles mit Humor und einem Augenzwinkern.

  12. 12

    @10

    Diese Sorge treibt mich auch mit Blick auf die LAGA Kleve 2029 um.

    Das, was am vergangenen Mittwoch in der Stadthalle vorgestellt wurde, gibt Anlass zur Vorfreude. Die erweiterten Uferbereich des Kermisdahls werden stark verändert. Aber all das Neue wird auch sehr pflege-, unterhaltungs- und instandhaltungsintensiv.

    Leider gibt es hier seitens der LAGA-Macher resp der Stadt Kleve kein Plankonzept, das aussagt, wie diese Notwenidigkeiten erfüllt werden – auch nach der LAGA, wenn die Fördertöpfe leer sein werden.

    In Zeiten knapper Kassen wäre hier ein Konzept ratsam. Vielleicht kommt es ja auch noch.

  13. 10

    @6
    Bei all dem sollte man aber eins nicht vergessen: das ganze Grün sollte ab und an auch mal ein wenig gepflegt und geschnitten werden, sonst hat man in kürzester Zeit nur noch Gestrüpp…auf die Pflege wartet man dort allerdings vergebens…wir nähern uns dem Gestrüpp, traurig, wenn man bedenkt, was das alles gekostet hat.

  14. 9

    @1 Tembaco:

    Die Anzahl der Stellplätze variierte in den letzten 4 Jahren erheblich, weil das Stadhallenumfeld in mehreren Etappen umgebaut wurde:
    – vor und nach dem Abriss der Häuser 43/45 (ehemals TBH) waren es wohl ca. 130 (t1p.de/tjw9m)
    – und nach Fertigstellung des Spielplatzes ca. 120 (t1p.de/bur37)

    Wir haben uns mehrfach dafür eingesetzt, dass die Anzahl der Parkplätze den Modal-Split-Zielmarken entsprechen soll. Wenn man 25% Radverkehr haben will, muss man das auch im Stellplatzverhältnis abbilden. Leider konnten wir das für den ÖPNV (Bus-Stellplätze) nicht durchsetzen, sodass die ehemaligen Reisebus-Stellplätze (am Bleichen/Ecke Brücktor) ersatzlos entfallen sind (t1p.de/udn12).

  15. 8

    Aha,
    KI hilft weiter. Das Plnungsbüro für die Umgestaltung der Herzogbrücke hat seinen Sitz in der Gemeinde Bedburg-Hau.

  16. 7

    Ein Parkplatz, hell und wunderbar;
    da freut sich selbst das Auto gar;

    man kurvt nicht lang, man sucht sich schlau;

    denn Plätze gibt’s dort ganz genau;

    kein Runden mehr im Kreisverkehr,
    das Nervenbündel fährt nicht mehr;

    In Kleve sagt nun jeder heiter:

    „So parkt man gern – und fährt dann weiter!“

    Schönes Wochenende

  17. 6

    @3 bin heute zum ersten Mal seit längerem mit dem Rad durch die Spyckstraße gefahren und war positiv überrascht, wie sich durch die Bepflanzung das Straßenbild verändert hat! Zumindest zwischen Draisinenstrecke und Spykschule. Und egal ob Wildpflanzen oder insektenfreundliche Stauden, das sollte es in Klever Wohnvierteln öfter geben!

  18. 5

    Warum macht da so einen Affentanz drum? Kies drauf, Zaun drumherum, die Karren können se hinstellen wo sie wollen, Kennzeichenerfassung und fertig. Lässt sich mit einem 20 Jahre altem Laptop mit Kamera erledigen

  19. 4

    Was hat denn die Gemeinde Bedburg Hau zu tun mit der Umgestaltung der Herzogbrücke
    .
    Ich sehe da jetzt nicht direkt den Zusammenhang.

  20. 3

    Dann bin ich ja mal gespannt, wie die zukünftige Pflege der Grünflächen aussehen wird…in der Spyckstraße lässt dies mehr als zu wünschen übrig…vor lauter Unkraut kann man die eigentlichen Pflanzen kaum noch erahnen…Stadt Kleve – weiter so….!!!

  21. 2

    Ich habe am vergangenen Mittwoch anlässlich meines Besuchs in der Stadthalle zur Informationsveranstaltung zur LAGA Kleve 2029 erstmals geparkt. Muss sagen: Perfekt!!!

  22. 1

    Mich würde mal interessieren, wie viele Parkplätze es vor der Umgestaltung gab.

    Gibt es dazu Informationen?