In eigener Sache

rd | 15. November 2020, 17:10 | 37 Kommentare

kleveblog erscheint derzeit auf der Startseite ohne die Kommentarlisten unter den Artikeln, auch die rechte Spalte unter dem Logo ist verschwunden, und die Fotos sind in der Vertikale gezerrt. Das Ganze sind die unerwünschten Nebenwirkungen eines noch andauernden Reparaturversuchs, der die Ladezeiten verbessern sollte, indem auf der Startseite nicht mehr automatisch so viele Artikel nachgeladen werden. Ich gehe davon aus, dass schon bald alles wie gewohnt funktionieren wird, um im nächsten Jahr, wenn all das hier überstanden ist, gehen wir dann das neue Layout an.

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37 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 37. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @33. hedonysm “Ohne diesen Kleveblog wäre es ein Stück weit langweiliger im www”
    Den Spruch kann ich zu 100% unterschreiben, es nimmt aber nicht weg, dass Manches unjournalistisch einem Gutdünken unterliegt.

     
  2. 36. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @35. Martin Fingerhut persönlich “Was genau wird dort gezählt ?”
    Download von Artikeln vom Autor Martin Fingerhut persönlich sowie Injurien gegen Jean-Baptiste le Rond d’Alembert . Was sonst schon 🙂

     
  3. 35. Martin Fingerhut persönlich

    @ 52. rd bei Stadt Kleve sollte sich bedeckt halten: Masken-Hinweise in der Fußgängerzone
    ### Die Zugriffszahlen belegen das Gegenteil. ###
    [ https://www.kleveblog.de/stadt-kleve-sollte-sich-bedeckt-halten-masken-hinweise-in-der-fussgaengerzone/#comment-407533 ]

    Was genau wird dort gezählt ?

     
  4. 34. Chewgum

    @27 MFp Die von Ihnen genannten Überschriften sind eher wie Titel + Untertitel in einem und hätten als diese ihre Berechtigung.

     
  5. 33. hedonysm

    … ich persönlich finde dieses Gemecker, das hier neuerdings Einzug gehalten hat nicht so erbaulich.
    Der Kleveblog ist interessant, informativ und kurzweilig. Ohne diesen Kleveblog wäre es ein Stück weit
    langweiliger im www.

     
  6. 32. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @31. rd
    das ging dann wohl wirklich an MFp ?
    Was lobe ich mir doch, wenn man nur gering schreibfauler, Nr. Autor und ein paar Stichpunkte in die erste Zeile packt. We kunnen het niet leuker, wel makkelijker maken war immer noch das Reklamemotto des holländischen Finanzamts.

     
  7. 31. rd

    Was ist der Sinn von Überschriften? Einerseits das Folgende zusammenfassend vorwegzunehmen, andererseits es interessant zu verpacken (idealerweise, ohne eine Produktenttäuschung hervorzurufen). Wenn ich nun sehe, was Sie als schrankwandartige Negativbeispiele anführen, kann ich nur sagen: Tut mir leid, dass es Ihnen nicht gefällt. Aber ich halte sie alle drei für gelungen.

     
  8. 30. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @29. rd “Geblockt”
    Jetz vertun Sie sich bestimmt, da meinen Sie bestimmt die Artikel von MFp.
    Ist aber recht so, das Publikum halten Sie ja anscheinend für geistig nicht fähig, sich seine Meinung selbst zu formen ?
    Ich erspare Ihnen meinen Ausdruck für das was Sie als fürsorglichen Schutz des zartbesaiteten Clientels halten.

    Niemand hat die Absicht …. Walter Ulbricht , 15. Juni 1961

     
  9. 29. rd

    Hä? Geblockt habe ich einen Kommentar mit völlig überflüssigen Orthographiekorrekturen wegen „Wen interessiert’s?“

     
  10. 28. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @26. Chewgum
    Tut mir leid, von mir bekommen Sie keine Anwort. Meine Antworten werden wegen allgemeinen Demokratieschutzmassnahmen vom POTKB geblockt.

     
  11. 27. Martin Fingerhut persönlich

    @ 21. Chewgum :
    Ja, rd hat immer mal wieder hübsche Ideen für treffende Überschriften.
    Jedoch haben sich in den vorigen Monaten ausUfernde Versionen ausgebreitet,
    z.B. :

    – Kurzes Corona-Update: 15 neue Fälle in der Stadt Kleve (neuer Höchstwert), ein weiterer Todesfall, in Burg Ranzow vor allem Mitarbeiter betroffen, neue Regeln für Hochzeiten

    – Was trieb der Orden der Transformanten auf Gut Graefenthal? Haftbefehl wegen schweren sexuellen Missbrauchs und Vergewaltigung erlassen

    – Corona konkret: Wie es ist, wenn das Virus in eine Familie kommt – ein Kollege hat’s, die ganze Familie steckt sich an, und dann stirbt der Schwiegervater

    Für mich hat sowas den Charme einer SchrankWand, Eiche rustikal, SchälFurnier :
    sperrig, altBacken, langWeilig.

     
  12. 26. Chewgum

    @J-B Das war jetzt vorhersehbar.

    Kennen Sie nicht die Standardfrage eines IT-Support: Schon mal neu gestartet? Hat man natürlich. Dann kann man ggf. dabei zuschauen, wie der Cursor fremdgesteuert über den Bildschirm flitzt. Wenn es an der Hardware liegt, kommt jemand vorbei. Meist sind die IT-Mitarbeiter wortkarg. Ich lasse sie immer alles erklären, dann tauen sie auf, und man lernt über die Jahre einiges, das auch zu Hause nützlich ist. Der IT-Support ist schon ein Segen.

     
  13. 25. Stefan Schuster

    @jb, #14:

    In ihrer Argumentation steckt ein sachlicher Fehler. Nicht jedes per TCP/IP Protokolll übertragene Byte erhält einen eigenen Header.
    Rechercheaufgabe: Wieviele Byte darf nochmal ein TCP/IP-Packet maximal enthalten, und wieviele sind es heutzutage meist in der Praxis?

     
  14. 24. Benno

    Puh, trotz Corona muss es uns gut gehen, dass sich hier schon wieder an einem Thema wie diesem hochgezogen wird.

    Danke an die “Programmierfirma” sowie Herrn Daute für die schnelle Bereinigung des Fehlers. Die Seite läuft wieder wie es sein soll und der Rest ist doch Sch*****egal….

    Benno

     
  15. 23. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @18. Leser “jedenfalls empfinde ich Ihre langatmigen und häufigen Stellungnahmen als überflüssig.”
    Irgendwer hat sowas doch schon einmal gesagt ?
    Richtig, Cato der Ältere.
    Wissen Sie was, ich lege Ihnen Posts von anderen Autoren hier im Blog ans Herz.
    Dann brauchen Sie meine ja nicht mehr zu lesen.
    Ich würde gerne präziser sein, aber dann haben die Läuseauf jemandem seiner Leber wieder high time.
    Nur tun Sie Eines bitte nicht, mir Vorschriften machen !
    Auch wenn Sie bei Partei X , Y , oder Z im Stadtrat sitzen, time is out !

     
  16. 22. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @20. Chewgum “schlichter Neustart soll schon mal geholfen haben”
    Ein Restart kommt vor allem bei professionell genutzten Rechnern gut.
    Vielleicht noch vorher die Verläufe mit einem spitzen Bleistift per Hand notieren?

    dann mal Willkommen bei den Hobbyusern.

     
  17. 21. Chewgum

    @12 MFp Aber das ist doch sehr schön:

    – “Corona: Die Niederlande wurden soeben stillgelegt”
    – “Takka Takka! Sentimentale Raucherkeller-Reminiszenzen eines 84-er-Abiturienten”
    – “Edeka Schroff: Bilder vom Weltuntergang (heiter beschwingt)”
    – “Dahliende”
    – “Das war’s” (Anm.: der Sommer)
    – “Corona schleicht sich”
    – “35,8°… 35,3°… 33°… 27,5°… 26°… 24°… 22,5°… 24,1°… 33,5°… 34,1°… 30,5°… 27,8° 31,5°… 34… 23,3°… 26,9°… 33,2°”
    – “Rehtung”

    Das ein oder andere Ausrufezeichen, das ich bei der Sichtung von Überschriften gesehen habe, könnte allerdings eingespart werden.

     
  18. 20. Chewgum

    Es kann auch nicht schaden, wenn man mal den Verlauf im Internetbrowser löscht oder mit einem geeigneten Antivirenprogramm Junk-Dateien bereinigt.

    Auch ein schlichter Neustart soll schon mal geholfen haben 😉

     
  19. 19. rd

    @rainer Ich schreibe gerade (also jetzt) daran. 5. Dezember ist avisiert.

     
  20. 18. Leser

    @ 11, 10 und 8; Ich glaube Ihnen fehlt es während des Tages an Gesprächspartnern um den Tag zu gestalten, jedenfalls empfinde ich Ihre langatmigen und häufigen Stellungnahmen als überflüssig. Wenn Sie in dem von Ihnen besuchten Gymnasium einen Aufsatz mit diesem Inhalt geschrieben hätten, hätten Sie die Bewertung bekommen: Thema verfehlt, kann nicht bewertet werden.
    Als Ihren wohlgeschätzten Hinweis zur Darstellung des Autors hätte es genügt, in Ihren Ausführungen irgendwo zu lesen: Prima, dass die Seite nun wieder schnell geladen wird.

     
  21. 17. rainer

    Hallo Kleveblog,
    aber es gibt doch hoffentlich noch eine Printausgabe von “Der Klever” dieses Jahr.

     
  22. 16. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @15. rd ” Software auf dem neuesten Stand ”
    ” Wer welchen Browser benutzt, kann ich nicht beeinflussen, ebensowenig die Bandbreite des Internetanschlusses.”
    Sagten Sie nicht soeben, die Softw. wäre auf dem letzten Stend ?
    Dann muss der Chirurg aber nötigst ein paar Bypasses legen, obwohl, es ist ja was Neues angekündigt.
    Vielleicht für Ihren Pflichtenkatalog als Anregung:
    Browsererkennung und automatische Anpassung an den, zumindest an die 3 häufigsten, worunter Firefox,
    Bandbreitenerkennung und damit zusammenhängend Auflösungsdichte von Abbildungen.
    Aber ich bin mir sicher, dass jeder Programmierer das standard berücksichtigt.
    Dann wäre das Thema auch wirklich von meiner Seite aus genügend umfassend erörtert.

     
  23. 15. rd

    @j-b Um dies in der gebotenen Kürze abzuschließen: Natürlich ist die Software auf dem neuesten Stand. Wer welchen Browser benutzt, kann ich nicht beeinflussen, ebensowenig die Bandbreite des Internetanschlusses.

     
  24. 14. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @11. rd “über die Leber gelaufen”
    Nein, Herr Daute, mir ist gar nichts über die Leber gelaufen.
    Ich hatte ur gerade für mich rekaptuliert, wir waren beide auf der selben Lehranstalt, dem damals noch nicht Stein, ich biin sogar noch ein Stück älter, und in der Schule haben wir beide nicht viel von Rechnern gehört gehabt.
    Das Einzige was ich mich erinnern kann, ist dass die Elefanten eine Rechenmaschine auf Basis von Röhrentechnik angeschafft hatten, mehrere 100.000 DM teuer, Abmessungen von der Art, dass man im Verwaltungstrakt 2 benachbarte Büros freimachen musste, die Zwischenwand durchgebrochen hatte, und man wegen der Verlustwärme, die die Röhren produzierte, im ganzen Stock keine Heizung mehr benötigte.
    Datenbanken kannte man damals noch nicht, obwohl, bei näherer Betrachtung : Ist nicht jeder gute Zettelkasten so organisiert, dass er eine indizierte Suche ermöglicht ?
    Und jetzt kommt, worauf ich mit allen Umwegen hinführen wollte:
    Speicherbedarf in Byte, kB, MB oder was auch immer ist ja nicht das Kriterium.
    Erst wenn Sie ihren Speicher vorbereiten, 4 Stellen für die Laufnummer, 64 Stellen für den Namen des Postenden, Timestamp schenken wir uns einmal, 128 byte, von mir aus 256 byte für den Titel (z.B. Corona konkret: Wie es ist, wenn das Virus in eine Familie kommt – ein Kollege hat’s, die ganze Familie steckt sich an, und dann stirbt der Schwiegervater)
    1 0 20 30 40 50 60 70 80 90 C CX CXX CXX
    Das müsste gerade noch hinkommen, aber wenn der Titel noch länger wäre, würde er z.B. ein fremdes Indexfeld überschreiben können.
    Immerhin ist Ihre Software ja schon ziemlich in die Jahre gekommen, und wie das so genau ineinander greift, weiss höchstens der Programmierer noch, obwohl, der hat besimmt auch damals manche Snippets irgendwo geschnuppert und kann sich trotz guter Docu nicht mehr erinnern.
    Deshalb hielt ich Ihnen zugute, dass Sie nicht ganz so tief in der Software drinstecken.
    Wenn Sie, wie ich, durchgemacht hätten, dass Sie als externer Dienstleister, damals nannte sich das noch Subunternehmer, mit einer Mannschaft von einem holländischen RiesenKonzern 500KM von zuhause weg ,kurz vor der DDR, mit ihrere eigenen Arbeit nicht weiterkommen, weil das Hauptprogramm der Holländer irgendwo festlief, ohne das einer von den 7 Programmierern wusste, worauf es festläuft, können Sie sich meinen ersten Frust schon einmal vorstellen.
    Wenn dann der Abteilungsleiter bei den Holländern, der einzige mit einem Diplomabschluss, heute würde man Master sagen, dem Druck nicht mehr standhält und einfach entschliesst, für eine Woche zu Mutti zu fahren, weil seine kleinen Kinder den Papa schon 2 Wochen nicht gesehen hatten, und dann so nebenbei sagt, J.-B. – du hast hier den gleichen Studienabschluss wie ich, das mit der Vergütung durch die Firma regele ich wohl, bitte , hier hast Du 7 Programmiersklaven… en de ballen (populärer niederländischer Ausdruck für Du schaffst das schon und tschüß) sieht man sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert.
    Der Sourcecode lief auf hunderten Anlagen der Holländer auf der ganzen Weilt, mein Teil, die von mir programmierte Anbindung an die mittlere Datentechnik von Siemens lief auch auf verschiedenen anderen Fabrikaten problemlos, nur Alles zusammen lief, wenn man Stoppcodes einfügte, von einem Stopp zum nächsten ohne Probleme, aber wenn man alle Stopmarker entfernt, blieb er irgendwo hängen.
    So, Herr Daute, jetzt kommen Sie mit Ihren Kenntnissen von Speichergrössen und Bits, Bytes, HEX-Code und von mir aus auch Nibbles.

    Der Verzweiflung nahe, hatte ich dann angeordnet, die alte Version, die ja bis dato mehr als 12 Monate anstandslos funktioniet hatte, aufzuspielen.
    Gleicher Fehler. Auf eimal sagt so ein Praktikant aus der Truppe, hatte Jan nicht eine Interfacekarte ausgetauscht, für die wir den Code blablabla gegen den neuen, auf die neue Karte abgestimmte Codeversion, austauschen mussten?
    Zwei Zeilen Programmcode verändert, und die Kiste lief einwandfrei, mitsamt meinem Teil an Fremdanpassung.

    Deshalb, “ich weiss was das Hexadezimalsystem beinhaltet, also kann ich beurteilen, wo ein Fehler liegt, meisstens eher nicht!
    Ist etwas länger geworden, aber das musste mal sein.

     
  25. 13. rd

    Da hätte ich aber gerne ein Beispiel!

     
  26. 12. Martin Fingerhut persönlich

    @ 4. Chewgum :
    ### Die Titel hier sind fast immer das Sahnehäubchen ###

    Für lecker-lockere SahneTuffs bin ich gerne zu haben.
    Doch rd’s ÜberSchriften-SchrankWände
    sind für mich eher wie ein Eimer voll eingedickten TapetenKleisters.

    Die bereiten zwar dem 5G-Netz keine Probleme,
    aber die LadeZeiten bis sie im human brain 1.0 angekommen und verstanden sind . . .

     
  27. 11. rd

    @j-b Wer ist Ihnen den über die Leber gelaufen? Das Hexadezimalsystem ist mir durchaus ein Begriff, aber es ändert an der Rechung nichts.

     
  28. 10. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @ 9. rd
    Herr Daute, ich will Ihre heile Welt gar nicht erst kaputt machen, aber ob 100 Buchtaben 100 Byte beanspruchen, darüber lässt sich redlich streiten.
    Verrate ich Ihnen jetzt was aus der Waschküche, wenn ich behaupte, dass in Ihrer Welt die Zahl 15 zweistellig, in meiner Welt aber nur einstellig ist?
    Was meinen Sie denn, wie ein Kompressionsmode (z.B. auf der Festplatte) funtioniert?
    Oder mehr praxisorientiert : wie ein Sortiervorgang in einer Datenbank abläuft ?
    Ich denke, Journalist, bleib bei Deiner Journaille, bevor man dich für eine Kanaille ansieht .

     
  29. 9. rd

    @j-b Soviel weiß ich dann aber doch: Ein Buchstabe lässt sich (vereinfacht gesagt) mit einem Byte kodieren, also verschlingt eine lange Überschrift (nehmen wir mal 100 Zeichen) 100 Byte. Ein normales Bild auf kleveblog beansprucht hingegen 100 Kilobyte, also die tausendfache Menge einer Überschrift. Die Überschriften fallen also nicht sonderlich ins Gewicht.

     
  30. 8. Jean-Baptiste le Rond d’Alembert

    @3. rd
    Die Position ist genauso fundiert, wie das Agieren von Herrn Norberg-Müller-Wendland- schlag mich tot welche Namen noch alle zutreffen.
    Erinnere ich mich nicht, dass der Webmaster einmal enthüllt hat, dass er in Sachen Informatik nicht über die Maßen bewandert ist ?
    Also darf ich das wohl ins Sammelfach Kölner Express,zürcher Blick,wiener Kronen… packen, um Ihren ehem. hamburger Brötchengeber einmal nicht zu belästigen ?
    Sie ahnen gar nicht, wie unerwartet Datenbanken durch eingeschlichene Programmierfehler im Quekkcode an völllig anderer Stelle reagieren können, weil irgend eine Exeption-Konstellation auftritt.
    Ich war selbst gut 10 Jahre in der Branchen nahe an der Hardware tätig, und musste mich dann schlagartig entscheiden : was möchtest Du lieber, Schlaganfall, Herzinfarkt, oder weitermachen bis igendwann die Klapse ruft ?
    Glücklicherweise kann man dann ja noch auf seine anderen Skills zurückgreifen und hab´Alles programmier-affine liegen lassen.

     
  31. 7. rd

    Was also war passiert? Zunächst hatte sich ein Leser gemeldet und über die langen Ladezeiten beschwert. In der Tat, beim Aufrufen der Startseite wurden insgesamt 316 Artikel geladen. Wie aber das? In den Einstellungen hatte ich nur 5 Artikel pro Seite festgelegt. Allerdings hatte ich das System unwissentlich überlistet. Normalerweise steht der neueste Artikel oben. Es lässt sich aber auch ein älterer Artikel mit einem Mausklick nach oben zwingen. Das ist im April ein paar Mal geschehen, und ab da war es für mich bequemer, den jeweils neuesten Artikel noch wieder davor zu zwingen. Und da zurzeit viel geschrieben wird, sammelten sich auf diese Weise 316 Artikel, die nicht mitberechnet wurden, oberhalb der eigentlichen Startseite an. Nun habe ich 316 Häkchen entfernt, und es sollte alles wieder stimmen.

     
  32. 6. Stefan Schuster

    Ups, plötzlich funktioniert die masonry wieder wie gewohnt. Ist wohl eine Operation am offenen Herzen, und der Patient wurde soben defibrilliert 🙂

     
  33. 5. Stefan Schuster

    Änderungen am Layout sind mir überhaupt nicht aufgefallen, weil mein Lesezeichen auf der Schnellstartleiste des Firefox erst eine Ebene tiefer einsteigt: ….kleveblog.de/masonry/

    Aber stattdessen ist mir die bisher nach Datum sortierte Reihenfolge der Artikel durcheinandergekommen. Beim Start des Blogs geht es oben mit einem uralten Datum los. Jedesmal ein anderes, aber nie aktuell.

     
  34. 4. Chewgum

    Die Titel hier sind fast immer das Sahnehäubchen

    @MFp Habe selten ein Layout erlebt, das sich verbessert hat…

     
  35. 3. rd

    @j-b Die Überschriften verändern gar nichts.

     
  36. 2. Martin Fingerhut persönlich

    ### im nächsten Jahr […] gehen wir dann das neue Layout an. ###
    immer diese Drohungen . . .

     
  37. 1. jean-baptiste

    vielleicht wären schon mal kurze prägnante Überschriften ein Anfang ?
    Dann verringern sich u.U. auch schon die Ladezeiten (oder verlängern sich ) ) nichts ist unmöglich…..