Das halbe Dutzend ist voll: Kleve hat 6. Bürgermeisterkandidaten, Udo Weinrich (OK)

rd | 24. Juni 2020, 11:28 | 41 Kommentare
Kandidat Nr. 6: Udo Weinrich

Gelebte Demokratie! Nun hat Kleve bei der anstehenden Kommunalwahl am 13. September einen weiteren, den mittlerweile sechsten Bürgermeisterkandidaten. Soeben gab die Wählervereinigung Offene Klever bekannt, dass sie gestern Abend einstimmig den Beschluss gefällt haben, Udo Weinrich als Kandidat für das höchste Amt der Stadt zu nominieren. „Ich bin der Liebe wegen nach Kleve gezogen und engagiere mich der Liebe wegen für Kleve“, wird Weinrich in der Pressemitteilung der OK zitiert. Er ist 62 Jahre alt und kann auf 17 Jahre Ratserfahrung zurückgreifen (die meisten davon nicht in Kleve, sondern Hilden, wo er sich einen guten Ruf erarbeitet hatte).

Neben Weinrich sind im Rennen (in alphabetischer Reihenfolge): Wolfgang Gebing (CDU), Rolf Janßen (parteilos, gestützt von den Grünen), Michael Kumbrink (parteilos), Sonja Northing (parteilos, gestützt von der SPD), und Daniel Rütter (FDP)

Hier der vollständige Text der Pressemitteilung:

Die Mitgliederversammlung der „Offenen Klever“ hat am 23. Juni die inhaltlichen und personellen Weichen für die Kommunalwahlen gestellt. Die Ergebnisse fasst Britta Schütt, stellvertretende Vorsitzende der Wählergemeinschaft, zusammen: Unter dem Motto „Unsere Ideen für Kleve“ haben die „Offenen Klever“ (OK) am 23. Juni 2020 im Kolpinghaus ihre Wahlplattform für die Kommunalwahl einstimmig beschlossen. Das 2014 vorgelegte Programm ist komplett überarbeitet worden. „Wir sind den Zielen treu geblieben, die wir seit mehr als 20 Jahren vertreten, haben aber neue Schwerpunkte gesetzt“, fasst Britta Schütt, stellvertretende Vorsitzende der Wählergemeinschaft, die Veränderungen zusammen. Die „Offenen Klever“ haben auch die personellen Weichen für die Kommunalwahlen gestellt. Einstimmig sind die Kandidatinnen und Kandidaten für die 22 Wahlbezirke aufgestellt worden: Stefan Backasch (101), Barbara Bouten (102), Britta Schütt (103), Miranda Vader (104), Peter Wanders (105), Filippo Scevola (106), Friedrich Muhs (107), Miriam Karow (108), Martin Fingerhut (109), Wolfgang Linsen (110), Anne Fuchs (111), Paul Zigan (112), Max Knippert (113), Clemens Giesen (114), Inge Kiwus (115), Eva-Maria Delbeck (116), Stefan Verhees (117), Jan Willem van der Wijngaart (118), Anja Oster (119), Hannelore Pallutz (120), Udo Weinrich (121) und Marco Hendricks (122). Eine Mischung aus bekannten und neuen Gesichtern tritt auch auf der Reserveliste für die „Offenen Klever“ an: Udo Weinrich (1.), Anne Fuchs (2.), Britta Schütt (3.), Marco Hendricks (4.), Clemens Giesen (5.), Inge Kiwus (6.), Max Knippert (7.), Barbara Bouten (8.), Martin Fingerhut (9.) und Paul Zigan (10.). Die Reserveliste wurde bis Platz 15 besetzt. Zur Kommunalwahl werden die „Offenen Klever“ auch mit einem eigenen Bürgermeisterkandidaten antreten. Im Vorfeld war die Wählergemeinschaft auf Klever Parteien zugegangen, um die Möglichkeit einer gemeinsamen Bürgermeisterkandidatur auszuloten. „Wir haben gute Gespräche geführt, aber am Ende hat uns niemand zu 100% überzeugt“, sagt Britta Schütt für den Vorstand. Die Mitgliederversammlung wählte Udo Weinrich, Vorsitzender der Wählergemeinschaft, einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten der „Offenen Klever“. „Ich will im Rathaus Anwalt der Klever/innen sein. Parteizugehörigkeit, Hautfarbe oder Herkunft beeindrucken mich nicht,“ sagt der 62-Jährige. Er ist verheiratet, Stiefvater zweier schulpflichtiger Kinder und kann auf insgesamt 17 Jahre Ratserfahrung zurückgreifen. „Ich bin der Liebe wegen nach Kleve gezogen und engagiere mich der Liebe wegen für Kleve“, lautet das Credo des Bürgermeisterkandidaten der „OK“.

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41 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 41. Nobody

    @40. Moiskid Jeder hat einen individuellen Stil, manche haben einen eigenartigen Humor. Wer Herrn Hoffmann kennt, der weiß, dass Post 36 nicht dazugedacht war Antisemitismus, Rassismus etc. zu verharmlosen.

    @Herrn Hoffmann Korrigieren Sie mich bitte, falls ich das falsch verstanden habe.

     
  2. 40. Moiskid

    @Guenther Hoffmann
    Ich möchte Sie bitten, bestimmte Äußerungen der von mir genannten Personen nicht mit dem “Ach das ist doch schon so lange her”-Argument zu relativieren.

     
  3. 39. Wikinger

    @36. GH Das zählt nicht! Römer sind eine Gruppe. Einzelpersonen müssen für ihr Verhalten gerade stehen.

     
  4. 38. Martin Fingerhut persönlich

    @ 36. Guenther Hoffmann :
    ### [ Römer : ] Bande von Invasoren, die meine Vorfahren […] ###
    Vielleicht gehören ein paar Römer auch ZU Ihren Vorfahren.
    Die Chancen dafür stehen nicht schlecht.
    ; – )

     
  5. 37. ....etc.

    @36. Guenther Hoffmann

    Da würde in Kleve aber an bekannten, “geschichtlichen” Straßennamen nicht mehr viel übrig bleiben ……… 😉

     
  6. 36. Guenther Hoffmann

    35 .) ☝🏼 Wo wir gerade dabei sind ,die “RÖMERSTRASSE ” gewidmet , wie schamlos, einer Bande von Invasoren die meine Vorfahren ( ? ) 😎 🤔 🙄 versklavt zum Militärdienst gezwungen und ihnen ihre hübschen blonden Frauen gestohlen haben.😳 😂 Ich denke da sollte mann anfangen . 😁 🤣🤣.. 🍻

     
  7. 35. Martin Fingerhut persönlich

    @ 25., 33. Moiskid :
    Watt denn nu ?
    In #25. bemäkeln Sie die mit allen Fraktionen abgesprochene Aktion als fragwürdig und anmaßend,
    in #33. nörgeln Sie, daß es nicht mehr davon gegeben habe.
    Zu Klever StraßenNamen ist eine ExpertenGruppe eingerichtet worden,
    von der LutherSchule steht nur noch das Gebäude.
    Eine wirkliche Schule dieses Namens, also mit Kindern und Lehrern darin, gibt es nicht mehr.
    Allein das Gebäude steht immer noch
    und dient als NotQuartier im Rahmen des Klever SchulKlassenWeitWurfs.
    Daß das nötig ist, weil die Klever Schulen seit langem sträflich vernachlässigt wurden,
    ergibt sich aus dem KleinstKinderGezänk der vorigen 16 Jahre CDU-grüner Mehrheit.
    Das selbe DiskussionsNiveau ” Das ist aber MEIN Förmchen – und DEIN Förmchen gönn ich Dir nicht ! ”
    hatte dazu geführt, daß der massive Druck der Öffentlichkeit nötig war,
    um die BeuysSchule von einer “Sekundär”- zu einer vollWertigen GesamtSchule zu machen.
    Bestimmt kann die ExpertenGruppe sich auch mit dem Namen der Schule beschäftigen,
    vorRangig ist aber erst mal, daß die Schüler dort ihr Abitur machen können.

     
  8. 34. Niederrheinstier

    Mmuuuh, egal wer Bürgermeister(in) wird, im Rathaus gibt es dringend was zu tun, mmuuuhzurZeitgehtesdaanscheinenddrunterundrüber.
    Heute hat der Bauer versucht, im Bürgerbüro anzurufen und eine Info wegen seines neuen Personalausweises zu erhalten, mmuuuhanfrag. Wenn ich richtig mitgezählt habe, hat er da mehr als zehnmal angerufen, mmuuuhWahlwiederholung. Und jedesmal lief eine anonyme Bandansage, dass alle Mitarbeiter derart beschäftigt seien, dass sie seinen Anruf nicht beantworten könnten, mmuuuhWirerscheinenvielenBürgernzwaralsabgehobenaberwirhebennichtab!
    Als das Bürgerbüro dann zum Abend schloss, hatte der Bauer noch immer nicht seine Info und war so sehr verzweifelt, dass ich ihn mit ein Faxen wieder aufmuntern musste, mmuuuhStierzirkus.
    Kurzum, dass Bürgerbüro war heute wohl für (fast?) keinen Bürger der Stadt ansprechbar, mmuuuhKommunikationsstörung. Oder hat da heute die IT-Abteilung der Hochschule Amtshilfe bei der Installation eines neuen Grasfasernetzes geleistet, mmuuuhCommunicationBreakdown?

     
  9. 33. Moiskid

    @29 Die antisemitischen Aussagen des Herrn Beuth hat Northing zurecht verurteilt. Die völkische Haltung eines Joseph Beuys oder die krassen antisemitischen Aussagen eines Marthin Luthers stören Northing wohl anscheinend nicht. In Kleve gibt es eine nach Beuys und eine nach Luther benannte Schule. Dies sind nur Beispiele. An manchen Stellen wird die nicht immer ruhmreiche Vergangenheit ignoriert, an anderern Stellen wird sofort eingegriffen. Es scheint als obliege es der Bürgermeisterin darüber zu entscheiden, wo bestimmtes Gedankengut tolerierbar ist, und wo nicht.

     
  10. 32. Eichhörnchen

    @Griesgram Nimm doch mal deine schwarze Sonnenbrille ab!!
    Fällt dir was auf?
    @26. Benno Immerhin eine Meinungsäußerung ohne Rundumschlag. Andere empfehlen Rostlösespray oder fordern zu ausuferndem Internetkonsum auf. Wobei ich in einem Punkt nach wie vor skeptisch bin. Aber das tut nichts zur Sache (ich denke mal das Nüsse und andere Grundnahrungsmittel bei diesem Thema die meisten nicht interessieren)

     
  11. 31. Benno

    @ 28 Griesgram: es gibt neben schwarz zum Glück doch noch andere Farben, oder? Also nicht immer gleich alles so schwarz sehen… 😉

    Benno

     
  12. 30. Niederrheinstier

    Mmuuuh, ist eigentlich sicher, dass auch alle Klever Wähler(-innen) weiter als drei zählen können, mmuuuhalsPaarhuferschaffeichesbisvier? Ansonsten drohen bei sechs Kandidaten vermmuuuhtlich
    unvorhersehbare Komplikationen, wemsollichnurmeinMmuuuhzummuuuhen?

     
  13. 29. Keine Frage der Ehre

    @25 Das war alles ein bisschen anders. Offiziell war es ein Fehler, die Sache nicht dem Rat vorzulegen. Inoffiziell soll es fraktionsübergreifenden Konsens gegeben haben, dass von “ehrenwert” nicht die Rede sein konnte. Nachzulesen auf kleveblog.

     
  14. 28. Griesgram

    @26. Benno Ein Lichtblick? Ich hatte gerade einen großen Pott schwarze Farbe gekauft, um mich auf die Kommunalwahl einzustimmen.
    Werde dann wohl doch noch eine kleine Tube „weiß“ zum Mischen kaufen.

     
  15. 27. G.Hoffmann

    25.) Die ” BEUTH Plakette ” Aktion 🤔 in der Form war sicher ein diplomatischer ” faux pas” für mich allerdings eine sympathische Aktion die aus dem Herzen und nicht aus dem Kopf kam .Für mich zeugte das von guter menschliche Qualität und bessere “Fehler” kann für mich ein Politiker/in nicht machen. 🤔

     
  16. 26. Benno

    @17: wenn ich das so lese, wäre Herr Weinreich eine gute Chance für Kleve. Er ist mit dem Klever Politikgedöns wohl noch nicht in Berührung gekommen. Somit unvoreingenommen und könnte daraus einen Fortschritt für Kleve generieren.

    Die Ok‘ler schicken einen vielversprechenden Mann ins Rennen. Ich gönne Ihm den Erfolg.

    Benno

     
  17. 25. Moiskid

    @rd Die Posse mit der Beuth Plakette z.B. war schon sehr fragwürdig und anmaßend seitens der Bürgermeisterin. Damals maßte sie sich an, zu entscheiden, welche Klever Persönlichkeiten ihres erachtens nach “ehrenwert” waren und welche nicht.

     
  18. 24. rd

    @Moiskid 5 Jahre Stillstand und von oben herab – das kann man als Meinungsäußerung natürlich sagen, aber es deckt sich nur begrenzt mit den Fakten.

     
  19. 23. MoisKid

    6 Bürgermeisterkandidaten…
    Das zeigt doch vor allem eines:
    Niemand ist mit Northing zufrieden. Viele Leute trauen es sich selber oder anderwn zu, diesen Job besser bewältigen zu können. Und dies ist ein Armutszeugnis für eine Frau Bürgermeister, die bereits 5 Jahre Erfahrung in diesem Amt hat. Kleve ist 5 Jahre Stillstand, leere Worte und Politik von oben herab satt. Northing wird vom Rat und der Bürgerschaft kein Vertrauen mehr erhalten, denn es gibt 5 bessere Alternativen.

     
  20. 22. Überdrüssig

    Als geeignete Kandidaten im Sinne von 5. (Guenther Hoffmann) fallen mir nur einige der Blogger ein. Der Grund dafür ist, dass einem die Blogger mit der Zeit bekannt (nicht dem echten Namen nach) sind. Ich weiß ziemlich genau wer wie tickt und kann mir denken welche Meinungen ein Blogger zu den Themen hat. Alle Spitzenkandidaten für das Bürgermeisteramt meiden den Kleveblog. Oder wollen nur eben schnell ihre Meinung rauspusten.

     
  21. 21. Justin

    @20., Hirsch

    Bei Korrosion kann WD40, Rostwandler etc. helfen. 😉

     
  22. 20. Hirsch

    Ich möchte ja nicht unverschämt sein, aber Bedburg-Hau könnte gerade einen BM gebrauchen, der die Korrosion in der Verwaltung bekämpft. Da wäre jemand mit den Referenzen wie in Martin Fingerhuts Post genau der Richtige. Muss ja nicht für ewig sein, Kleve läuft nicht weg.

     
  23. 19. Seebär

    @17. Martin Fingerhut…
    Genau das ist für viele die Definition eines Querulanten. Das sagt einiges über die Qualität der Kommunalpolitik in Stadt und Kreis Kleve aus.

     
  24. 18. Guenther Hoffmann

    15 . ) Wollte der Herr Weinrich in Hilden einen Stecker ziehen ? 🤔 Ob er in Kleve einen findet ? Die Klever Politik ist schon ein feines Panoptikum 👍🏽 🙄 😂 . By the way , ich 👌🏽 als Seiteneinsteiger ? 🙄..🤣🤣..🤮, ist ja gut,dann eben nicht. 😳 ..😢..😞

     
  25. 17. Martin Fingerhut persönlich UND als Offener Klever

    @ 15. Unglaublich :
    ### Einfach mal Googeln Udo Weinrich Hilden ###

    Hab ich bereits vor ein paar Jahren gemacht.
    heute wiederholt.
    Ergebnis nach wie vor sehr positiv :
    [ alles aus RP-Artikeln 2010/11,
      als Udo Weinrich FraktionsVorsitzender der Hildener BürgerAktion ( BA ) im dortigen Rat war. ]

    BA will Transparenz bei Sitzungsgeldern :
    ### Weinrich: “Ich will Transparenz bei den Einkünften aller Mandatsträgern.” ###
    ### Weinrichs Intention: “Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, in welchem Verhältnis bei den von ihm gewählten politischen Mandatsträgern Aufwand und Ertrag stehen.” ###

    Investitionen in den Sport
    ### Den Mitgliedern des Ausschusses für Schule und Sport saß der Schreck noch lange in den Gliedern. Zu sehr hatte sie die Ortsbesichtigung der Sportplatzanlage an der Furtwänglerstraße – Heimat des SV Hilden-Nord – geschockt. ###
    ### heftige Debatte. So warf Udo Weinrich von der Bürgeraktion (BA) den “großen” Fraktionen Populismus im Schatten der Landtagswahlen im Mai vor. “Wo waren denn SPD und CDU in den vergangenen Jahren? Was hat sie davon abgehalten, sich für den Platz einzusetzen, als das Geld noch da war?” ###

    Analyse – Rechtslage bleibt ungeklärt
    ### Die Vorwürfe, die bezüglich der Vergabe von Bauaufträgen der Stadt an die Infrastrukturgesellschaft (IGH) im Raum stehen, sind komplex. Für Nichtjuristen sind sie kaum nachvollziehbar. ###
    ### Für Schnatenberg und Weinrich sind die Verstöße eindeutig. Der BA-Fraktionsvorsitzende regt an, eine Beschwerde an die EU-Kommission zu richten, um die Sache aufzuklären. ###

    BA/CDf würdigt Weinrichs Verdienste :
    brillanter und geradliniger Geist ;
    “Urgestein demokratischer Teilhabe” ;
    “Ringen um Transparenz, Demokratie und einen gerechten Interessenausgleich” ;
    “Ohne Weinrichs kenntnisreiche und aufopfernde Arbeit wäre Hilden ärmer und die Ratspolitik für den Bürger weniger durchsichtig. Das hat nicht immer allen gefallen, ist aber ein absolut notwendiges Element aktiver Demokratie”

    offensichtlich ein Gewinn für Kleve !

     
  26. 16. Ja, unglaublich

    @Unglaublich Hat da noch jemand ein Hühnchen zu rupfen? 😉

    Ist in Ordnung, Kommunalpolitik ist schließlich keine Gruppentherapie.

     
  27. 15. Unglaublich

    Einfach mal Googeln Udo Weinrich Hilden

     
  28. 14. Kaskade

    @13 Bürger…

    Ich warte noch auf die Genehmigung.

     
  29. 13. Bürger werden ist nicht schwer Bürger sein dagegen sehr

    @1. HansA Das sind aber auch gerade die beiden die zum Weglaufen sind. Richtig gruselig die Vorstellung weitere fünf Jahre Stillstand. Naja wenigstens hat Kleve keinen Flughafen. Aber die Kaskade tut‘s ja auch. Lebt die eigentlich noch? Oder ist die schon abgerutscht?

     
  30. 12. Griesgram

    Die ganze Politik im Königreich Kleve ist verkorkst. Da kommt es auf eine Witzfigur mehr oder weniger nicht an. Ich glaube es zwar nicht aber vielleicht kann Kandidat Nr. 6 ein bisschen mehr als Blabla von sich geben. Bei den anderen vom parteilosen Grünen-Bürgermeisterkandidat abgesehen (den kann ich nicht beurteilen) ist bei den anderen Hopfen und Malz verloren.

     
  31. 11. Luchs

    Der Landrat könnte sich auch mal als Anwalt der Leute im Kreis verstehen. Der sieht sich ja wohl mehr als Oberhaupt.

     
  32. 10. Chewgum

    @5 GH Wenn Sie auf das mit der “Erfahrung aus der 3ten Welt” verzichten könnten, bewerbe ich mich 😁. Da ich Flugangst habe, wäre ich per se auch nicht für einen Flughafen um jeden Preis zu begeistern. 😆

     
  33. 9. Guenther Hoffmann

    8.) Für jemanden der in ein schönes Leben gepampert ist sieht selbst 💩 mit der Zeit wie 🍫 aus .👍🏽

     
  34. 8. Schwarzer Kater

    @5. Guenther Hoffmann Thema „die versteckte Armut vor Ort sehen“. Wenn Du so einen „Seh-Test“ entwickelt hast, sind die Chancen auf einen Nobelpreis riesig!

     
  35. 7. Michael Bay

    Jede*r Kandidat*in ist herzlichst willkommen. Wenngleich, das Wort „wir haben gute Gespräche…“ ist zumindest nicht nachvollziehbar. Allenfalls aus der Enttäuschung über die vorherige Wahl der Kandidatin.
    Demokratie ist eben eine wunderschöne Angelegenheit.

     
  36. 6. Eichhörnchen

    @4. …etc. Haste Recht, Anwalt ist auch nicht mein Fall. Nussplantagenbesitzer*in als BM wäre cool 😎! Aber was mir da zum halben Dutzend einfällt, die können sich doch prima abwechseln! Montag ist der Wolgang dran, Dienstag die Sonja, dann Daniel, Udo, Rolf und Michael. Ab und zu mal die Reihenfolge ändern damit es nicht langweilig wird. Dann haben die Tiere und Menschen von Kleve nämlich eine ganze Anwaltskanzlei 🙂!

     
  37. 5. Guenther Hoffmann

    Nur mal so zum Thema ,🤔 für mich ist NUR ein guter Politiker/in die ” ups and downs” des Leben gesehen, besser noch miterlebt haben, u.U. Erfahrung aus der 3ten Welt haben und auch die versteckte Armut vor Ort sehen .Ich warte auf Kandidaten die erfolgreiche ,von Empathie getragene, Politik für alle Bürger/innen machen und sich nicht im
    “Goldenen Trog” suhlen und nur zum “Establishment” gehören wollen. 🙄

     
  38. 4. ....etc.

    Ich bin der Worte, Worte, Worte ……… überdrüssig.

    Im Vorfeld war die Wählergemeinschaft auf Klever Parteien zugegangen, um die Möglichkeit einer gemeinsamen Bürgermeisterkandidatur auszuloten.
    “Wir haben gute Gespräche geführt, aber am Ende hat uns niemand zu 100% überzeugt”

    Das ist natürlich Ansichtssache, wer wen nicht überzeugt hat 😉

    Ein friedliches, bürgerliches, gemeinsames Leben, ohne “Anwalt”, das ist wunderbar!

    Auch ist es eher unangenehm, wenn man an anderer Stelle lesen kann, dass u.a. Frau Northing, die seinerzeit von den OK vorgestellt und gewählt wurde, öffentlich diskreditiert wird.

    Auch wenn man Frau Northing seinerzeit nicht gewählt hat, kann man trotzdem einfach fair und zurückhaltend sein.

     
  39. 3. Klever

    Eine Lachnummer. Einen guten Ruf als Querulant vielleicht.

     
  40. 2. jean-baptiste

    Eher 1 Mose 1:28 , gehet hin und mehret euch, oder lieber divide et impera , Niccolò Machiavelli, zugesprochen, aber als Leitfaden schon durch Julius Caesar angewendet, wird das hier die Frage?
    Von der gemeinsamen Überzeugung, dass eine Kandidatur nur dann Sinn hat, wenn man eine gewisse Hoffnung auf Erfolg haben könnte, ist die klever Politik jetzt wohl völlig abgerückt.
    Fehlt nur noch, dass die SPD sich das noch einmal überlegt und aus ihr auch noch ein (partei-)eigener Kandidat hervorkomt.

     
  41. 1. HansA

    Das riecht nach einer Stichwahl zwischen Gebing und Northing.