Unterstadt: Ein überraschender Größenvergleich

rd | 28. August 2013, 16:09 | 140 Kommentare

Martin Fingerhut gehört bekanntlich zu den Menschen, die viele Dinge sehr genau nehmen. Kürzlich beobachteten ihn aufmerksame Mitbürger dabei, wie er mit dem Maßband um das neu errichtete Hotel Cleve am Spoyufer streifte. Hier nun das verblüffende Ergebnis seines Treibens – ein Größenvergleich, der den Kritikern des geplanten Geschäftshauses am Minoritenplatz in die Karten spielen dürfte. Denn er zeigt: Das Sontowski-Projekt wäre mehr als doppelt so groß wie das Hotel – das von vielen Klevern schon als überdimensioniert empfunden wird.

Grün das Hotel, blau der Minoritenklotz

Grün das Hotel, blau der Minoritenklotz

Einen weiteren Größenvergleich gab es bereits vor einigen Monaten im kleveblog: Stadtplanungstangram: Wieviel Größe verträgt Kleve?

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140 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 140. HP.lecker

    @ 139. G.M.
    Diesen Post hatte ich leider nicht gelesen, sonst hätte ich eine Doppelnennung auf vermieden. Allerdings: Doppelt gemoppelt…. 🙂

     
  2. 139. G.M.

    @138 H. P. lecker
    Richtig , das Haus wurde in einem anderen Post schon einmal benannt. Wollte ich nicht noch mal anführen.

     
  3. 138. HP.lecker

    @138 G.M
    Da gibt es in Kleve noch ein anderes „Parade-Beispiel“, wie schnell ein WDVS (Wärmedämmverbundsystem) sehr schnell veralgen kann, wenn einige wesentliche Planungs- oder Ausführungsfehler gemacht werden oder die falsche Materialität gewählt wird. Ob dies der Grund bei dem folgenden Objekt ist, kann ich allerdings nicht diagnostizieren:

    Albersallee – Richtung Kreuzung Nassauer Allee. Das vorletzte Haus auf der linken Seite. Ein recht junges Haus, mit Fassaden aus Verblendmauerwerk und Teilflächen aus WDVS. Das zum Krankenhaus gerichtete Giebeldreieck aus WDVS ist sehr stark veralgt.

     
  4. 137. G.M.

    @ all
    Wärmedämmverbundsystem.
    Recht neues Gebäude
    (unten ist das Café Live) schaut euch mal die Gebäuderückseite Richtung Hagebaumarkt an.
    Dort vergrünt jetzt schon die Fassade. An einige Fensterlaibungen läuft schon die „grüne“ Suppe herunter.
    Fatalerweise stehen auf /an dieser Gebäudeseite einige Bäume, dann noch Ostseite. Niederrheinisches Regenwetter…
    alles was so eine Fassade nicht vertragen kann kommt hier zusammen.
    Da bin ich mal gespannt was die Eigentümer in Zukunft hier machen werden.
    Laufend reinigen -überarbeiten, ?
    Bäume wegschneiden ?
    Das Gebäude drehen ?

    Warten wir es ab.
    Zum Glück bekommt das Rathaus ja nun Klinker.
    Obwohl , wenn ich mir die Rathaus Baustellengrube ansehe ist kaum fortschritt zu erkennen.
    Oder werden immer noch irgendwelche vergrabenen Tanks gesucht.?
    Oder wartet der GU auf die Tiefgaragen- Anschlussplanung ?

     
  5. 136. Max Blank

    Wen interessiert das noch, Herr Wanders? Irgendwas wird nun zwischen Volksbank und Querriegel Rathaus entstehen. Im Grunde ist schon egal was es wird. Ich gehe von relativ kleinen Gebäuden aus. Langweilig! Aber Klever sind einfach so, oder?

    Wer kann, der „flüchtet“ zu Peter Driessen nach Bedburg-Hau. Rossmann kommt und wenn Herr Driessen bleibt, dürfte das alte Klinikgelände endlich saniert werden und neue Arbeitsplätze schaffen. Ich bin zuversichtlich, dass man sich in B-H. nicht auf die CDU einlässt. Nicht nach dem, was die CDU dort „durch die Hintertür bewegen“ wollte und, mein Eindruck. keinen Mehrwert hatte.

     
  6. 135. Peter Wanders

    Ergänzung zu 39
    Heute mal wieder in Alkmaar gewesen und nochmal das Geschäftsgebäude il Palazzo nördlich des Zentrums angesehen.
    Dort stehen in einem recht neuen Gebäude, das von der Lage und Verkehrsführung dem Minoritenplatz und der Hafenstraße nicht unähnlich ist, seit mehr als 25 Monaten 7000 !!! qm Geschäftsflächen leer. Entlang der schattigen langen Nordseite gab es praktisch keine Fußgänger. Selbst der Aldi-Laden war im Vergleich zu denen unserer Region leer. Wer parkt schon in einem Parkhaus und fährt Aufzug, um solche Einkäufe zu erledigen?
    Das Gebäude ähnelt stark dem, was auf dem Minoritenplatz gemäß dem jetzt zur Entscheidung anstehenden Bebauungsplan vorgesehen ist.

     
  7. 134. G.M.

    @133 Heinz Goertz,
    …Verglasung in traumata grün ist die schon jetzt vorgesehene Farbangleichung an die (weisse) Fassade in 5 Jahren.

     
  8. 133. Heinz Goertz

    G.M. 131.

    Ich persönlich bevorzuge auch einen Klinker an der Fassade des Rathauses. Die Styropor-Verbundsysteme haben trotz des Verputzes die Ausstrahlung: Kunststoff-billig-nicht solide.
    Beim Hotel The Rilano führt die WDVS-Fassade mit der Verglasung in traumatagrün dazu, dass ich mich frage, wo sind die Grenzen der Zumutbarkeit.

     
  9. 132. Jeckes Moers

    Sehr vernünftiger Einwand, mit der Fassade! Manchmal kann man sich noch über späte aber gute Einsichten und dem späten, aber nicht zu späten Einlenken der Politik freuen. Davon hätte ich gerne mehr, denn das zeugt von Charakterstärke, statt dem lemminghaften Durchboxen von völlig idiotischen Ideen.

    Wenn jetzt noch schnell jemand den Standort des neuen Rathauses in Frage stellen könnte, würde ich sogar auf die Knie fallen!

    Trotzdem, tut euch alle einen Gefallen und hört auf diese Zeitung(en) zu lesen. Es bringt nichts (Gutes)!

     
  10. 131. G.M.

    Wie heute (9.10.13) in der RP zu lesen ist : Beantragt die CDU lt. Herrn Udo Jansen, bei der nächsten Ratssitzung – das Rathaus mit Klinkerfassade auszurüsten-..
    wegen besserer haltbarkeit der Fassade, weniger Instandhaltungskosten, besserer Brandschutz, besserer Schutz vor Beschädigung und Vandalismus– zum gleichen Preis wie die WDVS Fassade.—Gegen die Verwaltungsspitze! !

    Das ist mal eine gute Nachricht.
    Vielleicht hat das genöle auf Kleveblog etwas dazu beigetragen.

    Aber insgesamt spürt man schon leichte Absetzbewegungen von der Verwaltungsspitze. Gut so!

    Das Gruppenfoto in der RP, von der EXPO in München heute mit strahlendem Bürgermeister Brauer und den sich im Vordergrund platzierendem Bankkönig Ruffing. …. Was macht der dort nur? Verhandelt der noch die Finanzierung vom Sontowskibau– oder Unterhalten die sich über den Bau der Tiefgarage.
    Zwischen Herrn Riek und Herrn Brauer wird es sicher ein freudiges Wiedersehen geben. Ob die sich noch immer so lieb haben ?
    Im letzten Interview mit der NRZ hat Herr Riek sich selbst diqualifiziert.

     
  11. 130. rd

    @Max H. Blank Wie Martin Fingerhut schon geschrieben hat, ist die Verquickung Sontowski-Union-Gelände, die der Bürgermeister gerne heraufbeschwört („wenn wir das eine nicht machen, kommt unweigerlich das andere, und das ist der Untergang“) und die die RP mitfühlend nachplappert, Unsinn. Natürlich liegt es immer noch in der Hoheit der Stadt, was wo angesiedelt wird und was nicht. Es gibt in Kleve kein Naturgesetz, nach dem Bernd Zevens machen kann, was er will. (Und in einer normalen Welt wäre das Union-Grundstück ohnehin beim Insolvenzverwalter der Clever Stolz GmbH.)

     
  12. 129. Martin Fingerhut

    @ 127. Max H- Blank :
    Die angebliche Verknüpfung Union — MinoritenPlatz
    existiert nur in den BlendStrategien gewisser Strategen.
    Einer, der sich im Besitz der allerGrößten Weisheit wähnt,
    hat erst Sontowski als Rettung vor Mom’s eUck ( eigenArtiges UnterStadt Centrum Kleve ) angepriesen,
    dann umgekehrt gedroht, wenn wir nicht artig seine Pläne akzeptieren würde zur Strafe Mom von der Leine gelassen.
    Jetzt tönt es schon fast : Klasse, daß der MinoritenUnfug gestoppt ist,
    dann können wir Kleve mit Schaffrath & Co beglücken.

    Alles Quatsch !

    Was auf dem UnionGelände passiert oder nicht,
    kann in jedem Fall die Stadt bestimmen.
    SIE kann durch FlächenNutzungsPlan und BebauungsPlan das wesentliche kontrollieren.
    Wenn sie sich stattDessen kontrollieren läßt,
    ist es das Versagen von Rat und StadtFührungsSpitze !

    Der SontowskiBau wird ein EinkaufsCenter auf dem UnionGelände in gar keiner Weise kratzen !
    Dazu ist die MinoritenPlanung zu schlecht und zu klein,
    das UnionGelände viel zu attraktiv und überMächtig.

    NachDem schon das eoc die InnenStadt schädigt,
    die OberStadt stranguliert,
    wird ein EinkaufsParadies auf dem UnionGelände der gesamten InnenStadt die Luft abwürgen !
    Sontowski hin oder her !

    Rat : Nicht blenden lassen !
    Die Entscheidung über das UnionGelände hat nichts mit Sontowski zu tun
    und ist völlig frei !
    Es liegt in der Hand verantwortungsvoller StadtVerordneter,
    in welche Richtung die Weichen gestellt werden :
    Emmerich oder Zukunft !

     
  13. 128. Jeckes Moers

    Zumal, bezugnehmend auf den RP-Artikel, HP.lecker, die gestrichene Putz-Fassade ja bereits nach 5 Jahren schangelig aussieht. Bei Klinker hingegen nie. Das ist am dunklen und nassen Niederrhein nun mal so. Diese Technik ist und bleibt für unsere Region lediglich bedingt brauchbar und natürlich habe ich größtes Verständnis dafür, dass ein Maler entrophische Systeme liebt.

     
  14. 127. Max H- Blank

    Das Einkaufscenter ist (aus meiner Sicht) längst nicht mehr gewollt. Interessant dazu die heutige Berichterstattung in der RP.

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/sontowski-bau-im-rat-alles-ist-offen-1.3683357

    Da heisst es zum Beispiel; “ Bei einer Entscheidung gegen Sontowski wäre der Weg offen für ein Einkaufszentrum auf dem alten Union-Gelände: Alle Geschäfte, die nicht in die Unterstadt kommen, könnten dort theoretisch eine Heimat finden.“

    Genau darauf hatte ich in diesem Blog mehrfach hingewiesen. Zwei Einkaufszentren am Rande der Stadt, die der Innenstadt den Rest geben werden. Plötzlich passt einem Rathaus der Klinker besser. Wie würde es auch aussehen, wenn es, ohne teilweise von einem EKZ auf dem Minirotenplatz verdeckt, in heller Farbe…, nein, dann doch lieber Klinker. Auch gewisse Fründe sehen das so!

    Gute Nacht Kleve!

     
  15. 126. HP.lecker

    …sagte ich ja schon in Kommentar 95…. WDVS mit Klinkerriemchen anstelle Putz am Rathaus-Neubau: http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/klever-rathaus-kann-kein-spoypalais-werden-1.3683376

     
  16. 125. KlePeter

    @122. Martin: genau richtig verstanden

    @121. GM: Du beziehst Dich auf die technischen Anforderungen eines Nachtragsangebotes. Die sind richtig dargestellt. Mein Beitrag bezog sich wegen einer Nachfrage auf die Erläuterung meiner formalen Verfahrensbedenken.

    @123. Anwohner: auf die persönlichen und unsachlichen Abgriffe gehe ich nicht ein. Du vergleichst aber Äpfel mit Birnen. Wie ich erläuterte, handelt es sich um ein „Dialogverfahren“, da es nicht so einfachmöglich, die vereinbarten Leistungen nachträglich zu verändern, zumal es sich um keine marginale Änderung handelt.
    Ich gebe zu, dass Dein „gesunder Menschenverstand“ für diese differenzierte Betrachtung nicht ausreicht. Dazu bedarf es eher meiner „fehlenden fachlichen Erfahrung“. 😄

     
  17. 124. G.M.

    @122 Martin Fingerhut,
    Siehe auch Post 123 Anwohner, hier wird es deutlicher dargestellt.
    Die „zu Vergebende Stelle“ kann aus welchen Gründen auch immer. im NachhineinLeistungen Ändern, Erweitern ,oder auch ganz Entfallen lassen.
    Das führt nicht dazu das andere nicht berücksichtigte Bieter daraus einen Anspruch ,welcher Art auch immer, geltend machen können.
    Ein Anbieter welcher sein Angebot nicht abgeben hat ist generell außen vor Seine „Nichtabgabe“ wurde zudem Aktenkundig mit „Zuspät“ kommen zum Abgabetermin begründet.
    Welche Gründe in Wirklichkeit dahinterstecken ist für den weiteren Bauablauf nicht mehr relevant.
    Die vorherige „Bevorzugung“ des Bieters ten Brinke ist doch aus Animositäten der Verwaltungsspitze heraus gegenüber der Fa. Erich T. entstanden. (siehe hierzu auch „Probleme“ Erweiterung Kurhausmuseum)

    Ob im Nachhinein noch irgendwelche „Absprachen “ dann in eine andere Richtung –in die jetzige– führten ist nicht mehr nachzuvollziehen und wird auch nichts mehr bringen .Klagen der Fa. E.T. gegen die vorherige Vergabepraxis in Kleve,haben der Klever Verwaltungsspitze doch mal wieder gezeigt, das man sich nicht alles gefallen lassen muss. Recht so!!!

    …. und, was hätte ten Brinke davon irgendetwas zu behaupten wenn diese den Nachweis den „entgangenen Erfolges “ nicht beibringen können.?
    In der Regel ist es in den Ausschreibungen angegeben ob NUR nach den Ausschreibungspositionen Angeboten werden darf , oder ob auch ,(zusätzlich zum Hauptangebot) Nebenangebote welche technisch gleichwertig aber wirtschaftlich günstiger sind Angeboten werden dürfen.
    Eine zwingende Berücksichtigung müssen Nebenangebote jedoch nicht erfahren , auch sollten sie wirtschaftlich günstiger sein. Das liegt im Rahmen der Befugnis der zu Vergebenden Stelle.

    Eine Verschlechterung der „anderen „auszuführenden Leistungen ist so nicht möglich. Das würde Konsequenzen nach sich ziehen.(Auch ein Passivhausstandard muss wirtschaftlich zu erreichen sein, ansonsten muss dieser nicht in der Form Ausgeführt werden)
    Möglich sind hier nur technisch gleichwertige Produkte oder Verfahrens/ Ausfürungsarbeiten wenn zum Beispiel: Hersteller , Zeitachsenverschiebungen,,Losgrößenänderungen oder dergleichen stattfinden welche zu Preisreduzierungen Zugunsten eines anderen Gewerkes ( in diesem Falle Veränderung des Fassadenaufbaues ) führen.

    Hierzu bedarf es einer vorbereitenden Arbeit zwischen Architekt- Bauamt- Generalunternehmer für eine Grundsätzliche Entscheidung des Rates „FÜR ODER WIEDER“.
    Danach Feinabstimmung zwischen den am Bau beteiligten.

     
  18. 123. Awohner

    @KlePeter

    Danke für den Versuch der Erläuterung. Aber ehrlich gesagt, ihre Behauptungen erschließen sich mir mit dem gesunden Menschenverstand nicht. Auch meine Handwerkerfreunde berichten mir, dass Änderungen bei öffentlichen Bauvorhaben Gang und Gebe sind weil viele Dinge sich erst im Laufe der Planung und Bauerei ergeben oder als besser herausstellen. Nach Beauftragung ist der Bauherr jederzeit in er Lage Leistungen zu ändern oder entfallen zu lassen. Genauso wie jeder Privatmann.

    Ihre Darstellung (in Frageform): „Vielleicht hätte dann der andere Bieter – im Vertrauen auf die Nachverhandlung seines Angebotes nach der Auftragserteilung – nicht versäumt sein Angebot rechtzeitig abzugeben?“ ist irgendwie amüsant. Glauben sie wirklich, dass der andere Bieter ein Angebot erarbeitet hat und es dann nicht rechtzeitig abgeben will oder bewußt nicht rechtzeitig abgibt.

    Ihre Behauptung: „Das heißt er erhält einen Freibrief, die Qualität überall dort zu reduzieren, wo es ihm gerade gelegen kommt.“, unterstellt ja dass die Verwaltung nicht in der Lage ist Änderungen am Bauwerk genau festzulegen und dann zu kontrollieren was gebaut worden ist. Das ist ja wirklich abenteuerlich. Kann die Verwaltung denn dann ihrer Einschätzung nach kontrollieren, ob überhaupt etwas richtig gemacht wird?

    Nach ihrem Erläuterungsversuch muss ich mich @Klever anschließen. Erzählen sie hier doch bitte nicht solche Märchen wenn ihnen die fachliche Erfahrung fehlt. Ihr Kommentar erweckt in mir den Eindruck, dass sie ihren eigenen blog nach über zwei jahren stillstand mal wieder reanimieren wollen.

     
  19. 122. Martin Fingerhut

    @ 121. G.M. :
    ### . . . dann hätte die Großmutter von Herrn ten Brinke möglicherweise, eventuell . . . ###
    Ich verstehe KlePeter so :
    Wenn von jetzt von der AusSchreibung abgewichen wird,
    dann könnte ten Brinke zumindest behaupten :
    “ Ja, wenn damals schon das SO gewesen wäre, daaaannnn hätte ich aber ganz was anderes angeboten … “
    Hat er nicht, richtig, aber behaupten könnte er’s.
    Und damit hätte er einen AnsatzPunkt, gegen die Vergabe zu klagen.
    Das Verfahren wäre dann formal nicht in Ordnung.
    @ KlePeter : verstehe ich das so richtig ?

     
  20. 121. G.M.

    @ 120 KlePeter,
    man kann auch Wellblech vor die Wand nageln. Hält auch,mit Hinterlüftung vor Mineralwolle.
    Vergaberechtlich sind ihre Thesen sehr weit her geholt. Bestehen nur aus „könnte ,wäre usw.“.
    Hätte die Ausschreibung auch eine Alternatiposition „Klinkerfassade “ gehabt dann hätte die Großmutter von Herrn ten Brinke möglicherweise, eventuell , wenn das Wetter gepasst hätte ein Angebot abgegeben.
    Ja geht s noch.?

    Wenn der Rat es möchte und darüber Abstimmt das eine Klinker oder auch eine Natursteinfassade oder eine kombination aus beiden Auszuführen ist -dann wird das gemacht. Punkt. Die Kostenseite wird über Angebote welche Kalkulatorisch Nachprüfbar sind nach Materialkosten ,Wagnis und Gewinn Nachzuvollziehen sein.
    Wichtig ist in allen Fällen die richtige Materialwahl-und die Ausführungsvorgaben. Dafür stehen die Architekten und das Bauplanungsamt, evtl. mit hinzuzuziehenden neutralen Gutachtern.
    Die richtige Material und Ausfühungsart ist bei allen Fassadentypen ausschlaggebend. Eine nicht korrekt ausgeführte WDVS Fassade wird nie mehr zu richten sein. Geht nur mit vollständigem Abriss. So etwas Überlebt keine Handwerksfirma. Und wenn die mal Pleite ist , wo bleibt s dann hängen?

    Bei der Auswahl eines Klinkers ist ebenfalls äusserst wichtig den „richtigen“ Stein zu nehmen. Nicht wie am Opschlag,die sind falsch , mit falschem Mörtel und zu falschen Witterung ausgeführt!(Siehe hier auch „neue Spoykanalvermauerung)

    Hartgebrannte Klinker sind da die bessere Wahl.
    Eine andere Alternative währe auch eine Glas- Metallfassade gewesen.
    Aber fehlende kreativität unserer Stadtspitze haben das nicht zugelassen.
    Und so bekommt der Klever Bürger wahrscheinlich das was Er verdient–08/15 Architektur vom feinsten. Hat der Bürger doch so gewollt , oder ?

     
  21. 120. KlePeter

    @114.Klever: meine fachlichen Kompetenzen stehen hier sicher außer Frage – ich will Dir ja kein Rathaus verkaufen. Dennoch finde ich diesen persönlichen Angriff genau so absurd, wie die Feststellung ein Architekturprofessor baue keine Klötze.
    Also lassen wir lieber die persönlichen Angriffe und wenden uns den Sach- und Fachfragen zu.

    @117. Anwohner: das Baurecht ist sehr komplex, daher ist es schwierig die vergaberechtlichen Regularien hier mit zwei Sätzen verständlich zu äußern. Die Stadt Kleve fällt ja regelmäßig – u.a. ja auch bei diesem Projekt – mit vergaberechtlichen Verstößen auf. Trotzdem 2 Aspekte (es gibt noch mehr):

    1. Die Vergabe ist im wettbewerblichen Dialogverfahren erfolgt. Das heißt die zu erbringenden Leistungen sind mit den Bietern gemeinsam ausgehandelt worden. Hierauf konnten diese sich mit einem Angebot bewerben.
    Wenn anschließend der erfolgreiche Bieter dann das zu erbringende Bausoll verändert, so widerspricht dies den Wettbewerbsbestimmungen. Vielleicht hätte dann der andere Bieter – im Vertrauen auf die Nachverhandlung seines Angebotes nach der Auftragserteilung – nicht versäumt sein Angebot rechtzeitig abzugeben?
    2. Außerdem ist das Nachtragsangebot nach den mir vorliegenden Informationen nicht prüfbar. Die Auftragssumme ist gedeckelt. Die Mehrkosten für den höherwertigen Klinker machen einen sechsstelligen Betrag aus. Diese Kosten müssen durch Reduzierung, Wegfall oder Änderung von Leistungen kompensiert werden. Diese sind nicht benannt. Stattdessen möchte der Bieter die Qualität (Passivhausstandard) ändern. Das heißt er erhält einen Freibrief, die Qualität überall dort zu reduzieren, wo es ihm gerade gelegen kommt. Das fertiggestellte Produkt ist hinterher auf die Einhaltung von Qualitätsmerkmalen nicht mehr prüfbar, da ja die vorgegebenen Standards aufgegeben wurden. Das heißt wenn die Energieverbräuche pro m² die vorgegebenen Grenzwerte hoch überschreiten, kann der Unternehmer immer auf diesen Kuhhandel verweisen und ist fein heraus.

    Mich stört auch diese einfallslose, typische Klever Diskussion. Hier wird so getan, als wenn es auf der Welt nur Klinker- oder WDVS-Fassaden gibt. Wo sind die kreativen Architekten, die diese Diskussion bereichern?

     
  22. 119. Otto

    116.Gen.Fisch,

    die Ansichten von Anwohner teile ich in vollem Umfang. Auch deiner Meinung, hinsichtlich der Verwendung von Naturstein-Elementen, kann ich nicht widersprechen. Hätte man in diese Richtung geplant, gäbe es sicherlich
    mehr Zustimmung zur Unterstadtentwicklung. Die Münster-Arkaden geben hier ein gutes Beispiel, hinzu kommt,
    dass sich dieser Komplex harmonisch in das Stadtbild von Münster einfügt.

     
  23. 118. Anwohner

    @Genervter Fisch

    Natursteinfassaden sind eine tolle Sache. Tausend mal schöner wie jede geputzte Fassade.
    Am Hotel hat man auch an der „Blickfangstelle“ von vorne mit Natursteinen gearbeitet.
    Der Rest ist wohl den Kosten zum Opfer gefallen und wird bald grün und grau werden.
    Das Spoy-Center leidet doch viel weniger unter der Fassade sondern eher unter dem verdreckten Durchgang.
    Es sollte eigentlich „Dreckloch“ und nicht „Steinwüste“ genannt werden.

     
  24. 117. Anwohner

    @KlePeter

    „Meine vergaberechtlichen Bedenken stelle ich mal ganz hinten an.“

    Können sie uns bitte an ihrem Fachwissen teilhaben lassen und ihre rechtlichen Bedenken erläutern?

     
  25. 116. Genervter Fisch

    @115.Otto

    Danke für Deine Antwort.

    Genau das meinte ich, dass viele Menschen unzufrieden sind, aber dennoch die Dikussion über wiederum neuer Klinker in Kleve, aufkommt.

    Ich persönlich finde, es ist genug Klinker in Kleve!

    Natursteinfassade war und ist schon immer mein persönlicher Favorit……….ist auf jeden Fall auch für Kleve absolut zu empfehlen und erschwinglich, und gekonnt verarbeitet auch für Generationen nicht nur praktisch sondern auch ein Blickfang.

     
  26. 115. Otto

    112 Gen. Fisch,

    dir hier eine zufriedenstellende Antwort zu geben, dürfte gar nicht so einfach sein. An erster Stelle fällt mir KLEVER
    ein mit seinen profunden Kenntnissen der Unterstadt-Situation und ihrer Entwicklung.

    Der vorletzte Mieter eines Spoycenter-Lokales wird ebenfalls gute Antworten geben können. Da die Spoy-Arkaden
    mit ihrem mediterranen Ufer nach wie vor begeisterte Menschenmassen anzieht, ist auf diesem hohen Niveau gewiß ein Besucher zu umfassenden Auskünften bzw. Erklärungen bereit.

     
  27. 114. Klever

    @ KlePeter

    Man merkt an Ihrer Äußerung, dass sie nicht über die fachlichen Kenntnisse verfügen dieses zu beurteilen. Sicher lassen sich einige Eimer Farbe für die „verballerte Energie“ kaufen. Allerdings kann man diese ja nicht über die Fassade gießen.
    Das Gebäude muss komplett eingerüstet werden um es zu streichen (alle 8- 10 Jahre ) . Leitern hinterlassen böse Einschläge in Passivhaus Fassaden. Ganz zu schweigen von den Entsorgungskosten des „Sondermülls“ wenn die Fassade erneuert werden muss. Wie ein Gebäude nach ein paar Jahren aussieht wenn es nicht gestrichen wird lässt sich am Beispiel Museum Kurhaus gut erkennen.

     
  28. 113. Martin Fingerhut

    @ 92. Andreas Bulkens
    ### Kreisverkehr Bensdorpstraße, Rückseite Hotel.
    So riesig wirkt das Hotel überhaupt nicht, warum die Aufregung? ###
    Richtig, im Vergleich zu den IndustrieBrachen XOX, BensDorp, van den Bergh ist Mom’s Palace noch erträglich.
    Schlimm ist es im Vergleich zur InnenStadt.
    Aber dortHin wagen Sie sich wohl nicht :
    ### da wird man nur angepöbelt, ausgeraubt oder sonstwie niedergemacht. ###

    ### faire Preise und eine Produktpalette […], welche ein Grossist nicht bieten kann … wird der brave Klever Einzelhändler keine Umsatzeinbußen haben. ###
    ein Beispiel :
    Als ich vor gut 30 Jahren einen – damals modernen und populären – programmierbaren TaschenRechner haben wollte,
    habe ich das über auch über den hiesigen FachHandel probiert.
    Ergebnis :
    Deren EINkaufsPreis pro Stück, NETTO, OHNE MwSt, OHNE Versand, OHNE eigene Marge
    lag – selbst bei MengenRabatt für 100 ( HUNDERT ) Stück auf einen Schlag –
    noch ÜBER dem VERkaufsPreis, INCLUSIVE MwSt, INCLUSIVE Versand, INCLUSIVE Gewinn des HandelsUnternehmens
    für einen EINZIGEN Rechner bei den überRegionalen DisCountern.
    umgekehrt :
    Ja, ich kenne das auch, daß van Beusekom vielfach deutlich günstiger ist als die BauMärkte.
    Die Ketten jedoch picken sich gezielt die MassenArtikel heraus
    und das kostet viele EinzelHändler ihr Brot-und-Butter-Segment.
    Und das ist nun mal in der Regel die GrundLage für den Betrieb.
    Zumindest für den typischen InnenStadt-EinzelHandel.
    OsterKamp z.B. hat aufgegeben.

    ### Weil die enttäuschten Baumarktkunden in Scharen den guten alten Fachhandel aufsuchen würden! ###
    Das setzt voraus, daß die Kunden überhaupt erst einmal merken,
    daß sie nicht optimal beraten worden sind.
    Wer – wie ich es z.B. bei einem Klever Architekt erlebt habe – auf Swertz allein in Kleve vertraut,
    wird in dem Glauben bleiben, vieles gebe es gar nicht.
    Mehrmals ist auch mir selber von Swertz, Kleve, beschieden worden,
    das, was ich suchte, gebe es nicht.
    Als ich nach dem selben bei Swertz in Goch fragte,
    wurde mir genau das, was ich suchte, sofort präsentiert.
    BauMarkt- und KettenKunden geht es genauSo :
    Wer gar nicht mehr auf die Idee kommt, nachZuHaken,
    und nicht das Glück hat – wie ich gestern im hageBau Kleve -,
    vom Personal den Rat zu bekommen,
    es bei bestimmten FachGeschäften zu versuchen,
    der sucht auch nicht mehr im FachGeschäft.
    – Und solche Leute gibt es viele.

    ### Und “Geisterstadt” … die Unterstadt ist schon lange gestorben, da macht ein noch so dicker, fetter Sargnagel auch nichts mehr aus. ###
    Wenn das so ist : Wozu soll dann der Klotz überhaupt noch gebaut werden ?
    Dann kann er ja auch die fixe Idee unseres DorfSchulzen nicht erfüllen, die Stadt wieder zu beleben.

    @ 112. Genervter Fisch :
    Die Diskussion um die Fassade des RatHauses ist in der Tat reichlich spät.
    Klinker werden wohl eher als das kleinere Übel angesehen.
    Die „KlinkerWüste“ bezieht sich nicht auf die SpoyScheibe,
    sondern auf das gegenÜberLiegende Ufer,
    das – wie es in der StadtPlanerSprache heißt – „städtisch“ angelegt worden ist.
    Viele Bürger hätten dort lieber grünes Leben statt „städtischer“ Klinker.
    Aber dickes Poresta mit dünnen GiftPutz darüber wäre noch weniger willKommen.
    Deshalb ist die Ablehnung der KlinkerWüste
    kein GegenSatz zum Wunsch nach verKlinkerten RatHaus.
    im übrigen :
    Wie sähe die SpoyScheibe heute wohl aus,
    wenn sie – vor 40 Jahren – schon mit WärmeDämmVerbund angelegt worden wäre ?
    Zumindest was die HeizKosten angeht, hätte es sich dort gelohnt, wie ich gehört habe.
    Aber die Optik ?

     
  29. 112. Genervter Fisch

    Es ist für mich sehr merkwürdig, dass auf einmal wieder über eine Klinkerfassade nachgedacht bzw. gewünscht wird. Die ganze Zeit wurde und wird über das „Spoy-Center mit Klinkerwüste“ geschimpft und es gibt zutiefst bösartige Kommentare bis zu persönlichen Beleidigungen und jetzt…..?

    Ich stehe immer noch zu der „Natursteinfassade“. Es gibt dafür sehr schöne und zweckmäßige Gestaltungsmöglichkeiten und zugleich zu annehmbaren Preisen in Hochrechnung und Vergleich zu anderen Varianten.

     
  30. 111. Meine Meinung

    Was bedeutet hier denn konkret „Entgegenkommen seitens der Firma Tönnisen“, Klever?

    Die Firma ist als Generalunternehmer mit der schlüsselfertigen Erstellung des Rathauses beauftragt. Leistungsänderungen nach Vertragsabschluss durch den Auftraggeber sollten zwar möglichst vermieden werden, sind aber Usus bei solchen Geschäftsverhältnissen.

    Eine zweischalige Außenwand mit Klinkerschale ist regelmäßig dicker als eine einschalige Wand mit WDVS. Wird das Gebäude durch die diskutierte Planungsänderung nun grosser was die Außenmaße betrifft oder werden die Räume an den Außenwänden kleiner?

    Ich gebe zu bedenken, das auch eine Klinkerfassade Gefahren birgt. Verweisen tue ich in diesem Zusammenhang auf die Publikation des Fraunhofer Instituts „Hinzunehmende Unregelmäßigkeiten beim Neubau“. Ausblühungen oder Auslaugungen sind nur zwei solcher Dinge, die die Gestaltung einer Klinkerfassade beeinträchtigen könnten.

    Ferner wurde nicht berichtet, über welche Art von Klinker nachgedacht wird (die Benennung von der geplanten Farbe, wie zu lesen war, reicht da nicht aus) sowie über das Format sowie über den geplanten Mauerverband. Alles das sind wesentliche Parameter, die zur Gestaltung sowie zu den Kosten solcher Fassaden wesentlich beitragen.

     
  31. 110. Martin Fingerhut

    Auch die neueste, gestern vorgestellte Version des B-Plans für den MinoritenPlatz und sein UmFeld sieht weiterHin an der HafenStraße ein großes BauFenster für einen großen GebäudeBlock in MischNutzung ( z.B. unten Gewerbe, oben Wohnungen ) vor.
    Der Rasen- und AlleeStreifen zwischen WasserLauf und HafenStraße steht also weiterHin zur Disposition.

     
  32. 109. Jens-Uwe Habedank

    Aus Größenvergleich wird schnell eine Größen-Gleichheit:
    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/stadt-hoehen-der-gebaeude-werden-aufeinander-angepasst-1.3669779

    Wer ahnt da nicht, dass VoBa und Mino-Klotz um mindestens 1,30m höher werden als mal angedacht…?

     
  33. 108. KlePeter

    @Klever für die jährlich in die Atmosphäre verballerten Energiekosten lässt sich viel Farbe kaufen. Und Geschenke macht der Unternehmer mit Sicherheit nicht. Der möchte nämlich mit dem Bauvorhaben ein betriebswirtschaftlich auskömmliches Ergebnis erzielen.

     
  34. 107. Otto

    Symbiose der Unfähiigkeiten:

    Kurhaus-Planung;
    Stadthaus-Planung;
    Minoplatz-Planung!!

    Ende der vorläufigen Aufzählung.

     
  35. 106. Klever

    Die Option die Fassade des Rathauses in Klinker zu gestalten ist ein entgegenkommen seitens der Firma Tönnisen. Ferner ist eine Verklinkerung auch viel attraktiver, und wird ein schöner Kontrast zum Sontowski Geschäftshaus sein. Die Mehrkosten die anfallen für Heizung etc. werden ein vielfaches geringer sein als die Kosten für das 8 jährliche Streichen des Gebäudes ( natürlich mit Kompletteinrüstung).

     
  36. 105. Andreas Bulkens

    @Genervter Fisch …
    Es gibt viele Fassaden dieser Art, die Gestaltungsmöglichkeiten kennen da kaum Grenzen.
    Aber da müssen Fachleute ran …
    Ist nicht unbedingt was für die Sparte Architektur vonne Stange 😉

     
  37. 104. KlePeter

    Was bedeutet „Verzicht auf ein Kriterium beim Passivhausstandard“.
    Letztendlich eine massive Veränderung der Vertragsbedingungen zu Lasten der Stadt. Der Unternehmer kann nicht in Regress genommen werden, wenn die Energieverbräuche weit über den Passivhauskriterien liegen. Eine verlangte Eigenschaft ist hinfällig- mit einer ganzen Reihe von Folgewirkungen. Juristisches russisches Roulette.
    Die Stadt zahlt drauf. Bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung (zu Lasten einer Sanierung) muss die Instandhaltung des WDVS berücksichtigt sein. Die erhöhten Energiekosten jedoch nicht. Wenn der Bauunternehmer jetzt den Klinker bei gedeckeltem Gesamtpreis kostenneutral anbietet, werden an anderer Stelle die Baukosten gedrückt. Wo? In welcher Größenordnung? Mit welchen Qualitätseinbussen? Das bleibt sein unternehmerisches Geheimnis. Ich gehe davon aus, dass die Stadt bei dem Kuhhandel drauf zahlt. Meine vergaberechtlichen Bedenken stelle ich mal ganz hinten an. Also wenn auf Klinker nicht verzichtet werden soll (typische Klever Einheitsarchitektur), dann bitte mit einem ordentlichen Nachtrag, der die erhöhten Herstellungskosten transparent macht und den Bauunternehmer vertraglich zur Einhaltung der vereinbarten Standards verpflichtet.

     
  38. 103. G.M.

    @102 G.Fisch
    Natursteinfassaden sind sicher das was sich viele wünschen würden…..Technisch wie optisch erste Sahne. Aber leider auch im Preis.
    Also was solls. Ein gut gedämmter Baukörper , mit Mineralwolle und Hinterlüfteter Ziegelfassade ist immer noch DAS bautechnische Mittel der Wahl.
    Dauerhaft stabil
    Atmungsaktiv
    Wärmespeichernd
    Pflegeleicht und Kostensparend über Generationen.
    Optisch vielseitig zu gestalten
    Wirtschaftlich zu Erstellen

    An die „Grünen“ Damen und Herren:

    Die alternative Hartschaumdämmung mit vorgeklebten Riemchen ist keine wirkliche Alternative. Nicht atmungs aktiv.
    Mechanisch weiterhin sehr empfindlich ( ausser Vogelpicken). Nicht umweltfreundlich – in der Herstellung der Dämmstoffe und auch in der späteren Entsorgung,. Und die steht über kurz oder lang doch mal an.

    An dieser Stelle sollten sich die „Grünen“ mal ein wenig mit Umweltbilanzen, Energieeinsparungen, Wirtschaftlichkeit,Brandverhalten und weiten Fürsorgepflichten gegenüber ihren Mitmenschen beschäftigen.
    Der Wärmedämmwahnsinn wird von der Industrielobby den Menschen eingeredet.
    Filme über Brände mit WDVS Fassaden mussten aus dem Netz genommen werden , so brisant waren diese.

     
  39. 102. Genervter Fisch

    @100. Anwohner

    Nein, wenn man meinen Kommentar 99. genau liest und evenuell darüber nachdenkt, ist dieser tatsächlich tiefschürfend.

    Nun, meine Meinung zu einer Fassadengestaltung für das, noch zu bauende Stadt-/Rathaus wäre eine Natursteinfassade.

    Eine Natursteinfassade schützt zuverlässig vor Witterungseinflüssen, wie Wasser, Frost und selbt vor Microorganismen. Das ganzjährige Raumklima und die -temperatur werden ausgeglichen und somit energiesparend.

    Eine richtig verarbeitete Natursteinfassade fasziniert auch noch Jahrzehnte ohne Pflegeaufwand!

     
  40. 101. Otto

    Anwohner,
    DANKE!

    Gruß
    Otto

     
  41. 100. Anwohner

    @99. Genervter Fisch

    ich liebe diese art von tiefschürfende, nichtssagenden kommentaren, die uns alle weiterbingen. oder war es nur der versuch genau den 100. kommentar zu landen?

     
  42. 99. Genervter Fisch

    @98.

    Die Zeit bleibt auch in Kleve nicht stehen (selbst wenn auch mal ein Zeiger von der Burgturmuhr fällt),
    die Entwicklungen gehen weiter, und vielleicht schon in naher Zukunft, wird man über die heutigen kopfzerbrechenden Themen nur ein leises, kleines Lächeln übrig haben…!?

    Nichts ist für die Ewigkeit, auch nicht das, noch in Kleve zu bauende Stadt-/Rathaus.

     
  43. 98. Otto

    Es ist für mich bedauerlich, aber zu der Ausführung des neuen Stadthauses fehlt mir das notwendige technische Wissen.

    Für jeden verständlich sind jedoch die von Kle.Peter gestellten Fragen.

    Kann es sein, daß in einigen Jahrzehnten, „bei gleich guter Pflege wie bisher“, die Stadt Kleve vor dem gleichen Problem stehen wird wie jetzt?

     
  44. 97. Otto

    Eine Verteidigung für die von W.H. /G.H. etc. gewählten Stilmittel ist völlig deplaciert. Seine Erinnerungen sind die,
    die wir alle haben.

    Er greift bewusst in seinen rethorischen Schrank und nimmt das für ihn gerade Passende heraus,
    sich dessen bewusst, dass er sich über eine sachliche Diskussion bei seiner Polemik keine besonderen Gedanken zu
    machen braucht.

     
  45. 96. Genervter Fisch

    @91. Martin Fingerhut

    Ich kann Ihre Sichtweise gedanklich nachvollziehen.

    Da ich selber viel Kontakt mit jungen Menschen, speziell in Kleve, habe, weiß ich, dass Kleve als „Seniorenstadt“ uninteressant für junge Menschen zum Einkaufen ist.

    Man bekommt eigentlich nur noch „Standards“ (da kann man als Einzelhändler nicht so viel falsch machen!……….doch gerade damit macht man Vieles falsch…………kein Alleinstellungsmerkmal!)

    Ich beobachte selber, wie langweilig zum Teil das Angebot gehalten wird.

    Wie würde man andernorts im Hinblick auf das nahende Klever Oktoberfest sagen………….
    „Des reißt kan Hax’n aus“……..oder „Des haut mi net vom Hocker!“

    Leider wird in Kleve viel „zermeckert“!

     
  46. 95. HP.lecker

    @82 G.M.
    Ein WDVS muss nicht gleichbedeutend sein mit Styropor bez. Polystyrol-Hartschaum. Ein solches Fassadenmaterial könnte auch aus Steinwolle ausgeführt werden. Brandverhaltensnachweise gibt hierzu auch.

    Des Weiteren Frage ich mich, weshalb bei der ganzen Diskussion nicht auch die Variante berücksichtigt wird, das WDVS anstelle eines armierten Putzes mit Klinkerriemchen zu versehen. Mithin könnten die Dämmstärken eingehalten werden wie bei der bestehenden Planung und die Optik eines Verblend-Sichtmauerwerks hergestellt werden. Das ist längst eine etablierte Bauweise.

    Der Rohbau soll im Massivbauweise erstellt werden. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, wenngleich es auch andere Bau Systeme gibt für Massivbauweisen (also keine Holzständer- oder „Fertighausbauweisen“), die höhere Wärmedämmeigenschaften haben. Hier fehlt mir ein wenig der Innovationsgedanke, auch wenn der im Rathausneubau im Passivhausstandart angestrebt wird.

     
  47. 94. Anwohner

    @90. rd

    ich erachte die aufgabe des zensierens als ausgesprochen anstrengend. daher ein großes lob an die redaktion diesen blog von solchem gedankengut freizuhalten. die anforderungen an kommentare sollte jedoch unabhängig von der offenen oder anonymen namensnennung gleich sensibel sein.
    herr heuvens spricht nicht von „erinnerungen“, die ich einem älteren mitbürger, der diese zeit noch miterlebt hat auch absolut zugestehen würde. herrn heuvens doppelter kommentar mit der bewußten erweiterung auf die durch nazis angezettelte bücherverbrennung und dann noch herrn hopman im gleichen atemzug zu nennen, das erzeugt bei mir ein bild über herrn heuvens, das alle seine bisherigen ecken und kanten in den schatten stellt.
    herr heuvens hätte das in den letzten 3 tagen auch problemlos geradestellen können. aber dazu hat er nichts mehr geschrieben sondern lässt es lieber im raum stehen.

     
  48. 93. KlePeter

    Was waren die Gründe, die dazu führten, dass das alte Rathaus nicht saniert wurde? Und warum muss jetzt der Passivhausstandard reduziert werden, um ein höherwertiges zweischaliges Mauerwerk zu errichten?
    War bei der Kostenschätzung die Qualität so weit reduziert, dass sich ein wirtschaftlicher Vorteil zur Sanierung ergibt? Und ist die gewünschte Klinkerverblendung in Wirklichkeit eine Kostensteigerung, die man in zukünftigen höheren Energiekosten versteckt? (Rhetorische Fragen!)
    Das Verhalten unserer Verwaltungsspitze ist skandalös und die Reaktion der Kommunalpolitiker naiv und einfältig.

     
  49. 92. Andreas Bulkens

    Ich war heute beim Anwalt meines geringsten Misstrauens, Kreisverkehr Bensdorpstraße, Rückseite Hotel.
    So riesig wirkt das Hotel überhaupt nicht, warum die Aufregung?
    Die kleine Bude wo mein Anwalt hausen muss ist dagegen gefühlt viel größer … und optisch nicht annähernd so nett wie das hell gehaltene Hotel.
    Das der Minodingsbumsplatz zugebaut werden soll, okay, ist sehr schade … aber der Parkplatz ist auch nicht wirklich attraktiv.
    Die Größe … das kann ja nun nicht DAS Totschlagargument werden, oder?
    „Der Besatz“ … ist ja nun kein Aquarium … von daher muss man wohl nehmen was kommt.
    „Kleinteiligkeit“ … okay, das haben auch die Gocher kapiert und die Pläne zur kompletten Überdachung ihrer Fußgängerzone zu den Akten gelegt … wer will schon „Einkaufszentren“ oder „Verkaufsschläuche“?

    Grau ist alle Theorie, aber dem Klever Einzelhandel kann so ein Einkaufszentrum nicht schaden – wie auch?
    Solange der Klever Einzelhändler seine Alleinstellungsmerkmale herausstellt und präsentiert, solange er seine größere Flexibilität gegenüber den Grossisten zu nutzen weiß und solange er fachlich qualifizierte Beratung, faire Preise und eine Produktpalette bereithält, welche ein Grossist nicht bieten kann … wird der brave Klever Einzelhändler keine Umsatzeinbußen haben.

    Ich verwette meinen Allerwertesten darauf, dass mein bevorzugtes Werkzeugfachgeschäft NULL Einbußen hätte, würde man ihm drei Megabaumärkte direkt vor die Nase setzen (Okay, ist in Materborn jetzt so nicht wirklich möglich), im Gegenteil, van Beusekom müsste noch Leute einstellen.
    Warum? Weil die enttäuschten Baumarktkunden in Scharen den guten alten Fachhandel aufsuchen würden!

    Und „Geisterstadt“ … die Unterstadt ist schon lange gestorben, da macht ein noch so dicker, fetter Sargnagel auch nichts mehr aus. Der Klotz kann da ruhig stehen, was versaut er denn? Welche Nachteile bringt er mit sich?
    Wenn die Bordsteine erstmal hochgeklappt sind verirrt sich eh´ niemand mehr in die „Stadt“ … da wird man nur angepöbelt, ausgeraubt oder sonstwie niedergemacht. Die „Stadt“ ist dunkel, abstoßend und alles andere als einladend.
    Sorry … in Goch finden sich in der kleinen Fußgängerzone immerhin noch Eisdielen und Kneipen oder so, die das Leben auch nach Ladenschluss eine Zeit lang in der „Stadt“ halten.

    Also: Was ist das Problem mit dem Klotz?

     
  50. 91. Martin Fingerhut

    @ 90. rd : Danke !

    @ 87. Genervter Fisch :
    Ich verstehe die Frage nach dem Alter durchAus,
    da sie im ZusammenHang mit dem InterNetHandel gestellt wird.
    Der Trend zur Bestellung onLine ist um so stärker,
    je jünger der Kunde ist.

    Auch auf eine andere Weise, als retorische Frage, kann ich aufFassen,
    wenn ich sie auf das „HerumTratschen“ beziehe :
    Wie alt = wie „reif“, verantwortungsBewußt, professionell
    ist jemand, der Werbung für Kleve machen soll,
    aber Anti-Werbung in der Gegend rumTwitschert ?

     
  51. 90. rd

    Bekanntlich bringen Vergleiche mit der NS-Zeit nahezu immer Irritationen mit sich, meist zu recht, manchmal aber auch nur aus dem reflex heraus, dass diese grundsätzlich nicht statthaft sind. In den mittlerweile sechs Kleveblog-Jahren habe ich gefühlt rund hundert dieser vergleiche herausgestrichen, aber diesen einen halte ich für absolut zulässig, weil der Autor persönlich mit seinem Namen für sein empfinden einsteht, sich bei der Aufforderung, ein Kunstwerk zu sprengen, an diese unselige Zeit erinnert fühlt. Schön wäre es, wenn daraus nun keine Vergleichs-Diskussion wird, sondern das Thema selbst wieder in den Vordergrund gerückt wird: ist TNT in Kleve wirklich die Standardlösung für alle Probleme?

     
  52. 89. G.M.

    @83
    und wie sieht es mit linker Gewalt aus? dafür?
    Aber, wenn das die einzige Verbindung zum Bürgermeister ist dann bin ich ganz zufrieden.
    Oder– bring ich da mit W.H. und G. H. etwas durcheinander ?

     
  53. 88. Max Knippert

    @ Bataver
    Sie haben völlig recht!
    Ich würde es begrüßen wenn sich der Rat für einen soliden Klinker aus der Region entscheiden würde.

    Diese Gespräche zeigen, wie hilfreich und sinnvoll ein Gestaltungsbeirat in Kleve wäre. Manche Details heraus zu arbeiten braucht neben Zeit auch persönliches Interesse. Es ist kein Vorwurf, das dies nicht jeder leisten will oder kann.
    Herr Posdena begrüsst beispielsweise einen solchen Gestaltungsbeirat. Meiner Meinung nach ist dieser lange überfällig.

     
  54. 87. Genervter Fisch

    @76.

    -Ihre Mutmaßungen bezüglich der eventuellen Verkleinerung des Brunnens entsprechen nicht der Realität.

    -Das Alter eines Menschen ist nun wirklich unrelevant!

    Bitte mehr Sachlichkeit!

     
  55. 86. Martin Fingerhut

    @ 71., 72. Anwohner und andere :
    Ja, offensichtlich hat Herrn Hopmans‘ Forderung „Sprengt den Elsa-Brunnen!“
    Herrn Heuvens ziemlich aufgebracht.
    Jedoch verweist er nur dieses einzige Mal, hier, auf die “ dunkelsten Zeiten “
    und BücherVerbrennung.

    Gehört Herrn Hopmans‘ Forderung – falls sie ernst gemeint wäre –
    denn nicht wirklich in das Arsenal dunkelster Zeiten ?
    z.B. in die dunkelsten Zeiten Afganistan’s
    http://de.wikipedia.org/wiki/Buddha-Statuen_von_Bamiyan ?
    Zwar kenne ich aus der dunkelsten deutschen Zeit kein Beispiel dafür,
    wohl aber als eine ihrer – berechtigten – Folgen.

    Bleibt zu überlegen,
    ob die Forderung „Sprengt den Elsa-Brunnen!“
    wirklich wörtlich gemeint ist.
    Will Herr Hopmans ernsthaft eine Bombe legen ?
    Oder heischt er lediglich nach einer BombenSchlagZeile,
    um auf sein – berechtigtes – Anliegen aufmerksam zu machen ?
    Wer muß hier noch überlegen ?

     
  56. 85. Giuseppe Heuvens

    @ 75

    Wobei W. H. mit dem Bürgermeister verbindet, dass beide Positionen gegen Rechts und gegen rechte Gewalt einnehmen.

     
  57. 84. Anwohner

    @79. Otto

    So sehe ich das auch. Aber es bleibt die Frage, ob solche Meinungen und Vergleiche unzensiert in den öffentlichen Raum von kleveblog und Kurier am Sonntag gestellt werden dürfen. Wo ist denn da die Grenze?

     
  58. 83. G.M.

    Interessante Seite zu Wärmedämmverbundsystemen.http://www.haera.de/wdvs-info.html

     
  59. 82. G.M.

    @78 Max Knippert, Überhaupt nicht am Thema vorbei!
    ……freut mich das sie so schnell sind. Noch schneller als der rd.
    Das Thema ist doch brandaktuell. Und damit meine ich auch „Brand“gefährlich !! Hierzu gibt es auf You Tube reichlich Filmmaterial. Die Gemeinde hat eine Fürsorgepflicht gegenüber ihren Beschäftigten. Diese wird m.M.nach vernachlässigt wenn die Mitarbeiter in solch einem Brandgefährlichen Haus mit einer kompl. Chemie Aussenfläche über Jahrzehnte arbeiten müssen.
    Das ist nur ein Aspekt.
    Zum anderen ist ein öffentliches Gebäude mit Wä Dä Verbundsystem in dieser Art auf Dauer nicht funktionsfähig.
    -mechanisch äussert empfindlich.(da dürfen sie noch nichtmal ein Fahrrad anlehnen,geschweige denn mal gegentreten)
    -Fasaden reparaturen sind kostspielig und nicht „unsichtbar“ auszuführen.
    -Bewitterte Gebäudeseiten leiden an Vergrauung und Algenbewuchs,an schlecht belüfteten Stellen auch an Pilzbefall ( hier kommt dann wieder die Biozid Farbe ins Spiel)
    -Fassaden- Schäden werden auch zunehmend durch Vogelschadangriff gemeldet-Anpicken und Nestbau.Es gibt mittlerweile Firmen die haben sich auf das entfernen von Vogelnestern aus WDV Systemen spezialisiert.

    in @78 sind Klinkervorteile ja schon genannt.
    Es ist in Kleve wie üblich, die Verwaltungsspitze ist Beratungsresistent.
    Wieder besseres Wissen Soll(muss???) hier ein Styroporkarton gebaut werden.
    Sind das Theo Brauers „Optionen für die Zukunft“?— die zukünftigen Sanierungsarbeiten am Rathaus. Die neu erfundene Kubatur?
    Der Mann versteht doch nix vom Bau.
    Warum reden die Architekten und die Baufirma das ihm nicht aus?
    Vom Baudezernenten kann das ja wohl keiner verlangen, oder ?. Der hat damit ja nichts zu tun.

    Wahrscheinlich hat die „Spitze“ jetzt schon Angst das Ihr sogenanntes „Festpreisobjekt“ mit der Variante „Klinkerfassade“ teurer wird.( vieleicht DIE Antwort auf :WARUM???) An der „Schönheit“ einer WDVS Fassade kann es wohl nicht liegen.Nur der Aspekt „Passivhausstandard kann es auch nicht sein.
    An den Architekten liegt es wohl auch nicht– haben diese doch schon Klinkerfassadenvorschläge gemacht. Am Bauunternehmer Tönnissen auch nicht , hat der doch schon Angebote dazu gemacht.

    Dann muss es jetzt der Stadtrat richten, damit Kleve keinen Schuhkarton bekommt.
    Hierzu braucht der Stadtrat sich nur die ca. 10 Jahre alte Schule in Kellen ansehen welche mit Klinker und WDVS Fassade ausgerüstet ist .
    Klinker = wie neu.
    WDVS = renovierungsbedürftig

     
  60. 81. otto

    Max Knippert,

    durch deinen Hinweis las ich noch einmal deine Zeilen im Kurier. Wie dort seinerzeit geantwortet wurde, kann einfach nicht gefallen.

    Stadt- und Politikspitze haben sich gewiss in der doch langen Vorbereitungszeit über die von dir aufgezeichnete Problematik umfassend informiert, u.a. auch mit Besichtigungen gleichgelagerter Objekte und Gesprächen mit den
    jeweiligen Entscheidungsträgern.

    Wie können die Klever Bürger entsprechend aufgeklärt werden?

     
  61. 80. Bataver

    @ Max Knippert

    „Wenn dies so sein sollte, stell sich doch die Frage. W A R U M ???“

    Es wäre interessant zu wissen, wie die Gegenfinanzierung des Rathaus-Baus aussieht. Evtl. sind Finanzierungsmittel aus Töpfen vorgesehen, die eine kostenneutrale Klinkerfassade wegen evtl. geringerer thermischer Effizienz (bei „falscher Berechnungsmethode“*), nicht vorsehen?

    Zum Thema „Hauswände dämmen: sinnvoll oder Unsinn?“ ein kurzer Film des BR:
    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/geld-und-leben/energie-haus-daemmung-100.html

    Häuser wurden und werden in unserer Region seit Jahrhunderten – lange vor Einführung der Zentralheizung – mit Klinkern errichtet. Unsere Vorfahren haben Baumethoden entwickelt, die es Ihnen ermöglichten im Winter nicht zu frieren und im Sommer nicht zu schwitzen. Gerade der Klinkerbau ist für unsere Region, mit ihrem feuchten Klima und den langen Temperaturphasen um den Gefrierpunkt, ideal.

    * aus: http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/haushalt_wohnen/waermedaemmung111.html

    Der Einfluss der Lobbyisten

    Hinter vorgehaltener Hand kritisieren viele Branchenkenner den Einfluss von Lobbyisten: Die Vorgaben der Energie-Einsparverordnung werden am Deutschen Institut für Normung geschrieben. Der zuständige Bauausschuss ist personell eng verwoben mit der Industrie. So arbeitet der Fachbereichsleiter gleichzeitig für einen Dämmstoffhersteller; der Verantwortliche für Wärmedämmstoffe ist Leiter des Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW), einem Lobby-Verein der Dämmstoffindustrie.

    Beim FIW sitzt wiederum Wolfgang Setzler im Vorstand, er ist gleichzeitig Geschäftsführer des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme und hält diese Verknüpfung für unproblematisch. Die Arbeit für das FIW sei ehrenamtlich, ohne Menschen wie ihn, die dieses Amt ohne Bezahlung führen, gäbe es gar keinen Vorstand. Im Übrigen könne „ein gewisser Lobbyismus“ in keiner Richtung ausgeschlossen werden: „Es ist so, dass überall dort, wo Menschen sind, deshalb sagt man das, menschelt es.“ Das „Menscheln“ zwischen Politik und Industrie ist der Bundeskanzlerin offenbar ganz recht: Die Förderprogramme für die energetische Sanierung verkauft Angela Merkel als großen Erfolg, auch für die Wirtschaft.

    Konjunkturmaßnahme statt Umweltschutzmaßnahme?

    Der Bauphysiker und Energie-Berater Frank Essmann, der ebenfalls an der Energie-Einsparverordnung mitarbeitet, hält das Sanierungsprogramm deshalb auch eher für ein Konjunkturpaket als für eine Umweltschutzmaßnahme. Es sei wie bei der Abwrackprämie: „Letztlich geht es auch hier ganz klar um wirtschaftliche Interessen und nicht nur um die CO2-Einsparung. Denn wenn man wirklich mal die Gesamtbilanz aufstellt, ist sie häufig nicht so positiv, wie sie immer dargestellt wird.“ Ihre Klimaziele werde die Bundesregierung so allerdings nicht erreichen.

     
  62. 79. Otto

    Herr W.H. schreibt nichts unbewusst. Nur was er schreibt ist seine Meinung und seine Meinung ist nicht unsere Meinung, von einigen Ausnahmen natürlich abgesehen.

     
  63. 78. Max Knippert

    Mein Artikel ist etwas am Thema vorbei, trifft aber dann doch, so hoffe ich, mitenrein.

    Heute ist der Artikel ‚Politik berät: Klinker für Klever Rathaus‘ von Matthias Grass zu lesen.
    (http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/kleve/nachrichten/politik-beraet-klinker-fuer-klever-rathaus-1.366419)

    Dieser zeigt erneut ein Klever Dilemma. Es gibt Fakten, Bauchgefühle, Vermutungen, Empfindlichkeiten und die Abstinenz von Gesprächen rund um und die Baukultur.

    Eine Gegenüberstellung von Wärmedämmverbundsystemen und Klinker zeigt das Klinker zu 100% überzeugen.
    Der Fairness halber, die Firma Tönnissen hat der Stadt eine kostenneutrale, handwerklich solide Klinkerfassade, angeboten.
    Danke!

    Somit fällt das einzige Argument der Herstellungskosten zu Gunsten des „halbmeterdickes Styropor“!

    Absurd ist es, da in dem Artikel zu lesen ist; „Die Stadtspitze soll dagegen sein“.

    Wenn dies so sein sollte, stell sich doch die Frage. W A R U M ???

    -Wartungskosten (Endabrechnung, nach 90 Jahren; Ziegelfassade jährlich 1600 Euro, WDVS-Fassade 3400 Euro)
    -kostenneutrale Variante der Firma Tönnissen
    -Sanierungszyklus bei maximal zehn Jahre (was alleine das Gerüst kostet)
    -langfristig die bessere und auch preisgünstigere Lösung für Kleve

    -Ziegelbauten haben den Vorteil, das sie Wärme besser speichern und Feuchte besser regulieren können
    -Jede Befestigung, also jeder Dübel, braucht 50 cm bis er ein klein wenig Halt findet. Seht praktisch!
    -Passivhaustechnik funktioniert in einem Verwaltungsgebäude nur bedingt. In einem Passivhaus sollten Türen nicht zu oft geöffnet werden! Aber da wir über hier über das Rathaus und nicht über die JVR.

    – Die Entsorgung, wann auch immer, ist überhaupt nicht möglich! Bei ca. 6,5 kg/m3 die Transportkosten sind unbezahlbar. Der Aufbau in Schichten und so weiter. Es gibt idiotische Überlegungen vor Ort, das hieße beim Abbruch dieses Material direkt in Lösungsmittel zu lösen. Ich stelle mir das dann so vor; große Fässer voll mit … (will ich gar nicht wissen), stehen vor Abbruchhäusern und hochqualifizierte 400 Eurokräfte bröseln die Polystyrol Platten in die Tonnen. Is klar.

    Jeder Architekt wünscht sich Materialen die mitaltern dürfen.
    Und jeder Handwerker wünscht sich ein Ergebnis das ihn stolz macht. Ein WDVS-System ist dazu nicht in der Lage.

    Alleine Michael Hegholtz betont den städtebaulichen Aspekt: „Wenn ich mir die alten Klinker-Rathäuser angucke – in Bremen, in Kalkar, die Kreisverwaltung, diese Klinkerbauten altern doch edel“

    Ihm kann und darf man Eigeninteresse unterstellen. Und ich gönne ihm nicht nur jeden Cent, bei Auftragserteilung, sondern wäre aus den Verschiedensten Gründen dankbar. Ein Grund ist/wäre das das Geld für die Fassade in Kleve bliebe und nicht nach Ludwigshafen zu BASF ginge, dem weltweit größten Chemiekonzern.

    Zum Abschluss noch einen Lesehinweis vom 8.3.2013 ‚Der Neubau kann beginnen‘ vom Kurier (Kommentar 1-4).
    (http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/lokales/kleve-kalkar-kranenburg-bedburg-hau/5728-rathaus-der-neubau-kann-beginnen.html#comment-2963)

    Ich habe vorher alle Ratsmitglieder gebeten auf BIOZIDhaltige Farbe zu verzichten.

    Biozide (abgeleitet von bios griech. Leben und caedere lat. töten)

     
  64. 77. Anwohner

    @72. G.M.

    “Ich glaube aber das war von Herrn Heuvens auch nicht so gemeint wie sie es vieleicht auffassen.“

    Aufgrund seines doppelten Kommentars mit 8 Stunden Abstand bin ich fest davon überzeugt, dass Herr Heuvens ganz bewusst diese Verbindung gewählt hat. Es liegt an ihm selber diesen Eindruck aus der Welt zu schaffen. Jede unterstützung durch Dritte ist eine Verharrmlosung.

     
  65. 76. Heinz Goertz

    Sinn der Verkleinerung ist doch, der Neuen Mitte neues Leben ein zu hauchen. Ein ausgewiesenes Kunstwerk ist es nicht, eher Kitsch. Aber den Kinder und Erwachsenen bringt es Freude.
    Ich befürchte, dass das für die Neue Mitte keine Rettung ist. Die Zeit solcher kleinen Galerien, und mehr wird das Sontowski-Shopping-Center auch nicht, ist endgültig abgelaufen.
    Der Internethandel dominiert solche kleinen Objekte. Selbst Frau Ute Schulze-Heiming hat es ja ihren facebook Freunden zugetratscht, dass der Einkauf außerhalb Kleves soviel attraktiver ist. Wie alt ist die Frau eigentlich?
    Aufenthaltsqualität ist das, was den Klever Einzelhandel über Wasser halten kann. Genau dieses wird ja mit aller Gewalt vernichtet, am liebsten durch Sprengung. Ich persönlich könnte mir die Sprengung an anderer Stelle vorstellen. Ich stelle mir schon die Volksbank an der anderen Spoyseite vor. Ein Grauen packt mich …

     
  66. 75. Japanologe

    Das einzige, was mich an die damalige Zeit erinnert, ist diese blinde Hörigkeit und Verherrlichung, die ein gewisser Kommentator mal hier, mal da, jederzeit sprunghaft wechselnd praktiziert, insbesondere unserem Bürgermeister gegenüber. (…)

     
  67. 74. G.M.

    70 &71 Anwohner ,das anrühren von Sachen in Verbindung mit der „dunklen Zeit “ Deutschlands ist immer wieder ein heikles Thema und sollte auch sicher nicht herangezogen werden.
    Ich glaube aber das war von Herrn Heuvens auch nicht so gemeint wie sie es vieleicht auffassen.
    Ich denke er wollte damit nur der Ungeheuerlichkeit einen Ausdruck verleihen was hier schon der Gedankengang vom KCN Chef Herrn Hopmanns in der Öffentlichkeit bewirken kann.
    Sollte es doch tatsächlich Geschäftsleute geben welche ausgewiesene Kunstwerke beschädigen wollen nur aus Sicht des schnöden Mammons . Wegen ein paar Möbelchen mehr für den Bäcker.

    Wer war zuerst da: Elsa oder der Bäcker ?oder der Bürgerbus?

     
  68. 73. Genervter Fisch

    @Anwohner

    Ich war und bin auch schockiert!

     
  69. 72. Anwohner

    @RD
    Das Thema hat Herrn Heuvens gestern anscheinend den ganzen Tag beschäftigt.

    Um 11.18 Uhr hat er dazu bereits einen Kommentar im Kurier verfasst:
    http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/lokales/kleve-kalkar-kranenburg-bedburg-hau/6535-kcn-chef-qsprengt-den-elsa-brunnenq.html

    Sein Kommentar um 19.30 hier in Kleveblog war also ein wohlüberlegter und ganz bewußter Gedankengang ergänzt um das Stichwort Bücherverbrennung.

     
  70. 71. Anwohner

    @RD
    Ich versuche ja die Kommentare von GH entweder zu ignorieren oder zumindestens nicht darauf zu reagieren. Aber ich bin jetzt doch sehr überrascht, dass sein Kommentar Nr. 68 von der Redation so zugelassen wurde.

    Die Verbindung, die GH zwischen der dunkelsten Phase der deutschen Geschichte und einer städtebaulichen Überlegung von Herrn Hopmans herstellt, ist mit Worten nicht zu bewerten. Jeder Leser möge sich seine eigene Meinung darüber bilden. Es schmerzt mich sehr, dass so etwas im Kleveblog verbreitet werden kann.

     
  71. 70. G.M.

    Auf der Klever „Einkaufsstrasse “ befinden sich auch temporäre Engstellen welche den Bürger und den Bürgerbus verkehr
    behindern.
    Die werden bei Geschäftsschluss mit dem Hochklappen der Bürgersteige in die Geschäfte hereingeholt.
    Mittlerweile sind die ausufernden Aussenangebotsständer schon ein wahres Ärgernis . Man muss schon zickzack laufen und dabei gut aufpassen nicht vom Bürgerbus erwischt zu werden .
    Hier könnte der städtische Ordnungsdienst doch mal nach dem „rechten“ schauen, oder ist in Kleve alles käuflich ?
    @ 67 Otto ,– Einverstanden, aber nur ,wenn man die Stadtspitze gleich mit einmauert !

     
  72. 69. Heinz Goertz

    @Hasdrubal 65.

    Das Grundstück mit dem maroden Hallenbad in den Galleien wird doch auch verkauft. Es gehört den Stadtwerken. Ich gehe davon aus, dass die Firma Mom das Grundstück kauft. Ist es möglich, dieses Geld zur Schuldendeckung der Stadt zu verwenden.
    Die Bebauung dort am Kermesdahl wird sicher alles in den Schatten stellen, was sonst da steht.

     
  73. 68. Giuseppe Heuvens

    Kunst wie der Brunnen gehört in die City, Kunst wegsprengen, wie Herr Hopmans sagt, gehört in die dunkelste, deutsche Zeit, in der auch Bücher verbrannt wurden.

     
  74. 67. Otto

    Allein die Ansichten von Mrs. Upper Beauty und J.H. zum Elsabrunnen zeigt uns mit ihrer Veröffentlichung, wie gut es ist, dass im Kleveblog auch solcher Irrsinn zur Sprache kommt.

    G.M. was hältst du von der Idee, den Brunnen doch zu verlagern, um an dieser Stelle das Ziegelstein-Stufen-Monument aus der Unterstadt hier neu zu errichten? Die Hündchen würden vor allen Dingen den Baum auf
    diesem Klotz freudig begrüssen.

    Auch im Hinblick auf das ästhetische Gestaltungvermögen von Stadt- und Politikspitze wäre es wichtig, wenn sie
    sich an dieser Stelle erneut verwirklichen könnten.

     
  75. 66. G.M.

    @65 Hasdrubal.
    als nächstes kann dann der „Elsa“ Brunnen abgerissen werden ( siehe hierzu KCN Chef Jörg Hopmanns: der Brunnen müsste gesprengt werden ).
    Das „gewonnene“ Stückchen Grund könnte dann dem Bäcker Heicks verpachtet werden . Darum ,und nur darum geht es hier.
    Die „Engstelle “ am Elsabrunnen ist nur deswegen so eng weil hier zum Teufel komm raus immer mehr Tische und Stühle zwecks Verzehr von feinen Backwaren aufgestellt worden sind. Die kriegen den Hals nicht voll.
    Der Kundenstrom muss dann durch diese Engstelle durch und Herr Hopmanns hat Angst die schaffen es dann nicht mehr bis zu seinem Laden.
    Diese Denke ist sowas von durchsichtig und perfide.
    Es reicht wenn der Bäcker ein paar Tische und Stühle weniger aufbaut. Dann ist noch genug Platz für Menschen und den Stadtbus.
    Aber den Brunnen verkleinern— das geht garnicht. Gerade diese Größe ist markant für den Brunnen und zeugt nicht so von „kleinklein“ wie in manchen Kaufmannsköpfen.
    Des weiteren ,was Ute S.H. hierzu meint (und das schon seit langem) ist doch vollkommen unwichtig . Maßt die Dame sich jetzt auch schon Stadtplanerische /Künstlerische Ambitionen an. Soll bitte bei ihren „gelben Liegestühlen “ bleiben.

    Dem Olaf Plotke ,als ansonsten neutralen Journalisten, hätte ich hier ein wenig mehr Fingerspitzengefühl gewünscht.
    ( Siehe hier Bericht von O.Plotke im „Kurier am Sonntag“ vom 8. Sept.)
    _–nach toller Belebung am Opschlag– dann sind hier an ein paar Tagen mal ein paar Leute gewesen ,schon will der KCN Chef Hopmanns den Brunnen sprengen. Ist der nur neidisch – oder ist das schon Verzweiflung –welche ja auch schon zur Parkraumbewirtschaftung an der Wiesenstrasse führte.
    Hat schon jemand recherchiert ob das das schon zur Umsatzsteigerung geführt hat ?

     
  76. 65. Hasdrubal

    @ G.M., #62: „…in Verbindung mit akuter Geldnot der Stadt welche durch den Verkauf der Grundstücke verborgen werden soll.“ – Richtig!
    Nicht unerwähnt soll bleiben, dass genau dies mit dem Sebus-Grundstück ebenfalls beabsichtigt war; die Sache mit der Gesamtschule letztendlich aber einen Strich durch die Rechnung machte. Nun wird man die Luther-Grundschule abreißen und das Grundstück vermarkten (innerstädtische Lage!) – an allen Ecken und Enden wird geschaut wie man die „soliden Finanzen“ der Stadt Kleve rettet…

     
  77. 64. Martin Fingerhut

    @ 25. Kurt Evers :
    Ergänzung zu #55. :
    Bei Mom’s Palace errechne ich – wenn TiefGarage nicht mitGerechnet wird – recht genau 0,6.

     
  78. 63. Otto

    G.M.

    ….mediterrane Atmosphäre, statt dessen bemühen sich die Klever Entscheidungsträger um die Verwirklichung des schlechten Geschmacks.

    Fehlende Ästhetik in allen Bereichen der städtischen Entwicklung.

    In der Unterstadt entsteht eine Symbiose des „Gesichtslosen“, verbaut mit klobigen
    Klötzen aus Beton, Stein und Glas. Wer diesen uniformen und jederzeit
    austauschbaren Einheitsbrei für Kleve als das -non plus ultra- hält, DEM ist nicht zu helfen.

     
  79. 62. G.M.

    Das ganze „Städtische Volkstheater “ Hauptakt Minoplatz dreht sich nur um persönliche Eitelkeiten des Bürgermeisters in Verbindung mit akuter Geldnot der Stadt welche durch den Verkauf der Grundstücke verborgen werden soll.
    Koste es was es wolle.
    Und wenn es uns Bürgern nur unsere zukünftige Lebensqualität kostet. Macht ja nix. Sollen die Bürger sich doch bitte in den dunklen Gassen zwischen „Deutscher Bank“ und Sontowski Klotz vergnügen. Hier weht dann auch immer ein frisches Lüftchen von der Spoy her,angereichert mit den Düften der „einigen wenigen Bürger “ welchen es vorbehalten ist im Mom-Pallace 130 zu verbringen. (Interpretierte Aussage des „Klever“)

     
  80. 61. Genervter Fisch

    In Nijmegen beschwert sich aber auch wirklich NIEMAND, wenn nach 22:00 Uhr auch noch während der Woche draussen gefeiert, gelacht und auch getanzt wird!

    Das nenne ich LEBENSQUALITÄT!

    In Kleve wird gleich die Polizei wegen Ruhestörung gerufen, wenn man um 22:05 Uhr noch auf der Straße lacht!!!

     
  81. 60. G.M.

    @55 Ialoba.
    Da haben sie vollkommen recht.
    Der Ansatz einer mediterranen Atmosphäre wird vom hiesigen Bürger gut angenommen,Übertag und Abends. . Ist aber rein privater Tätigkeit geschuldet. Hier hat die Politik nix dazu getan.
    Die kommen nur staunen und wollen sich dann damit brüsten.
    Mit dem Sontowskibau und dem Vobapalast an der Spoy wird das zarte Pflänzchen der Akzeptanz Unterstadt wieder zunichte gemacht.
    Es ist alles so vorhersehbar und doch rennt die Politik vollkaracho in das sich anbahnende Unheil.
    Die zeit der „grossen“ Geschäftshäuser in Deutschland ist doch längst vorbei. In Kleve hechelt man den 70 er Jahren hinterher.
    Der Besatz der dort angesiedelt werden soll braucht Massenumsatz. Der wird aber dort nicht generiert werden können.

    Die Massenumsätze werden bei Kaufland, Aldi , Lidl, Edeka , am EOC etc. gemacht,— alles schon reichlich vorhanden, aber sicher nicht im Sontowski Bau.
    Was sagt die Politik selbst:“In Kleve fehlen (kleine) Wohnungen“ Warum werden auf dem Minoritenplatz keine gebaut wie vom Bürger mit Votum beschlossen?

    Hat der „Klever “ darauf eine stichhaltige Antwort?
    Die Angabe von Herrn Rauer im Audimax „Wohnbebauung geht dort nicht weil sich bei der Anwesenheit von Gastronomie die Bewohner sonst beschweren“ kann man nicht gelten lassen- sonst müsste man ja ggfls. ganz Kleve evakuieren.

     
  82. 59. laloba

    … am Minoritenplatz würde sich eine lichtdurchflutete moderne Stadtbibliothek im Sinne eines Informationszentrums gut machen … ein Neubau war schon damals geplant, als der Marstall an der Schwanenburg geräumt werden musste.

     
  83. 58. Otto

    ……..auf gelbe Billig-Liegestühle braucht man hier nicht zurückgreifen.

     
  84. 57. Otto

    55. laloba,

    das möchten die Klever Verunstalter aber nicht so gerne hören. Schließlich ist ein neuer Plattenbau im Schwarzmeer-
    Sanatoriums-Look für Kleve etwas BESONDERES, denke doch bitte an die Sichtverbindung zu den Spoy-Arkaden mit seinem Ufer. Welche Stadt hat denn so etwas schon aufzuweisen?

    Kennst du Kade-7 mit Carlos, oder den Kersenboom in Nijmegen, oder das Tango-Centrum, oder das Weisheits-Café?
    Alles mit einfachen Mitteln gestaltet und trotzdem mit Geschmack!!! Gelbe Billig-Liegestühle

    Und unsere Nachbarstädte, ALLE glücklicherweise Lichtjahre entfernt vom Klever Stadt- und Marketing-Unstil.

     
  85. 56. laloba

    Also, die Holländer haben es zu Hause ja eher nett und gemütlich … eine kleine Umfrage im holländischen Stuhlkreis bei Bäcker Derks an der Neuen Mitte hat kürzlich ergeben, dass zumindest diese Holländer sich keine übergroßen Geschäftshäuser in Kleve wünschen …
    Ob überdimensionierte Bauten zukunftsweisend oder doch eher einem deutschen Drang zur Großspurigkeit geschuldet sind, lasse ich an dieser Stelle mal offen … jedenfalls glaube ich, dass das geplante Ding die gerade entstandene leichte, fast mediterrane Atmosphäre rund um den Minoritenplatz, ausgehend vom Koekkoekplatz, beeinträchtigen wird …

     
  86. 55. Martin Fingerhut

    @ 25. Kurt Evers
    ### Grundflächenzahl (BauNVO, § 19) ###
    Danke für den Hinweis.
    Die Antwort auf meine Frage liefert der verschachtelte Absatz (4).
    für diesem Fall zusammenGefaßt :
    ###
    Bei der Ermittlung der Grundfläche sind die Grundflächen von
    […]
    3. baulichen Anlagen unterhalb der Geländeoberfläche, durch die das Baugrundstück lediglich unterbaut wird,
    mitzurechnen.
    […]
    [ Jedoch ] […] kann im Einzelfall [ davon ] abgesehen werden
    […]
    2. wenn die Einhaltung der Grenzen zu einer wesentlichen Erschwerung der zweckentsprechenden Grundstücksnutzung führen würde.
    ###

    im KlarText :
    Laut Sontowski’s PresseMappe vom März wird die TiefGarage über den oberIrdischen Teil des Klotzes hinaus
    unterIrdisch noch einen deutlichen Streifen in Richtung RatHaus / EDEKA ausgreifen.
    Eigentlich müßte dies mit zur bebauten Fläche gezählt werden,
    doch bestimmt wurde großZügig davon „abgesehen“,
    weil die TiefGarage doch wohl ein wesentlicher Zweck des ganzen ist :
    VoBa und RatHaus brauchen Sontowski’s TiefGarage als ZuFahrt zu ihren eigenen “ schön großen Kellern „.
    Damit ist das GrundSTÜCK, das bebaut wird, um einiges größer als der für die GrundFlächenZahl angerechnete Teil,
    der nur das oberIrdisch sichtbare Gebäude umfaßt.
    Nach meiner Kalkulation wird allein dadurch die GrundFlächenZahl auf 0,85 gedrückt.
    Es braucht also das GrundStück nur noch ein wenig größer bemessen zu werden
    ( z.B. zur HafenStraße hin, für die Terrasse des Café’s und die LieferZufahrten ),
    um auf 0,80 zu kommen.

    Eine ähnliche Metode dürfte bei Mom’s Palace verwendet worden sein,
    wo mindestens die TiefGarage mit der GastronomieTerrasse zum GrundStück gehört.
    Es bleibt die Frage,
    ob die – steile – TreppenAnlage runter zur Spoy
    und das 3eckige PseudoYachtHafenBecken
    Mom gehören
    oder der Stadt :
    Wer bezahlt die Umgestaltung ?
    Wer haftet bei Unfällen, wenn jemand auf der steilen Treppe oder/und ins Wasser stürzt ?
    Wir Klever oder Mom ?

     
  87. 54. Isjadoll

    Das war jetzt Ironie….. In vollsten Zügen…

     
  88. 53. Isjadoll

    @ G.M

    Was hat man Ihnen eigentlich angetan, dass sie eine so ewig gestrige Meinung zu diesen zukunftsweisenden Plänen zum Minoritenplatz haben. Das Geschäftshaus ist eine Chance für Kleve mit hochwertige Architektur, guten hochwertigen Besatz und vorbildlicher Stadtplanung zu punkten. Auch die Phrasen der Minoritenplatzgegner könnten als Worthülsen gesehen werden, da sie weder wissenschaftlich belegt sind noch einem ordentlichen Gutachten standhalten würden.

     
  89. 52. Genervter Fisch

    @45.Otto

    d.h. handwerklich, man verspeist genüßlich die Käsetorte und erfreut sich noch sehr lange an dem handgeschöpften Büttenpapir, das unter dem Boden der Torte war?!

     
  90. 51. G.M.

    @44 Klever, sieht man ja .Sie verstehen es einfach nicht . Und ja , bei ihnen bleibt es so, … 0x0 bleibt 0…

    in Holland ist Wirtschaftskrise (sagen sie selbst— ) ..und wie heisst es den immer von euch Schlaumeiern : damit die Niederländer kommen brauchen wir so ein „großartiges“ Geschäftshaus. 30km Holland herein machen wir dann Werbung.

    Die politischen „Eliten“und der“ Klever“ sind ein und das selbe….. und wiederholen nur noch leere Worthülsen….

    Wann kommt ihr so vehement angekündigter Abend mit den Argumenten für die unterstadtbebauung ? ???

    Vielleicht fangen sie mal klein an mit dem ersten Argument (Argument —keine leere Phrase , bitte )

    Woher nehmen sie ihre Erkenntnis “ das Kleve eine noch attraktivere Einkaufsstadt wird, durch das neue Areal am Minoritenplatz“ . Belegen sie das doch mal mit Zahlen und Fakten, stellen sie doch mal Ein ( oder auch Ihr ) Gutachten zur Sache hier ein . Lassen sie doch auch die anderen Blogteilnehmer an ihrer Klugheit teilhaben.
    Trauen sie sich doch !!
    Oder doch nur heiße Luft?

     
  91. 50. Peter Wanders

    @44 Klever
    Richtig, Alkmaar liegt in den Niederlanden in der Provinz Noord-Holland.
    Alkmaar ist das regionale Zentrum für den kop van Noord-Holland.
    Und Alkmaar ist DIE Touristenattraktion dieser Region.
    Alkmaar müsste also boomen.
    In den Niederlanden herrscht Wirtschaftskrise, zur Zeit im freien Fall nach unten mit Panikaktionen der Politik, von denen bisher keine greift.

    Ihnen als Klever scheint nicht bewusst zu sein, was die niederländische Krise heute für Kleve bedeutet.
    Kleve liegt wíe sie meinen in booming-BRD.
    Aber doch direkt an der Grenze zu den Niederlanden.
    Wenn sie einen Kreis um Kleve ziehen von 40 km Radius, befinden Sie sich zu 2/3 in den Niederlanden. Dort wohnen dann schätze ich mehr als fünfmal soviel Leute, wie im viel dünner besiedelten deutschen Drittel.
    Deswegen sind am Samstag die Nummernschilder auf den Klever Parkplätzen überwiegend gelb.

    Sie vertreten hier den Standpunkt der CDU.
    Ist Ihnen dort noch nicht zu Ohren gekommen, was die Wirtschaftskrise in den Niederlanden für Umsatzeinbußen in den Klever Geschäften verursacht?
    Ich habe hierüber mit verschiedenen Inhabern von Geschäften gesprochen.
    Die Krise der Niederlande ist hier längst angekommen.

    Ist nun die Lösung für die Umsatzeinbußen der Klever Geschäfte, dass man Ihnen Verkaufsflächen vorlagert, die dann die Portemonnaies leeren, bevor sie in der Innenstadt ankommen?
    Was bedeutet es für Kleve, wenn sich das Alkmaarder Szenario in Kleve wiederholt?

    Die heutige Klever Planung ähnelt in vielen Details denen Alkmaars.
    Auch in Alkmaar war man der Auffassung, dass die Stadt durch Il Palazzo attraktiver wird.
    Diese Illusion ist nun großer Resignation gewichen.
    Die Flächen will keiner mieten, obwohl die qm-Preise extrem niedrig sind.
    Eine Investitionsruine auf der Haupteinfallsroute ins und direkt vorm Zentrum!

     
  92. 49. Martin Fingerhut

    @ 44. Klever :
    ### Holland hat eine Wirtschaftskriese ###
    Genau !
    Denn
    ### Kleve ist eine rundum attraktive Einkaufsstadt ###
    vor allem für NiederLänder !
    Und damit wirkt sich die Krise dort auch hier aus.
    Leere Läden in NL sind ein VorBote der leeren Läden in KLE !
    Warum auf dem MinoritenPlatz noch weitere LadenLeichen zusätzlich bauen ?

     
  93. 48. Martin Fingerhut

    @ 46. KlePeter :
    ### In Deiner Aufrechnung ist noch ein größerer Betrag hinzuzufügen. ###
    Ja, damit rechne ich auch.
    Danke für die Bestätigung !
    Ich wollte auch nur eine auf jeden Fall sichere UNTERE Abschätzung liefern.
    Deshalb habe ich nicht gewagt, den Wert der Gebäude mit einzubringen,
    zumal ich nicht weiß, welche schon wie lange im Besitz der Stadt waren
    und ob es die Stadt war, die sie so hat herunterKommen lassen,
    wie ich sie in Erinnerung habe.

     
  94. 47. Otto

    44.Klever,

    das meinst du doch nicht im Ernst?

     
  95. 46. KlePeter

    @43. Martin Fingerhut: Als die Grundstücke an der Werfstraße von der Stadt erworben wurden, waren diese bebaut. Über den Wert der Immobilien lässt sich trefflich streiten. Jedoch hatte die Stadt ein großes Interesse am Erwerb der kompletten Straßenzeile und das haben die Eigentümer bei der Verhandlung um den Kaufpreis trefflich ausgenutzt. In Deiner Aufrechnung ist noch ein größerer Betrag hinzuzufügen.

     
  96. 45. Otto

    42. genervter Fisch,

    handwerklich ist damit das Papier unter dem Boden einer Torte gemeint.

     
  97. 44. Klever

    @ Otto

    Was will ich nicht verstehen ?? Bitte um Aufklärung !!!

    @ Peter Wanders

    Alkmaar ist Holland.. und Holland hat eine Wirtschaftskriese. Kleve ist eine rundum attraktive Einkaufsstadt, und wird durch das neue Areal am Minoritenplatz noch attraktiver werden.

     
  98. 43. Martin Fingerhut

    @ 35. Heinz Goertz :
    ### 2 Millonen Euro ###
    mal seh’n, was da so alles zusammenGekommen ist :

    Für die GrundStücke an der WerftStraße,
    die über die Jahre oder JahrZehnte zusammenGekauft worden sind,
    sind die jeweiligen KaufPreise – wie üblich – geheim.
    Ihr Wert läßt sich nur abschätzen.
    Insgesamt ist es ein etwa 56m x 23m großer Streifen.
    Dazu kommt das Gelände der bisherigen WerftStraße selber,
    die wohl praktisch komplett von der VoBa überBaut werden soll,
    was den Streifen auf rund 30m verbreitert :
    56m x 30m = 1.680m²
    Dem nach zu urteilen,
    wie weit für die VoBa die VersorgungsLeitungen unter der bisherigen WerftStraße
    jetzt bis auf die MinoritenStraße verlagert worden sind,
    müßte der VoBaProtzKlotz noch um ein Stück auf die MinoritenStraße ragen.
    Sagen wir vorsichtig rund 1.700m².
    Was für diese Gegend als GrundStücksPreis angesetzt werden muß,
    schätze ich – ebenfalls (über)vorsichtig – mit 200€/m² ab,
    dann wären es 340.000€ für das VoBa-GrundStück.

    Das GrundStück für Mom’s Palace ist rund doppelt so lang und doppelt so breit,
    also rund 4mal so groß = 1.360.000€.

    zusammen 340.000€ + 1.360.000€ = 1.700.000€.

    Ob und wieViel tatsächlich VoBa und Mom für die GrundStücke gezahlt haben,
    werden wir wohl nie erfahren.
    Nicht nur, weil solche Positionen geheim sind,
    sondern auch, weil bei Mom’s Palace es ein Tausch gewesen sein soll :
    Als die HRW gebaut werden sollte,
    soll ein Teil des wunderschönen, verkehrsGünstigen Geländes hinterm Hafen – welch Zufall – Mom gehört haben,
    der es dann – sicherlich schweren Herzens aber rein uneigennützig großZügig – gegen das häßliche, ungünstig gelegene Hokovit-Gelände eingetauscht habe.

    Bleiben die Kosten für die Vorbereitung der GrundStücke.
    Meine Liste – die sicher längst nicht vollständig ist – :
    – Häuser an der WerftStraße abreißen, Schutt entsorgen ( incl. SonderMüll ),
    – Gelände schichtweise abtragen und archäologisch untersuchen,
    – SpoyUfer – auf BEIDEN Seiten – verlagern,
    – Entlang der WerftStraße die gesammelten VersorgungsLeitungen ( Strom, Gas, Wasser ) komplett verlagern,
    – eine TrafoStation verlagern,
    – Ufer auf beiden Seiten neu gestalten,
    – diverse GutAchten,
    – . . . .

    Allein die unter
    http://www.kleve.de/C125739F002F4C92/html/95F5A30F04F0AC4CC12577DE004833F8/$FILE/0003_1.pdf
    zu findenden LageKarten der diversen LeitungsBündel
    machen die in
    http://www.kleve.de/C125739F002F4C92/html/95F5A30F04F0AC4CC12577DE004833F8?OpenDocument
    unter Punkt 9 : Hinweis der Verwaltung
    protokollierte KostenSchätzung von
    ### 1,40 Mio € auf die Herstellungskosten (u. a. Straßen, Wege, Plätze inkl. Kanalbauarbeiten) ###
    und 150.000 € für ### Verfahrenskosten (Planungsleistungen, gutachterliche Aussagen etc.) ###,
    – zusammen 1,55 Millionen EURo –
    plausibel.

    Ob und in wie weit dafür ein Ausgleich in die KaufPreise eingerechnet worden ist,
    wird uns bis in alle Ewigkeit ebenfalls vorenthalten bleiben.
    Nicht umsonst sind solche Aspekte in der BRD geheim.
    Nicht umsonst heißt es in diesem ZusammenHang “ nicht umsonst „,
    fürchte ich.

     
  99. 42. Genervter Fisch

    @40.Otto

    Wen oder was meinen Sie genau mit „unteren Unterschichten“?

     
  100. 41. Martin Fingerhut

    @ 39. Peter Wanders :
    ### Alkmaar – Il Palazzo ###
    vor Aldi schätze ich dort vor allem Albert Heijn,
    bin aber auch jedes Mal auf’s neue erschüttert,
    wie viele Flächen zusätzlich leerStehen.
    Insgesamt wirkt es eher schmuddelig.
    Ganz im GegenSatz zum HochGlanzProspekt

    http://www.wpmgroep.nl/upload/Verhuurbrochure%20Il%20Palazzo%20-%20Alkmaar%20@.pdf

    Kann dort ( Seite 11 ) die PreisAngabe stimmen :
    ### De huurprijzen van de winkelunits liggen,
    afhankelijk van oppervlakte en locatie tussen de
    € 75,- /m² en 125,- /m² exclusief btw per jaar. ###
    per JAAR ???
    unter 11€ pro Monat ?

    in der TouristenHochBurg Alkmaar ?
    mit fast 100.000 Einwohnern ?
    mit rund 270.000 Einwohnern in der Regio Noord KennemerLand ?
    in attraktiver Lage an der NoorderKade ?

    in den NiederLanden, mit ihrem berüchtigt hohen MietNiveau ?

     
  101. 40. Otto

    Peter Wanders,

    aber genau DAS was du beschreibst, will hier von den „Verantwortlichen“ niemand erkennen. Sie lassen durch ihren Hofnarren ständig die nicht vorhandene Notwendigkeit verkünden, dass unbedingt diese städtischen Zerstörungsbauten errichtet werden müssen, um den Geschmack der unteren Unterschichten zu befriedigen.

     
  102. 39. Peter Wanders

    Alkmaar hat auch ein riesiges modernes Geschäftshaus mit Tiefgarage vor’s Zentrum und nahe am Kanal platziert. Das Il Palazzo.
    Darin stehen seit mindestens 20 Monaten mehr als 7.000 qm leer.
    Zu mieten sind dort Flächen von 1.000 bis 7.000 qm in bester Verkehrsanschlusslage direkt vorm alten Zentrum.
    Das einzige Qualitätsgeschäft dort ist Aldi.
    Auch gegenüber künden Schilder in den Schaufenstern Geschäftsaufgaben an. Dieser Bereich ist jetzt schon so gut wie tot und eine riesige Investitionsruine.
    Unsere Ratsmitglieder sollten sich dort mal ansehen, wie man sich mit vollmundig angekündigten Gebäuden eines Investors, der meist schon vor der Fertigstellung weg ist, das Stadtflair versauen kann.

     
  103. 38. Otto

    G.M.

    Ein besserer Kommentar als der von Kle-Peter ist für mich nicht vorstellbar, er trifft genau den Punkt.
    Klever wird es aber NICHT verstehen w o l l e n.

     
  104. 37. KlePeter

    Zwischen den beiden Sarkasmus-Schaltern müsste eigentlich ein Hinweis auf Hochwasserarchitektur stehen. Das hat die BLOG-Software brutal gestrichen.

     
  105. 36. KlePeter

    @31. Klever: „Moderne Architektur verbindet Wasser mit den Gebäuden.“
    Sarkasmus anSarkasmus aus.

    Wo soll denn die architektonische Verbindung zum Wasser sein? Die Architektur müsste sich doch dann zum Wasser hin öffnen. Das Gegenteil ist hier der Fall. Architektonisch stimmt am Hotel 130 gar nichts und ich befürchte, dass sich dieser Dilletantismus über den VoBa-Klotz zum Sontowski-Building fortsetzt. Architektur Studenten sollten dann nach Kleve pilgern, um zu lernen, wie eman es nicht machen soll.

     
  106. 35. Heinz Goertz

    @Martin Fingerhut

    Wenn ich das richtig verstanden habe, hat die Stadt für die Vorbereitung und Erwerb der Grundstücke für Hotel und Volksbank-Kleverland ca 2 Millonen Euro ausgegeben.
    Welche Einnahmen für den Verkauf stehen dem denn gegenüber? Oder werden hier auf Kosten der Steuerzahler Banken- und Hotelbauten subventioniert?

     
  107. 34. G.M.

    @ 31 Klever
    dann bitte ich doch mal darum das sie so einen abendfüllenden Vortrag machen mit all den Vorteilen der „wunderschönen“ Geschäftshäuser welche da nun entstehen sollen.
    Wo verbindet moderne Architektur Gebäude mit Wasser .??? Wissen sie eigentlich noch was sie für einen Unsinn schreiben . ??? Wäre es doch schön wenn sie sich nur mit den Politischen Organen beschäftigen würden. Ich hoffe nur für alle Klever Bürger sie sind selber keines von denen.
    Schön gestalteter Opschlag.
    Das einzige was schön gestaltet ist ,und da kann die Klever Politik nun mal garnichts zu, das ist Willi Verhuvens „Spoypalais“
    Der Rest unterhalb des des Strassenniveaus ist so wie es auch liegt „einfach unterirdisch“ schlecht geplant und handwerklich schlecht ausgeführt. Die Klinkerarbeiten sind nicht abnahmefähig und gehören auf Kosten der ausführenden Firma zurückgebaut.
    Aber wenn man keine Ahnung hat … wie das Klever Bauamt…

    @ Otto, fällt dir zu 31 noch was ein .???

    ach ja die Party, die verdanken wir auch der ungeheuren ,tollen politischen Leistung der so zahlreich erschienenen politischen Organe.
    Da glaube ich eher das war wohl Fr. Upper Beauty und das KCN, sowie die Klever Bürgerschaft welche hier zum Erfolg beigetragen haben.

     
  108. 33. Otto

    31.Klever

    Hier im Blog hast du die Möglichkeit, immer aufs Neue und sachlich begründet die negativen Seiten dieses geplanten,
    fürchterlichen Klotzes zu studieren.

    Es ist sinnlos, die Entwicklung der Unterstadt immer nur aus Deiner Strohhalm-Perspektive zu betrachten.
    Es hilft auch nicht, wenn du gebetsmühlenartig deine Leerformeln wiederholst, um vielleicht eine gewisse Akzeptanz zu erreichen.

     
  109. 32. G.M.

    @27 Klever, die edlen Spender sind die Steuerzahler!
    Oder glauben sie im Ernst das Klever Dreigestirn oder Die Volksbank oder der liebe Mom tut auch nur einen Cent zu „Stadtverschönerung “ dazu . ?
    Nein , nein unsere Unterstadt Verschandelung müssen wir alle auch noch selbst bezahlen. Mit Andermans Geld ist immer gut arbeiten..

    Warum tönt Theo Brauer denn immer so „das ist unser Pfund das Kleve am Wasser liegt“
    — aber dann das Wasser mit hohen Mauern zubetonieren mit minderwertigen Klinkern , welche für diese Anwendung überhaupt nicht geeignet sind zupflastern.

    Die weisse Kalksuppe läuft schon jetzt aus allen Fugen heraus.
    Falsch ausgewählt!
    Falsch Ausgeschrieben!
    Falsch Ausgeführt!

    Eine Verwaltungsspitze welche nicht mal in der Lage ist einfachste Bauleistungen auf die Reihe zu bekommen.

    Warum wendet sich das Bauamt mit Herrn Rauer nicht an Leute die ihr Handwerk verstehen?(siehe Hochschulneubau)

     
  110. 31. Klever

    @ Otto

    Ich habe beileibe genug Argumente für die positiven Seiten des Geschäftshauses um ein Abendfüllendes Programm zu füllen. Moderne Architektur verbindet Wasser mit den Gebäuden. Das passiert hier in Kleve in vorbildlicher Weise. Der schön gestaltete Opschlag lädt Leute zum verweilen ein und die gegenüberliegende Gastronomie zieht immer mehr Leute an um sich dort zu treffen. Letzten Donnerstag war eine wirklich gelungene Party am Opschlag, welche viel Zustimmung bei den Bürgern, den Geschäftsleuten und den politischen Organen fand.

     
  111. 30. Heinz Goertz

    @Klever 27.

    Sie haben es nicht verstanden. Es geht nicht um eine Marina, die, und da haben Sie völlig recht, ausgemachter Blödsinn ist. Es geht darum, dass das Wasser für die Bevölkerung zugänglich ist. Dieser Punkt wurde hier in Kleve mit Füßen getreten. Die Spinnereien mit dem Hafen, waren für die Aufhübschung aller Projekte nötig.
    Die Spoyschlucht ist eine Frechheit gegenüber der Bevölkerung, die so etwas mit ihren Steuern bezahlt.
    Wer verantwortet so etwas? Ist das alles in voller Klarheit dessen was da kommt, vom Stadtrat einstimmig verabschiedet worden? War es den Stadtverordneten nicht klar, was da auf Kleve zu kommt?
    Das Stadtbild, die Erscheinung, der kleinstädtische Charme Kleves sind mit Füßen getreten worden. Der letzte Grashalm wurde zubetoniert und verklinkert. So etwas, als Weiterentwicklung Kleves zu verkaufen, ist der Gipfel der Verblendung und Verlogenheit
    Es ging schlicht und einfach darum, den Bauherren auf Kosten der Bevölkerung die Grundstücke unter den Ars.. zu schieben. Man kennt sich ja.
    Wo leben sie eigentlich Herr Brauer und Herr Rauer? Wollen Sie demnächst in dieser Steinwüste an der Spoy Böötchen fahren?

     
  112. 29. Otto

    Soweit ich den Post von Heinz Goertz richtig interpretiere, hat er den Kögraben vergleichsweise herangezogen.
    Von einer kommerziellen Nutzung des innerstädtischen Spoygewässers war nirgendwo die Rede. Hier mit der
    Offenhaltung einer schiffbaren Wasserstraße zu argumentieren ist bewusste Irreführung.

    Wie öffentliche Gelder verschleudert werden, zeigt uns jeden Tag aufs Neue die wunderbare Gestaltung des
    Spoy-Ufers, dem gesellschaftlichen Mittelpunkt (lt. T.B.) In Kleve.

    Je hohler die Schlagworte, je mehr Lärm kann mit ihnen erzeugt werden,
    VOBA an der Spoy richtig platziert,
    notwendiges Geschäftshaus, Bereicherung für die Klever Bürger etc., so hört es sich an, wenn Argumente fehlen.

     
  113. 28. Martin Fingerhut

    der umgekehrte Vergleich :
    Wer sich den MinoritenKlotz besser vorstellen können will,
    kann sich auf die HerzogBrücke stellen :
    An Stelle von Mom’s Palace würde der MinoritenKlotz
    nicht nur auf die HerzogStraße
    sondern auch bis über den SpoyKanal hinWeg reichen.
    http://www.Bilderhoster.org/view/?id=988d0eb8e18b791699b9c8d52252845f

    Der „niedliche“ Mom’s Palace wäre nur die östliche Flanke des MinoritenKlotzes.

     
  114. 27. Klever

    @ Heinz Goertz

    Das Wasser,sprich die Spoy, welches Kleve hat, ist nur in Verbindung mit kommerzieller Nutzung finanziell für die Stadt tragbar. Wie soll man dem Steuerzahler klarmachen, das hier Steuergelder ruasgeworfen werden um die Wasserstraße schiffbar zu halten, damit vielleicht mal ein Böötchen im Jahr im Klever Hafen festmacht. Spinnereien wie einen Yachthafen, bzw ein Hafenbecken auf dem Minoritenplatz zu errichten, und ähnliche Ideen sind nicht umsetzbar. Es sei denn es findet sich ein edler Spender, welcher die Schleuse in Brienen saniert, den Altrhein schiffbar hält und regelmäßig die Spoy ausbaggert. Nur so ist gewährleistet, dass sich eventuell mal ein Schiff in den Klever „Hafen“ verirrt.

    Die VoBa wird blendend am Wasser platziert sein und das Geschäftshaus welches auf dem Minoritenplatz errichtet werden wird, werden eine Bereicherung für Kleve und seine Bürger sein.

     
  115. 26. Heinz Goertz

    Die Grundflächenzahl 1 ist am Ende der Herzogstr. praktiziert worden. Das Eckgrundstück ist zu 100% von der Firma Mom bebaut worden. Am Spoykanal führt diese maximale Ausnutzung, zu einer katastrophalen Verbauung des Wassers. Ich höre noch die Beschwörungen im AudiMax: Das Wasser ist das große Plus was Kleve hat.
    In Düsseldorf am Kögraben hat man die Häuser auf Distanz gehalten.
    Für Interessierte: Kö-Kulturerbe e.V. Ist der historische Grundriss Kleves kein Kulturerbe? Wie konnte es in Kleve dazu kommen, dass entgegen allen Beschwörungen, die Spoy aus dem Stadtbild so gut wieverschwunden ist.
    Die Stadt Kleve beantragt aktuell Fördergelder für Programme des Landes NRW, in denen u. a. eine Öffnung der Städte zu vorhandenen Gewässern gefördert wird.
    Wie verlogen kann Politik sein! Widerlich!

     
  116. 25. Kurt Evers

    @22
    Die Grundflächenzahl (BauNVO, § 19) gibt den Flächenanteil eines Baugrundstückes an, der überbaut werden darf; sie wird mit ein oder zwei Dezimalstellen angegeben, beispielsweise:

    GRZ 0,3: 30 % der Grundstückfläche dürfen überbaut werden

    Beispielrechnung: Grundfläche des Hauses (140 m²) : Fläche des Grundstückes (500 m²) = 0,28 (somit GRZ von 0,3 unterschritten)

    Eine GRZ von 1,o ist somit eine 100 % Bebauung des vorhandenen Grundstücks.
    Maximal zulässig sind i.d.R 80 % –> GRZ = 0,8

     
  117. 24. B.R.

    @ 20 G.M.)

    Ist jetzt ein Geschlossener Immobilienfonds.

     
  118. 23. HP.lecker

    Da haben Sie Recht, Peter Wanders. (@21)

     
  119. 22. Martin Fingerhut

    @ 21. Peter Wanders :
    ### Grundflächenzahl, die deutlich kleiner als 1,0 sein muss. ###
    Dann wird das GrundStück einfach ein bisken größer ausgelegt,
    schon paßt’s wieder.

    Wie ist das mit der TiefGarage ?
    Wird sie zur Grundflächenzahl mitGerechnet, wenn sie unterIrdisch über das Gebäude hinausRagt ?
    So wie bei Mom’s Palace ?

     
  120. 21. Peter Wanders

    @13 HP.Lecker
    Der Astoc-Entwurf enthielt Gebäudeentwürfe mit abgewinkeltem Grundriss und offenen Innenhöfen. Hierfür stimmten die Bürger und später der Rat und dies wurde europäisch ausgeschrieben.
    Aus diesem Entwurf folgt für den B-Plan eindeutig eine Grundflächenzahl, die deutlich kleiner als 1,0 sein muss.
    Wenn man nun trotzdem 1,0 in den B-Plan-Entwurf schreibt, so ist dies ein klarer Verstoß gegen alle vorherigen Beschlüsse und gegen den Bürgerwillen.
    Wagt es tatsächlich eine Ratsmehrheit den Bürgerwillen so mit Füßen zu treten und stimmt man reinen Rendite-Interesse und Vorgaben der Investoren zu?

     
  121. 20. G.M.

    Sontowski & Partner verkauft Gebäude der Teambank AG, in Nürnberg, Baubeginn war Frühjahr 2013 Fertigstellung 2014. Noch nicht fertig —schon verkauft!!!
    Ansprechpartner Herr Sven Sontowski.(Homepage der S&P )

    WIR SIND NICHT DER INVESTOR DER GLEICH WIEDER WEG IST.

    Der ist schon wieder weg wenn noch nicht ganz da ist.

    Liebe Klever Stadtverwaltung und Lieber Stadtrat seht euch vor !

    Sagt nicht es hätte nicht genug Hinweise gegeben ! !

     
  122. 19. G.M.

    @ 14Klever
    …nach ihrer Logik müsste das „Geschäftshaus „eigentlich 4 mal so groß werden .
    In so ein kleines Pipikaufhaus geht doch niemand rein( der nicht unbedingt muss).

    Ich freue mich schon auf das wundervolle Haus Die vielen internationalen Architekturpreise welche hier wohl eingeheimst werden . Die Käuferströme welche wahrscheinlich noch gelenkt werden müssen weil der Andrang so groß wird. Ein Aushängeschild für die Stadt Kleve und ihren tüchtigen Bürgermeister. Ich schlage vor das Reiterstandbild vor dem Marstallgebäude umzugestalten und den Meisterbürger auf diesen zu verewigen.
    Eventuell kann man die Große Strasse herauf zur Parkzone erklären. — Da ist ja dann viel Platz– da stören dann keine Kunden mehr.
    Dar obere Knochenabschluss (früher mal „neue Mitte“ genannt) könnte mit seiner Innenhofüberdachung einen schönen Biergarten aufnehmen. Der Platz für so etwas ist auf dem Minoritenplatz ja nicht mehr vorhanden.
    Möglich wäre auch, wenn die gelben Liegestühle vom Opschlag pfleglich behandelt werden diese entlang der Sonnenseite auf der Großen Strasse aufzustellen.

    Wie ihre Denke ist verraten sie ja mit ihrer Äusserung zum Hotel 130, am Spoykanal““ bleibt einigen wenigen vorbehalten““.

    Andersherum wird ein Schuh daraus „“ in das Hotel 130 werden nur einige wenige kommen““

    Wer nimmt sich schon ein Zimmer an einem zugebauten Kanal mit Blick auf eine Baustelle?? Der muss wohl behämmert sein.

     
  123. 18. otto

    Heinz Goertz und GM,

    je mehr ihr mit Vernunft , Sach- und Kulturverstand schreibt, je dümmer sind die Antworten Einiger, die
    hier im Blog zu schreiben versuchen.

    Den Krönungs-Schuß hat wieder einmal Klever abgegeben. Einige Wenige weit ab von der Öffentlichkeit,
    für diese wenig Besonderen und davon nur einige Wenige, dafür ist ein doppalt zu groß ausgefallenes Hotel
    notwendig und ein Proletarier-Bau muß her für den Rest der Öffentlichkeit.

    Was sind das für Leute, außerhalb der Öffentlichkeit, haben die besondere Krankheiten, sind das Analphabeten denen Klever alles vorlesen muß, oder gar Wissenschaftler, die die Kubatur neu zu erfinden
    haben?

    Was dem armen Klever nicht alles einfällt, aus rein intrinsischer Motivation zu schreiben, wirklich erstaunlich!

     
  124. 17. dorfbewohner

    Die RP hat heute einen interessanten Artikel auf ihrer Kulturseite zum Thema Bausünden. Die RP ruft in diesem Atikel dazu auf ihr Bausünden mitzuteilen. Ob auch in Planung befindliche Bausünden dazu gehören weiss ich nicht.
    http://www.rp-online.de/kultur/buch/bausuenden-wohin-man-schaut-1.3638481

     
  125. 16. Heinz Goertz

    @HP.lecker 13.

    Der Sontowski-Bau ist nicht atypisch groß. Aber für Kleve viel zu groß. Er veriegelt die Stadt Kleve mit ihrer historischen Silhouette! Im Verbund mit dem Hotel, der Volksbank und der 120 Meter langen und 16-17 Meter hohen Rückwand des Sontowski-Centers wird ein städtebaulicher Alptraum entstehen. Den ersten Eindruck liefert doch das Hotel. Ist das so schwer zu verstehen?
    Dass die Grundflächenzahl 1 ausgenutzt wird, ist doch nichts neues in Kleve. Dafür wird sogar ein Gewässer verlegt, damit die Bauherren an die Zahl 1 kommen. Die „Knickung“ der Volksbank und daraus resultierend der Knick im Volksbankgebäude, widerspricht auch völlig der Nassauischen Grundkonzeption der Sichtachsen auf die Burg. Auch das ist eine Hinterlassenschaft die ein Kulturgut ist. Geht diese Silhouette denn so vielen der Verantwortlichen am Ars.. vorbei? Es ist ein Kulturgut, schützenswert, schön!
    Herr Rauer macht es sich einfach. Er konnte unwidersprochen im AudiMax behaupten: „Es gibt in Kleve keine Historische Bebauung mehr.“ Es gibt sie noch Herr Rauer, unter Opfern wieder aufgebaut!
    Die Silhouette und der Stadtgrundriss waren bis zu Hotelbau im wesentlichen erhalten. Mit der weiteren Bebauung wird sie untergehen. Ich habe schon einmal geschrieben, dass die Grundstücke nicht ohne Grund im Besitz der Stadt waren. Damit genau das nicht passiert, was jetzt geplant und zum Teil verwirklicht ist.

     
  126. 15. G.M.

    @13 H.P.lecker
    ….selbst wenn man es zu 100% überbauen darf–, heißt das doch nicht zwangsläufig das man es auch tun muss.

    Und ob ein Prof. Ringel im Audimax sagt das es bereits verdichtete Bebauungen im Innenstadtbereich gibt
    — heißt auch das nicht das man dort noch welche hinzufügen muss.
    Zum anderen verfährt der Herr Prof. Ringel mit seinen Äusserungen so das es SEIN Interesse unterstützt. Deswegen sind die in einer bestimmten Richtung folgenden Aussagen auch mit einer gewissen Skepsis zu bewerten, um nicht zu sagen sehr einseitig dargestellt. Das geplante „Geschäftshaus “ ist wohl atypisch groß. Nennen Sie mir Vergleichbare Gebäude in den Maßen In der Klever Unterstadt bzw. in der Klever Innenstadt.
    Das Geschäftshaus in dieser „einseitigen “ Funktion und mit dieser auf kurzfristiger Lebensdauer angelegten Architektur kann an dieser Stelle in der Stadt nicht funktionieren..
    Aber warten wir es ab ,vielleicht geht es dem „Sontowski“ Clan ja auch bald so wie dem Golfplatzinvestor von Moyland.
    Herr Riek spielt ja wie er selbst sagte dort schon mal eine Runde Golf.

    Wes Brot ich Ess, des Lied ich sing.

    Schön das sie ihr Interesse mit Ihren Geodateien befriedigt haben. Sind sie den auch zufrieden? Und wenn ja, dann lassen sie doch andere auch daran Teilhaben.- Ein positives Beispiel gibt hier Herr Fingerhut immer wieder .

     
  127. 14. Klever

    Das Geschäftshaus ist etwas für die Öffentlichkeit. Das Hotel bleibt einigen wenigen vorbehalten. Demnach ist es absolut legitim, dass dieses wundervolle Objekt etwa die doppelte größe hat.

     
  128. 13. HP.lecker

    @ 8. G.M.

    Ich habe das inzwischen über die Geodateien recherchiert. Mein Interesse ist inzwischen befriedigt.

    Im Übrigen hatte Prof. Ringel ja bereits im Audimax dargelegt, dass es im Innenstadtbereich an einigen Stellen ähnlich verdichtete Bebauungen gibt wie die der geplanten Sontowski-Anlage und mithin auch dargelegt, dass der Sontowski-Bau nicht atypisch gross ist, auch wenn die Kritiker dies natürlich anders sehen.

    Wer sich mit der § 17 der Baunutzungsverordnung beschäftigt wird erkennen, dass in Kerngebieten (und nichts anderes ist der Innenstadtbereich) eine Grundflächenzahl von 1,0 maximal zulässig ist, dass bedeutet, dass das Grundstück zu 100% überbaut werden darf.

     
  129. 12. Benno

    Hallo,

    vielleicht tauchen wir bald auch hier LEIDER auf?

    http://www.rp-online.de/kultur/buch/schlimme-bausuenden-in-nrw-1.3638795

    Bis zur nächsten Wahl,

    Benno

     
  130. 11. Martin Fingerhut

    @ 2. Ghordon Shumway :
    ### reisst die Schwanenburg ab und stellt den Klotz stattdessen oben auf den Berg. ###
    das wird knapp, könnte aber gehen.
    http://www.Bilderhoster.org/view/?id=14c9c84a96e7300fa019626ca9355fa9

     
  131. 10. Anwohner

    Unsere Bitte an die Leser: Schicken Sie uns ein Foto einer Bausünde Ihrer Stadt mit einer Beschreibung des Hauses mit Ihrer Anschrift bitte per Mail an kultur@rheinische-post.de; Stichwort: Bausünde; oder per Post an Rheinische Post, Kultur-Redaktion, Stichwort: Bausünde, 40196 Düsseldorf. Ausgewählte Bilder werden wir veröffentlichen.

     
  132. 9. Anwohner

    http://www.rp-online.de/kultur/buch/bausuenden-wohin-man-guckt-1.3638481

     
  133. 8. G.M.

    @ 6 H.P.lecker
    dann messen sie das Bensdorp Gebäude doch mal aus und stellen eine vergleichende Zeichnung ein .

     
  134. 7. Martin Fingerhut

    @ 5. B.R. :
    ### Hinterhof Einfahrt von diesem Lebensmittelladen ###
    Daran wird auch was getan werden :
    Er wird die HauptAttraktion des AusBlicks von der DachTerrasse des Cafés im MinoritenKlotz,
    Die “Kerbe” durch’s 1. und 2. OG zielt genau auf diesen HinterHof !

    @ 4. Hasdrubal :
    ### Höhe(n)…!? ###
    stimmt !

    Höhe vom Mom’s Palace ist bekanntlich = erlaubt +1,30m.
    Erlaubt waren m.W. 15m, macht zusammen 16,30m
    – OberKante des Daches vom StaffelGeschoß.

    geplante Höhe des SontowskiKlotzes ( laut PresseMappe ) = 15,50m,
    FirstHöhe des ab 12m Höhe schrägen Daches.
    – von der MinoritenStraße aus gemessen !
    Von der HafenStraße aus gesehen kommt noch rund 1m hinzu,
    denn das Gelände steigt zur MinoritenStraße deutlich an.
    Dach beginnt also bei 13m und reicht bis 16,50m.
    Zur VoBa und zum Haus Koekkoek hin wird der Klotz sich ohne UnterBrechung in dieser Höhe auftürmen,
    zur Minoriten Straße gibt es den „Kniff“ ( wie in Oma’s SofaKissen ) durch 2. und 1. OG bis hinunter auf 5m,
    gegenüber dem HinterHof zwischen deutscher Bank und EDEKA.
    Diese „Kerbe“ ist etwa nur so schmal, wie der DurchGang zum HinterHof an seiner schmalsten Stelle.
    Zur HafenStraße ist die „DachTerrasse“ für das Café etwas breiter
    und zusätzlich gibt es – nochmals 5m höher – im 2. OG eine ähnlich breite Lücke.

    Dafür erhebt sich direkt daneben,
    in der Ecke zum NetelenHorst hin,
    eine besonders hohe Bastion.
    Sie bildet einen Turm der StadtMauer nach
    und ist weitere ca. 1,50m höher.
    dann bringt es das ganze auf bis zu 18m.

    Im Mittel wird der Sontowski-Klotz deshalb in der Höhe weitgehend mit Mom’s Palace vergleichbar sein.

    TrotzDem wird er noch überRagt vom VoBaProtzKlotz und vom RatHaus.

    Die ergänzte Skizze
    http://www.Bilderhoster.org/view/?id=73af253a8eb9fc0294dbcd8b98d38293
    zeigt :
    Allein der 18m hohe Fake-StadtTurm ( rote Fläche ) hat immerhin die Dimension des vorspringenden Teils des Flügels von Mom’s Palace

    entlang der HerzogStraße ( in der grünen Fläche der in etwa quadratische Vorsprung rechts ).
    Innen scheint er nur ein überHoher Büro(?)Raum zu sein, ohne zusätzlichen Nutzen.

     
  135. 6. HP.lecker

    Interessant fände ich mal den Vergleich mit dem Bensdorpkomplex…

     
  136. 5. B.R.

    Außerdem habe ich mir das neue Hotel mal aus verschiedenen Perspektiven etwas genauer angeschauen.

    Dass paßt wirklich nicht in die Umgebung rein, weil es ist zu groß und zu eckig.

    Wenn man da nur vorbeiläuft merkt man das gar nicht, aber wenn man das sich aus verschiedenen Perspektiven anschaut fällt das schon auf.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass das besonders für Architekten in Kleve und Hobby Architekten ein Greuel ist.

    Aber was besonders auffällt,
    ist dieses Studentenwohnheim, das ist wirklich so ein merkwürdiger Vierkantklotz.

    Und an dieser Hinterhof Einfahrt von diesem Lebensmittelladen muss man auch unbedingt mal was tun.

     
  137. 4. Hasdrubal

    Es wäre sicherlich angebracht nicht nur auf die Größe in Länge und Breite zu achten – sondern auch mal auf die Höhe(n)…!?

     
  138. 3. Martin Fingerhut

    @ 1. B.R. :
    ### Glaube ich nicht, dass es noch soweit kommen wird. ###
    Das wäre zu schön, um wahr zu sein.

    Was weiterhin funktioniert, sind die PR-Seiten für Sontowski&Partner bei Birke.
    Der jüngste ( am 16. ) Jubel über ein S&P-Juwel :
    Bau der „KlassikGärten“ in Fürth begonnen
    ( https://www.birke.de/de/pressemitteilungen/sontowski-partner/2013-08-16/baubeginn-fuer-wohnprojekt-klassikgaerten )
    Diese werden übrigens mit einem hübschen Bild beworben
    ( https://www.birke.de/sites/default/files/images/2013/klassikgaerten.jpg )
    und – staun ! – das ist aus der Perspektive der FußGänger gezeichnet.
    Warum nicht auch für Kleve ?

     
  139. 2. Ghordon Shumway

    Umpf. Das sollte nun wirklich den letzten Befürworter des „Klotzes“ davon überzeugen, dass dieses Trum überdimensioniert ist.

    Falls man es doch bauen will – hier meine Empfehlung: reisst die Schwanenburg ab und stellt den Klotz stattdessen oben auf den Berg.

     
  140. 1. B.R.

    Glaube ich nicht,
    dass es noch soweit kommen wird.

    sontowksi u. partner:
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    Passt eigentlich auch ganz gut zu der Informationspolitik, die man hinsichtlich der Geschlossenen Fonds in der Vergangenheit betrieben hat.