Kleve kocht, Asphalt > 50°C, Mittwoch heißester Tag des Jahres

Wetterleuchten über der Schwanenburg (Foto: Hubert Reyers)

Das Gewitter in der Nacht nach dem deutsch-kurdischen Sieg gegen die Elfenbeinküste brachte nur eine kurze Abkühlung, seitdem kocht Kleve wieder – und aktuell (also 19:19 Uhr) sind es am Markt Linde noch 29,9 Grad Celsius, wie die Sensoren der Stadt Kleve mitteilen.

Heißer als mitten in der Stadt ist es nirgendwo, und ich meine in den sozialen Netzwerken gelesen zu haben, dass die Buchhandlung Hintzen sogar eine Wassertankstelle eröffnet hat (sehr lobenswert!), und gleich gegenüber, ein seit vielen Jahren in den Zeiten der höchsten Temperaturen ein verlässlicher Tipp, bietet die Schalterhalle der Sparkasse Rhein-Maas eine Oase der Kühlung.

Noch heißer als die Luft sind die Straßenbeläge: Der Asphalt am Treppkesweg hat sich auf aktuell 41 Grad Celsius aufgeheizt, natürlich ein Spitzenwert. Der Straßenbelag dürfte kurz davor stehen, wegzufließen in Richtung Königsallee, wo sich dann ein lavaartig blubberndes Standgewässer aus einer schwarzen Pampe bilden dürfte. Der Temperaturhöhepunkt war allerdings heute schon um 14:30 Uhr, als die 50-Grad-Grenze geknackt wurde – 50,6 Grad Celsius meldeten die städtischen Sensoren am Treppkesweg.

Das Geschehen ist aber noch steigerungsfähig, wie Wetterbauer Hubert Reyers auf seiner Seite wetter-niederrhein.de vorhersagt: „Am Mittwoch scheint die Sonne von einem tiefblauen Himmel, die Sonne scheint mehr als 16 Stunden ohne eine Wolke. „Die Temperaturen im Schatten werden noch heißer als am Dienstag. Die Spanne reicht von angenehmen 18 Grad am Morgen bis 35 Grad am Nachmittag. Damit wird der Mittwoch der bisher heißeste Tag dieses Jahres. Der schwache Wind kommt aus unterschiedlichen Richtungen. Am Donnerstag sehe ich noch kein Ende der sehr sonnigen, sehr trockenen und heißen Witterung. Schwüle, wie in der letzten Woche ist diese Woche nicht dabei, die Luft ist deutlich trockener.“

Ein tödlicher Badeunfall ist leider auch noch zu vermelden:

Am Sonntag (21. Juni 2026) kam es gegen 16:50 Uhr zu einem Badeunfall an einem nicht zum Baden freigegebenen ehemaligen Baggersee in Kleve-Kellen (am Sandweg Richtung Griethausen). Ein 53-jähriger Mann aus Kleve war mit einem Bekannten dort unerlaubt schwimmen gegangen. Der Bekannte bekam noch mit, wie der Mann um Hilfe rief und dann unterging. Ein sofortiger Rettungsversuch verlief ergebnislos. Mit einem großen Aufgebot von Feuerwehr und DLRG wurde der See abgesucht, es kamen mehrere Taucher und auch eine Drohne zum Einsatz. Von Seiten der Rettungsorganisation ISAR Germany wurden speziell ausgebildete Suchhunde von einem Boot aus eingesetzt. Kurz vor 21:00 Uhr wurde der Mann dann leblos unter Wasser aufgefunden. Die Benachrichtigung und Betreuung der Angehörigen übernahm der polizeiliche Opferschutz.

Die Polizei im Kreis Kleve weist noch einmal eindringlich darauf hin, dass das Baden und Schwimmen in solchen ehemaligen Abbaugebieten mit unkalkulierbaren Risiken verbunden ist. Solche Seen sind an einer Stelle möglicherweise nur hüfttief, einen Meter weiter kann überraschend es schon in einen ehemaligen Abbauschacht auf Tiefen bis 10-12 Metern heruntergehen! Die dort auftretenden Temperaturunterschiede sind nicht zu unterschätzen und können auch geübte Schwimmer an ihre Grenzen bringen! Bei allem Verständnis für die Sehnsucht nach Abkühlung im Wasser aufgrund der derzeitigen Temperaturen, nutzen Sie die bei uns vorhandenen Freibäder, dort stehen ausgebildete Aufsichten zur Verfügung, die Ihnen ein sicheres Badevergnügen ermöglichen!

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Kategorisiert als Natur

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40 Kommentare

  1. 38

    @36

    Danke für die Gelassenheit und den Humor. Mir reicht ein 1:0 bei der Hitze 😛

    Thema Schutz… kein Widerspruch.

    Thema lokales Politikum SPD/VOLT/AfD… bin ich nicht im Thema, hört sich aber spannend an. Vielleicht ja was für rd. Falls er einen Artikel dazu veröffentlich, sollten Sie dort dann über Fußball und Temperaturen schreiben 😉

  2. 37

    @ 35.
    Da das Jesidentum eine sehr alte, eigenständige Religion ist, handelt es sich in meinem Kommentar 33. ausschließlich um Religion!!!
    Ja, natürlich kann man alles nachlesen 😉 ……. aber es gibt auch Menschen, die aus christlichen, religiösen Themen, aus dem nahen Umfeld gemachter Praxis, berichten können …….
    Es ging bei einer katholisch-kirchlichen Trauung sogar soweit, dass der evangelische Ehepartner geloben und unterschreiben musste, dass die, aus der Ehe hervorgehenden Kinder, katholisch getauft und erzogen werden.

  3. 36

    @34. pd
    Weiter im Programm ….. man muss die Hitze nutzen …….
    Ihren versenkten Elfmeter nehme ich gelassen zur Kenntnis, es gibt Grund zur Neuaufstellung 🙂

    Sie haben ja Recht …….. es gibt sehr viele Ungerechtigkeiten gegen Menschen von Menschen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass verfolgte Menschen hier bei uns Schutz suchen und bekommen können.
    Im lokalen Politikum ist es für mich hingegen unverständlich, wenn man z.B. bei der, jetzt SPD/Volt Kleve, nicht die gewünschte persönliche „Anerkennung“ bekam und deswegen aus der Partei ausstieg, dann aktuell mit der AfD Kleve, zumindest in Integrationsthemen, kuschelt.
    War das ein „fauler Apfel“ in der, vorher SPD Kleve, um einfach die eigene Karriereleiter empor zu kommen?
    Aber auch so lernt man Menschen kennen, und weiß, mit wem man es besser nicht zu tun hat.

  4. 35

    @33

    Ab 1971 wurden in Deutschland offiziell geregelte Formen der Mitwirkung beider Konfessionen bei Trauungen katholischer und evangelischer Christen eingeführt. Davor waren Ehen zwischen ihnen nicht verboten, sondern brauchten auf katholischer Seite eine kirchliche Genehmigung.

    Btw: Ein wesentlicher Unterschied zwischen laizistischen und nicht laizistischen Gesellschaften besteht darin, dass die rechtliche Gültigkeit einer Ehe in laizistischen Staaten wie Deutschland grundsätzlich vom Staat und nicht von Religionsgemeinschaften abhängt.

  5. 34

    @33

    jep, Ihr Nick ist Programm. Sie sind wirklich sehr am Thema vorbei.

    Warum nicht gleich noch 200Jahre früher, letzte Hexenverbrennung im Namen Christu… irgendwas um 17hunerthassenichgesehn.

    Gibt es ja zum Glück in der heutigen Welt nicht mehr. Keine Steinigungen mehr, niemand wird mehr wegen seiner Homosexualität von Häusern geschmissen oder, etwas weniger spektakulär, tragen wir unsere Konflikte auch zum Glück nicht mehr mit Messern aus.

    Passend zur WM: danke für den Elfmeter. Treffer. Versenkt.

  6. 33

    @31. pd
    Zur Abkühlung bevor auch noch der Kopf kocht 😉
    z.B. eine sogenannte „Kirchliche Trauung“ zwischen Katholiken und evangelischen Christen, gibt es offiziell, meines Wissens, auch erst seit 1971. Wobei der Begriff nicht ganz korrekt ist, da die Ehe für die katholische Kirche ein Sakrament ist, aber für Protestanten nicht.
    Offiziell gesehen, wäre es eine „katholische Trauung mit evangelischer Mitwirkung“ oder umgekehrt.

  7. 31

    Oh, Migrationsthema, schön 🙂

    Und Nationalmannschaften.. auch schön 🙂

    Feuerfrei 🙂

    Undav ist Kurde und Jeside. Liebt er seinen Glauben mehr als das Grundgesetz, dürfte er keine Christin heiraten, gilt in seiner Glaubensgemeinschaft als unrein und führt zum Ausschluss. Irgendwie Rassismus pur finde ich, oder? Ich habe bewusst auch Christin nicht gegendert.. ich weiß es nicht aber so vom Gefühl her ist LGBTQ in der Glaubensgemeinschaft der Jesiden auch nicht so positiv gesehen… man weiß es nicht 🙂 Ob man gleich gesteinigt wird … who knows… Vielleiht ist man ja so tolerant wie wir Atheisten

    Und Nationalmannschaften. Wunderbar dieser Fußballwettstreit der Nationen, oder? Wie die Schoten in Boston von den Amerikanern abgefeiert werden. Oder der Humor der Bosnier mit ihrem bosnien take me to america.. die Holländer… immer freundlich und positiv verrückt, einfach schön. Es gibt Dutzende Videos mit Millionen likes die die Fankultur und die Fans feiern. Auch die deutschen btw.

    Völkerverständigung pur, kann kein Diplomat besser leisten. Ähnlich wie uns 2006 das Sommermärchen nach vorne katapultiert hat was das Ansehen in der Welt betrifft, unsere Gastfreundschaft, unsere Aufgeklärtheit.

    Und unsere Linken hier so… oh Gott.. ein Deutschlandtrikot.. oh Gott… noch viel schlimmer, eine Fahne… die Nationalhymne– igittigitt.

    Ihr verliert. Und das ist auch gut so.

    Unsere Helden dagegen ganz unspektakulär. Nmecha betet mit dem Gegner im Mittelkreis. Tah mit einem wunderbaren Kommentar dazu in der Pressekonferenz… ich finde es herrlich.

    Unser Linke aber so… ach lassen wir das. Ihr seid so Deutsch mit eurer Nörgelei, witzig. Wirklich witzig.

    😛

  8. 30

    @28. Jemand!
    Es gibt noch ein bedeutendes Argument … die Draufsicht auf die Welt von oben, ist nicht zu verachten. Man bekommt einen gewissen Weitwinkelblick …. 😉

  9. 29

    @18 nicht herumschwurbeln.

    Bereits um 11 Uhr zeigte das Thermometer (bzw die Wetterstationen) 29-31°C in Kleve…

    Natürlich ist das ein Grund für Hitzefrei….

  10. 28

    @24 jeder so wie er mag… Ich hab am Freitag meine heißersehnten Sonnenschutzfolien mit meiner Freundin angebracht. Wir waren uns nachher nicht sicher ob die Pfützen auf dem Boden von mir oder der Montagelösung kamen…. Soviel dazu 😉

    Der Sommer würde mich auch deutlich weniger stören wenn ich nicht schon beim Nichtstun literweise Schweiß verlieren würde.

    In Kleve ist heiß leider gleichzeitig unangenehm, weil es immer schwül ist.

    Das Argument mit dem trampeln ist aber durchaus wahr! 😀

    Ich gehe dann mal ne Runde joggen, haha

  11. 27

    @26. Tembaco
    Das glaube ich eher nicht …. die Sommertemperaturen in meiner Wohnung (35°-40° C, den ganzen Tag sonnengeflutet) sind sehr effektiv und schweißtreibend, für mich ausreichend…. 😉

  12. 25

    @21 „Ohne Migration gäbe es auch weniger Menschen für die es laufen müsste.“

    Ohne Migration gäbe es zwar langfristig weniger Menschen, für die die Systeme finanziert werden müsste. Weniger Geburten bedeuten zunächst jedoch vor allem weniger Erwerbstätige. Es gibt aber eine lange Übergangsphase mit einem hohen Anteil älterer Menschen, die Anspruch auf Rente haben und ggf. Pflege brauchen. Stichwort umgekehrte Bevölkerungspyramide.

  13. 24

    @22. Jemand!
    Wenn man lange genug in so einer DG-Wohnung lebt, erkennt und bevorzugt man, trotz der ungewöhnlich hohen sommerlichen Innentemperaturen, ihre Vorteile.
    Es trampelt einem auch niemand auf dem Kopf herum.
    Man kann sich anpassen, indem man z.B. nach Kneipp lebt.
    Wenn man die Wohnung verlässt, empfindet man dann die Außentemperatur als angenehm kühl. 😉

  14. 23

    Habe ich mir schon gedacht.

    Aber nicht dass nachher noch Erdogan oder die Taliban (wenn Amiri trifft) Siege der DFB-Elf für ihre Zwecke reklamieren…

    Ach, die WM macht doch auch deshalb Spaß, weil es Nationalmannschaften sind… und es ist aus meiner Sicht auch kein Widerspruch, wenn die Vielfalt in Deutschland sich da zeigt. Ist u. a. bei der Équipe Tricolore ja schon lange so…

    Mein neuer nicht-deutscher Lieblingsspieler ist übrigens der Iraker Aymen Hussein:
    https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/die-tragische-geschichte-von-iraks-aymen-hussein,wm-irak-hussein-100.html

    Aber in einer Gruppe mit Frankreich zu spielen, ist natürlich blöd.

    Zur bisherigen Bilanz der DFB-Elf bisher: Ein „Aufwärmspiel“ gegen Curacao (oder sollen wir sagen: gegen die Niederlande?) und ein knapper, wenn auch verdienter Sieg gegen die Elfenbeinküste. Man mag sich ja nicht vorstellen, wenn gegen Ecuador der Druck groß wäre…

  15. 22

    @17 30° in der Bude bei über 50% LF ist gar nicht mal sooo toll. Mal sehen ob’s eine feste oder mobile Split wird.

  16. 21

    @14

    ear auch als kleiner Hinweis darauf gemeint, dass ohne Migration hier vieles nicht mehr laufen würde…

    Das ist eine Milchmädchenrechnung.
    Ohne Migration gäbe es auch weniger Menschen für die es laufen müsste.

    Und jede/r Migrant/in die/der hier arbeitet hat auch Anspruch auf Rente, die irgendjemand dann bezahlen muss.

  17. 20

    @7

    Früher“ wurden die 35 Grad vielleicht an einem Tag(!) im Jahr(!) geknackt. im August irgendwann

    2003 hatten wir im August 3 Wochen keinen Regen mit Temperaturen >25 °C.

    Und 1978 war es so heiss dass sogar der Reichswald brannte. Das einzige Mal überhaupt.

    Und im Winter ’53 ( oder ’56?) ist bei -30°C der Rhein zugefroren.

  18. 19

    Mittwoch heissester Tag?

    Da freue ich mich auf die Festkleber.

    Und am Freitag auf die FFF-Demo.
    Denn fürs Klima gestreikt werden soll doch eigentlich immer freitags, so hatte es Greta doch mal vorgesehen. Also auch bei Hitzefrei.

    Oder sind die Klever FFF-Kids da schon im Sternusch im kostbaren Trinkwasser baden?

    😅

  19. 18

    Ohje Ohje, wir werden alle verbrennen. Rette (…kühle) sich wer kann !
    Heute an mehreren Schulen hitzefrei bei 24 Grade Außentemperatur um 12:00 Uhr und die Eltern müssen sehen, dass die Kinder abgeholt werden. Lächerlich!

  20. 17

    @9. Jemand!
    So eine DG-Wohnung hat auch Vorteile…. z.B. man kann auch ohne Socken rumlaufen….. 😉
    Ich liebe meine DG-Wohnung ohne Klima-Anlage ….. sie ist ein ruhiger, wärmegebender Rückzugsort…… 😉

  21. 16

    @ rd
    Sie schaffen es immer wieder, die Texte so auszuschmücken, dass bei einigen Kommentaren, nichts mehr von „des Pudels Kern“ übrig bleibt. 😀

  22. 15

    Es ist doch wohl völlig egal, woher ein Mensch kommt …… wir leben alle als kleine Lebewesen, genannt Menschen, auf diesem einen Erdball!
    Leider gibt es darunter, zu unserem Elend, auch Unikate (z.B. „Profigolfer Trump“ oder „Doppelgänger Putin“, „Menschenfeind in Erdoganien“ usw.) die sich überschätzen, und uns als ihre, zu ihren Füßen kriechende Untertanen sehen möchten …….

  23. 14

    Es war auch als kleiner Hinweis darauf gemeint, dass ohne Migration hier vieles nicht mehr laufen würde… Ist aber Quatsch, so wie das Konzept von Nationalmannschaften an sich vermutlich Quatsch ist…

  24. 13

    Btw: Ein Teil der deutschen Nationalspieler hat eine weitere Staatsbürgerschaft, aber nur einer ist nicht in Deutschland geboren (Waldemar Anton, in Usbekistan, kam mit zwei Jahren nach Deutschland).

    „Deutsch-kurdischer Sieg“ ist natürlich Quatsch. Und warum das Augenmerk auf die Herkunft des Vaters legen?

    Deniz Undav hat die deutsche und türkische Staatsbürgerschaft, wurde in Varel geboren. Die Mutter stammt aus Syrien, der Vater ist Kurde und kommt aus der Türkei.

  25. 11

    Kleiner Hinweis: Es geht nicht um das aktuelle Wetter, sondern um grundlegende Veränderungen, die in 30 Jahren das Leben unserer Nachfolger*innen bestimmen werden.

  26. 9

    War natürlich klar, dass die Schwurbler hier wieder ankommen 😂

    Tagelang über 30° in Juni ist nicht normal und war auch noch nie normal.

    Mein Beileid bei allen Dachgeschoss-Leidensgenossen. Aber von einer Klimaanlage wird man ja krank 🤡

  27. 8

    Gibt es Grund für Optimismus?
    Die Durchschnittstemperaturen während der Spiele der Fußballweltmeisterschaft werden nach deren Ende mit deutlich weniger als 30°C errechnet werden. Sowohl in Amerika als auch in zeitverschobenen Ländern. Viel wichtiger für uns ist, dass es nicht den Reichen und Schönen an den Kragen geht, um unnötige/verfrühte Staatsausgaben zu finanzieren.

  28. 7

    Oweh es kommt jetzt einer mit „Früher war es auch Warm“ .. ja war es, aber nicht Apokalypse wie es jetzt ist. „Früher“ wurden die 35 Grad vielleicht an einem Tag(!) im Jahr(!) geknackt. im August irgendwann.

    Früher musste es für Hitzefrei 26°C um 11 Uhr sein, dass haben wir aktuell jeden(!) Tag, nicht nur einmal im Jahr.

    Wir steuern auf eine Katastrophe zu, Frankreich liegt gar bei 45°C wir haben nur Glück das, dass nicht hier ankommt.

  29. 6

    Deutsch-Kurdischen Sieg? 🤮Was ist dass denn für ein Praktikant der das geschrieben hat? 🤮🤮

  30. 4

    🤣 sehr guter Satire Artikel.
    Schon lange nicht mehr so gelacht.
    Vor allem in der schwierigen Lage der Nation gerade.
    Vielen Dank für diesen Artikel.

    „nach dem deutsch-kurdischen Sieg gegen die Elfenbeinküste“
    Und ich Depp dachte, es spielt Deutschland gegen die Elfenbeinküste. Danke für die Aufklärung. 👍

    „Der Temperaturhöhepunkt war allerdings heute schon um 14:30 Uhr, als die 50-Grad-Grenze geknackt wurde – 50,6 Grad Celsius meldeten die städtischen Sensoren am Treppkesweg.“
    Natürlich kommt man auf Temperaturen, wenn man an zubetonierten Flächen misst. Messen Sie doch mal im Wald, im Park auf einer Allee.
    Übrigens, umso näher man der Sonne kommt, desto heisser wird es.

    „Die Spanne reicht von angenehmen 18 Grad am Morgen bis 35 Grad am Nachmittag. Damit wird der Mittwoch der bisher heißeste Tag dieses Jahres.“
    Sowas nannte man vor dem Klimaschwindel Sommer bzw. Freibadwetter.
    Heisseste Tag dieses Jahres? Sicher? Nicht der heisseste Tag seit 120.000 Jahren?

  31. 3

    Treppkesweg? Da muss ich hin! Da kann ich endlich die Reifen meines Scootmobiels beim Kurvenfahren mal so richtig zum Quietschen bringen wie sonst nur die Autoposer ihre Autoreifen bei viel krasseren Manövern am EOC und anderswo!

  32. 2

    Das hört sich doch alles sehr gut an.
    Obwohl das sicherlich noch steigerungsfähig ist.

  33. 1

    🔥 “ Vaya con Dios“ 👋🏼 😢 Empfehle das Blut, z.B. mit Pilsner Urquell 🍺 schön dünn halten. 🍻 🥳 ☝🏼 🎸 „This could be the last Time“ 😢 😂 ( Rolling Stones 1965 )