Die Gocher haben ihr Public Viewing im Stadtpark, die Klever ihres auf dem Parkplatz neben dem Le Journal. Dafür hatte Nuna, die Frau des Wirtes, sogar auf den angestammten Parkplatz für ihren Jaguar verzichtet – statt dessen zwei Flachbildschirme, dazwischen Bastian Schweinsteiger als Pappkamerad, Bierzeltgarnituren, Sonnenschirme, Grillstation und Lautsprecherboxen einer Leistungsstärke, die Norbert Feldkamp vom…… Le Journal: Deutschland – England 4:1 weiterlesen
Kategorie: Alles
Der Chinapalasteffekt? Lotus weg!
Das Ende eines traditionsreichen Chinesen in der Klever Unterstadt
Sportsbar am Bresserberg: Deutschland – Ghana 1:0
Wer hier aufkreuzt, hat den gefühlten Trainerschein. Und von Frauen nur mal so dahergesagte Sätze wie „Ghana spielt eine überzeugende Manndeckung“ werden mit Blicken quittiert, die deutlich machen, dass auch hier viele Afghanistan nicht für die schlechteste aller möglichen Welten halten
Mitteilungen zur Geschichte des Niederländischen
Warum heißt es eigentlich Bitterballen? Und was, bitteschön, ist ein Flappentap? Antworten in diesem Artikel
Ruwel: Kunden im Spoykanal versenkt
Das hatte die Ruwel-Geschäftsleitung sich so fein ausgedacht – und dann so etwas! Der Leiterplattenhersteller mit Sitz in Geldern hatte Mitarbeiter und Kunden zu einer Mischung aus Workshop und Betriebsausflug nach Kleve eingeladen, auch um den neuen Investor aus China vorzustellen.
Schlote malt Kleve – aber was?
Der heutigen RP ist zu entnehmen, dass „Deutschlands Buntstiftmaler Nr. 1“, der in Paris lebende Künstler Wilhelm Schlote, nach 16 Jahren eine Neuauflage seines Kleve-Plakats gestalten soll. Auf dem alten Plakat war irgendwo ganz klein Beuys zu sehen, der Hafenkran (mit rauchenden Schloten!), drei Kopfweiden und noch ganz viel unidentifizierbares Krikelkrakel (Buntstifte eben!). Was aber…… Schlote malt Kleve – aber was? weiterlesen
Magie der Nacht/des Wortes: VHS-Bauchtanzgruppe
Als die wie immer hervorragende VHS-Bauchtanzgruppe orientalisch-magische Momente in die Frühsommernacht zauberte, waren selbst sonst sehr kritische Berichterstatter mit der Welt versöhnt. Hach, es gibt sie noch, die guten Dinge!
Spreen: Schwierige Geheimmission in Berlin
Dem feingewebten kleveblog-Korrespoendentennetz entgeht aber auch gar nichts. Am Wochenende meldete sich unser Gewährsmann aus Berlin mit der Nachricht, er habe einen bedeutenden Klever Kommunalfürsten in der Hauptstadt gesehen. (Er macht es immer etwas spannend. Ich spiele mit. Also:) Brauer? Nein. Spreen?
