Da ich Ihre Nerven, lieber Leser, nicht überstrapazieren möchte, hier aber auch gleich die Antwort: Sie üben sich in der Kunst des Musicals! Die werden nämlich nicht nur in Köln, Hamburg oder in dieser komischen Stadt im Ruhrgebiet aufgeführt, sondern in Kürze auch in der Aula des Collegium Augistinianum Gaesdonck. Bei der abgebildeten Gruppe handelt…… Jetzt würden Sie wohl gerne wissen, was diese Frauen und Männer verbindet… weiterlesen
Autor: rd
Ein Grund mehr, ins Radhaus zu gehen
Die emsigen Klever Jazzfreunde vermelden nicht ohne Stolz, eine bekannte und interessante Formation nach Kleve geholt zu haben: Am Freitag, 28.10., 20:30 Uhr, gastieren die Mighty Mocambos in der Stadt – der Auftritt findet diesmal allerdings weder im Coffeehouse noch im XOX-Theater statt, sondern im Radhaus, Sommerdeich (Eintritt 10 Euro regulär, Vorverkauf bei Hintzen, Abendkasse…… Ein Grund mehr, ins Radhaus zu gehen weiterlesen
… ist es wirklich schon so spät?
Der Knaller: „Er sagt, er habe es getan, um seiner Freundin zu imponieren“, so die Polizei
Waren die Explosionen, die seit Wochen nachts durch Kleve hallten, nichts anderes als Balzrufe? Die Polizei geht einer hormonellen Spur nach… Fest steht auf jeden Fall, dass der Knallkörper, der gestern Abend an der Ecke Triftstraße/Bödickerstraße gezündet wurde, zumindest das Ende der Serie von Explosionen markieren dürfte, die auf das Konto eines 35 Jahre alten…… Der Knaller: „Er sagt, er habe es getan, um seiner Freundin zu imponieren“, so die Polizei weiterlesen
Die Frage, die sich halb Kleve stellt: Wer sind die Knallköpfe aus der Oberstadt?
Am heutigen Sonntag, um 3:35 Uhr in der Frühe, war es wieder soweit: Ein ohrenbetäubenden Knall zerriss die Stille der Nacht. Wer diese Detonationen hört, denkt entweder, dass in der unmittelbaren Nachbarschaft ein Geldautomat gesprengt wurde, oder, auch wenn dieser Vergleich unangemessen scheint, an einen Terroranschlag. Die Explosion vom Sonntagmorgen war gefühlt bereits die hundertste,…… Die Frage, die sich halb Kleve stellt: Wer sind die Knallköpfe aus der Oberstadt? weiterlesen
Quo fluis, Rhenus vetus?
Unbedingt empfohlen sei in diesen Tagen (insbesondere heute) der Besuch des Altrheins bei Griethausen. Das Gewässer präsentiert sich so flach wie seit Jahren nicht mehr, an manchen Stellen kann man vermutlich von einem Ufer zum anderen springen. Zwischen Eisenbahnbrücke und Straßenübergang hat das Niedrigwasser alte Holzbohlen zum Vorschein kommen lassen, die vermutlich einmal vor Jahrhunderten…… Quo fluis, Rhenus vetus? weiterlesen
Nicht nur der Teufel steckt im Detail
… in Wahrheit handelt es sich aber, wie Claudia Philipp schreibt, um Rainfarn, eine durchaus interessante Pflanzenart. Siehe hier: Rainfarn (Wikipedia). Wobei es hier streng genommen Altrainfarn sein müsste (Fundort Griethausen).
Bucksteeg
Die Schneppenbaumer Gaststätte Zu den Kastanien, in der ganzen Welt eher unter dem Namen des Besitzers, Bucksteeg, bekannt, gehört zu den wenigen am Niederrhein verbliebenen Etablissements, in denen auf den Zuruf „Ein Bier, bitte!“ (die Höflichkeitsfloskel ist optional) ein Alt auf dem Tresen landet. Fragt man einen Gast, den man seit vielen Jahren kennt, ob…… Bucksteeg weiterlesen
