So weit die Rheinische Post heute. Sie können natürlich auch erst einmal auf die Seite www.hrs.de gehen, als Zielort für die Reise Waidring eingeben und schauen, was der Computer noch so an vergleichbaren Überraschungen bereithält. Vergessen Sie aber nicht, bei der Online-Reservierung irgendwo die Bemerkung »kleveblog-Leser« reinzuschreiben.
Schlagwort: Rheinische Post
Grün sein in Zeiten des Charterflugverkehrs
Es gab mal Zeiten, da plädierten Grüne dafür, die Zahl der Flugreisen pro Person zu begrenzen (war natürlich keine besonders kluge Idee), aber selbst heute kämpfen zum Beispiel die Grünen im Kreis Kleve aus guten Gründen mit einer angenehmen Beharrlichkeit und guten Argumenten gegen das millionensaugende infrastrukturelle Wahnsinnsprojekt Flughafen Niederrhein. Wie gut trifft es sich…… Grün sein in Zeiten des Charterflugverkehrs weiterlesen
Ganz schön spannend, so eine Schülertombola
Gewinnegewinnegewinne! Wir genießen ihn Jahrmärkten und anderen Volksfesten, den subtilen Reiz von Verlosungen. Diese knisternde Spannung, ob einem am Ende der Tombola der Präsentkorb zufällt oder doch wieder nur eine Parkscheibe der Volksbank Kleverland. So gesehen ist es nur zu begrüßen, dass die Schulpolitik in Kleve nun auch Eltern dieses faszinierende Element der Ungewissheit beschert,…… Ganz schön spannend, so eine Schülertombola weiterlesen
Zustimmend einnicken
Nur eine sprachliche Unschärfe? Oder schlief der Bürgermeister während einer Diskussion über den zukünftigen Standort gemeinsam mit anderen Gästen ein?
Die 90-Millionen-Euro-Frage: Wo ist das Geld?
In der Bilanz 2008 des Flughafens Niederrhein jedenfalls nicht. Die habe ich mit Hilfe eines Sachverständigen mal untersuchen lassen. Es geht übrigens immer noch um den zentralen Satz des Flughafengeschäftsführers Ludger van Bebber aus dem Interview mit Corinna Kuhs, der da lautete…
Als die Bierkästen noch dunkelrot waren
Lesenswerter Artikel von Peter Janssen in der Rheinischen Post zur Lage des Amateurfußballs in unserer Region (leider nicht online gestellt, sonst würde ich ihn verlinken), mit einigen schönen Bildern, von denen er mir dankenswerterweise eines zur Verfügung gestellt hat. Der Fotograf heißt Klaus H. Daams, und sie sind 1983 in der Fußballwoche in einer Reportage…… Als die Bierkästen noch dunkelrot waren weiterlesen
Das Studentenstadtdilemma
In Kleve leben 7000 Menschen im Alter von 18 bis 25 Jahren und sogar 11.000, wenn man alle Erwachsenen bis Anfang 30 einrechnet. „Wo sind die, wenn die alle frei haben? Es gibt maximal vier für diese Gruppe interessante Kneipen – das ist zu wenig.“ Sagt wer?
Tower an Agello: Ready zum Absahnen?
Es ist nicht selten so, dass die wirklich interessanten Geschichten z.B. auf Seite B3 unten stehen und sich hinter Überschriften verstecken, die den Nachrichtenwert eines umgekippten Reissacks haben: „Airport zahlt nach Tarif“
