Lange nichts mehr gehört von… Sven Rickes

rd | 04. September 2013, 16:21 | 38 Kommentare

Wo die Wahlen kurz bevorstehen, erinnern sich politisch und wirtschaftlich interessierte Zeitgenossen, dass es gerade einmal vier Jahre her ist, dass die Klever FDP mit dem wohl schillerndsten Klever Bürermeisterkandidaten aller Zeiten in die Schlacht zog: Sven Rickes, Multimultimultiunternehmer. Einige Monate später war er weg, und plötzlich sah man ihn überhaupt nicht mehr.

Vor einigen Wochen tauchte er kurzzeitig als „Botschafter“ für den so genannten „Systematic Club“ auf, eine Organisation, die mit den folgenden Worten für sich wirbt: „Der Club für Unternehmer, die an die Spitze wollen.“ Was wiederum perfekt zur facettenreichen Vita des musikalischen Selfmademan-Unternehmers gepasst hätte. Allein: auch auf dieser Website ist sein Name nicht mehr zu finden.

Dafür engagierte Rickes sich kurzzeitig mit einigen Kommentaren auf der Website der Initiative „Denkpause für die Unterstadt“ und outete sich als Gegner der städtischen Pläne. Und sonst? Fragen wir doch mal eben nach. Antwort Rickes: „Leben und glücklich sein, und vor allem privat. VG, Sven.“ Viel Glück, Sven!

Einen Kommentar schreiben





38 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 38. der wissende

    @Der Laie
    wozu Fakten? Hier wird alles verdreht und nicht sachlich beurteilt!
    Wieso sollte ich Fakten hinzufügen die eh nicht zur Kenntnis genommen werden.
    Hier werden Dinge recherchiert und online gestellt die nicht validiert oder verifiziert sind.
    Aus diesem Grunde, bitte ich nur darum, genauer hinzusehen und die so zu bewerten wie Sie sind und nicht emotionaltäten hinzu zu mischen.
    Danke!

     
  2. 37. Der Laie

    @36 der wissende
    über konkrete Fakten in diesem thread hätten sich die betroffenen oder besser gesagt beschissenen sicher mehr gefreut, als über Kalendersprüche.

     
  3. 36. der wissende

    Ich sag euch mal was, bevor ihr weiter so urteilt und Gerüchte verbreitet, schaut genau hin.
    Nichts ist wie es scheint. Ihr haut hier zu unrecht auf diese Person ein.
    Wer keine Ahnung hat sollte einfach mal die Fresse halten.

    Ein schöner Spruch von Dieter Nuhr.

    In diesen Fällen die sich hier auftun als die Alles Wisser, mehr als treffend.

    In diesem Sinne.
    Kehrt vor eurer eigenen Tür bevor mit dem Finger auf andere zeigt.

     
  4. 35. Auch Betroffener

    @Ein betrogener B.K.
    Sammelklage hört sich schon mal gut an, wobei ich mir nicht sicher bin ob da noch was zu holen ist.
    Hat jemand Erfahrung wie man da am besten vorgeht???

     
  5. 34. derbarbier

    @33. und 32.(…)

    Der Jahresabschluss 2012 der WK-Westfinanz wurde im März 2014 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlich.

    Hier fehlen im Ausweis die Vorjahreszahlen 2011 und ein Anhang nach HGB wurde pflichtwidrig auch nicht mitveröffentlicht.

    Aber richtig interressant wird es erst, wenn man sich die Vorjahreszahlen 2011, die ja auch in 2013 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht worden sind, neben die Zahlen 2012 legt. So schnell werden aus 7-stelligen Bilanzzahlen 5-stellige…

    (…)

     
  6. 33. Betrogener Mensch

    Ich wurde, wie viele andere in Deutschland, durch (…), um viel Geld gebracht.
    Das sollte eigentlich für die Altersvorsorge sein.

     
  7. 32. Ein betrogener B.K.

    Ich bin ein betroffener von den (…) Machenschaften der WK-Westfinanz. Ich bin es nach fast 10 Jahren mit monatlichen Einzahlungen satt, weiter zu zahlen ohne jegliche Bilanz oder Nachweis.
    Ich suche nach Betroffenen mit denen ich gemeinsam mit einer Sammelklage etwas dagegen unternehmen kann.

     
  8. 31. B.R.

    @ 29. )

    Allgemein zum Thema:
    Genussrechte sind eine sehr komplizierte Anlageform;
    ein Hauptgrund ist, dass sie sehr individuell ausgestaltet werden können.
    Seit 2005 müßte es eine Prospektpflicht für solche Genussrechte geben;
    wenn nicht bestimmte Ausnahmen greifen.

    Beide Seiten müßen sich dann an den rechtsverbindlichen Prospekt halten.
    Das Hauptproblem für den Anleger besteht nun darin, dass selbst Experten Schwierigkeiten haben,
    festzustellen, ob sich der herausgeber der Genussrechte rechtskonform verhält.
    Insofern ist für den Anleger das Kind oft schon in den brunnen gefallen, direkt nach dem Zeichnen dieser Genussrechte.
    Das zweite Problem ist,
    dass der herausgeber der Genussrechte für diese rechtlich selbständige Konstruktion jederzeit Insolvenz anmelden kann;
    irgendwelche Vermögenswerte auf die der Anleger dann eventuell noch zwangsweise zugreifen könnte,
    befinden sich dann oft irgendwo anders, nur nicht mehr in diesem fonds der Genussrechte;
    oder sind schon verprasst worden.

    Letzter Ausweg für den Anleger ist oft der im Prospekt genannte früheste Kündigungstermin;
    wenn man Pech hat, können das 20 – 30 jahre sein.

     
  9. 30. Der Laie

    @declare5005
    Nehmen Sie doch mal Kontakt auf mit
    http://www.vz-nrw.de/beratung-geld?returnto_=link197772A&mode=1&leistung=a031
    Die Kosten für eine Beratung halten sich hier in Grenzen.

     
  10. 29. declare5005

    seid Längerem überlege ich schon, wie ich aus der Misere wieder rauskomme….
    im september 2006 lies ich mir, von einem damaligen Bekannten, so ein Genussrecht aufschwatzen. Jeden Monat zahle ich hier meinen Beitrag und habe schon mehrere male versucht, mit der WKB kontakt aufzunehmen. anfangs erhielt man mal noch jährlich einen Kontoauszug, aber mittlerweile gibts garnichts mehr. was soll man hier tun? Zahlung einfach einstellen? bin leider auch nicht so schlau auf diesem Gebiet 🙁

     
  11. 28. Martin Fingerhut

    @ 27. NoBullShit :
    bestimmt meinten Sie auch :
    http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-1305-Westfinanz-Kapital-Beteiligungs-AG.aspx
    ( wie schon 10. B.R. ), oder ?

     
  12. 27. NoBullShit

    Troll oder Vampir ?

    http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-501-W-K-West-Finanz-Kapital-Beteiligungs-AG.aspx

     
  13. 26. Beobachter

    Ralf, musstest du den Troll unbedingt wecken … 😉

     
  14. 25. staunender

    24. B.R.
    Am 10. September 2013 um 16:46 Uhr

    @ 23 )

    Für die Feststellung der Insolvenz muss noch eine Überschuldungsbilanz mit Aufdeckung der stillen Reserven erstellt werden.

    Das ist natürlich richtig, nur wo mag sich in dieser Gesellschaft eine stille Reserve verbergen?

    – in den 3 EUR Restbuchwert der Immateriellen Vermögensgegenstäne?
    – in den Sachanlagen, die mit einem Buchwert eines Moutainbikes aufwarten?
    – oder doch in einem Firmenwert, den der geneigte Bilanzleser einfach nicht zu erkennen vermag…..?

    Wir wissen es nicht. Noch nicht.

     
  15. 24. B.R.

    @ 23 )

    Für die Feststellung der Insolvenz muss noch eine Überschuldungsbilanz mit Aufdeckung der stillen Reserven erstellt werden.
    Mal abgesehen von dem Prognoseproblem solcher angeblicher Stiller Reserven, bin ich mir nicht sicher, ob in Deutschland jeder Bankrott entsprechend verfolgt wird.

    Aber noch zu den midas Fonds von Dr. Bauer:
    Diese verfügten teilweise über Landesgarantien.
    Zudem wurde ein Großteil der Kundengelder gar nicht investiert, sondern auf der bank geparkt.
    Gekauft wurde die Midas Gruppe von der S u. K, die wiederum in erster Linie Interesse an der Liquidität des Unternehmens gehabt haben soll.
    Durch den Verkauf gingen auch noch die bestehenden Garantien verloren.

    Es sollen auch schon unter midas drei Fonds insolvent geworden sein, und die entsprechenden Landesgarantien in Anspruch genommen worden sein.

    Erfolgreiche Mittelstandsberatung sieht für mich anders aus !

    http://www.midasgruppe.de/fileadmin/midas/dateien/presse/2006_10_Money_Specialist.pdf

    http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/verdacht-auf-geldwaesche-verkaeufer-die-anlegern-ihre-fonds-aufschwatzen/7822522-3.html

    http://www.anwalt24.de/beitraege-news/fachartikel/midas-mittelstandsfonds-nr-5-neuer-gesellschafter-mit-der-s-k-asset-gmbh-vorgestellt

    http://www.diebewertung.de/?p=59959

     
  16. 23. staunender

    10. B.R.
    „Bei der Westfinanz ist er laut der Webseite Geschäftsführer (Vorstand).
    Das Geschäftsmodell der Westfinanz besteht in dem Einsammeln von Kundengeldern (Fonds); ähnlich wie bei Geschlossenen Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Private Equity Fonds.
    Allerdings sind die Anteile bzw. Ansprüche rechtlich als Genussrechte ausgestaltet und damit noch etwas riskanter und unreglementierter als die üblicheren Geschlossenen Fonds.
    Die Kundengelder sollen in Mittelständische Unternehmen angelegt werden;
    es gibt aber keine weiteren Erläuterungen zu dem angeblichen Geschäftsmodell.“

    Dieser Punkt scheint mir von besonderer Bedeutung zu sein.

    Hier werden Gelder von Kunden eingesammelt, um diese dann an Unternehmen im Mittelstand weiterzureichen. Ein Modell, dass sowohl für Anleger sowie potentielle neue Kapitalanleger mit einer gewissen Transparenz ausgestattet sein sollte.

    Nun kennt man ja diese Fonds – die Verwaltung durch externe Berater ist kostspielig, es profitieren in der Regel die Freunde aus dem Networking (man kennt sich und das Kompensationsgeschäft steht schon vor der Tür….).

    Doch wie verhält es sich genau mit der Gesellschaft „Westfinanz Kapital Beteiligungs-AG“, die Herr Sven Rickes als alleiniger Vorstand führt oder geführt hat?

    Bei Sichtung des im Internet publizierten Jahresabschlusses 2011 der Gesellschaft (in „https://www.bundesanzeiger.de“ unter Suche den Firmennamen eingeben) fallen doch einige Punkte ins Auge:

    – es handelt sich nach § 267 HGB nur um eine kleine KapG, trotzdem muss der Jahresabschluss von den Gesellschaftern binnen 11 Monaten festgestellt werden. Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte aber erst am 18.04.2013 und damit erheblich zu spät

    – Der Jahresabschluss war nach § 325 HGB spätestens bis zum 31.12.2012 durch die die Geschäfstführung zu veröffentlichen. Dies geschah aber erst am 22.04.2013 und damit ebenfalls verspätet.

    – Die Gesellschaft hat bis zum 31.12.2011 Verluste in Höhe von 1.432.000,- € angesammelt, so dass sie bereits bilanziell überschuldet ist. Die Insolvenzantragspflicht des geschäftsführenden Vorstands in Person des Herrn Rickes konnte man allen Anschein nach nur dadurch verhindern, dass einer der Gläubiger, welcher selbst Geld von der Westfinanz Kapital Beteiligungs-AG bekommt, einen Rangrücktritt in Höhe von 46.200,-€ erklärt hat (vgl. Ausführungen im Anhang)

    – der Verlustvortag zum 31.12.2010 beläuft sich auf 1.254.601,97 € zuzüglich dem neuen Jahresfehlbetrag 2010 von 1.359,28 € , zum 01.01.2011 beträgt er dann aber auf einmal 1.430.053,86 € – hier scheint der Bilanzzusammenhang durchbrochen zu sein

    – eine weitere Kommentierung des Bilanzbildes überlasse ich hier den Gewerbetreibenden unter Ihnen

    Wie gesagt, Kundengelder………

     
  17. 22. B.R.

    @ 17)

    Die Diskussion um die SPD Trinkhalle beim kurier ist wirklich empfehlenswert für alle diejenigen, die keine Zeit haben, um eine Parteiversammlung der Linken zu besuchen.

    Noch einige Auszüge:

    „IP-Adressraum, Provider, geographischer Einwählpunkt und E-Mail-Adresse stimmen mit bisherigen Postings überein. “

    „Wenn ich richtig gezählt habe, steht es jetzt unentschieden bei den gegenseitigen Vorwürfen. Und damit ist jetzt hier Schluss. “

    http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/notizblog/6471-olafs-wahlkampftagebuch-8-die-juso-trinkhalle-kommt.html

     
  18. 21. B.R.

    Schon erstaunlich wie sich die Webseiten dieser beiden Firmen in ihrer Substanzlosigkeit ähneln:

    http://www.systematic-club.de/kontakt/

    http://www.westfinanz-ag.de/

    Mittlerweile taucht bei der westfinanz auch Sven Rickes wieder auf als Erster Botschafter.

    Arbeiten tut doch in Deutschland keiner mehr.

    Der Geschäftsführer der systematic solutions, Dr. Bauer, ist auch ein Spezialist für die Konzeption von Geschlossenen Fonds, und früherer Geschäftsführer der midas Unternehmensgrupppe.
    Hier schließt sich wieder der Kreis aus Unternehmensbeteiligungen, Private Equity , Mittelstandsfinanzierungen.

    Interessant auch,
    dass die midas teilweise Landesgarantien für ihre Fonds erhalten haben soll (Mittelstandsberatung).

    http://www.kapital-rechtinfo.de/kapital-rechtinfo/archiv/texte_m/Mittelstandsfonds_Nr_2_Was_Anleger_jetzt_beachten_sollten.shtml

    http://www.openpr.de/news/61413/MIDAS-investiert-mit-Landesgarantie.html

    Arbeiten tut doch in Deutschland keiner mehr.
    Entweder, es wird beraten,
    oder es wird verklagt.

     
  19. 20. B.R.

    @ 5 Max Blank )

    Zitat:
    „Hauptsache “laut”. Wirklich erbämrlich! “

    Für die einschläfernden Kommentare ist schon Jan Oscar Heuvens zuständig.

    kleveblog hat offensichtlich keine Kosten und Mühen gescheut, für jeden Gemütszustand den passenden Diskussionspartner bereitzustellen.

     
  20. 19. Gallus

    @Bernd Derksen
    das sehe ich ebenso

     
  21. 18. B.R.

    @ 16 Rainer Severin )

    Zitat:
    „Mein Redebeitrag im Rat zu diesem Thema wurde von der Mehrheit dort zudem vernehmbar positiv aufgenommen“

    Was hast du dort erwartet ?
    Kompetenz ?

     
  22. 17. Bernd Derksen

    @Gallus #13
    > “Politisch nimmt Sie sowieso keiner mehr ernst”
    keiner m e h r – ich noch nie >

    Wer über die Bürger der USA so etwas schreibt wie:

    „Wenn der Yellowstone „Super Vulcano“ hochgeht, ist die Welt von Euch befreit. Dafür bete ich täglich, um diese Pest des Planeten loszuwerden, diese kriminellen Nachfahren europäischer Verbrecher “ (www.kurier-am-sonntag.de/cms/notizblog/6471-olafs-wahlkampftagebuch-8-die-juso-trinkhalle-kommt.html#comment-3807

    Den sollte man wohl auch nicht allzu ernst nehmen. Hoffe ich zumindest.

    Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ein Mitglied des Klever Stadtrats zu derartigen Entgleisungen fähig ist.
    Bzw. eine Bundestagspartei derartig sich ausdrückende Lokalpolitiker so gewähren lässt.

    Natürlich kann man mal Dinge sagen oder schreiben, die man nachher bereut. Z.B. weil man emotional aufgewühlt war. Und ich glaube schon ziemlich tolerant mit anderen Ansichten umgehen zu können.

    Aber derartiges geht für mich über die Grenzen meiner Toleranz hinaus. Es erinnert mich an übelste Zeiten sozialistischer Ausgrenzungspropaganda aufgrund „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“.
    Ein paar Tage später eine gewisse Entschuldigung für die „Art und Weise“, und eben nicht für den unglaublichen Inhalt der öffentlichen Äußerung, nachzuschieben, reicht mir nicht.

    Ich halte dies für parteischädigendes Verhalten.

    Aber gut, ich bin kein „Linker“. Vielleicht sieht man es dort locker mit derartigem.

     
  23. 16. Rainer Severin

    Sehr verehrter Herr Goertz, wen oder was ich bewerte, überlassen Sie bitte mir. Danke! Und in Sachen Dorfstraße habe ich m. E. lediglich meinen Eindruck und Fakten geschildert, auch wenn Ihnen das nicht gefallen mag. Mein Redebeitrag im Rat zu diesem Thema wurde von der Mehrheit dort zudem vernehmbar positiv aufgenommen. Ob mich hier „keiner“ politisch ernst nimmt, überlassen Sie doch den Bürgerinnen und Bürgern. Ich habe da ganz andere Rückmeldungen erhalten. Sie glauben wohl, dass Sie für alle Klever sprechen und damit auch gleich festlegen können, wer ernst zu nehmen ist und wer nicht. Ich weiß natürlich, dass ich oft zu emotional poste. Ich habe in der letzten Zeit versucht, dagegen zu steuern und ich glaube, das ist mir auch gelungen. Für einen Privatkrieg auf Grund vermutlich persönlicher Ressentiments stehe ich allerdings nicht zur Verfügung, mir reicht schon ein Herr Habedank.

    Und keine Sorge, auch der „böse“ Linke ist weiter gegen die geplante Minoritenplatz-Bebauung, auch wenn Ihnen diese Unterstützung nicht gefällt. Im Übrigen sollten Sie mal selbst Ihre Posts hier durchlesen, die ich in Hinsicht auf persönliche Angriffe teilweise auch grenzwertig finde.

     
  24. 15. B.R.

    Die Bundestagswahlen sollten abgesagt werden wegen Bedeutungslosigkeit.
    Das hätte auch den Vorteil, dass sämtliche Finanzlöcher heute schon offengelegt werden könnten.

     
  25. 14. B.R.

    @ 5 Max Blank)

    Lass mich raten:
    Hotelbesitzer ?

    Ich habe nichts negatives über Herrn Rickes gesagt.
    Und positives kann ich nichts über Herr Rickes sagen, weil ich ihn nicht näher kenne.

    Bitte sagen Sie mir auch genau, welcher meiner Kommentare unqualifiziert war.
    Geben Sie den leuten eine Chance, sich zu bessern.

    Mal abgesehen davon,
    für besonders qualifizierte Kommentare verlange ich in der Regel ein Honorar.

    @ 7 FSH)
    Lass mich raten:
    Klever Bankmitarbeiter, der bei facebook rumschnüffelt, um potenzielle Opfer für seinen Riester Schrott einzukreisen ?

    @ 9 NoBullShit)

    West Finanz
    Berater Zentrum Düsseldorf
    Prinz Georg Strasse 91

    http://www.bzd-businesscenter.de/referenzen.html

    Ca. 40 Mieter (ab 12 qm, zusätzliche möglichkeit der Nutzung von Konferenzräumen ).
    Vermutlich keine Briefkästenfirmen dabei.

    Hauptsächlich Unternehmensberater und Rechtsanwälte.
    Wahrscheinlich haben nicht alle Platz in der Kanalisation von Düsseldorf.

    Aber auch der Honorarkonsul von Brasilien hat dort Räume angemietet.

    Eventuell werden die angemieteten Räume der West finanz noch anderweitig genutzt.
    Zumindestens sind auf Webseite der West Finanz keine Informationen zu finden, die ein Geschäftsmodell erkennen lassen würden, das einen nennenswerten Besucherandrang verursachen könnte.

    Für den auf der Webseite beworbenen fonds der Genussrechte besteht mittlerweile eine Prospektpflicht,
    und ein sich daraus ergebendes höheres Risiko der Prospekthaftungspflicht.

    Der erhöhte Aufwand und das erhöhte Risiko lohnen sich eigentlich nur, wenn man über sehr viel Erfahrung in diesem Geschäft verfügt, ein stimmiges Konzept besitzt und über die entsprechenden Vertriebskanäle verfügt.
    Davon ist nichts aber auch gar nichts auf der Webseite zu erkennen.

    Es gibt aber Ausnahmen von der Prospektpflicht;
    z.B. wenn man Beteiligungen in geringem Umfang abschließt.
    (pro Jahr ?)

    Eine Geschäftsmethode könnte sein:
    Ach , wenn wir mal jemanden finden, der 50.000 Euro übrig hat, sammeln wir das Geld ein,
    ohne größeren Aufwand und ohne größeres Risiko.

     
  26. 13. Gallus

    @ Heinz Goert
    „Politisch nimmt Sie sowieso keiner mehr ernst“
    keiner m e h r – ich noch nie

     
  27. 12. Heinz Goertz

    Aber über Sie kann ich einiges negative sagen. Zum Beispiel Ihre unverschämte Hetzerei in Sachen Dorfstraße. Enthalten Sie sich bitte der Bewertung irgend welcher Leute, die sie mal gesprochen haben.
    Ich denke, wenn sie vor ihrer eigenen Haustüre kehren, haben Sie genug zu tun.
    Sie sollten mal in sich gehen und darüber nach denken, was Sie hier schon verzapft haben.
    Politisch nimmt Sie sowieso keiner mehr ernst!

     
  28. 11. Rainer Severin

    Ich kann über Sven Rickes nichts Negatives sagen. Wir haben uns damals, als es um die Gesamtschule ging, für die Sven eintrat, in einem bekannten Klever Café getroffen und diskutiert. Er hat selbst Kinder im entsprechenden Alter und er wollte die Gesamtschule. Was jemand beruflich macht, und das macht er ja offenbar ganz gut, sollte kein Kriterium für eine negative Bewertung sein. Ich habe Sven Rickes als modernen, aufgeschlossenen Menschen kennen gelernt, dem auch soziale Aspekte ein Anliegen sind und der dennoch ein Mensch ist, welcher sich im Leben wirtschaftlich durchzusetzen weiß.

     
  29. 10. B.R.

    Bei der Westfinanz ist er laut der Webseite Geschäftsführer (Vorstand).

    Das Geschäftsmodell der Westfinanz besteht in dem Einsammeln von Kundengeldern (Fonds);
    ähnlich wie bei Geschlossenen Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Private Equity Fonds.
    Allerdings sind die Anteile bzw. Ansprüche rechtlich als Genussrechte ausgestaltet und damit noch etwas riskanter und unreglementierter als die üblicheren Geschlossenen Fonds.

    Die Kundengelder sollen in Mittelständische Unternehmen angelegt werden;
    es gibt aber keine weiteren Erläuterungen zu dem angeblichen Geschäftsmodell.

    Unter dem früheren Geschäftsführer soll den Kunden geraten worden sein, ihre Altersvorsorge Verträge zu kündigen, und in Mittelständisches Wagnis (Risiko) Kapital zu investieren:

    http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-501-W-K-West-Finanz-Kapital-Beteiligungs-AG.aspx

    http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-1305-Westfinanz-Kapital-Beteiligungs-AG.aspx

    Auf der Webseite der Westfinanz findet sich lediglich ein Hinweis auf die Polymere Optix GmbH in Lüdenscheid,
    die offensichtlich Verbindungen hat zu der Polyoptics Kleve (früher Fuji) und der Polymere Optix in Goch.
    In der Richtung verhält man sich aber auffällig geheimnisvoll.

     
  30. 9. NoBullshit

    Wer einmal im alten Kleveblog von 2009 nachliest, weiß eigentlich Bescheid:

    Null x null = null

    Firma Westkapital oder so erst von Krefeld nach Kleve (Mieter im Haus von FDP-Friedhoff) verlegt.
    Herr Friedhoff als Mitglied des Anlageausschusses der Westkapital….. auf der Internetseite genannt.
    Büro in Immobilie Friedhoff verschwunden.
    Jetzt neue Anschrift in Düsseldorf. Möge mal einer über den Briefkasten hinaus ins Büro vordringen !
    Friedhoff immer noch lt. Internet im Anlageausschuss der (Abkürzung auf Internetseite der WKB, vielleicht = Welche Kohle bitte ?)

    Das ist doch wunderbar und sollte auch mal die FDP beschäftigen ?!

    Muss aber nicht, da sich ja heute der G20-Gipfel mit den Schattenbanken beschäftigt.

    Und nur am Rande sei zum kometenhaften Aufstieg des Kandidaten angemerkt:
    Hütte weg und Audi weg !
    Aber Respekt kleine Brötchen backen hat er ja gelernt.

    Und hier jetzt noch der Beitrag zur Vita aus 2009:

    81. Staunender
    Am 21. Juli 2009 um 22:45 Uhr
    Warum diskutiert eigentlich irgend jemand noch über Sven Rickes ?

    Der Großmeister der Publicity und des Internet hat doch dafür gesorgt, dass wir alles wissen (können), was seine Person betrifft.
    Da die FDP-Fraktion Kleve offensichtlich keinen Internet-Zugang besitzt oder eine WG in Nierswalde bewohnt und damit nichts dafür kann, hier einige Infos aus dem nichts aber auch gar nichts vergessenden Netz der Netze:
    Nach der real-orientierten Ausbildung zum Bäckergesellen zog es den Meister hinaus in die Welt der Computer. Auch damals setzte er schon auf zukunftsfähige Projekte. Dies teilte das Internet-Magazin für den IT-Fachhandel, ChannelPartner (www.channelpartner.de) schon am 02.07.1997 mit:
    “KLEVE: Die neue Heimat von Commodore ist Holland. In Nieuw Vennep einem Städtchen bei Amsterdam, hat die Commodore B.V. ihren Sitz, die zum 1. Januar 1997 gegründet worden ist. Es handelt sich um die ehemalige holländische Escom-Niederlassung, die sich nach dem Konkurs des deutschen Mutterhauses im letzten Jahr die Commodore-Rechte gesichert hat. Auch die 35 ehemaligen Escom-Shops in Holland sind neu lackiert worden und firmieren jetzt unter dem Commodore-Logo. Commodore beschäftigt in Holland nach eigenen Angaben etwa 500 Mitarbeiter hat eine Fertigungskapazität von 3.000 PCs pro Tag.Um die Vermarktung der Rechner in Deutschland kümmert sich die ebenfalls neugegründete Niels Trading GmbH in Kleve, eine Tochter der Europea Trade S.A. im belgischen Antwerpen. Geschäftsführer von Niels Trading ist der ehemalige Aashima-Vertriebsleiter Sven Rickes. “Meine Aufgabe ist es, Commodore den Zugang zum deutschen Markt zu verschaffen”, erklärt Rickes. Vor allem die Retailer stehen auf seiner Besuchsliste ganz oben. Auch mit UE-Ketten ist Rickes im Gespräch.”
    Der Monat Juli ist also offensichtlich der Offensiv-Monat des Meisters. Aber das ist ein Fall für Kalender- und Datums-Forscher.

    Zur Firma Aashima, deren ehemaliger Vertriebsleiter Rickes (s.o.) war schrieb ChannelPartner schon am 09.06.1996 zum Thema Reklamationsabwicklung:
    “Das letzte Beispiel steht für eine wundersame Wandlung: Im März 1996 wurde ein 17-Zoll-Bildschirm an die Firma Aashima gesandt. Nach rund zwei Wochen traute der Händler seinen Augen nicht mehr: Der Monitor hatte nicht mehr 17, sondern 15 Zoll! Sofortige Reklamation. Es folgten Anrufe und weitere schriftliche Bemängelungen. Keine Reaktion der Firma. Weitere vier Monate verstrichen, immer noch Funkstille bei Aashima. Am 09. August meinte Aashima bei einem Telefonat, daß der Bildschirm wieder aufgetaucht sei und bis zum 14. August beim Händler sei. Weitere Wochen vergingen, jedoch – der Bildschirm kam nicht. Erst auf Androhung des Rechtsanwaltes erfolgte dann die Auslieferung.”

    Sei’s drum beim Kauf einfach die falsche WAHL getroffen.

    Nach Aashima kam für den Meiser Niels Trading, Albersallee 142 in Kleve. Für Nostalgiker die damalige Telefonnummer: 02821 7 55 50.
    Möglicherweise steht der ehemalige Vermieter HT für amüsante Auskünfte zur Verfügung.
    Die Erfolgsgeschichte der Firma Niels Trading endete nicht in Kleve: Im Jahre 1998 verlegte das Unternehmen seinen Sitz nach Köln.
    Dort zunächst noch als Distributor für Commodore Computer genannt verliert sich die Spur im “Einzelhandel mit Waren verschiedener Art (ohne Nahrungsmittel”.
    Im Ruhrgebiet nennt man sowas wohl “Import-Export”. Die Firma gibt es jetzt noch. Geschäftsführer ist ein Herr Hans Ongena, der schon damals (1998) Kräfte für den Commodore Vertrieb in Deutschland gesucht und Sven Rickes gefunden hat.

    Was immer auch war, egal. Die heutige Referenzliste des Meisters ist groß:

    ADL GmbH, Münster
    AMW Projekte GmbH, Aachen
    Bauunternehmung Tecklenburg GmbH, Straelen
    Bergische Universität, Wuppertal
    Burchard Führer Unternehmensgruppe, Celle
    Conject AG, München
    Deutsche Bundesbank, Frankfurt/Main
    Db-central GmbH, Kleve
    engel® Food Solutions, Goch
    Gebäudemanagement Schleswig – Holstein AöR, Kiel
    Howaldtswerke Deutsche Werft GmbH (vormals AG), Kiel
    HS Heim Service GmbH, Halle
    Helmut Christmann Immobilien GmbH, Kelkheim
    Hochschulen am Standort Münster
    Hochschule (FH) am Standort Dessau-Roßlau
    LANDMARKEN Aktiengesellschaft, Düsseldorf
    Midas Unternehmensgruppe AG, Köln
    Österreichische Nationalbank, Poschmann Union, Lüdenscheid
    QVC, Bochum
    SØR Rusche GmbH
    Sparkassen Immobilien GmbH, Freiburg
    Technische Universität Dresden
    Thyssen Krupp AG, Essen
    WISAG HiServ, Düsseldorf

    Quelle: http://www.rickes-consulting.de

    Ob die FDP Kleve nur eines der genannten Unternehmen angeschrieben hat ? (Außer MIDAS in Köln, d.h. Dr. Bauer. Die gildet nicht als Referenz. Fragt mal db-central !)

    1998 verlor sich auch im Internet die Spur des Meisters. 2003 tauchte er dann in Straelen bei einem bekannten fußballbegeistereten Bauunternehmer wieder auf. Vermutlich nach einem halben Jahrzent ausgiebiger Studien über die Erfolgschancen des Mittelstandes.
    2006, nach 3 Jahren (schon ganz langes Projekt, fast so lang wie eine Legislaturperiode) schied er wohl dort aus.
    Dann wurde er Vorstand der Landmarken AG. Auch nur kurz.

    Jetzt ist er “Inhaber der Rickes-Gruppe” zu der die Westfinanz AG und die Immofin Development GmbH gehören. Bei Immofin ist er Geschäftsführer. Bei Westfinanz: Keine Ahnung.
    Woher die Bezeichnung Inhaber kommt, weiß wohl nur der Meister. Ist wahrscheinloch so wie ein Einzelunternehmer, der sich auf seinem Briefbogen “Geschäftsführer” nennt.

    Sollte die FDP am 30.08. trotz idealer Kandidatenwahl untergehen, bleibt der Fraktion das gemeinsame Exil im dsl-freien Nierswalde. Dann können sie beim nächsten mal wirklich sagen: “Wir haben von nichts gewußt”.

    Bis demnächst in diesem Theater.

     
  31. 8. B.R.

    Wenn man sich die Webeite von den systematic club näher anschaut, haben die offensichtlich nicht
    mehr zu bieten als viel heiße luft (“ In drei Jahren zum Marktführer“) oder englische Phrasendrescherei („Systematic Cube Certified Expert“ ).

    Wovon wollen die eigentlich leben ?
    Von Subventionen ?

    Interessant dazu auch die Geschichte von Andreas Lindner , der in 18 Monaten fast 2 Millionen Föder-Kredite verpulvert hat:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/pleite-mit-der-firma-glueck-in-der-partei/566102.html

     
  32. 7. FSH

    Herr Blank,

    Sie sprechen mir aus der Seele. Sie haben es genau auf den Punkt gebracht.

     
  33. 6. Anwohner

    Die damalige Bürgermeister-Kandidatur von Sven Rickes hat der Klever FDP sehr geschadet. Die Initiative „Denkpause“ sollte deutlichen Abstand von Sven Rickes halten wenn es ernst wird mit dem Bürgerentscheid oder sich einer evtl. daraus bildenden Freien Wählergemeinschaft.

     
  34. 5. Max H. Blank

    @ B.R.

    Solche, die offenbar jeden Tag im Blog oder Forum verbringen, benötigen tatsächlich keine Unternehmensberater. Außerdem wissen sie doch immer alles besser, können es aber nicht lassen, unqualifizierte Kommentare abzugeben. Hauptsache „laut“. Wirklich erbämrlich!

    Ansonsten wünsche ich diesem Herrn Rickes jeden Erfolg und Spass im Leben, was für alle Menschen gilt. So einfach klingt „positiv“!

     
  35. 4. B.R.

    http://www.westfinanz-ag.de/das-unternehmen/die-gremien-der-wkb.html#c90

     
  36. 3. B.R.

    Unternehmensberater – Berufsgruppen, die diese Welt nicht braucht:

     
  37. 2. bodenständiger

    Unternehmer von Kleve, was ist nur mit euch los?

    Ihr könnt es doch vom richtigen Manager und Landsmann lernen, wie ihr endlich mit den Taschen voller Geld eure gewonnene Freizeit am Wisseler See abbummeln könnt:

    Der Masterplan – scheint aber eine der letzten Dateien zu sein mit der Bezeichnung“Die Club Vision“:

    http://www.systematic-club.de/club-tv/club-videos/

     
  38. 1. B.R.

    Auf der webseite findet man ihn noch:

    3. Video: Die Club Vision

    http://www.systematic-club.de/club-tv/club-videos/