Herzlichen Glückwunsch: Abi 2016 – geschafft!

94 Luftballons, das sowas von sowas kommt

94 Luftballons, das sowas von sowas kommt
94 Luftballons, das sowas von sowas kommt

Die 94 Abiturienten des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums ließen nach der Vergabe der Abschlusszeugnisse Luftballons mit Wünschen vom Schulhof aufsteigen – und schon jetzt lässt sich sagen, dass der Wunsch von Laurenz Camp, Cleveland möge nordamerikanischer Basketballmeister werden, nach heute Nacht gute Chance hat, in Erfüllung zu gehen (Spiel 7 in der Nacht zu Montag, 2 Uhr). Allen Abiturienten, auch denen der anderen Schulen, sei herzlich gratuliert!

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11 Kommentare

  1. Es wäre ein Erfolg, wenn sich viele Abiturienten in der freien Wirtschaft zur Aus- und Weiterbildung bewerben würden. Da gibt es hervorragende Aussichten für eine berufliche Zukunft.

     
  2. Freie Wirtschaft?
    Hervorragende Aussichten?

    1/3 der Absolventen wird Lehrer oder geht anderweitig in den öffentlichen Dienst.
    So würde ich es heutzutage auch machen.

     
  3. @9

    Das kriegen die Kids doch so vorgelebt und vorgegeben. Natürlich wollen/sollen die möglichst alle in den öffentlichen Dienst damit Mama und Papa weiter gut schlafen können.

    Ich frag mich nur wer in Zukunft die Unternehmer, die Macher sein sollen. Die weichgespülte Generation Praktikum?

    Ich stelle heute schon fest, dass wir A kaum noch geeignete Azubis im Handwerk finden und das B ältere Mitarbeiter in der Regel zuverlässiger und tendenziell auch produktiver sind als jüngere.

    Und das soll jetzt keine Schelte für die jungen Erwachsenen sein sondern für deren Eltern. Die erziehen zu viele Prinzen und Prinzessinen ohne denen mitzuteilen, dass das Leben auch mal gemein sein kann, das der öffentliche Dienst zwar sicher aber vielleicht nicht für jeden die Erfüllung ist.

    Ich wünsche jedenfalls allen Schulabgängern einen Job / ein Studium der/das gefällt und nur das Beste auf dem Gang durch das Berufsleben. Lasst euch nicht von euren Eltern belabern, auch ein steiniger Weg kann ein schöner Weg sein und zur Not bleibt ja noch die Variante Rockstar, das ist zumindest einträglich und nicht langweilig 🙂

     
  4. @10

    Die jetzige Generation Praktikum ist ziemlich arm dran, weil eben im Praktikum, als weichgespült würde ich die eher nicht bezeichnen.
    Die jetzige Generation Abi sieht aber den Zustand der “Praktikanten” umnd wird zu Recht versuchen, nicht das gleiche Schicksal zu erleiden.

    Wobei es natürlich auch in der freien Wirtschaft Berufe mit konjunkturunabhängigem Tagesgeschäft gibt, Arztpraxen etwa, Apotheken etc. .

    Das würde ich aber nicht als “freie Wirtschaft” bezeichnen. Insbesondere sicherlich keine innovationsgetriebene.

    Wie immer stelle ich als ewig nervender mal wieder die Frage, ob es Statistiken gibt (Ralf?), wer der Klever Abiturienten/innen denn zur FHRW wechseln wird.

     

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