Finden Sie die Neuerscheinung!

Coffee & Weihnachtsgebäck to go am Markt, und warum nicht auch eine Zeitschrift to go?

Reichlich Lesestoff für lausige Zeiten: Der neue KLEVER ist erschienen und ab sofort für 3,50 Euro im Zeitschriftenhandel erhältlich!

Was wartet auf den Leser?

Ein spannendes Porträt von Hildegard Rexing, die mit Anfang 20 Kleve verließ, lange in New York lebte, und jetzt, mit 100 Jahren, wieder zurück in ihrer Heimat ist. Die Geschichte von Werner Artz, dem Mann aus dem Kabuff neben dem Kaufhof, der wahrscheinlich auch schon Ihren Haustürschlüssel nachgemacht hat. Der andere Blick auf das neue Klever Stadtviertel, das auf dem Uniongelände entsteht. Ein erhellender Besuch auf Gut Hogefeldt. Ein ausführlicher Test der beliebtesten Klever Lieferservices. Und ein überraschender Hausbesuch beim bekanntesten Buchhändler der Stadt – wetten, dass er auch Ihnen schon mal ein Buch empfohlen hat?!

Mit 100 zurück nach Kleve: Hildegard Rexing auf dem Cover der neuen Ausgabe
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9 Kommentare

  1. 9

    Der Klever: In der zweiten Ausgabe von 2020 im Artikel über Gut Hogefeld werden die Erbauer des heute noch existierenden Herrenhauses genannt: „Eug. Gerpott und Charlotte Grönert, 1868“ (Seite 26) steht es über dem Portal geschrieben. Eugen Gerpott ist der Sohn der Eigentümerfamilie der ab Mitte des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts das Gut gehört. Charlotte Grönert wird im Text nicht mehr erwähnt. Wer ist Charlotte Grönert? Ist sie die Ehefrau von Eugen Gerpott und hat ihren Geburtsnamen behalten? Oder eine verheiratete Schwester von Eugen Gerpott, die sich finanziell am Bau beteiligt hat? Und falls letzteres zutrifft warum sollte sie das tun, wenn sie eine eigene Familie hat? Oder hat sie keine Kinder gehabt und deswegen ihr Erbe den Kindern ihres Bruders Eugen zu ihren Lebzeiten zukommen lassen indem sie Geld für den Um- und Anbau gegeben hat? Bei der Suche im Internet kommt für „Charlotte Grönert“ nichts brauchbares heraus (war auch relativ unwahrscheinlich). Andere Eigentümer vom Gut wie z.B. Herr Lüps und auch die legendäre Käsemanufakteurin Maria Reymers dagegen haben ihre Spuren auch schon im Internet hinterlassen.

    http://www.verein-milch-und-kultur.de/reymer2010.html

     
  2. 8

    Zitat O.W aus W. in O.: “von solchen Büchern sollte es Hunderte geben, leider gibt es Tausende…”
    Ok, das ist natürlich hier kompletter Unsinn.
    Es ist toll, dass es solche Geschichten von vor Ort gibt, und noch besser, dass es genügend Menschen (nicht nur einfach Leute!) gibt, die dies nicht nur zu schätzen wissen, sondern auch kaufen und noch besser auch lesen.

     
  3. 7

    @ 6. J.B.,

    es gibt Bücher wie z. B. Tausend ganz normale Jahre (Otto Weber); Altruismus M. Ricard,
    diese Bücher empfehlen sich selbst, sie Anderen zu empfehlen, Perlen aus dem Fenster
    geworfen.

     
  4. 6

    @4. Guenther Hoffmann “nur mal so”
    Wenn Sie einmal anfangen zu rechnen, kommen Sie schnell auf ganz andere Erkenntnisse.
    Ja, auch solche klever Bürger gab es , nicht nur solche, die mit dem Mob mitliefen, und Bücher, Gotteshäuser und Menschen in Brand steckten.

    @ rd. Die Wette haben Sie verloren. Ich habe mir noch nie ein Buch empfehlen lassen, von Niemanden, nicht!

     
  5. 4

    ☝🏽..nur mal so, Heimat ist mehr wie nur etwas Geographie oder Territorium 🤔 Ich glaube fast Frau Rexing würde das
    bestätigen.

     
  6. 1

    Naja, Neuerscheinungen sind auf jeden Fall die belegten Brötchen. Geht ja gar nicht anders als täglich frisch. Als Nahrung im weiteren Sinne ist „Der Klever“ in einer Snackbar oder was das für ein Laden ist gut aufgehoben 😺