Duell der Wasserkocher, clevere Nougatattacke von Milka – was Sie heute über den Kapitalismus wissen müssen

rd | 05. Juli 2020, 18:40 | 27 Kommentare

Der kleveblog-Kenner weiß es längst: Wenn im Aldi-Süd-Prospekt erst der Whirlpool PureSpa 77 (mit neckischer Binnenmajuskel) aus hochfestem, dreifach laminierten Vinyl für 399 Euro angeboten wird und eine Woche später der elektrische (!!!) Räucherofen Ambiano (59,99 Euro), dann kann es nicht lange dauern, bis hier in epischer Breite eine grundsätzliche Abrechnung vorgenommen wird mit den Erzeugnissen der Warenwelt, mit denen wir unsere Haushalte und Gärten zumüllen, bis nach unserem Ende der Entrümpler kommt und alles in einen großen Container wirft, der nach Asien verschifft wird, wo aus dem ganzen Quatsch womöglich in der nächsten Generation elektrische Räucherwhirlpools konstruiert werden, die es dem Nutzer erlauben, sich gleichzeitig zu baden und zu räuchern, und vielleicht ist irgendwo am Rand des Vinylbeckens noch ein Schlitz für Toasts und ein USB-Anschluss.

Es hat alles keinen Sinn! Das System ergeht sich in Zusatzfunktionen, wo aber bleibt das wirklich Neue?

Während noch Überlegungen laufen, was man probeweise räuchern könnte (Uwe Johnson: Jahrestage vielleicht, Äpfel, Gartenblumen, Unterwäsche), fällt der Blick in einer bisher wenig beachteten Ecke des Anwesens auf einen Wasserkocher. Ein Wasserkocher von WMF! (Die Frage, warum er ungenutzt und originalverpackt da herumliegt, wird in einem anderen Beitrag beantwortet.)

Viele wissen es nicht (mehr), deshalb sei an dieser Stelle angefügt: WMF steht für Württembergische Metallwarenfabrik, und Sachen von WMF sind die Daimler-Benze unter den Küchengeräten. Nebenbei bemerkt, das allerhaltbarste Haushaltsgerät in meinem Besitz ist ein Kellnermesser genannter Korkenzieher, den mir ein sehr nahestehender Mensch mal aus Berlin mitgebracht hatte. Erworben wurde er in der Weinhandlung im Willy-Brandt-Haus, also in der SPD-Parteizentrale. Da darf man Lafontainequalität (2-3 Entkorkungen pro Tag) erwarten, und zumindest diese Hoffnung hat die SPD nicht enttäuscht.

Zurück zum Wasserkocher. Es handelt sich um ein extrem wichtiges Haushaltsgerät, weil sich damit die Zeit, die man zum Kochen von Nudeln verwendet, stark verkürzen lässt (das kochende Wasser in den Topf geben!). Bisher kam im Haushalt D. ein zugegebenermaßen nicht auf der Höhe des kontemporären Designs befindliches Plastikprodukt zum Einsatz, das vor Urzeiten bei einem Kaffeeröster in der Großen Straße erstanden wurde. Ich rätsele noch, welche Kombination aus Eigenschaften mich dazu trieb, das Gerät zu kaufen. Bei Tchibo lockt immer eine Potenzierung des Produktnutzens, z. B. bietet sich in den Regalen nicht einfach nur eine Kaffeetasse an, sondern mindestens eine Thermo-Müsli-Kaffeetasse. Aktuell eine Kühlbox mit Tischkicker. Naja, wahrscheinlich handelte es sich um einen Funktions-Wasserkocher.

Nun plötzlich bekam die Maschine also Konkurrenz, ein neues junges Ding machte der alten Dame den Platz auf der Anrichte streitig. Aber, fair, wie wir sind, sagten wir, nicht die Schönere möge obsiegen, sondern die, die uns schneller zu den Nudeln führt. In beide Gerätschaften also 0,75 Liter Wasser eingefüllt und sie sodann simultan gestartet. Welch schönes Schauspiel bietet der WMF-Silberling! Eine Leuchtdiode strahlt das Wasser leuchtend blau an, das sieht nach Energie und Power aus, dass es nur so blubbert. Das Sounddesign passt dazu, es klingt nach Arbeit. Und die Plastikdame nebenan: Gar nichts, nur ein grünes Licht am Knopf erweckt den Eindruck, das sich überhaupt Prozesse der Aufheizung vollziehen.

Doch auch stille Wasser können heiß werden. Nach ca. anderthalb Minuten beginnt im bisher mucksmäuschenstillen Tchiboteil der Siedevorgang, während im WMF-Konkurrenten die Leuchtdiode weiterhin das Geblubber nur simuliert. Nach 1:42 min meldet Tchibo Vollzug, während WMF sich zwar optisch in der Nähe des Siedebeckens eines Kernkraftwerks bewegt, aber erst 19 Sekunden später die gewünschte Leistung erbracht hat. Womöglich ist also bei WMF die ganze Energie für nutzloses Chi-Chi draufgegangen, statt sich um die eigentliche Arbeit zu kümmern. Was lernen wir? Lasse dich nicht von leuchtenden Dioden täuschen, lieber Leser, beachte die inneren Drähte!

Womit die Einleitung zu einem Ende gelangt wäre, denn eigentlich sollte hier weder von betrüblichen Fehlentwicklungen bei Whirlpools noch von simulierenden Wasserkochern die Rede sein, sondern von einer tatsächlichen, bemerkenswerten Neuentdeckung in der Warenwelt, die es wirklich verdient, gelobt zu werden.

Denn es gibt eine wirkliche Neuheit – und damit also noch Hoffnung!

Kürzlich streifte mein stets forschender Konsumentenblick bei einer Brüggemeiersafari ein lilafarbenes Gläsermassiv. Lila, das ist doch Milka! Gläser wiederum sind nicht Milka. In diesem Falle aber doch, für 1,99 Euro bot der Händler Unmengen einer Nuss-Nougat-Creme aus dem Hause Milka an. Wer häufiger mal zum Nutellaglas greift und sich nach diversen Versuchen in Untreue (Nusspli, Nutoka) doch widerstrebend in die Fänge der braunen Paste begeben hat, denkt: der nächste gescheiterte Versuch.

Lila Nussnougatmassiv
Ein Test, wie er härter kaum vorstellbar ist

Gekauft haben wir es trotzdem. Dann der Härtetest: eines dieser mehrstündigen Sonntagsfrühstücke. Da scheidet sich die Spreu vom Weizen. Viel Hoffnung hatten wir für die Neuentwicklung nicht, zumal die Entjungferungsfolie unter dem Deckel auch keinen besonders wertigen Eindruck erweckte, anders als die zart zum Zerreißen gespannte Goldfolie in den Nutellagläsern. Jedoch: Als das Messer in die braune Milkamasse eintaucht, werden wir Zeuge einer ungeahnten Cremigkeit, die fast in Richtung Honig geht, aber kurz vorher halt macht. Perfekt viskoser kann eine Nuss-Nougat-Creme nicht sein, da hat die Milkaforschung wirklich etwas Feines hervorgebracht. Der Geschmack überrascht zudem mit einer angenehmen Nussigkeit und Schokoladität. Ein Blick aufs Zutatenschild macht deutlich, dass dies mit etwa dem gleichen Anteil an Haselnüssen am Gesamtprodukt erreicht wurde.

Die weitere Analyse zeigt, dass die Milkaingenieure aber einen anderen klugen Schachzug gemacht haben: Das Produkt enthält, anders als Nutella, kein Palmöl – womit die ökologisch medium engagierte Fraktion endlich eine Alternative hat, die keine Gewissensbisse bezüglich Umweltzerstörung in Asien auslöst, zugleich aber den Haushaltsetat nicht ungebührlich belastet. (100 Gramm Milka Haselnusscreme kosten 56,8 Cent. Der Benchmarkpreis von Nutella bei Aldi beträgt 53,2 Cent.)

Wer hätte gedacht, dass in diesem von Nutella so einseitig dominierten Markt noch Platz ist für etwas wirklich Neues? What a time to be alive!

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27 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 27. jean-baptiste

    @26. RKH
    Sorry, freudsche Fehlleistung von mir, ich meinte natürlich Abrikosenkerne und nicht Pfirsichkerne, wo Persipan draus gemacht wird.
    Allerdings in beiden ist giftiges Amygdalin enthalten, das erst extrahiert werden muss.
    Klar stimmt das mit dem Herkunftsland der 10-fachen Menge, E….nien (nach Präs.) stand ja für nichts anderes.
    Ernte im Familienverband steht ja auch für juvenile minderjärige Menschen.
    Na ja , guten Appetit , aber was ist der Unterschied zw. Blutwurst und Panhas, ausser dass in Panhas auch noch jede Menge Buchweizen enthalten ist? Für mich ist das nichts, schieres Rindfleisch jederzeit, aber Schweineblut … igitt

     
  2. 26. RKH

    Italien ist mit rund 85000 t/anno Zweiter. Erster ist die Türkei mit fast 10x soviel. Wie bei vielen landwirtschaftlichen Produkten spielen klimatische Bedingungen sowie die verfügbaren Anbauflächen eine nicht unwesentliche Rolle. Pfirsichkerne zu verwerten find ich nicht anrüchig. Vielerlei Kerne werden zu hochwertigen Speiseölen verarbeitet. So, die Geschäfte machen gleich zu, ich wollt noch Blutwurst und Panhas kaufen

     
  3. 25. jean-baptiste

    @23. Guenther Hoffmann” Haselnüsse /Mandeln für Deutschland hauptsächlich aus der Türkei”
    Haselnüsse kommen schon aus E…nien (falls Ihnen das nichts sagt, füllen Sie einfach den Namen des 12.Vorsitzenden ein dan wijst het raadsel zich vanzelf), aber Familienverband ist doch eine recht euphemistische Umschreibung fur den Begriff, den wir suchen; die Familie trägt die Last, und Vati die Verantwortung 🙂
    Mandeln kommen zum überwiegenden Teil (80 % des Weltbedarfs) aus Kalifornien und werden machinal geerntet.
    Die sind aber so teuer, dass keiner der Zuckerpampenfabrikanten je der Versuchung erliegen wird, die in ihrem Produkt zu verarbeiten, das ist eher eine Ingredienz für höherwertigen Marzipan.
    Möchte man einen billigen Marzipaneffekt in der Zuckerpampe erreichen, wird man garantiert auf Pfirsichkerne (Persipan) zurückgreifen. Die sind geschmacksintensiv, und als Abfallprodukt aus der Konservenindustrie unschlagbar billig in beliebigen Mengen verfügbar.

     
  4. 24. ....etc.

    @23. Guenther Hoffmann

    eben, E…..nien

     
  5. 23. Guenther Hoffmann

    21. j.b.) Meines Wissens kommen Haselnüsse /Mandeln für Deutschland hauptsächlich aus der Türkei und werden im Familienverband geerntet ,oder ? 🤔

     
  6. 22. ....etc.

    Keine Kinderarbeit? Auch keine Kinderarbeit auf den Haselnussfeldern in E…..nien? (Ich möchte niemandem eine Verfolgung oder Verhaftung wegen Beleidigung einhandeln!)

     
  7. 21. jean-baptiste

    @20. Holga Teerwurst “Da gibt es sowas nicht.”
    Prinzip Ferdinand Porsche. Wo nichts drin ist, kann auch nichts fragwürdig sein.
    Obwohl, der Zucker aus kubanischem Zuckerrohr durch Jugendliche geerntet, oder Sonnenblumenöl vielleicht aus Brasilien, gerodeter Urwald, oder Haselnüsse durch Kinder geernet ?
    Man weiss es nicht, aber ob Ferrero nun Kakao durch Kinderhand gepflückt verwendet, und Mondelez den nur durch ihre Vostandsvorsitzenden pflücken lässt, ich denke der Kram mit +50% Zucker und +30% Öle/Fette sind sowieso nicht zu empfehlen, es gibt auch Marken mit weniger Zucker und Fett, aber mindestens 35% Haselnuss.

     
  8. 20. Holga Teerwurst

    Ferrero ist Nutella. Sehr fragwürdige Zulieferer…Kakao Plantagen ect. Milka ist Mondelez. Da gibt es sowas nicht.

     
  9. 19. Chewgum

    Haselnüsse liefern auch bzw. vor allem ungesättigte Fette. Sie gehen also in den Nährwertangaben auf. Bei der Milka-Creme ist aber hauptsächlich Sonnenblumenöl verarbeitet (28 Prozent), das sich dann bei den Nährwertangaben als hoher Anteil an ungesättigten Fette niederschlägt und den Eindruck erweckt, die Haselnüsse wären der Grund. Kaum einer beachtet ja die Liste der Zutaten, eher guckt man sich die Nährwertangaben an.

     
  10. 18. RKH

    ich kauf immer Bioblockschokolade. Nach dem Bügeln nutze ich die Resthitze meines Bügeleisens zum Schmelzen derselben. Wohldosiert fließt und tröpfelt es auf die morgentliche Brotscheibe. Hier ist es ratsam die Bügelfläche des Eisens mit Backpapier zu schützen, sonst könnte es Schaden nehmen und die Garantie läuft ab.

     
  11. 17. jean-baptiste

    @13 Steven Bay >die von rd als “die braune Milkamasse” benannte Zucker-Fett – Pampe”
    Sie machen mich neugierig. 1g Fett ? auf wieviel Gramm Masse bezieht sich das dann ?
    Weil rd. hier schon genügend andere Marken genannt hat, darf das ja mit der Markenbezeichnung.
    Jedenfalls, die Milka-Pampe aus dem Artikel kann vielleicht nussig, aber nicht echt haselnussig schmecken, da die Grundmasse (Basis 100g) aus 57g Zucker und 34 g Fett nur noch Platz für 5% Haselnüsse (12 Nüsse im ganzen Glas) lässt, und deshalb auch die gesetzliche Bezeichnung Nuss-Nougatcreme nicht führen darf dafür braucht es wenigstens 10% Haselnüsse.
    https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/verbraucherzentrale-kritisiert-haselnusscreme-von-milka-040032732.html
    Da mische ich mir doch lieber etwa 200g Zucker, 100g Sonnenblumenöl, 12 Haselnüsse, eine Prise Salz und noch ein bisschen Kakaopulver, MAGERMILCHPULVER, Kakaobutter,und Sonnenblumenlecithin in den Mixer, und fertig ist die fast gleiche Pampe, nur billiger, und dem BMI wird´s genauso gut (und der Gesundheit schlecht) tun.

     
  12. 16. Chewgum

    @rd Ja, war in den letzten Tagen in Köln und dort rettet man sich mit Außengastronomie. Bei einem Sommer, der so ganz anders ist als letztes Jahr, aber auch nicht immer möglich.

     
  13. 15. rd

    @Chewgum Man schlägt sich durch. Gastronomie ist wegen der Platzbeschränkung schwierig.

     
  14. 14. Chewgum

    @10 Na ja, immerhin hat er sich nicht den Whirlpool gekauft 😉

    Aber interessant wäre mal, mehr darüber zu erfahren, wie sich die Corona-Krise insgesamt für einen freien Journalisten und Gastronom wie rd (immer noch) auswirkt.

     
  15. 13. Steven Bay

    Wenn ich eine Nusscreme zu mir nehmen würde, gibt es dennoch für meine persönliche Bedürfnisse, ein Produkt auf dem Markt. Meines Erachtens auch in Kleve erhältlich, die nur 1 g Fett; 0.9 g pro Portion hat; 10 % Hasselnüsse; glutenfrei und palmölfrei. Will aber keine Werbung machen, und nenne deswegen den Namen nicht. Wie gesagt: Es gibt Alternativen 🙂

     
  16. 12. Lohengräm

    @10

    Der Wasserkocher wurde ja zu geschäftlichen Zewcken gekauft, – um ihn zu testen und den -kostenlosen- Testbericht hier zur Verfügung zu stellen.

    Das heisst ja nicht dass der Tester in Geld schwimmt.

    Ich akzeptiere die Datenschutzhinweise

     
  17. 11. Steven Bay

    Die Nuss Nougat Cremes, esse ich schon lange nicht mehr. Ist mir persönlich zuviel Zucker und Fette drin. Es gibt auch noch Cremes auf dem Markt, die Palmöle verwenden. Einfach mal auf die Zutatenliste schauen. Ob das beschriebene Produkt es auch hat, weiss ich nicht. Ob das jetzt für einen sportinteressierten Journalisten, die passende Nahrung ist, mag ich nicht zu beurteilen. Braucht der Körper unbedingt Zucker ? Ich glaube nicht. Meine Meinung; mein Gedanke.

     
  18. 10. Bildungsferner

    @ kleveblog unterstützen

    Also wenn einer noch Belege hat um sich einen neuen Wasserkocher zu kaufen obwohl er noch nen funktionsfähigen im Hausstand hält.

    Da geb ich erst mal nix.

    Ich mein wenn nu der heilige Vatter sich zu Besuch anmeldet und aus dem Ding würden Stalaknieden am Ausguss wachsen
    Aber das Ding sieht ja aus wie aus dem Ei gepellt.

    Und den noch Konsumkretik

     
  19. 9. Niederrheinstier

    Mmuuuh, RD, ich habe heute auch zwei Elektrogeräte verglichen, mmuuuhcompare!
    Ein konventionelles und ein auf die letzten SIC-Mosfets upgegradetes Weidezaungerät, mmuuuhsteilflanke.
    Dann habe ich den halben Sonntag einfach nix getan und an der frischen Luft gewartet und gewartet, mmuuuhWochenende! Als nachmittags gar die Sonne herauskam, war es dann so weit, mmuuuhnaendlich!
    Eine Gruppe wohl nicht gerade heller Kulikitaka-Tiktok-Scheuchen hat sich erst über die ausgeschalteten Weidezäune amüsiert und sich dann sogar vogelscheuchenlike auf mich zubewegt, mmuuuhkicher.
    Also, ungefähr so wie hier am Anfang, mmuuuhkuliktaka:
    https://www.youtube.com/watch?v=S3rOJ81XTKM
    Höflich wie ich bin, habe ich mich natürlich sogleich erhoben und stillheimlich die beiden Trittschalter betätigt, um dann dem “Besuch” freudig entgegenzulaufen, mmuuuhwelcome. Aber aus irgendwelchen Gründen wollten die Vogelscheuchen wohl keine Bekanntschaft mit meiner Gastfreundschaft machen, sondern haben sich gleich wieder aus dem Staub gemacht, mmuuuhkomischeGäste. Nicht jedoch, ohne sich an den Weidezäunen noch so einen richtigen Kick zu holen, mmuuuhkräftigzuck. Ehrlich gesagt, solche Tänze, wie die da aufgeführt haben, habe ich noch nie gesehen, mmuuuhstaun. War vermmuuuhtlich der allerletzte Schrei aus der Bronx oder so, mmuuuhmehrals200beats. Vor allem mit den gezackten und hochgesteckten Haaren an dem Zaun mit dem upgegradten Weidezaungeärt sah toll aus, mmuuuhwofindetdernächsteTanzwettberwerbstatt.
    Einmal upgegradetes Weidezaungerät für Vogelscheuchen, immer upgegradetes Weidezaungerät für Vogelscheuchen, mmuuuhhightech!

     
  20. 8. Chewgum

    @7 Sind spazieren gegangen. Dabei kommt man aber nicht so weit.

     
  21. 7. Lohengräm

    >|Nach dem ersten schwereren Infarkt piepen Sie aber völlig anders !

    Was hat das mit einem EBike zu tun?
    Und was haben die Herzinfarktpatienten denn vor Erfindung des E-Bikes gemacht?

     
  22. 6. Niederrheinstier

    Mmuuuh, RD, da haben Sie sich aber schön von dem neuen Wasserkocher abkochen lassen, mmuuhabbrüh.
    Bei der Firma WMF sind 2012 zum Schrecken der Schwaben zunächst die KKR-Heuschrecken eingestiegen, mmuuuhkahlfress. Und die haben WMF dann 2016 an die Groupe SEB (weiter im Westen) verkauft, mmuuuhweitervertick. Groupe SEB wie SEBastian Vettel, also Pleiten, Pech und Pannen und demnächst nicht mehr rot sehen, zumindest nicht von innen, mmuuuhimmerimKreisfahrenistdoof.

     
  23. 5. Guenther Hoffmann

    Nutella ? 🤔 Ferrero 11.4 Milliarden + 👍🏽 Killing Fields der Nahrungsmittel Industrie, biologische Waffe schon gegen Kinder und Dauer Konsumenten . Wie viel Zahnärzte da Aktien haben ? 🤫 “Best Friends ever” ? 😁 Zucker Business, da wird richtig geile Kohle gemacht .👏🏼👏🏼 👿

     
  24. 4. Chewgum

    Mehrstündiges Frühstück? Corona-bedingt?

     
  25. 3. jean-baptiste

    @2. Lohengräm “Reiner unnötiger Luxus. Braucht auch keiner.”
    Nach dem ersten schwereren Infarkt piepen Sie aber völlig anders !

     
  26. 2. Lohengräm

    @Autor

    Nun bin ich mal etwas frech, – denn Kritik an vermeinlichen Luxus-Tinnef ist natürlich sehr einfach wenn man nicht selbst vom Handel und Verkauf abhängig ist – und frage in die Family :

    Wer um alles in der Welt braucht -ausgerechnet auch noch am bügelbrettflachen Niederrhein – E-Bikes?

    Das sind Spielzeuge zur Unterhaltung der Beine, die Akkus belasten schon bei der Produktion die Umwelt (wo ist hier FFF?) und führen aufgrund der ausbleibenden Bewegung des Nutzers zumindest nicht zur gerade zur Reduzierung der grassierenden Adipositas….. 🙂

    Reiner unnötiger Luxus. Braucht auch keiner.

    🙂

     
  27. 1. Markus van Appeldorn

    Du hast das ur-kultige Ex-Dädärä-Nudossi vergessen. Enthält die beinahe dreifache Menge von Haselnüssen gegenüber Nutella, kostet dafür aber nur die Hälfte – und ist schon lange frei von Palmöl.