Die erste Demonstration in der Geschichte Rinderns

Verteidigte Schließung: Rudi van Zoggel
Historische Unmutsäußerung
Historische Unmutsäußerung
Verteidigte Schließung: Rudi van Zoggel
Verteidigte Schließung: Rudi van Zoggel

Es grummelt in der Niederung: 50 Menschen aus Rindern und umliegenden Dörfern, die meisten im Rentenalter, versammelten sich am Freitag vormittags vor der Sparkassenfiliale des Ortes, um gegen deren geplante Schließung zum 1. April zu demonstrieren. Ein in der Geschichte des Ortes einmaliger Vorgang, der einmal mehr beweist, dass die Bürger nicht mehr bereit sind, alles widerspruchslos hinzunehmen. „Gründungsauftrag: lokal, kundennah und verantwortlich“, hieß es auf einem Protestplakat. Sogar der WDR war vor Ort. Aber auch die beiden Sparkassen-Vorstände Rudi van Zoggel und Wilfried Röth ließen sich bei ihren verärgerten Kunden blicken. Van Zoggel zeigte Verständnis für den Unmut der Menschen aus Rindern, rückte jedoch nicht von der Entscheidung ab, die Filiale in 20 Tagen dichtzumachen. Er wies unter anderem auf die geplante Möglichkeit hin, sich im örtlichen Supermarkt an der Kasse mit der Sparkassen-Karte Bargeld auszahlen zu können.

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45 Kommentare

  1. 45

    Am Entschluss der Sparkasse, die Zweigstelle in Rindern zu schließen, ändert auch der gestrige letzte große Andrang von Kunden nichts mehr.
    Ab heute dem 01.April ist die Filiale in Rindern nun Zeitgeschichte.
    Ebenso wie die Finiale wird auch der Geldautoma ab kommende Woche dann rückgebaut.

    Viele Rinderner Sparkassenkunden sind sauer und überlegen nun aus Protest sich ganz von der Sparkasse zu verabschieden und zu einer anderen Bank zu wechseln.

    Das wird aber die Sparkasse bei Ihrer Planung, aber sicherlich in ihre Kalkulation mit einbezogen haben und verkraften können, denn es war ja nicht die erste Filiale die geschlossen wurde.
    Seit Jahren schon dünnt die Sparkasse Kleve ihre Niederlassungen in der Fläche kräftig aus.

     
  2. 44

    Es müssten immer mindestens 2 oder 3 Mitarbeiter da sein und das würde sich bei den wenigen Kunden nicht lohnen?

    Ich bin kein Bankkaufmann aber das Bild das da gezeichnet wird kann ja so nicht ganz richtig sein oder sitzen da wirklich 3 Leute und drehen Däumchen bis endlich mal ein Kunde kommt auf den man sich stürzen kann? Irgendwie wird man die Zeit zwischen den Kunden ja auch in Rindern produktiv nutzen können? Aber das nur am Rande.

    Das solch eine Außenstelle für sich defizitär ist, ist vordergündig natürlich für jeden erstmal einleuchtend. Ich würde von den Besten der Besten, das wird oft als Argument gebracht wenn es um die 600.000,00(!)€ Vergütung für 2 (in Worten: SECHSHUNDERTTAUSEND für ZWEI) Vorstandsvorsitzenden geht, mehr erwarten aber nungut.

    Die Besten der Besten sind der Meinung, die Außenstelle Rindern ist defizitär. Personalkosten und Raumkosten stehen in keinem Verhältnis zum Ertrag, Rindern muss weg! Arbeit und Boden stinken gegenüber dem Kapital mal wieder ab, soweit die Denkweise der Vorstandsetage, das haben sie jahrelang gelernt/studiert, das IST der Markt, IST Fakt, IST ein Naturgesetz!

    Ok, aus den Betonköpfen der Besten bekommt man das nicht raus, für die ist der Rest bestenfalls Wurmfortsatz, was also tun?

    Zeigen das die Rechnung falsch ist. Möglicherweise sind die 2.000? Kundenstammsätze aus Rindern/Düffelward/Keeken/Bimmen mit 200.000.000,00? Bilanzsumme (Darlehen, Kontoguthaben etc.) und 8 Millionen Umsatzerlös für die Sparkasse Kleve ja nur da, weil man das Gefühl hatte, im Gegensatz zu anderen tue UNSERE Sparkasse noch was für die Dörfer, die Vereine, die Menschen….

    Wenn sich durch Rindern die Denke aber verändert und es wandert das Kapital (nichts anderes interessiert die Sparkasse) zu anderen Banken. Lieber Herr van Zoggel, was ist denn dann mit der Kosten / Nutzen Rechnung der Filliale Rindern?

    Utopie? Naja, gut die ganzen supervermögenden Landwirte sind eh schon bei der Kartoffelbank :-)= aber den ein oder anderen guten Sparkassen (Firmen?) Kunden gibt’s ja noch und den Rest muss dann halt der Wurmfortsatz bringen.
    Ich fang an, Sparkassen Konto wird gekündigt, damit stehen den “Gewinnen” der Schließung die ersten 250,–€ Umsatzverlust und naja, die Einlage war halt ne Wurmfortsatzeinlage, es fehlen noch 199.998.000 die die anderen bringen müssen ;-).

    Ich hab gerade aber noch nen anderen Kunden bequatscht ders mir nachtun will, vielleicht fehlt also schon weniger.

     
  3. 43

    Man muss sich dann nur nicht wundern, wenn die islamischen Banken in Deutschland und überhaupt in Europa, gut aufgestellt sind.

     
  4. 42

    Na, dann hoffe ich mal, dass unser Herr van Zoggel diese Idee zumindest in Erwägung zieht oder die Demonstranten da mal ein wenig Druck auf die Sparkasse ausüben Das Umland von Kleve ist ja groß genug 🙂

    Benno

     
  5. 41

    Perfekt wäre es jetzt, wenn die Vatikanbank ein kostenloses Girokonto anböte und mobile Bargeldmissionare in die Diaspora sendete…

     
  6. 37

    Frage mal so am Rande: gibt es eigentlich noch den Sparkassenbus? Mit dem könnten dann die Dörfer abgefahren werden. Zwei Stunden steht er in Rindern, fährt weiter nach Düsselward, Keeken und Bimmen.

    Wäre ja vielleicht ja mal ein Kompromiss zwischen Schließung und anscheinend unrentablen Filialeunterhalt.

    Zumal sollten wir nicht vergessen, dass auch eine Bank, egal wie sie sich nun bezeichnet, ein Dienstleistungsunternehme ist.

    Benno

     
  7. 36

    @ Der Laie

    Ja, bin ich. Und stehe dazu. Sicherlich gibt es Anbieter, die günstiger sind (Einmal-Bonus usw. mal nicht ernstgenommen).

    Auf der anderen Seite sind mir die Stadtwerke aber nicht deutlich zu teuer, dass ich mich genötigt sehe zu wechseln. Und letztlich fließt ein Teil des Geldes ja auch wieder zurück in die lokale Wirtschaft oder die Infrastruktur. Parkhäuser, Hallenbad, Freibad, demnächst als Kombibad, Fähre Schenkenschanz (nicht mehr lange), Arbeitsplätze in der Region, direkt als auch indirekt.

    Von einer Lieferung durch Gas.de oder so habe ich außer 50 Euro mehr im Portemonnaie eigentlich nichts.

     
  8. 35

    @34 Meiner Einer
    Wie Sie sind noch Kunde bei den Stadtwerken,die handeln doch auch nur mit zugekaufter Ware,egal ob jetzt Strom oder Gas.
    Was der Sparkasse recht ist,sollte dem Verbraucher doch erst recht zu gestanden werden,beim Blick auf die Ausgaben Seite hört die Nostalgie auf.
    Nur weil das Logo der Stadtwerke auf der Gas Rechnung steht, heizt das Russland Gas ja nicht besser, nur teurer, jedenfalls bei dem der immer noch an die Inhalte schöner Flyer mit Aussagen wie marktgerechte Preise glaubt.

     
  9. 34

    @ C. Heinrich

    Als ehemaliger Sparkassenmitarbeiter ist mir durchaus bekannt, wie die Gewährträgerhaftung einer Sparkasse aussieht.

    Es ging mir in meinem Kommentar aber einzig und allein darum darzustellen, wie beliebig die Menschen mit ihren Meinungen sind. Heute protestieren wir gegen die Schließung der Bank, weil der Weg zum Geldabholen doch so weit geworden ist, morgen protestieren wir gegen irgendetwas anderes, je nachdem was uns gerade gegen den Strich geht. Schenkenschanz wettert gegen die Abschaffung der Fähre, aber kaum einer von denen hat sie zuletzt genutzt. Ich als Kunde der Stadtwerke freue mich das dieses Geldgrab verschwindet. Bis vor einigen Jahren hatte ich noch eine Sparkassenfiliale hier bei mir im Ort. Mittlerweile geschlossen. Die nächste Filiale Hoffmannallee, mittlerweile auch geschlossen. Ich muss auch einen Umweg zum Geldholen in Kauf nehmen. Deshalb organisiere ich aber noch lange keine Demo.

     
  10. 33

    @ Meiner Einer

    Welche Auswirkung hätten denn Verluste der Sparkasse Kleve auf deren Träger? Wo müssen die Träger haften? Vielleicht wissen Sie mehr als das Sparkassengesetz NRW, hier § 7. Haftung für Verluste? Gewährträgerhaftung? 31.12.2015? Brüssel? Erklären Sie bitte!

    Wenn Sie dann herausgefunden haben wie Träger tatsächlich haften, reiben Sie sich vielleicht mit Blick auf 10 Mio. € vom Kreis Kleve an die Sparkasse Emmerich-Rees, geflossen vor wenigen Jahren, die Augen. Ein Haftungsrisiko für Klever Bürger mehr

     
  11. 30

    @ 29 otto … das ist wohl Perlen vor die … äh, vor die (wieso krieg ich hier die Hasen nicht reinkopiert?) …

     
  12. 29

    @28.laloba,

    bitte besorge uns vorab ein Buch, in dem verständlich erklärt wird, wie wir Blinden Farben erklären können🐇!

     
  13. 27

    Ich würde es gerne mal sehen wenn die Sparkasse Kleve ordentlich Verluste schreibt und die Träger haften müssen. Und dann, um die Verluste auszugleichen und den Stadt- und Kreishaushalt nicht weiter zu belasten, Steuern erhöhen oder freiwillige Sozialleistungen kürzen. Mal sehen wie groß dann noch die Solidarität mit (defizitären) Filialen im Außenbereich ist.

    Auch wenn ich vZ nicht leiden kann und für einen menschlichen Vollpf…. halte, in dieser Sache hat er Recht. Für durchschnittlich 20 Kunden am Tag, die in der Regel nur Bargeld abholen und sich ihre Überweisungen ausfüllen lassen oder sich zum dreißigsten Mal den Automaten erklären lassen damit sie Buchungsposten sparen können, braucht es keine Filiale in Kleve.

    @ Der Laie

    Wenn Sie bei den vier Alternativen in Kleve Deutsche Bank, Targobank, Commerzbank und Postbank meinen, dann schauen Sie sich bitte mal genau das Filialnetz, die Standorte der Geldautomaten, Parkmöglichkeiten usw. an. Da stehen Sparkasse und auch VoBa glänzend da. Die Deutsche Bank hat noch nicht mal mehr einen Briefkasten in den Sie Ihre Überweisungen außerhalb der Geschäftszeiten einwerfen können. In Emmerich übrigens auch nicht (mehr).

     
  14. 26

    Ich nehme an das Herr van Zoggel zwar der Einladung gefolgt ist, aber weder ein paar Bleche Streuselkuchen, noch Kaffee oder Tee im Gepäck hatte. Wenn dem so ist, kam er also als Heuchler? Denn anonsten hatte er den Demonstranten nur die (Abschreck-) Gebühr in Höhe von 5 Euro für einen sogenannten Bargeld-Lieferservice und ein unvollständiges ‘Angebot’ zu bieten? Manchmal, speziell dann, wenn ältere Menschen in der Kälte stehen, hilft ein gewisser Stil um jede Kälte etwas etträglicher zu machen. Möglicherweise hat Herr van Zoggel Stil noch nicht entdeckt. Bis zur Pension kann er daran aber noch arbeiten. Danach arbeiten die Kunden der Sparkasse weiter für seine Pension – über 70% vom aktiellen Einkommen. Gut das ich keinen Cent dafür leisten muss, sonst ‘hätte ich jetzt ‘Puls’.

     
  15. 23

    Ich liebe ja die Sparkassen “Hotline”

    im Grunde wird man da immer wie ein bittsteller behandelt und nicht wie ein Kunde.

     
  16. 21

    “Im technischen Ablauf sind 3 Mitarbeiter” für 20 Kunden am Tag notwendig.

    Kann das auch mal genauer begründet werden?

     
  17. 20

    Früher galt in der Niederung der Spruch: ” Hinter Rindern hört die Welt auf!” Dort am Ende der Welt wurde und wird für die Bürger nichts getan bzw. bis zum St. Niemerleinstag hinausgezögert. Ab jetzt hat es dann auch die Rinderner erwischt. Sie gehören nun auch zu den Vorstadtkrokodilen. Ende der Serviedienste für den Bürger, beginn der Servicewüste… ! Liebe Rinderner, willkommen im Niemandsland.

     
  18. 18

    Dann ist also die Geldausgabe in einem Supermarkt auch noch nicht in trockenen Tüchern.
    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/angebote-an-die-demonstranten-id11644628.html
    Wenn schon ein Serviceterminal den möglichen Finanzrahmen sprengt,dann dürfte es mit der Fusion der Sparkasse nicht mehr weit sein.
    Warum jedoch nicht Automaten wie in Belgien oder den Niederlanden zum Einsatz kommen,die es sinnlos machen Automaten zu sprengen, weil die Banknoten unbrauchbar werden,wäre wohl ein zu einfacher Schutz vor Tätern.
    Wenn die Kunden aus der Düffelt schon aufgefordert werden sich in Bewegung zu setzen,sollte es egal sein, vor welcher Türe man halt macht,schliesslich gibt es ja noch vier Alternativen in Kleve.

     
  19. 17

    @15.laloba,

    ……..aber ungeachtet dieser eigenen Beweihräucherung wissen sie in Wirklichkeit nicht,
    was sie anrichten. Unter Peter Theißen wäre so etwas undenkbar gewesen!!!!!

     
  20. 16

    Leute holt eurer Geld dort ab!

    Es ist doch überdeutlich das die Herren EUER Geld nicht haben wollen.
    Es kann nicht mehr lang dauern bis Geldaufbewahrungskosten fällig werden.

    Ein Terminal um Geld zu erhalten und die üblichen Sachen der Kontoführung zu

    erledigen wäre doch wohl machbar gewesen— ohne die Substanz der Sparkasse zu gefährden.

     
  21. 15

    Irgendwo habe ich gelesen, dass die Schließung 6900 Menschen im Umkreis betrifft … dass die Bevölkerung immer älter wird, heißt auch, dass es für manche immer schwieriger wird, mobil zu sein …

    … und da scheinen die Leitlinien der Sparkassen doch ganz gut in die Zeit zu passen – darin ist u.a. Folgendes zu lesen:

    “Sparkassen haben mit rund 16.000 Geschäftsstellen und mehr als 24.600
    Geldautomaten das dichteste Netz aller Kreditinstitute in Deutschland.
    Jeder Bürger hat eine Sparkasse und meist mehrere Sparkassen-Geldautomaten
    „direkt um die Ecke“. Kein anderer kreditwirtschaftlicher
    Anbieter stellt seinen Kunden in Deutschland ein so dichtes Netz der
    kostenlosen Bargeldversorgung zur Verfügung”

    “Ziel von Sparkassen ist es, überall dort zu sein, wo ihre Kunden leben
    und arbeiten. In mehr als 12.000 Gemeinden, Städten und Landkreisen
    überall in Deutschland sind die Sparkassen der Ansprechpartner der
    Menschen vor Ort”

    “Sparkassen stehen in der Mitte der Gesellschaft, verwurzelt in ihrer
    Gemeinde, Stadt oder ihrem Landkreis. Nicht abgesondert. Nicht abgehoben.
    Nicht abgeschottet. Das Gesicht der Sparkassenmitarbeiterin
    und des Sparkassenmitarbeiters ist vertraut. Sie leben dort, wo ihre
    Kunden leben. Sie kennen die Region. Sie sprechen die Sprache der
    Menschen vor Ort. Nahe bei den Kundinnen und Kunden zu sein,
    bedeutet für die Sparkassen auch, um deren Bedürfnisse und Wünsche
    zu wissen.”

    Aus: http://www.dsgv.de/de/fakten-und-positionen/leitlinien.html

     
  22. 14

    Hallo… Herr van Zoggel…..gehen sie ruhig nach Hause…genießen sie ihren “Verdienst” und wenn dann ihre Zeit gekommen ist lassen sie sie sich ihre Kiste mit 500 Euro Scheinen tapezieren,evtl werden sie von dem bekannten Fährman bevorzugt behandelt…Satire…. Ende

     
  23. 12

    Wie kann es die Politik zulassen, dass die ländlichen Stadtteile auch in diesem Bereich geschwächt werden. Es ist eindeutig eine Konzentration in Richtung der Ballungsräume und Städte zu erkennen. Ich halte es auch für eine Aufgabe der Politik dieser Entwicklung entsprechend entgegenzuarbeiten. Dies erwarte ich auch von einer Anstalt des öffentlichen Rechts, bei der die Gewinnerzielung nicht im zentralen Focus steht. Eine weitere Entwicklung in Form des Rückzuges von Nahversorgungsgeschäften ist zu befürchten. Oft wird die Entwicklung durch Schließung von Grundschulen in den Orten eingeläutet und mündet im Nichtzuzug von jungen Familien. Dies ist alles sehr kurzsichtig. Wofür brauche ich dann noch eine lokale Bank oder Sparkasse, wenn diese nicht mehr bietet als eine Direktbank. Vielleicht ist diese bei den Kosten und Zinsen sogar noch billiger? Beratungsleistungen sind auch schon unabhängig im Netz zu erhalten. Das größte Plus für die lokalen Banken und Sparkassen ist die örtliche Nähe. Aber wenn die auch wegfällt, wo ist dann der Vorteil für die Kunden der lokalen Institutionen?
    Ich hoffe die Bürger dort bleiben standhaft und noch mehr erkennen dieses als Vorzeichen einer negativen Entwicklung. Ich bin mir sicher, es wird in Zukunft auch noch andere Standorte und Institutionen treffen.
    Eine Automaten-Filiale scheint mir der Minimalkompromiss. Die Junge Union hat in Person seines Vorsitzenden dies schon erkannt. Das lässt noch hoffen, dass auch andere Lokalpolitiker noch Ihren Einfluss geltend machen.

     
  24. 11

    10. ) Verdiener ??? ..sie BEDIENEN sich ohne Rücksicht in einem Menschen verachtendem System . Dieser Mensch sollte sich sein Gesülze sparen und seine vera……. Kunden nicht auch noch zum Narren halten.

     
  25. 10

    So sieht es aus wenn 2 Großverdiener (vZ und W.R. zusammen jährlich mind. ca EURO 500.000.00) den Kunden erklären dass sich diese Geschäftsstelle nicht rentiert.

     
  26. 9

    Vielleicht werden die eingesparten Gelder für die Gehaltssteigerungen der Vorstände benötigt.

     
  27. 8

    Bekommt der Supermarkt jetzt auch einen Wachdienst oder wird der Postschalter hinter Panzerglas versteckt.
    Das hat die Lotto Gesellschaft schon toll eingefädelt,wer eine Lottoannahmestelle betreiben will,wird mit einer Poststelle zwangsbeglückt. Das Risiko liegt alleine beim Franchisenehmer.

     
  28. 7

    Was ist denn hier mit der gesellschaftlichen Teilhabe? Was ist denn mit Hilfebedürftigen, mit Menschen mit Behinderung? Die, die Hilfe am Schalter benötigen! Dachte solche Menschen dürfen nicht benachteiligt werden! Wenn`s um Geld geht – Sparkasse!!!

     
  29. 6

    Die Sparkasse macht ein mal mehr Negativschlagzeilen! Vorfälligkeitszins, Gebühren für Kleingeldeinzahlungen (das soll mal jemand unseren Kindern erzählen) und eine Schließung von Filialen nach der anderen. Einst die Kasse der armen Bürger! Abhauen und ne andere Kasse suchen! FERTIG! WIR sind die Brötchengeber!!!

     
  30. 4

    @2

    Das kann man der Sparkasse wohl weniger zum Vorwurf machen, – dieses perfide Spiel in Perfektion hat ja wohl eindeutig die Deutsche Post erfunden, direkt in Kombination mit der Paketbeförderung durch Leiharbeiter und der Reduzierung der Briefkästen.

     
  31. 3

    Morgens bei der Sparkasse Rindern Bargeld abholen um es in der Frühmesse in St. Willibrord in den Klingelbeutel zu geben, danach mit der Fähre nach Schenkenschanz…

    … in Zukunft alles nicht mehr drin. *g*

    😀

     
  32. 2

    Die Sparkasse lagert also ihren Auftrag, bürgernah zu arbeiten, auf die Angestellten eines EDEKA-Marktes um. Na, das nenn ich mal pfiffig und sehr kundenorientiert 🙁

     
  33. 1

    Freut mich, dass die Leute sich für ihre Belange einsetzen, auch wenn es nichts mehr zu ändern scheint …