Butterberg

rd | 26. Januar 2014, 15:54 | 24 Kommentare
Neu zu entdeckende Fußgängerroute (Fotos: © B. Pauls)

Neu zu entdeckende Fußgängerroute (Fotos: © B. Pauls)

Geschichten aus dem Tiergartenwald: Der Weg am Butterberg, also am Waldrand entlang der Tiergartenstraße (vom Kupfernen Knopf links weg), bislang aus Fußgängersicht ein vernachlässigtes Kleinod, wurde in den vergangenen Wochen so ausgebaut, dass es eine Freude ist, dort entlangzuwandeln. Sehr empfehlenswert! Nur die Radler murren ein wenig – ein mit schöpferischer Lust ersonnenes System von Sperren verhindert die Nutzung durch Downhill-Fahrer. Verantwortlich für das Projekt: der Klevische Verein/Arbeitskreis Kermisdahl/Wetering mit Gerlinde Semrau-Lensing (siehe Kommentar und Link von Rainer Hoymann).

Der Butterberg ist einer von sechs „Bergen im Neuen Tiergarten“: Springenberg, Sternberg, Butterberg, Mühlenberg, Klever Berg, Spielberg. Der Butterberg ist ein Bodendenkmal und hat die Nr. 134 – daher waren die Denkmalbehörden beteiligt und haben die Wiederherstellung Butterberg fachlich begleitet.

Hier noch eine Pressemitteilung dazu aus dem vergangenen Jahr:

KLEVE. Im Herbst 2011 startete unter Federführung des Regionalforstes Niederrhein die Initiative WaldparkAG Neuer Tiergarten. Sie möchte weitere historische Park-Elemente der bewaldeten Höhen wieder ins Bewusstsein rücken.

Arenacum – Verein für Kultur und Geschichte in Rindern e.V. übernahm 2011 die Patenschaft für den Butterberg. Die Obere Denkmalbehörde begleitete intensiv die einzelnen Pflege-Entwicklungsschritte auf dem Butterberg.

Tatkräftige ehrenamtliche Helfer, auch Jugendliche aus Rindern, haben fleißig mitangepackt. Sogar Heimatfreunde aus Bedburg-Hau, Materborn und Kranenburg waren bei „Arbeitseinsätzen“ dabei.

Die historischen Aussichten in die Niederung stellte der Forst wieder her und verbesserte ganz wesentlich die Zugänglichkeit rund um den Butterberg.

Schließlich befand sich zu kurfürstlicher Zeit ein Pavillon mit 6 Säulensegmenten auf dem Plateau.

Daher legte auch die WaldparkAG Neuer Tiergarten Wert darauf, dass die Landmarke Butterberg neu vermessen, überplant und mit Bänken ausgestattet wird.

Die Gebrüder Siebers aus Nütterden übernahmen die Erdarbeiten für die Wiederherstellung des Aussichtshügels. Die Firma Erich Tönnissen fertigte 6 neue Parkbänke. Beide Unternehmen stiften nun dankenswerterweise ihre Arbeits- und Werkleistungen zur Ausstattung des Butterberges im historischen Waldpark-Neuer Tiergarten – anerkannt als Europäische Gartenkunst.

Die öffentliche Übergabe auf dem Plateau des Butterberg findet statt am 16.11.2013 um 11.00 Uhr im Rahmen einer kleinen Feierstunde.

Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Familien mit Kindern sowie Vereine und Ratsmitglieder herzlich eingeladen.

Die WaldparkAG Neuer Tiergarten/Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering im Klevischen Verein für Kultur und Geschichte e.V. bedankt sich ganz herzlich bei allen, die zur Wiederherstellung des Butterberges beigetragen haben.

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24 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 24. Auditor

    Die 2 M-Regel in BW gilt nur für das Befahren von Waldwegen, es heißt gem. § 37 Ab. 3 Waldgesetz für Baden-Württemberg (Landeswaldgesetz – LWaldG):

    Das Fahren mit Krankenfahrstühlen (auch mit Motorantrieb), das Radfahren und das Reiten im Wald sind nur auf Straßen und hierfür geeigneten Wegen gestattet. Auf Fußgänger ist Rücksicht zu nehmen. Nicht gestattet sind das Reiten auf gekennzeichneten Wanderwegen unter 3 m Breite und auf Fußwegen, das Radfahren auf Wegen unter 2 m Breite sowie das Reiten und Radfahren auf Sport- und Lehrpfaden; die Forstbehörde kann Ausnahmen zulassen. § 52 Abs. 2 Satz 2 des Naturschutzgesetzes bleibt unberührt.

     
  2. 23. G.M.

    @ 22 Christian…. heißt das denn das somit alle Radwege welche in BW freigegeben sind breiter als 2m sind ?
    Diese Regel auf NRW angewandt würde doch das „AUS“ für die allermeisten Radwege bedeuten, oder ?

     
  3. 22. Christian

    Regel besagt, dass auf
    Wegen unter 2m nicht mit dem Rad gefahren werden darf, gilt z.B. in Baden-Württemberg.
    Dasist dann schade, weil grade schmale verbaute Pfade oft den meisten Spass machen.

     
  4. 21. KlePeter

    @Christian: was bitte besagt die „2 m Regel“?

     
  5. 20. Christian

    @rd
    stimmt grundsätzlich nur ist die Strecke in Kleve offiziell nur für Vereinsmitglieder zu nutzen!
    Wahrscheinlich aus Haftungsrecht.
    Ausserdem ist die Strecke in nl über 20 km lang mit Variationen und Parkplatz etc.
    Die anliegenden Cafés scheinen zu profitieren, die sitzen schon am Vormittag voller Radler!
    Wobei es uns im Vergleich zu anderen Bundesländern ja noch gut geht(2m-Regel)

     
  6. 19. Kleefse

    Mit Mountainbikern hatte ich noch nie negative Erfahrungen.

    Ich sehe es mit den Hunden allerdings auch sehr kritisch. Mittlerweile wird doch der ganze Wald von Hunden durchstreift. Es vergeht KEIN Spaziergang ohne von irgendeinem Hund belästigt zu werden. Besonders angenehm wenn man mit kleinen Kindern im Wald ist und ständig die Kinder auf den Arm nehmen muß weil wieder ein Hund angestürmt kommt. Am besten sind sowieso immer die genervten Blicke der Hundebesitzer speziell morgens früh auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz wenn man mit Kindern unterwegs ist. Man hat schon fast das Gefühl man müsste sich entschuldigen da ja morgens bitteschön nur die Hundebesitzer unterwegs sind. Teilweise mit ganzen Rudeln.
    Eine Dame stand letztens in aller Ruhe vor mir und fragte sich warum ihr Hund die Kinder so laut anbellen würde. Ob das evtl. an der grellen Jacke meines Sohnes liegen würde. Währenddessen hatte ich beide Kinder weinend auf dem Arm da der Hund nicht gerade klein war und während der Unterhaltung immer noch wild bellend an der Leine riß. Ehrlich gesagt kommen in so Momenten echte Mordgedanken hoch.
    Auch das Agility Training auf diversen Bolzplätzen ist ja mittlerweile Standard. Als mir letztens der Kragen geplatzt ist nachdem ein Hund sich etliche Male beim Fußball spielen auf unseren Ball gestürzt hat, wurde ich prompt als Hundehasser angeschrien.
    Das die Hundehaufen natürlich im Wald liegenbleiben ist ja selbstverständlich man ist ja im Wald….
    Auch auf Spielplätzen und Bolzplätzen finden sich immer wieder diverse Hundehaufen.
    Als ich letztens eine Dame ansprach warum sie den Haufen nicht wegräumt den ihr Hund direkt vor meinem Haus hinterlassen hatte bekam ich als Antwort : “ Dafür zahle ich ja Hundesteuer.“
    Eine ähnlich Antwort bekam ich im Tiergartenpark …. “ Ihre Kinder haben ja auch nichts auf der Wiese zu suchen.“
    Auch freu ich mich immer wieder über den Hundehaufen auf der Wiese vorm Kindergarten.

    Liebe Hundebesitzer, (…) tut mir leid aber es wird echt immer schlimmer. Bald muss echt was passieren.

     
  7. 18. Lubra

    @ Heuvens: Stimmt!

    Es gibt wirklich keinerlei Probleme. Das Problem ist nur, dass einige Leute hier gegen alles sind was die Grenzen ihres Mikrokosmos und selbsternannten Ordnung sprengt. Das wird dann rigoros abgelehnt und beschimpft. So macht man sich die Probleme wenn das eigene Leben so langweilig ist, dass man stundenlang durch den Wald laufen muss um sich abzulenken. Bei einigen Leuten ist dieser Mikrokosmos halt sehr klein…

    Zu Montferland: kann ich mir gut vorstellen! In NL gibt es nicht soviele Verbitterte. In D wird sehr gerne das Verhalten anderer kritisiert, deswegen ist hier auch alles verboten. Inklusive Radfahren in der Fußgängerzone. In Nijmegen kann man das und keiner regt sich auf und Unfälle passieren deswegen auch nicht.

    Vorsorglich für den Fall dass hier jemand nach Ausweisung etc ruft (auch typisch): Ich wohne übrigens in NL, muss aber (noch) in Kleve arbeiten.

     
  8. 17. Willi Heuvens

    Hier im Moyländer Wald bis hin zu Haus Horst vor Kalkar gibt es keinerlei Schwierigkeiten zwischen MTB-Fahrern, Wanderern, Nordic Walkern und Golfern, alles im Rahmen einer großen Toleranz friedlich und rücksichtsvoll.

     
  9. 16. rd

    @Christian Gibt es doch, mit tatkräftiger Unterstützung der Stadt, oder?

     
  10. 15. Christian

    Im montferland gibt es eine erstklassige mtb strecke, allerdings muss man hierfür für einige euros eine Plakette erwerben.
    Ist aber wirklich jeden euro wert.
    An manchen Stellen treffen auch dort Spaziergänger und Biker aufeinander, von Stress aber keine Spur.
    Kleve würde gut daran tun, diese olympische Disziplin durch einige ausgewiesene Strecken zu fördern, da es ja sogar Vereine gibt, die diesen Sport anbieten.
    Aber hier gibts ja nur eine Sportart für die Geld in die Hand genommen wird………

     
  11. 14. Mike Port

    Heinz Geurtz-bevor Sie solche überzogenen Kommentare äussern -wie wäre es mit einer Denkpause?

     
  12. 13. Fisch

    @11. Lubra

    Jetzt kommt mal endlich Stimmung in den blog….. 🙂

     
  13. 12. Fisch

    @10. Heinz Goertz

    Fazit: Sie werden mit Hundebegleitung im Wald „bevorzugt behandelt“! 🙂

     
  14. 11. Lubra

    A propos Hunde Herr Goertz, das eigentliche Problem sind für mich nicht die biker oder Querulanten-Senioren mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern die Leute die ihre Tölen ohne Leine durch den Wald rennen lassen damit die überall hinsch…en und auch garantiert jeden anrennen bzw. bedrohen. Man kann bald nirgendwo mehr joggen!

    Haltet die Tölen verdammt noch mal an euren Leinen! Oder lasst euch eure eigenen Gärten vollmachen.

    Ich hab mir jedenfalls schon ne hundepfeifen app runtergeladen-kommt die Töle zu nah, zack gibt’s erst mal was auf die Ohren!

    Entspannung im Klever Wald? Geht’s noch? Entspannung gibt’s am Strand mit ner Dose Bier, oder am Grill mit dem gleichen Accessoir! Man wie spießig sind die Leute.

     
  15. 10. Heinz Goertz

    Die nichtbefestigten Wege im oberen Tiergartenwald, werden durch die Mounten-Biker verwüstet.
    Das ich als Spaziergänger, im Wald, auf die Seite springen soll, wenn die angebraust kommen, verdreht die Regel: Mensch vor Technik. Übrings auch die Regel: Tier vor Technik.
    Immerhin, es bedanken sich schon einige, wenn ich zur Seite gehe und die Hunde festhalte.

     
  16. 9. Fisch

    @8. Konfuzius a.D.

    In meinen beschriebenen Situationen waren es ausnahmslos keine jungen Menschen, die so rücksichtslos durch den Wald „streiften“ um zu beweisen, wer der/die „Herr/en im Wald“ ist/sind. ;-]

     
  17. 8. Konfuzius a. D.

    Es gibt in vielen Themen die „Unvernünftigen“. Ein Blick auf die dt. Autobahnen reicht zwecks Feststellung aus. Alles nur schlecht?

    In Kleve nutzt, von der Stadt Kleve gefördert (hoffentlich ist das für einige Kommentatoren nicht wieder ein Problem), ein MTB Verein den Klever Berg. Dort ist ein Parcour aufgebaut. Der Verein fordert ein angemessenes Fahrverhalten in den Wäldern und informiert dazu. Ich will nicht behaupten das sich ein sehr kleiner Teil trotzdem falsch verhält. Das lässt sich wohl kaum ausschliessen.

    Aber wo lernen junge Menschen von Ihren Eltern wie man sich im Wald verhält? Mein Eindruck: Dschungel-TV ist nicht geeignet!

    Ich halte das Freizeitvergnügen, ob auf schmalen oder breiteren Reifen die durch Muskelkraft in Bewegung gesetzt werden – selbst fahre ich sehr gerne mein Fatbike (4,9″ breites Gummi) – für eine wichtige Attraktion in der Region, die im Thema Tourismus stark sein möchte. Wenn hier (statt z.B. an den Fussball) mehr Geld für die Errichtung geeignete Strecken fliesst, freut sich Mensch, Natur, Tier, Gastronomie und alles, was am Tourismus mitverdienen kann Ich vermute, dass ein Stadion auf dem Bresserberg weniger einbringt.

     
  18. 7. Mike Port

    Ja ,wir suchen mal wieder eine Minderheit:Die Mtb-Fahrer.Am liebsten wäre den meisten sog.Wanderern oder auch Stockenten(Nordic Walking) ein Verbotsschild für Mountainbiker.Es gibt immer unliebsame Zeitgenossen geauso unter Wanderen die immer nebeneinanderlaufen.Und die Stollen der Reifen Herr Beobachter(wie treffend der Name!)verursachen kaputte Wege?Was ist mit den Holztransporten die durch den Wald pflügen oder aber den Reitern?Und eine Klingel am Mtb?Ich wette Sie fahren gerade mal mittelmässig Hollandrad mit Spiegel und Gepäcktaschen.Natürlich auf dem Radfahrweg evtl.mit Partner nebeneinander!Und regen sich über Rennradfahrer auf.Hoffentlich begegnen wir uns nie!

     
  19. 6. otto

    Seid rd. 10 Jahren ist aus Altersgründen das Biken im Wald für unsere kleine Gruppe kein Thema mehr.
    Grundsätzlich sollten alle Biker daran denken, dass der Wanderer weit vor dem Biker im Wald war.

    Mit und ohne Schelle fuhren wir immer vorsichtig und langsam an Wanderern vorbei. Ein freundlicher
    Gruß war selbstverständlich; Ärger o. Schwierigkeiten gab es nie.

    Im Wald von Montferland gibt es ausgewiesene Bike-Strecken mit ordentlichen Schwierigkeitsgraden , ebenso in Groesbeck. Auch Kleve Uedem Boxteler-Bahn und der Xantener Hochwald empfehlen sich als schöne Winter-
    fahrten von Kleve aus.

    Man fährt natürlich von Kleve aus mit dem Bike, bei Regen, Schnee und anderen Wetterverhältnissen. Schon
    bei diesen Hin- und Rückfahrten kann man seine Kräfte messen.

     
  20. 5. Beobachter

    Wir waren gestern im Eltener Wald und dort scheint sich niemand an die Verbote zu halten. Der Wald ist quasi durchpflügt von hunderten von ganz schmalen Pfaden, die allesamt kaum begehbar sind, wie auch „normale“ Wege, weil sie, wie unten schon beschrieben, nur noch aus „kaputtem“ Untergrund und Matsch bestehen. Die Spuren der breiten MTB Reifen sind dabei überall erkennbar. Das lädt nicht gerade zum Spazierengehen ein – oder aber nur mit Gummistieflen. Auch wir konnten uns vor so einem „Fahrradfahrer“ nur durch einen Sprung zur Seite retten – voll Power, keine Klingel, keine Rücksicht …

    Die Initiativen im Tiergartenwald zur Wiederherstellung der Erhebungen und Hügel sind nur zu begrüßen und die Sperren, meiner Meinung nach, auch.

    Es wird hier jetzt wieder eine Diskussion der Biker entstehen, aber ich rate denen, die meinen, sie müssten dort fahren dürfen, einmal den Eltener Wald aus der Sicht von „normalen“ Spaziergängern zu erlaufen.

     
  21. 4. Gallus

    Schön das andere Vereine den Heimatfreunde Materborn (Sternberg) nacheifern. Sie waren es doch die den Sternberg von meterhohen Brombeergestrüpp befreit haben. Sie haben dort eine Rundbank aufgestellt und unter der Mithilfe des Forstamtes die Sichtachsen wieder freigeschnitten. Den Blick von dort oben auf die Schwanenburg sollten sich viele gönnen.

     
  22. 3. Fisch

    Ich finde das ganze Waldgebiet einfach wunderbar.

    Das Thema „Mountain-Biker“ ist aber eher seit einigen Jahren eine andere Sache. Es wäre bestimmt möglich, eine eigens dafür vorgesehene Strecke zu bestimmen.

    Mir selbst ist es schon oft passiert, dass ich noch schnell einem Mountain-Biker mit einem Sprung ins Gebüsch ausweichen konnte (keine Klingel am Bike…..).

    Abgesehen davon, werden die Waldwege, die für Spaziergänger und Wanderer hergerichtet wurden, „ausgehöhlt“, die Baumwurzeln werden freigelegt……….

    Heute aktuell, der Weg vom „Sternberg“ zur „Mutter Gottes“ nur matschig (gestern Regen) mit tiefen Fahrradspuren.

    Grundsätzlich ist es sehr gut, wenn sich die Menschen in der frischen Luft bewegen, um wieder „aufzutanken“, aber es sollte doch auch die Natur ge- und beschützt werden.

    z.B. der „Eltener Wald“ ist seit Jahren aus schützenden Gründen offiziell für Mountain-Biker gesperrt.

    Dort wurden negative Erfahrungen gemacht.

     
  23. 2. Willi Heuvens

    Wunderbare Mountain Bike-Strecke vom Waldschlößchen bis zum Schloss Moyland, Erholung für Körper und Seele.

     
  24. 1. Rainer Hoymann

    Wieder eine Initiative des Klevischen Vereins, genauer gesagt des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering unter Führung von Frau Gerlinde Semrau – Lensing:
    http://www.kermisdahl-wetering.de/neuer.tiergarten/berge.htm#Butterberg