Das ist, nun ja, äähm, … – ein Ständerbauwerk?

Kleve, da steht was! Seit Johann II. von Kleve-Mark ist das Thema Virilität in der Stadt etwas ins Hintertreffen geraten, niemand nach ihm, der den Beinamen „der Kindermacher“ trug, weil er 63 uneheliche Kinder gezeugt haben soll, trat auch nur annähernd in seine Fußstapfen, auch wenn aktuellere Spitzenkräfte aus Kommunalpolitik und Verwaltung sicherlich ihr Bestes…… Das ist, nun ja, äähm, … – ein Ständerbauwerk? weiterlesen

Nach diesem Artikel wird nichts mehr sein wie vorher

O.K., wir gehen durch die Stadt, durch die Fußgängerzone, und wir sehen seit Jahren in der Adventszeit und den Tagen danach diese Weihnachtsbeleuchtung aus den Anfängen der LED-Ära. In der Mitte baumeln meist große rote Kugeln, links und rechts davon geht ein mäßig leuchtendes Wirrwarr ab, welches mit viel gutmütiger Fantasie jeweils als (Engels-)Flügel interpretiert…… Nach diesem Artikel wird nichts mehr sein wie vorher weiterlesen

Ho-ho-horch (bei den Weihnachtseinkäufen mitgehört)

(Mit Dank an den Einsender) Im Café. Eine Frau zur anderen: „Mein Cousin sieht schon vor Weihnachten aus wie die Oma, so`n Presskopp“ (macht dazu eine Handbewegung). Zwei junge Leute am Nebentisch. Sie zur neuen Freundin eines gemeinsamen Freundes: „Findest du, die passt zu dem?“ Er: „Als Zweckfreundin ja, bis Neujahr.“ Im Kaufhaus. Frau drückt…… Ho-ho-horch (bei den Weihnachtseinkäufen mitgehört) weiterlesen

Fett weg

80 Frauen und Männer stellen im Phoenix-Werk in Kleve die Kochsahne Rama Cremefine her, das ist alles, was der Weltkonzern Unilever an dem Standort, an dem vor 129 Jahren seine Geschichte begann, belassen hat. Doch auch diese letzte Verbindung ist jetzt gekappt: Der niederländisch-britische Lebensmittelkonzern hat seine so genannte BCS-Sparte für 6,83 Milliarden Euro an…… Fett weg weiterlesen

Schwimmende Häuser: Unsinn, sagt die Bezirksregierung (von Ausnahmen abgesehen)

Die Bezirksregierung hat eine eigene Meinung zu der Idee des Kreises Kleve, in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Hülsmann, Thieme und Minor sowie mit der Hochschule Rhein-Waal (Prof. Brandt), die Erforschung von Hausbooten mit 1,2 Millionen Euro zu unterstützen. Und zwar die: „Die Bezirksregierung Düsseldorf begrüßt alle Versuche, mehr Wohnraum an Orten zu schaffen, an denen…… Schwimmende Häuser: Unsinn, sagt die Bezirksregierung (von Ausnahmen abgesehen) weiterlesen

Wie lange dauern Mordermittlungen, googelte der Täter

(Aktualisiert) Nach der Tat bestellte der 25 Jahre alte Klever sich ein Taxi und fuhr von Elten zurück zu seinem Wohnort in der Unterstadt. Dort warf er irgendwann in den Stunden oder Tagen danach seinen Rechner an, googelte einen Pizzaservice und nutzte die Suchmaschine anschließend für eine Recherche in eigener Sache: „Wie lange dauern Mordermittlungen“,…… Wie lange dauern Mordermittlungen, googelte der Täter weiterlesen

Hochschule Rhein-Waal: Warum nicht Hausbootologie studieren?

Sachen gibt’s! Womöglich hat die Hochschule Rhein-Waal bald ein weiteres Alleinstellungsmerkmal – den weltweit einzigartigen Studiengang Hausbootologie! Oder: Floating Home Science. Die Hochschule beteiligt sich an einem Forschungsprojekt, das herausfinden soll, ob man auf Baggerseen Hausboote einsetzen kann – und sogar der Kreis Kleve ist mit im Boot, er fällte in nichtöffentlicher Sitzung dem Beschluss,…… Hochschule Rhein-Waal: Warum nicht Hausbootologie studieren? weiterlesen

Sonntag Mittag, Schüsse am Kermisdahl: „Ich jage alles – außer Menschen“

(Siehe Kommentar am Ende, darin die Auflösung) Sonntag Mittag, bestes Spaziergangswetter für eine Runde am Kermisdahl, und, obwohl die Stadt nochmals ausdrücklich davor gewarnt hat, den Bereich der Kaskade zu betreten, lässt sich der geübte Wandersmann von derlei sicherlich gut gemeinter Daseinsvorsorge nicht abschrecken und läuft weiter in Richtung Uedemer Straße. Dankenswerterweise wurde auch der…… Sonntag Mittag, Schüsse am Kermisdahl: „Ich jage alles – außer Menschen“ weiterlesen