Dieter Dormann, 1956-2018

Es gibt in der deutschen Sprache das selten genutzte Wort „unprätentiös“, das ein Auftreten beschreibt, welches zurückhaltend und ruhig ist. Dieter Dormann war im besten Sinne des Wortes ein unprätentiöser Mensch, so war er schon, als er Mitte der achtziger Jahre zur Lokalredaktion der Rheinischen Post stieß, schon damals rauchend und vorzugsweise Strickpullover tragend, und…… Dieter Dormann, 1956-2018 weiterlesen

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Wird Kleve bald Bienotop?

Ich denke, also bien ich! Der Verein Gemeinschaftsgärten Essbares Kleverland e.V. möchte aufrufen, angesichts des zunehmenden Bienensterbens die Lebensbedingungen für diese lebenswichtige Tierart zu verbessern. Er hat dazu einen Bürgerantrag an den zuständigen Ausschuss der Stadt Kleve gerichtet. Nach dem Vorbild in der Nachbargemeinde Bedburg-Hau sollen die Stadt Kleve bzw. die Umweltbetriebe USK ein Konzept…… Wird Kleve bald Bienotop? weiterlesen

Schwanenfunker ehren kleveblog

Ganz, ganz lang ist’s her, da hatte ich diese Veranstaltung hier einmal „meinen Privatkarneval“ genannt. Aber, so scheint der Gang der Dinge, dieser Privatkarneval ist plötzlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen – oder wie sonst ist es zu verstehen, wenn auf den Sitzungen der Karnevalsgesellschaft Schwanenfunker die Inhalte von kleveblog und der Betreiber persönlich…… Schwanenfunker ehren kleveblog weiterlesen

Die Top 12 der allerlesenswertesten kleveblog-Geschichten

Der Jahresbeginn war so voll gepackt mit schönen Geschichten aus Kleve und Umgebung, dass von verschiedener Seite an mich herangetragen wurde, man habe im schnellen Fluss der Meldungen die eine oder andere gar nicht zur Kenntnis genommen. Das aber ist schade! Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es nicht eine Lösung dafür gäbe.…… Die Top 12 der allerlesenswertesten kleveblog-Geschichten weiterlesen

Lustiges kleveblog-Karnevalsrätsel

Die Frage aber lautet: Welcher Geheimdienst ist hier zu sehen? (Die Lösung steht mittlerweile in verschiedenen Kommentaren – kleveblog hat die findigsten Leser der Welt!)

Unnötigerweise fast verblutet

Als Richter Jürgen Ruby von dem Zeugen wissen wollte, wie er heute über das Geschehen vom Juli des vergangenen Jahres an der Rheinpromenade denkt, fiel diesem nur ein Wort ein: „Unnötig.“ Die Ereignisse hätten den stattlichen Mann fast das Leben gekostet, nur eine fünfstündigen Operation im Emmericher Krankenhaus verhinderte, dass er an den Folgen mehrerer…… Unnötigerweise fast verblutet weiterlesen

(ggf.) Barbara

Wenn das eigene Schicksal (beruflich) dem Namen in Gestalt einer in Klammern gesetzten Abkürzung aus drei Buchstaben vorangestellt wird: Notiz zum Koalitionsvertrag mit der geplanten Besetzung verschiedener Ministerien. Gegebenenfalls also bleibt Barbara Hendricks Umweltministerin. Vielleicht aber auch nicht.