Als andere schon auf dem Weg zum Sonntagsgottesdienst waren, hatten die Beamten der Mordkommission aus Krefeld noch alle Hände voll zu tun. Um zehn Uhr morgens waren sie immer noch damit beschäftigt, Spuren zu sichern. Das Areal um die Gaststätte City Lounge (ehemals Regenbogen, Route 66, Nachtschicht) an der Marktstraße war weiträumig abgesperrt, selbst im Eingangsbereich der zwei Häuser weiter gelegenen Metzgerei Terhoeven suchten die Ermittler nach Hinweisen zu dem Geschehen, das sich in den frühen Morgenstunden in der Umgebung der für späten Publikumsverkehr bekannten Gaststätte ereignet hatte.
Begonnen hatte die Auseinandersetzung gegen vier Uhr morgens in der City Lounge, wo ein 25-Jähriger mit einer Gruppe von Gästen in Streit geraten war. Die Auseinandersetzung verlagerte sich anschließend nach draußen, wo sich die Situation nach Ansicht der dreiköpfigen Männergruppe beruhigte, weshalb sie sich von ihm abwandten. Doch der 25-Jährige ergriff danach einen spitzen Gegenstand (welcher Art, ist noch nicht ermittelt) und stach unvermittelt auf die drei Kontrahenten ein. Einer wurde im Rücken getroffen und so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste, einer seitlich am Oberkörper und der dritte frontal, allerdings waren diese Verletzungen nicht so gravierend. Der Angreifer wurde noch in der Nähe des Tatortes überwältigt und festgenommen. Ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes ist beantragt. Im Laufe des Nachmittags soll noch eine Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft erfolgen.
Die Teile der Auseinandersetzung, die sich auf der Marktstraße selbst (und nicht in Einfahrten) abspielten, dürften auf zwei Videokameras festgehalten worden sein, die an der Fassade des Lokals befestigt sind. Diese zeichnen zwar verbotenerweise Bewegungen im öffentlichen Raum auf, in diesem Fall aber könnte das Material dazu beitragen, die Straftaten aufzuklären.
Im Sommer 2023 war es in der Gasthaushausstraße zu zwei Messerangriffen gekommen. Diese standen in einem Zusammenhang mit der Gaststätte Le Journal, die jedoch seit April 2024 geschlossen hat. Seitdem hat sich das Publikum, das zu sehr später Stunde noch in der Stadt unterwegs ist, verlagert – zum Marställchen (Schlossstraße), zur Mountain Bar (aktuell geschlossen, Tür behördlich versiegelt) und eben zur City Lounge. Ursprünglich hatte die Betreiberin der Vorgängerkneipe Nachtschicht Ende 2024 das Ende des Lokals verkündet, doch dann fand sich überraschend doch noch eine Person, die das Etablissement als City Lounge neu eröffnete.
Als die Gaststätte noch Regenbogen hieß, war sie bereits einmal Schauplatz einer spektakulären Gewalttat. Dieter Gietmann, in Kleve allgemein als „Cowboy“ bekannt und der frühere Wirt der Gaststätte, war nach einem Streit nach Hause gelaufen und mit einer Sig Sauer P220 zurückgekehrt. Damit zielte er am 17. April 2007 um 7:40 Uhr in Richtung seines Kontrahenten und drückte ab. Vor Gericht erzählte Gietmann später, dass er einen Warnschuss hatte abgeben wollen, und zwar mit einer durchaus überzeugenden Begründung: „Wenn ich ihn hätte treffen wollen, hätte ich ihn getroffen.“ Gleichwohl verurteilte das Landgericht Kleve ihn zu einer mehrjährigen Haftstrafe.
Hier die Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft mit einigen ergänzenden Informationen: Am Sonntagmorgen (8. März 2026) gegen 4 Uhr kam es vor einer Lokalität auf der Marktstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern (30, 34, 41) aus Emmerich und Kleve und einem 25-jährigen Mann aus Kleve. Dabei zog der 25-Jährige einen spitzen Gegenstand und griff die drei Männer damit an, als sie sich von ihm abwandten. Zwei von ihnen wurden dabei leicht verletzt und konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen. Der 41-Jährige wurde schwer- aber nicht lebensgefährlich verletzt und verblieb im Krankenhaus. Der Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte aber in unmittelbarer Nähe zum Tatort von der Polizei festgenommen werden. Der 25-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve am Montag (9. März 2026) einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes anordnete. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.


Mei Gott, entfernt man sich mal für ne Zeit von Kleve, weil man Anderes zu tun hat, und es eimem auch nicht gut geht, stechen sich die Leute auf offener Straße ab oder lassen sich abstechen, wenn auch tief in der Nacht.
Was war das da noch gemütlich, als der Wirt nicht nur seine Frau […], sondern am gleichen Tag (nachts schlafen die Ratten doch, (Wolfgang Borchert)), die etwas minderbemittelte Angestellte und deren Freundin, die auch noch seine Verwandte war.
NATO wurde zu OTAN und KI zu IA, der intelligence artificielle. Denken musste man selbst, sonst schlug die NB zu, die natürliche Blödheit.
Bienvenue a Clève, gegroet in Kleef.
Nur, vorbei die gute Zeit, inzwischen wurde bein Lidl im Kassenbereich ein Kunde niedergestochen, woanders ne Bank ùberfallen, […]. Wird dann wohl doch nicht so unangenehm gewesen sein in der Nachtschicht.
Kommt ihr euch selber eigentlich nicht blöd vor?
Ich könnte mir jetzt die Mühe machen hier den Wikilink auf die Anwerbeabkommen zu posten , weil Du offensichtlich dazu nicht fähig bis. Aber für Dich mach ich mir hier echt keine Mühe mehr. Geh schlafen.
@43
Ihr Beitrag war nachweislich falsch oder wenn man es gut mit ihnen meint von mir aus auch nur maximal Käse/missverständluch formuliert
Welche Brüder Sie bestätigen, welche wikipedia Artikel Sie gelesen haben und welche Fragen Sie der Ki gestellt gaben… rumgeeier at its best. Da ist doch überhaupt kein Argument dabei, kein link, keine Quelle, keine Aufklärung…nix. Merken Sie das gar nicht mehr?
Was antworte ich überhaupt noch. Bleiben sie von mir aus wie sie sind, ich wünsche ihnen nur das Beste. Sollten Sie in Zukunft Wert auf Antwort legen bringen Sie bitte etwas mit Substanz. Irgendwas das einen fordert.
Neee, sorry jetzt, auf Polemik habe ich keinen Bock. Mein Beitrag war les- und verstehbar und inhaltlich richtig. Vielleicht einfach mal den Bruder fragen, der mich mit ziemlicher Sicherheit bestätigen wird. Im Übrigen habe ich auf den Wikipediaeintrag zu den Anwerbeabkommen hingewiesen, daraus geht eindeutig hervor dass der nix mit Flüchtlingen zu tun hat. Die KI habe ich schon lange vor dem Artikel hier zu dem Thema befragt. Allerdings nicht mit der missverstandenen Frage die Sie eingegeben haben.
Müsste auch klar sein dass ich nicht blind auf etwas verweise zu dem Thema was ich nicht vorher selber ausprobiert habe.
Und vielleicht selber mal noch n paar Lesetabletten einschmeissen.
@41 SpoyBoy
Wie gesagt, Medizin die Sie anderen verabreichen wollen einfach mal selber nehmen. Lesen Sie Ihren Text verstehend. Sie haben davon geschrieben dass man die Leute ins Land holte.
So wie man es mit Angeworbenen macht, die holt man, Flüchtlinge fliehen. “ In den 80ern holte man libanesische und palästinensische Bürgerkriegsflüchtlinge ins Land “
Jetzt hat die KI Sie erwischt oder schlau gemacht und Sie eiern rum anstatt zu sagen sry, mein Fehler. Typisch. 100mal erlebt, keine Lust drauf, bringt mir nix. Schönes Leben Ihnen.
@40 Witzlos
Merken Sie endlich was? Natürlich stimme ich Ihnen da zu! Wie eigentlich jeder hier im thread. Das ist es was ich meine wenn ich schreibe, die politisch Linke ist nicht mehr diskussionsfähig weil Sie den absoluten Tunnelblick hat und sofort zu keifen anfängt. Sie legen hier die ganze Zeit Menschen Dinge in den Mund die diese nie geschrieben haben. Sie möchten wissen was wohl 90% der halbwegs vernünftigen denken? Lesen Sie Kommentar @27 von Anmerkung. Können wir uns auf Zustimmung zu Kommentar 27 einigen?
Das ist richtig, – genau deshalb habe ich die Aufnahme der Bürgerkriegsflüchtlinge als separaten Punkt nach (!) den Anwerbeabkommen aufgeführt. Dass Flüchtlinge nicht unter Anwerbeabkommen fallen erklärt sich ja wohl eigentlich von selbst. 🙂
Ich habe damzufolge nicht die Unwahrheit gesagt, sondern Sie haben nicht richtig gelesen. Sorry.
Vielleicht hätte ich die Punkte durchnummerieren sollen, zwecks besserer Lesbarkeit.
Und damit Sie’s nicht direkt wieder missverstehen: „Wir schaffen das“ fällt auch nicht unter Anwerbeabkommen! 😀
@37:
„Hauptverantwortlich für Kriminalität ist erstmal der kriminelle selbst“.
Dann stimmst du mir ja doch zu, dass Kriminalität nichts mit Nationalität zu tun hat! Das freut mich sehr.
@38 SpoyBoy
Danke für den Tipp. Die KI sagt auch Sie schreiben die Unwahrheit:
Gab es in den 80ern von der CDU ein Anwerbeabkommen für libanesische und oder palästinenssiche Flüchtlinge?
Nein, es gab in den 1980er Jahren kein Anwerbeabkommen der CDU (oder der damaligen Bundesregierung) für libanesische oder palästinensische Flüchtlinge.
Kaum ein Mensch wird ohne äussere Einflüsse, von sich aus, kriminiell. Nur ganz ganz wenige.
( Wie z.B. Otto Graf Lambdsorf; Alice Schwarzer, Guttenberg oder Schavan…. 🙂 )
Zu den Anwerbewabkommen empfehle ich Wikipedia und die KI (Gemini).
@26 SpoyBoy
Sorry, ich meinte nicht die Partei sondern die politisch Linke. Die Linke als Partei hat schon ihre Daseinsberechtigung im Bundestag und ist ein wichtiges Sprachrohr. Wenns nach mir geht reichen aber 3% und 3 Direktmandate. Aber zum Glück geht es nur zu 1/60.000.000 nach mir, ich mag die Demokratie. Sie auch?
Ja, das alle Linken alles was sie Nazis nennen gewaltsam vernichten wollen ist drüber, nehme ich zurück sollte aber auch eigentlich klar sein, dass das so nicht gemeint war.
Ob die CDU im Alleingang Anwerbeabkommen für libanesische und palästinensische Flüchtlinge beschlossen hat wage ich zu bezweifeln, habe ich jetzt aber auch keine Lust nachzugoogeln… haben Sie eine Quelle für mich? Die Formulierung die sie wählen ist jedenfalls schon nicht schlüssig denn wenn ich jemanden Anwerbe habe ich ja in der Regel einen Plan A, ein Konzept. Aber genau das hätte es nicht gegeben?
Selbst wenn sie die Wahrheit schreiben, der Hauptverantwortliche für (Clan)kriminalität ist aber erstmal der Kriminelle selbst… dann kommt ganz ganz ganz lange nichts und dann kommt von mir aus irgendjemand anders, möglicherweise auch die Gesetzgebende.
Das mit Fakten sehen und Volker Pispers gebe ich gerne zurück: einfach mal die Medizin nehmen, die man anderen verschreibt.
@27 Anmerkung
Unterschreibe ich alles.
@28 Witzlos
gähn… genau das meinte ich. Machen Sie einfach weiter so, is mir recht.
😁.. zum Sonntag ! Wer kennt sie nicht die Idiotie und seine kleinen Brüder, dem schlichten Schwachsinn + der als schmerzlich empfundenen Dämlichkeit ? 😳 Aktuelle großzügige Würze für meine z. Z. ( sehr) seltsam gewordenen „Heimat“ 😎
@31
Mmuuuh, Opa Niederrheinstier mmuuuht, dass Tembaco recht hat, obwohl ELPEE auf dem Bild ja links von der City Lounge war. Wenn man genau hinschaut, erkennt man an der Verklinkerung des Erdgeschosses des Hauses auf der linken Seite der Hopfensackstege noch, dass da vermmuuuhtlich mal ein größeres Schaufenster in der Fassade war, mmuuuh, eine nicht ganz perfekte Spurenbeseitigung der Vergangenheit.
Eigentlich wollte ich zu diesem Thema nichts schreiben, aber sich auf eine solche Art gegenseitig an die Gurgel zu gehen ist würdelos! Ihr sei Maulhelden, und ich kann das beweisen!
Warum hat die City Longue in den Rezensionen auf Google Maps immer noch 5 Sterne? Etwa weil der Hauptfeind ein übelwollender deutscher Bürger ist, der aber was viel Schlimmeres macht als alle Messerschwinger – weil er Scheisse ins Internet kübelt?
Worum handelt es sich in diesem Artikel?
Hat mal überhaupt jemand gefragt, wie es eigentlich den Verletzten geht?
@30: es wurden nichts gesagt, gegen das man „argumentieren“ koenne, sondern nur das vorher falsche aufgewärmt und erneut geschrieben. Das macht es nicht richtig.
@ 29
War der Hollländer nicht links daneben und in der Kneipe eine Pommesbude?
@28 Keine Argumente mehr? Geht Ihnen die Luft aus?
Ganz früher, war der „Holländer“ in diesem Lokal…ELPEE (Platten/Vinyl)bevor es in die Große Straße ging, da war es jedenfalls ruhiger dort, trotz Mucke…(“Sabbath bloody Sabbath“ Black Sabbath – Led Zeppelin „Stairway to Heaven“).
@23 & 25: ihr redet am Thema vorbei, seid euch nur einig, dass ich „links“ oder „linksradikal“ sei.
@23: schon ironisch, dass du alle die nicht pauschal Menschen (!) nach abstammung verurteilen als „links“ oder „linksradikal“ einklassierst, dich selber aber darüber beschwerst, dass du von anderen als rechts einklassiert wirst. Genau mein Humor.
@23 Ja, Sie haben Recht, nicht die Staatsangehörigkeit ist entscheidend, sondern die Sozialisation, die Vorgeschichte, die Persönlichkeit, Geschlecht, Alter…
Nun ist es leider so, dass in einigen Ländern, aus denen Leute hierhin geflüchtet sind, es weder Demokratie noch Frauenrechte wie bei uns gibt. Diese Leute, vor allem die Männer, kommen mit einer völlig anderen Perspektive auf die Welt hier an.
Insofern spielt die Herkunft schon eine Rolle, aber nicht im Sinne von Staatsangehörigkeit per se.
Und wie Sie selber anmerken, mit bestimmten Nationalitäten gibt es kaum Probleme, obwohl auch z. B. die vietnamesischen Boatpeople damals unter dramatischen Fluchtumständen hierher gelangten. Sie kamen aber aus einer kollektivistisch orientierten Gesellschaft, in der der Wert des Einzelnen für die Gemeinschaft im Vordergrund steht. Dadurch haben sie sich viel besser integriert.
Wer aus bestimmten Ländern im Nahen Osten oder Afrika kommt, in denen Chaos, Terror und/oder Krieg herrschen, wird größere Probleme haben, sich hier den Gegebenheiten unterzuordnen.
Es gibt für alles Erklärungen. Man kann das Handeln jedes einzelnen Menschen letzten aufgrund seiner persönlichen Disposition und seiner Lebenserfahrungen erklären.
Aber darum geht es nicht. Es geht um die Frage: Welchen Preis wollen wir zahlen?
Aus meiner Sicht am liebsten keinen. Das ist natürlich unrealistisch, aber der Preis muss so klein wie möglich gehalten werden.
„In meinen Augen hat die Linke das Problem, dass sie vor lauter Panik gar nicht mehr diskussionsfähig ist. Überall Nazis und Nazis müssen vernichtet werden und mit Nicht-Menschen (sprich Nazis) diskutiert man deshalb auch nicht. Die brüllt man bestenfalls nur nieder.“
Auf den Punkt gebracht.
Wer die AfD an der Regierung möchte, muss so weiter machen.
@pd
Also wenn Sie die Partei meinen: Das scheint mir die einzige ebensolche, die im Bundestag halbwegs gute Arbeit (=insbesondere sinnvolle ‚kleine Anfragen‘) ohne grössere Ausrutscher leistet und auch um ein gutes Verhältnis zu den Regierungsparteien bemüht ist indesm si – wenn auch zweifelhafte- Vorhaben zur Schuldenbremse nicht blockiert hat. Und regelmässig von der CDU trotzdem abgestraft wird.
Und die Linke Partei hier pauschal mit Gewalt zu assoziieren ist ja wohl genauso unter Gürtellinie.
Die CDU hingegen leistet sich eine Peinlichkeit nach der nächsten und ist -ich betone es immer wieder- insbesondere für die hier kritisierten Verhältnisse in der Kriminalitäststatsikik praktisch im Alleingang verantwortlich, über Jahrzehnte! Schafft es mit dem pseudochristlichen Splitter-Balken-Spiel aber immer wieder meisterhaft, ‚die Anderen‘ für schuldig zu erklären.
Alle Anwerbeabkommen wurden von der CDU im Alleingang oder in von ihr geführten Regierungen beschlossen . In den 80ern holte man libanesische und palästinensische Bürgerkriegsflüchtlinge ins Land, ohne Konzept ihnen Arbeit zu geben, – woraus insbesondere die jetzige Clankriminalität resultiert. (Was sollten die Leute auch machen, wenn sie nicht arbeiten durften und auch nicht zurück konnten?)
Dann kam Angela Merkel mit ‚Wir schaffen das‘.
Aber einige wollen die Fakten wohl nicht sehen und machen sich ihre eigene Welt der bösen Linken.
Wie gegsat: ‚Wenn man weiss, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur!‘ (Volker Pispers)
Die Statistik wird selber von Politikern, die für innere Sicherheit zuständig sind, nicht mehr schöngeredet. Nur noch von linken Pazifisten, die im Falle eines Kriegs das Weite suchen würden.
„Wie viel Prozent der Tatverdächtigen sind Männer? Was leitet man dann daraus ab?“
Dass hier zu viele oft messeraffine Männer mit speziellem Weltbild (bezüglich Recht, Demokratie, Frauen, Behörden und oft auch Rettungskräften) auffällig werden.
Alle verständnisvollen Schönredner mögen bitte diese Leute in Nachbarschaft und Haus bekommen. Viel Spaß.
@4 Anwohner
Seit zwanzig Jahren ist da eine Kneipe und dann zieht man da hin und beschwert sich?
@17 Witzlos
Wenn Sie sich mit der Statistik beschäftigen werden Sie schnell merken, dass nicht DIE Ausländer das Problem sind.
Bei Messerangriffen sind es Marokkaner, Algerier, arabischstämmige Gruppen die zigfach (!!) überrepräsentiert sind in den Statistiken.
Vietnamesen dagegen, die auch mit leeren Taschen hierhin kommen / gekommen sind: überhaupt kein Problem.
Es ist hier im Blog vor einigen Jahren mal von Andre Gerritzen mit Falschbehauptungen (deutsche Vornamen wären Spitzenreiter in den Messer-Statistiken) versucht worden, das Thema zu relativieren. In Endlosschleife wird das von links und linksradikal immer wieder getan. Ständig die gleichen Ablenkungsmanövern und/oder zigfach widerlegten „Argumente“ wieder und wieder und wieder…
Das es wenig Widerspruch zu dieser, vermutlich auch Ihrer, Meinung gibt kann daran liegen, das man als klar denkender Mensch einfach keine Lust mehr hat, die immer gleichen „Diskussionen“ mit Faktenleugnern zu führen.
In meinen Augen hat die Linke das Problem, dass sie vor lauter Panik gar nicht mehr diskussionsfähig ist. Überall Nazis und Nazis müssen vernichtet werden und mit Nicht-Menschen (sprich Nazis) diskutiert man deshalb auch nicht. Die brüllt man bestenfalls nur nieder.
Da hat kaum jemand mehr Lust drauf und die Linken erledigen sich auf diese Art ja auch von selbst. Also lässt man sie machen, sollen sie in vermeintlicher Schönheit in der Bedeutungslosigkeit verschwinden… spätestens dann wirds besser.
Das die Linke an Bedeutung verliert merke ich gerade auch daran, dass ich früher bei solchen Texten von mir immer noch bemüht war zu erwähnen, dass ich AfD nie gewählt habe und das wohl auch nie tun werde sondern einen menschenfreundlichen und freiheitsliebenden Ansatz habe, Hilfe zur Selbsthilfe… heute allerdings denke ich mir.. lass den Teil weg, sollen se denken was se wollen.
Achso @19 Witzlos.. was man von den % Tatverdächtigen ableiten kann?
Das es in Sachen Messerkriminalität ein verdammt fettes Problem mit Arabischstämmigen gibt.
Warum ermittelt der Staatsanwalt in dem hier geschilderten Fall eigentlich wegen versuchten Mords, aber in einem anderen geschilderten, möglicherweise sogar schwerwiegenderen Fall, wo ein LKW-Fahrer bewusst auf einen Radfahrer „draufgehalten“ hat, nicht???
Siehe: https://www.kleveblog.de/unfalltote-im-kreis-kleve-die-traurigste-statistik-des-vergangenen-jahres/#comment-453942
Wir schaffen das !
Wie schön ist das denn ? 😁 Ein erfreulicher duellierender Gedankenaustausch der mit gegenseitigen Blitz Diagnosen zur Qualität des 💀 Inhalt noch so einiges verspricht . 🙏🏼🙏🏼 mehr davon .👍🏼 😎
@17:
Wie viel Prozent der Tatverdächtigen sind Männer? Was leitet man dann daraus ab?
Die Statistik unterscheidet nicht zwischen verdächtigen und Tätern. Die Statistik unterscheidet außerdem nicht zwischen Ausländern die hier leben und solchen die hierher pendeln (z.B. Niederländer). Die Statistik bildet auch „illegale Einreisen“ ab. Das kann ja per se niemand mit deutschem Pass sein.
Die Statistik wird nicht negiert, aber wenn man sich damit mehr als auf Bild-Zeitungs-Niveau beschäftigt, merkt man sehr schnell, dass eine Ableitung „Ausländer sind krimineller“ schlicht falsch ist.
@15 Wuitzlos
Warum quatschen Sie mich eigentlich mit Dingen voll, die so nie gesagt habe?
Die Wut auf Blau macht Ihnen offensichtlich zu schaffen.
@16 L.
Bei Ihnen merkt man direkt, dass es nicht nur an Geist fehlt.
@Witzlos:
Sie behaupten
„Kriminalität hat schlicht nichts mit Nationalität zu tun. Völlig abwegig.“
Quelle Statista (andere seriöse Quellen belegen sehr ähnliche Auswertungen):
„Nach den jeweils letzten verfügbaren Zahlen für 2023/2024 waren 14,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Ausländer – aber 41,8 Prozent der Straftatverdächtigen, 38,9 Prozent der gerichtlich Verurteilten und 37,4 Prozent der Strafgefangenen. Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit sind damit auf sämtlichen Ebenen der Strafverfolgung klar überrepräsentiert“
Wie sich diese Zahlen proportional aufrechnen lassen, wissen Sie selbst. Ihre Aussage ist demnach rein rechnerisch mehr als abwegig. Sie ist falsch. Sie leugnet das, was hier bei uns im Land passiert.
Und wer so ignorant denkt, ruft die ArschkartefürDeutschland auf den Plan. Im gut gelaunten Anmarsch ist die Truppe ja schon.
„Systemtreue“, „rot/grünes Weltbild“
…da weiß man direkt, wes Geistes Kind jemand ist.
@ Dr Eumel:
Was hat denn die Nationalität mit einem asylverfahren zu tun? Ist bei jedem Ausländer gleich zu vermuten, dass dieser ein illegaler ist?
Übrigens, nur weil ein asylverfahren negativ beschieden ist, heißt das nicht, dass man sich nicht in Deutschland aufhalten darf.
Was passiert übrigens dann, wenn die Nationalität Deutsch ist? Leitest du dann daraus ab, dass jeder Deutsche Mann in gewissen Alter in den Knast muss? Denn dann hätte man die Tat ja verhindert? Oder fragst du dann erstmal nach dem Vornamen?
Kriminalität hat schlicht nichts mit Nationalität zu tun. Völlig abwegig. Du könntest auch nach der Haarfarbe fragen. Ich wette, die meisten Täter haben braune haare. Leitest du daraus etwas ab?
Bleib gern bei deinem Blau-braunen Selbstbild.
„Weder dein Artikel, noch die Pressemitteilung macht Angaben über die Nationalität der Beteiligten. Hat dieses eine bestimmten Grund ?“
In der Regel hat das mit Systemtreue zu tun.
Natürlich spielt die Nationalität bei der Tat keine Rolle, aber wenn man erfährt, das ein Asylverfahren abgelehnt wurde und der Täter sich trotzdem noch hier im Land befunden hat, fragt man sich, ob die Tat nicht doch hätte verhindert werden können.
…aber das passt in kein rot/grünes Weltbild!
Wenn das Lokal am Monte Bello angesiedelt wäre, wäre es vermutlich schon längst geschlossen.
Es wundert mich schon lange das die KLE N1 👊🏼 „hard core“ Spelunke ( von Griechisch…Höhle ) 😳 sorry, das Etablissement so lange überlebt hat .Trotz von internationaler 🥂 „Crème de la crème“ als „STILVOLL“ bewertet 🤣 🤣 scheint mir diese Gastronomische Preziose eher… na ja 🤫 😂 Aber, man muss ja nicht alles wissen. 😎
@4 und 9
Ihre Beschreibungen des Missstände rund um die City Lounge passen auch sehr gut zu den Missständen rund um die Mountain-Bar am Kloppberg. Da hat es sonntags früh auch schon die ein oder andere Schlägerei gegeben, zu der dann die Polizei gleich mit mehreren Streifenwagen angerücken musste. Leider hat RD nicht geschrieben, warum die Mountain-Bar aktuell geschlossen und die Tür behördlich versiegelt ist. Weiß jemand warum? Gibt es da ggf. Brandschutzbedenken nach den erschütternden Ereignissen in der Bar in Crans Montana in der Neujahrsnacht?
@3 Worin würde sich die Tat unterscheiden, wenn die ethnische Herkunft bekannt wäre? Waere es bei einem Arier eine schöne, empfehlenswerte und nachamungswürdige Stecherei während ein Südländer bei gleicher Tat direkt ausgewiesen gehört? Erklär mal.
Muss @4 Anwohner so etwas von zustimmen, es ist nicht mehr auszuhalten mit dieser Lokalität.
@7, da in diesem Gebäude von verschiedenen Betreibern in der Vergangenheit eine Konzession beantragt wurde, fängt bei einem neuen Konzessionär bei Verstößen der Amtsschimmel immer wieder bei „Null“ mit dem sammeln von Verstößen an, so will es die Verordnung.
Wird es zu wild und der Betreiber bekommt mit dem Amtsschimmel Probleme dann beantragt halt der Bruder, Schwester, Schwager, Onkel, Bekannte et cetera, die Konzession aufs Neue bei der Stadt und die Lokalität bekommt einen neuen sauberen Namen.
Erst wenn die Kommune aus wichtigen Grunde für das Gebäude ein Betreiben einer Lokalität dort explizit untersagen würde, wie im Le Journal in der Gasthausstraße, dann wäre dem ganzen Brennpunkt endlich ein Riegel vorgeschoben.
Das Spiel der Konzessionen wurde so ja schon bei den vorherigen Lokalitäten Namens „Regenbogen“, „Route 66“, „Nachtschicht“ betrieben, jetzt heißt die Lokalität halt „City Lounge Kleve“.
Das Ergebnis ist letztlich das Selbe wie seit nun 20 Jahren, bei der Stadt Kleve werden die Zähler für Verstöße auf „Null“ gesetzt. Und das Spiel beginnt wieder aufs Neue mit Beschwerden über Lärmbelästigungen, Randale, Vorfällen von Gewalt in und vor der Lokalität, den zuständigen städtischen Behörden und der Polizei.
Man müsste halt in der Stadtverwaltung wollen, will man aber wohl nicht, wie man seit der Lokalität Regenbogen vor über 20 Jahren und der seitdem andauernder Lärmbelästigung und permanenten Polizeieinsätzen bei Randale in und um diese Örtlichkeit ja sieht.
Ich möchte da nicht in der Nähe wohnen. Aber generell wird es in vielen Gegenden „ungemütlicher“- ich habe auf die allgemeine Dissozialität, welche immer mehr sichtbar wird, auch kein Bock mehr.
Normalerweise wird bei Wiederholungen doch die Konzession entzogen, oder?
https://www.raschlosser.com/konzessionsverlust-wegen-gaststaettenlaerm/
@3: Vermutlich weil es nichts zur Sache tut?! Interessiert doch nicht.
Contenance ! 🔪 ? 🤔 Habe da einen Cherokee ,Comanche oder evtl. sogar Mescalero Apache vor 👀 ? 🙄
Brennpunkt Gaststätte Marktstraße
Mal wieder, es reicht und dass so etwas von! Wann greift die Stadt Kleve endlich durch und hört auf für diese Adresse Gaststättenkonzession zu vergeben.
Seit 20 Jahren kommt es an dieser Adresse jedes Wochenende zu Ruhestörungen und Randale. In und um diese Location gibt es seit der damaligen Eröffnung der Route 66 (später umbenannt in Nachtschicht) und seit dem Inhaberwechsel und Neueröffnung der City Lounge Bar im Februar 2025, nächtliche Ruhestörungen und Randale. kleveblog hat ja oft genug darüber berichtet!
Seitdem die City Lounge Bar nun im Februar 2025 eröffnet hat ist es nur noch schlimmer als zuvor geworden, Kleve hat nun seinen Ballermann in Kleve. An jedem Freitag, Samstag, Sonntag ist es in den Nachtstunden für die Anwohner im Umkreis von 150m, was den nächtlichen Lärm angeht, nicht mehr zu ertragen und an Schlaf ist nicht zu denken und alles geht von dieser Lokalität aus.
Von Mitternacht bis um morgens 07.00 Uhr gibt es lautstark dröhnende Bassmusik da hilft auch keine Schallschutztüre, selbst diese mal geschlossen ist, wobei diese Türe nachts oft offen gestellt wird damit die Gäste einfacher rein und raus können.
Auf der Marktstraße, im Regenbogen, in der Hopfensackstege, auf der Sticken Straße, am Großer Markt tummeln sich alkoholisierte grölende, sich gegenseitig überschreiende Gäste der Bar. Dieser Zustand hält in der Regel bis morgens um 08.00 Uhr an, die Nacht zum schlafen ist dann für Anwohner durch. Besonders schön sind morgensfrüh die lautstarken schrillen Auseinandersetzungen der Damen, wer von denen nun welchen Herrn zum vögeln mit nach Hause nehmen darf.
Die Hinterlassenschaften der Gäste der City Lounge Bar vom Wochenende findet man sowohl auf der Marktstraße wie in der Umgebung, weggeworfene oder zerdepperte Flaschen und Gläser, Spritzen und Kondome und wenn man Pech hat scheißen oder kotzen die einem auch noch in den Hauseingang.
Die Polizei kommt zu ihren nächtlichen Einsätzen nur noch mit 2-3 Streifenwagen zu dieser Örtlichkeit. Fragt man die Polizisten könnten diese auf diesen neuen Brennpunkt (der war ja früher das Le Journal in der Gasthaustraße) ehr gerne verzichten und verstehen es auch nicht warum die Stadt Kleve, hier die zuständige Verwaltung für Gaststätten, bis heute für diese Adresse noch immer Gaststättenkonzession erteilt, obwohl bei der Stadt bekannt sein muss das sich diese Örtlichkeit zu einem Brennpunkt entwickelt hat. Spricht man mit Mitarbeitern des Ordnungs- und Servicedienst an, sagen die nicht ihre Gehaltsklasse, dass muss von höherer Instanz entschieden werden, und dort scheint man ehr an der Gewerbesteuer der Lokalität interessiert zu sein.
Thema nicht erreichbarer Ordnungs- und Servicedienst der Stadt Kleve.
Dieser Dienst ist für den Bürger am Wochenende telefonisch nicht unter Telefonnummer 02821/ 84-567 zu erreichen. Bis zum Sommer 2025 konnte man nachts bis cirka 01.00 Uhr dort noch anrufen, seitdem geht nur noch die Bandansage das man außerhalb der Geschäftszeiten anrufen würde und man es bitte zu den Geschäftszeiten erneut probieren soll. Wofür haben wir einen Ordnungsdienst wenn dieser bei Ruhestörungen für den Bürger nicht zu erreichen ist. Nicht wenige Nachbarn rufen entnervt die Polizei nachts an, aber ändern tut das nichts, es geht eine halbe Stunde gut nachdem die Polizei wieder abgezogen ist, danach ist der Lärmpegel wieder da. Wer es kann zieht aus dem Umfeld der Marktstraße weg, nur ist der Wohnungsmarkt in Kleve sehr angespannt, so das es nicht leicht ist eine neue Wohnung zu finden.
Das nächste Wochenende kommt und damit erneut nächtliche Randale, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Weder dein Artikel, noch die Pressemitteilung macht Angaben über die Nationalität der Beteiligten. Hat dieses eine bestimmten Grund ?
Besser wäre es, wenn jemand für einen Schuss, der keinen treffen soll, nicht nach Hause läuft und keine Sig Sauer P220 aus dem Schrank holt.
Wenn Dieter den […] hätte treffen wollen, hätte er ihn getroffen. Glaubt mir.