Zum 1. Advent: Der besondere Weihnachtsbaum

rd | 01. Dezember 2013, 14:02 | 25 Kommentare

Auf den Straßen hat Kleve ja weniger Glück mit seiner Jahresendillumination (und wird von Goch gnadenlos abgehängt, siehe hier: Echte Glanzleistung in Goch), dafür aber gibt es in den Schaufenstern manche Pretiose zu entdecken – zum Beispiel der Taschenmesserbaum bei Kotters. Schweizer Armeetaschenmesser sind wichtige Geschenke für adoleszente Menschen, und auch weit darüber hinaus!

Bestechend einfach!

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  1. 25. das Fest

    genau so meine ich das laloba!Das große Glück-liegt im verborgenen, was wir als gegeben und alltäglich hinnehmen!

     
  2. 24. laloba

    P.S. an ‚das fest‘

    „Gesund sollte man sein,Frieden sollte sein, eine Arbeit haben und das kleine Glück…!“

    = Das große Glück

     
  3. 23. laloba

    Was wäre das Jahr ohne Weihnachten am Ende? Irgendwie fad, finde ich.
    An dem Konsum kann man ja so teilnehmen, wie man möchte. Dass Leute Wünsche
    haben, ist doch ok. Sich gegenseitig was zu schenken, stärkt Verbindungen.
    Schön dann noch, wenn man den Blick für die Benachteiligten in dieser sog. Wohlstandsgesellschaft nicht verliert. Wie war das, jedes 5. Kind in Deutschland (!) leidet Hunger?!
    Dass Sie, ‚das Fest‘, schon gespendet haben, nehme ich mal zum Anlass, meine Vorsätze auch
    in die Tat umzusetzen. Meine Heroes dieser Vorweihnachtszeit sind die Leute von I.S.A.R. Germany.

    In diesem Sinne … Frohes Fest!

     
  4. 22. G.M.

    @20 das Fest, Ralf darf ihnen meine Kontonummer geben . Spenden werden immer gerne genommen. 😉

     
  5. 21. Genervter Fisch

    @20. das Fest

    Für mich ist die Advent- und Weihnachtszeit seit meiner Kindheit tatsächlich eine besondere Zeit, aber nicht wegen der Beleuchtung und dem ganzen Kommerz.

    Es war und ist für mich eine Zeit zum Innehalten, manchmal auch bewusste Klausur und Verzicht.

    Natürlich ist es immer willkommen für einen guten, nachvollziehbaren Zweck zu spenden.

    Es gibt auch Zeiten im Leben, in denen es sich ergibt oder ergeben kann, mit frohem Mut selbst den „Dienst am Menschen“, d. h. selbst eigene Hilfestellungen im Leben, zu geben.

    Diese bewusst, sinnvoll eingesetzte Lebenszeit ist besonders wertvoll und nachhaltig für alle.

     
  6. 20. das Fest

    wofür eigentlich eine Weihnachtsbeleuchtung!
    Ja, für die Kinder – klar! Das sehe ich ein,finde ich auch gut (die Lichter,Bäume,Stimmung etc.pp!)
    Mittlerweile haben wir doch das ganze Jahr Weihnachten. Jeder „fast jeder“,kann sich alles leisten, auch zu Essen gibt es genug-jederzeit (Fleisch für alle ist immer da)!
    Das Weihnachten etwas besonderes war-ist längst verloren gegangen!

    Mir geht der ganze Konsum Sch…. auf den S…!
    Selbst meine Frau geht mir damit auf den S…!
    Alle gehen mir damit auf den S…!
    Werbung/Technik/haben haben haben…das will ich nicht mehr………….!

    Uns geht`s zu gut!
    Darum habe ich heute gespendet (sollte der ein oder andere auch evtl.mal tun/probieren, dass macht ein verdammt gutes Gefühl)!!!

    Gesund sollte man sein,Frieden sollte sein, eine Arbeit haben und das kleine Glück…!

    in diesem Sinne…ein frohes Fest!

     
  7. 19. Leopold

    Die Idee an sich ist echt gut aber man kann irgendwie nicht wirklich erkennen das das ein Weihnachtsbaum sein soll.
    Aber sieht definitiv cool aus.

     
  8. 18. laloba

    @17 Genervter Fisch

    Ich hab auf dem Foto auch noch kein Trattenbacher Zauckerl ausmachen können 😉

    … mir gefällt der Name einfach so gut …

     
  9. 17. Genervter Fisch

    @13. laloba

    Meinen Sie vielleicht als „unschöne Bezeichnung………“ die Männer, die dann als Perchten beim Perchtenlauf unterwegs sind? 🙂

    Na ja, die richtige Lösung wäre b) das traditionelle österreichische Taschenmesser aus dem Trattenbachtal in OÖ.

    Aber ich denke, bei dem abgebildeten Werkzeugbaum-Arrangement handelt es sich um schweizer Werkzeuge
    (Victorinox)…….kann das sein?

     
  10. 16. Peter S.

    Eigentlich ging es ja bei den Thema um die weniggelungene Weihnnachtsbeleuchtung Kleves, der uralte Holzstamm von Kotters, war wohl nur ein Beispiel für einen nicht realen Baum!

     
  11. 15. Friederich Stoltze

    Der Kaufmann von Yonkers
    Ich prüfe öfters die Bratpfannenangebote bei Kotters, und nach meiner Meinung ist die Dekoration nicht abhängig von Jahreszeiten, christlich-jüdischen Traditionenn, sondern Kunstwerk in Permanenz.
    Dem, dem alles Weihnachten ist, wird alles zum Tannenbaum.
    Gottseidank.

     
  12. 14. knecht

    Ich war ja schon ewig nicht mehr in dem Laden, aber alles was für Jungs interessant ist, war/ist in Vitrinen untergebracht.

    Viel gucken, anfassen und nicht kaufen hat der Herr K. da nicht so gern.

     
  13. 13. laloba

    Was ist ein Trattenbacher Zauckerl?

    a) eine traditionelle Süßspeise
    b) ein österreichisches Taschenmesser
    c) eine unschöne Bezeichnung für einen Mann aus dem Trattenbachtal

    Im Zweifelsfall bei Kotters nachfragen!

     
  14. 12. laloba

    Bildchen sind doch langweilig gegen die haptische Erfahrung bei Kotters 😉

     
  15. 11. knecht

    Kotters, dass Internet des kleinen Mannes! 😉

    Is nich bös gemeint.

     
  16. 10. laloba

    Auch wenn dieser Baum meinen Geschmack nicht trifft, ist es doch eine kreative Idee zu zeigen, welche Auswahl vorhanden ist. Manchmal geh ich bei Kotters nur rein um zu gucken, was es so alles gibt.

     
  17. 9. knecht

    #5

    „….habe ich nicht den Eindruck das radikalpazifistische Ansichten massiv zunehmen.“

    Ob die Vertreter dieser Ansichten wirklich mit diesem Spielzeug argumentieren? 😉

     
  18. 8. C. Zuse

    Der Messerbaum hat in meiner Kindheit nicht nur um Weihnachten die Kinderaugen zum Leuchten gebracht. Der dürfte dann wohl auch schon locker 30 Jahre alt sein…

     
  19. 7. Martin Fingerhut

    @ 1. Peter S. :
    Die WeihNachtsBefunzelung ist ein TrauerSpiel.
    Und zugleich ein MusterBeispiel,
    wie unser Rat von der VerwaltungsSpitze an der Nase herumGeführt wird.
    Oder sich herumFühren läßt.

    siehe
    http://rat.kleve.de/c125739f002f4c92/html/1e07546ea06cefa9c125762a00417a60?opendocument

    ————————————————————————
    Sachverhalt:

    Die bisherige Weihnachtsbeleuchtung entspricht nicht mehr dem heutigen Standard und soll durch eine moderne Weihnachtsbeleuchtung ersetzt werden. Vorteile einer neuen Weihnachtsdekoration sind u.a. kürzere und damit günstigere Montage- und Demontagezeiten sowie deutlich vereinfachte Lagermöglichkeiten. Darüber hinaus werden ausschließlich LED-Lichterketten verwendet, die die Stromkosten um ca. 80 % reduzieren. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf netto 111.000 € zuzügl. MwSt. 21.090 € = 132.090 €
    ————————————————————————

    Mal ganz abgesehen davon, daß in der OriginalDruckSache
    ( https://rat.kleve.de/c125739f002f4c92/html/1E07546EA06CEFA9C125762A00417A60/$FILE/Ankauf%20einer%20Weihnachtsbeleuchtung%20für%20d.pdf )
    ganze 6 Zeilen reichen, das Desaster zu begründen,
    hat keiner den angeblichen SachVerhalt auseinanderGepflückt :

    ### Die bisherige Weihnachtsbeleuchtung entspricht nicht mehr dem heutigen Standard ###
    OK, das ist sicherlich richtig.
    Aber ist das auch schon ein Grund, die alte zu verschrotten ?
    Wo steht, die alte sei technisch defekt, nicht mehr funktionsTüchtig, irreparabel ?
    nirgends !
    War sie wohl auch nicht !
    TrotzDem muß – im September ! – noch holterDiPolter eine neue angeschafft werden . . .
    Gerade die LED-Technik wurde damals noch rasant weiterEntwickelt
    ( für die StraßenBeleuchtung hat der Kämmerer darauf auch hingewiesen ),
    da hätte es sich bestimmt gelohnt, noch 2, 3 oder 4 Jahre zu warten.
    Design besser, Preis runter, Leistung rauf !

    ### und soll durch eine moderne Weihnachtsbeleuchtung ersetzt werden. ###
    „soll“ ?!
    Ob ein ***Wille*** zum ***Sach***Verhalt gehört ?
    Wessen Wille eigentlich ?
    Die StraßenGemeinschaften waren m.E. damals nicht für die eilige Erneuerung.
    Herr Verfers ( viele Jahre Vorsitzender der vereinigten StraßenGemeinschaften )
    berichtete mir damals,
    er habe von den Plänen erst erfahren,
    weil er sich bei den Leuten erkundigt habe,
    welche die Straßen ausmaßen.

    ### Vorteile einer neuen Weihnachtsdekoration sind u.a. kürzere und damit günstigere Montage- und Demontagezeiten sowie deutlich vereinfachte Lagermöglichkeiten. ###
    OK, allerdings wird nur genau 1x pro Jahr montiert, 1x pro Jahr demontiert und 1x pro Jahr eingelagert.
    Dann stehen die Dinger wieder gut 10 Monate lang in einer Halle und niemand kümmert sich drum.
    Kein überzeugendes Argument, 132.900€ auf einen Schlag auszugeben.

    AußerDem ist die Frage, warum die STADT die Beleuchtung anbringt.
    In meiner Kindheit jedenfalls war es mindestens bei uns in der Kavariner Straße noch Firma Hussmann,
    und die wurde bestimmt nicht von der Stadt bezahlt
    sondern von den Geschäften in der Straße.
    Daß die Stadt es übernommen hat, die WeihNachtsBeleuchtung aufzuhängen,
    dürfte auf einem deal beruhen :
    Vermutlich war es die GegenLeistung dafür,
    daß den GeschäftsLeuten gewisse andere Unterstützungen nicht gewährt wurden.
    Welchen deal gibt es jetzt ?

    ### Darüber hinaus werden ausschließlich LED-Lichterketten verwendet, die die Stromkosten um ca. 80 % reduzieren. ###
    Ja, das stimmt.
    nur :
    Was scherte das die Stadt ?
    Die Strom wurde traditionell von den StraßenGemeinschaften bezahlt.
    Ursprünglich gab es dafür einen SonderTarif von den StadtWerken,
    doch schon etliche Jahre vor 2009 nicht mehr.
    Allein einen gewissen Teil der StromKosten erstattete die Stadt den StraßenGemeinschaften als Zuschuß.
    Nach der GleichSchaltung der StraßenGemeinschaften zum KCN hätte das KCN den Strom bezahlen müssen.
    Warum also soll es für den Rat ein Argument sein,
    132.900€ auszugeben, um StromKosten sparen zu können ?
    Wird jetzt der Strom von der Stadt bezahlt ?

    ### Die Anschaffungskosten belaufen sich auf netto 111.000 € zuzügl. MwSt. 21.090 € = 132.090 € ###
    Wenn die Kosten bis auf den Cent genau bekannt sind,
    dann liegt dem ganzen doch ein konkretes Angebot zuGrunde.
    In dem Angebot müßte exakt spezifiziert sein,
    welche Elemente aufgehängt werden sollen.
    Folglich müßte es auch MusterFotos davon geben,
    mindestens in einem Katalog oder im Web.
    Warum fragt kein einziges der RatsMitglieder nach solchen Fotos ?
    Wenn keiner sich vorher dafür interessiert, wie das Zeug aussehen wird,
    dann dürfen wir alle uns nicht wundern, wenn wir für 132.900€ nur solche Funzeln bekommen.

    und vor allem :
    Warum bezahlt die Stadt das ganze ?
    Die alte WeihNachtsBeleuchtung war von den StraßenGemeinschaften angeschafft worden
    und gehörte immer noch den StraßenGemeinschaften.
    Jetzt stürzt sich die Stadt in UnKosten ?
    in viel zu hohe Kosten,
    denn die Stadt kann die MwSt nicht zurückErstattet bekommen.
    Wenn wieder die StraßenGemeinschaften die Beleuchtung angeschafft hätten,
    hätten sie nur 111.000€ gekostet und nicht 132.900€.

    Soweit der typische Ablauf, soweit er sich aus der DruckSache ergibt :
    Der Rat bekommt nur jene Informationen vorgesetzt,
    die das Anliegen unterstützen.

    ObenDrauf kommen noch die DaumenSchrauben per WortBeitrag von Herrn Haas :
    ### […] die Glühbirnen seien zudem von der EU nicht mehr zugelassen,
    so dass eine Alternative ohnehin von Nöten gewesen sei. ###

    Damals, 2009, wurden gerade erst die 100W GlühLampen verboten.
    In der alten WeihNachtsBeleuchtung mit ihren insgesamt Tausenden von GlühLampen saßen garantiert keine 100W-StromFresser,
    sondern höchstens 25W-Versionen.
    Die waren aber noch volle 3 Jahre länger erlaubt.
    Frühestens zum Advent 2012 hätte Probleme geben können, 25W-Nachschub zu besorgen.
    In den 3 Jahren hat sich die LED-Technik enorm weiterEntwickelt,
    wäre die neue Beleuchtung erst 2012 angeschafft worden,
    hätte es weit besseres zu günstigeren Preisen gegeben
    und es wäre reichlich Zeit geblieben, in Ruhe etwas schönes auszusuchen.

    Überhaupt erstaunlich,
    daß der Rat erst Ende September beschließt, einen neue Beleuchtung anzuschaffen,
    diese dann schon nur 7 Wochen später aufgehängt wird.
    ( http://www.kleveblog.de/2009/11/kleve-gibt-sich-die-kugel/ )

    Entweder waren fast alle anderen Städte vernünftiger als Kleve
    und haben in Ruhe abgewartet,
    weshalb der Hersteller ausgerechnet so kurz vor dem Advent Kapazitäten frei hatte.

    Oder die anderen Städte haben gezielt diesen Hersteller gemieden
    – weshalb auch immer, vielleicht wegen seines Designs.

    Oder die Bestellung war längst aufgegeben.
    Wie sagte doch Herr Haas :
    ### […] dass eine Alternative ohnehin von Nöten gewesen sei. ###
    GEWESEN sei.

    Warum hör bei sowas immer nur ich eine Nachtigal trapsen,
    aber niemand im Rat ?

     
  20. 6. rd

    @Wolfgang Look Es handelt sich um Werkzeuge, nicht um Waffen!

     
  21. 5. Wolfgang Look

    Wenn ich mich nicht irre, wird in der Adventszeit die Bibelstelle von eine Vision von Jesaja vorgelesen, wo die Zeit des Erlösers beschrieben wird, in der niemand mehr zum Krieg rüstet und universaler Friede und Recht auf Erden sein wird. Wenn ich mir diesen Baum allerdings angucke, habe ich nicht den Eindruck das radikalpazifistische Ansichten massiv zunehmen.

     
  22. 4. Genervter Fisch

    @3. Hanz Mijer

    Gute Idee!

     
  23. 3. Hanz Mijer

    Vielleicht kann man das zu einer Art Wetbewerb der Weihnachtsbäume in den Einzelen Schaufenterpräsentationen ausweiten. ZB der Bretter Baum von Mensing.
    ;-)))

     
  24. 2. Heinz Goertz

    Ich finde, dass Frau Schulze-Heiming die roten Kugeln mit Bedacht ausgesucht hat. Passend zum Baustoff Nr. 1 des modernen Kleves, aus Styropor! Ein Traum wird war, wir sind dort angekommen, wo die anderen schon wieder mit auf hören.

     
  25. 1. Peter S.

    Die vom Stadtmarketing (zeichnend Frau Schulze-Heiming) ausgesuchte Klever Weihnnachtsbeleuchtung ist ein liebloser roter Kugelwitz!
    Man kann ja mit der Zeit gehen und auf LED Technologie setzen um Stromkosten einzusparen, auch modern ist in Ordnung, aber nicht diese lieblosen Kugel die verlassen Mitten in der Großen- bis Hagschen Straße hängen!
    Von weihnachtlichem Flair und Atmospähre kann hier bei, keine Spur in der Stadt aufkommen. Da könnte man gleich die neudeutsche Alternativbezeichnung Jahresendzeitfest in Kleve verwenden. Goch war hierbei wesentlich kreativer und es sieht auch noch besser aus.
    Glückwunsch an das Gocher Marketing das einen bessern Job gemacht hat.