Fragen und Antworten zum Königsgarten

rd | 02. Dezember 2013, 14:29 | 22 Kommentare

Der Zustand der Straße Königsgarten trägt derzeit vor allem dazu bei, den Besitzern von Waschstraßen Umsatzsteigerungen zu bescheren. Und die Baustelle dauert! Wenig erfreut nahmen deshalb Anwohner die Äußerungen eines Mitarbeiters der Firma Rotebagger zur Kenntnis, die Arbeiten dauerten ein wenig länger, weil derzeit alles Gerät für die Fertigstellung der neuen Zufahrt zum Hagebaumarkt Swertz im Industriegebiet benötigt werde. Das aber lässt kleveblog nicht ruhen. Und, da dem seriösen Journalismus verpflichtet, hier also in voller Länge die Antwort von Willibrord Janssen vom Tiefbauamt der Stadt Kleve:

„Am Königsgarten wird mit Hochdruck daran gearbeitet, den Straßenausbau voranzutreiben und zum Ende zu bringen. Die Arbeiter werden dabei von zwei Baggern, einem Radlader, Verdichtungsmaschinen etc. unterstützt. Ein Betrieb in der Größenordnung der Firma Loock ist sicherlich in der Lage, mehrere Baustellen gleichzeitig mit vollem Arbeitseinsatz zu bedienen.

Oft verstehen die Anwohner jedoch die technischen Abläufe der Baumaßnahme nicht. Dass während der Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen Strom, Gas, Wasser sowie die Abwasserbenutzung weiter zur Verfügung stehen, ist für jeden Haushalt selbstverständlich. Dass aber zunächst die neuen Hauptkanäle und Leitungen verlegt werden müssen und danach jedes einzelne Haus vom alten auf den neuen Zustand umzuschließen ist, sehen die meisten nicht.

Des Weiteren ist die Stadt verpflichtet, die Stichstraßen am Königsgarten für den Rettungsverkehr freizuhalten. Zudem macht jeder Anwohner regen Gebrauch davon, sein Grundstück während der Bauarbeiten Tag und Nacht zu erreichen. Trotz all dieser Hemmnisse ist sowohl der Stadt wie auch der Firma Loock daran gelegen, die Baumaßnahme schnellstmöglich zu Ende zu führen.“

Einen Kommentar schreiben





22 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 22. Peter Wanders

    Was hier allen Beteiligten fehlt, ist ein Bauzeitenplan.
    Darin könnten alle Beteiligten und Anwohner sehen, wann welche Arbeitsschritte geplant und fertig gestellt sind.
    Dieser ließe sich mit etwas Reserve für Unvorhergesehenes und schlechtes Wetter gestalten.
    Die Verwaltung und der Unternehmer können diesen vorher abstimmen.
    Hieraus kann man Informationsblätter für die Anwohner erstellen, wann was vor ihrer Haustür stattfindet.
    Wenn so etwas vernünftig geplant wird, kann die Fertigstellung oft vor dem gesetzten Termin gefeiert werden und alle haben ein gutes Gefühl.
    Solange eine solche Planung fehlt, kann hier jeder einfach nur spekulieren.
    Möglicherweise gibt es für diese Baustelle in der Verwaltung sogar einen Bauzeitenplan und können Anwohner diesen einsehen.

     
  2. 21. zacki

    RD: wunden Punkt erwischt?

    ich meinte nicht unbedingt Deine Artikel, sondern dass gewisse Themen die Poster dazu verleiten, gezielte halb- und unwahrheiten zu verbreiten, um einer Person oder Firma bewusst zu schädigen! Dies u.a. im Posting 16 unten! Spontan fallen mir dann noch diverse Berichte ein über Firmen, wo sich dann jeder auskotzt wie auch schon hier bzgl. Loock… dann ist es mal wieder Heicks… oder Quartier… oder der Viethen-umnieten-Beitrag, Sven Rickes, etc. etc. . Wenn eine Mail zu einem Thema bei der Aufklärung etc. hilft, ist das ja OK, aber bei vielem verläuft dies scheinbar im Sande mangels Wahrheitsgehalt. Und dann bleiben hier Dinge ungefiltert stehen.
    Sicherlich ist dieses Postingverhalten bei manchen Themen OK, wenn es z.B. um unsere Ratsgutsherren, politische Parteien, Beamten der Stadt- oder Kreisverwaltung etc. geht – die entscheiden sich ja bewusst für eine Karriere im Rampenlicht und müssen mit Kritik und (politisch motivierten) Unwahrheiten rechnen, dies gehört nun mal zur Politik und man weiß, dass gewisse Berichte aufgrund z.B. des Parteibuches entsprechend gefärbt sind und kann diese auch als Außenstehender ernst nehmen oder es lassen. Wenn hier jedoch Firmen oder Personen „angeprangert“ werden, halte ich das für sehr bedenklich! Da wird dann ganz schnell aus der anonymen Deckung heraus geschossen und es wird m.M. nach zu viel ungefiltert hier stehen gelassen.
    Ich bin der festen Überzeugung, dass Dein Werkzeug des „wir stoßen mal einfach eine mögliche Sensation an, lassen die Blogger mal ordentlich in der Suppe rühren und schauen dann, ob sich was interessantes draus entwickelt“ in einigen Fällen nicht nur nicht OK ist! Und es weiß auch mittlerweile jeder, dass Dir das irgendwo egal ist – OK, schön für Dich… Ist das so eine Art persönliche Rache an der Menschheit? Hat man Dir unrecht getan und Du versuchst das über Deinen Blog nach Deinem persönlichen Rechtsempfinden zu regeln? Ok, ist Dein Blog und Du darfst quasi machen, was Du willst – aber ob das immer richtig ist, bezweifel ich stark!
    Es sind hier viele gute Themen und Ansätze aus dem Blog entstanden und ich hoffe und denke, dass wird auch noch länger so sein! Dafür meinen Dank! Aber Du solltest manchmal doch überlegen, ob es OK ist, dass hier jeder seinen Senf dazu gibt egal ob wahr oder unwahr! Das der KöGa nicht schneller fertig ist, liegt meiner Meinung nach an Unfähigkeit und Unwillen der Stadt! Die Loockleute vor Ort machen einen guten Job! Loock nutzt halt die Unfähigkeit der Verwaltung, um seine Baustellen optimiert zu planen; dies dann leider zu Lasten der Anwohner! Dieses Verhalten empfinde ich für nicht OK (s.u.) aber es ist die Aufgabe der Stadt, dafür zu sorgen, dass die ausführende Firma diese Freiräume nicht so ausnutzt

     
  3. 20. Martin Fingerhut

    Ich habe die MitArbeiter der Fa. Loock stets als freundlich und hilfsBereit erlebt.
    z.B. bei uns in der Kavariner Straße haben sie auch m.E. zügig gearbeitet.
    Daß es in manchen Straßen sehr schleppend lief und läuft,
    liegt definitiv nicht an den MitArbeitern,
    m.E. auch nicht an deer Firma.

     
  4. 19. rd

    @zacki Und, um in der Sache noch etwas zu antworten: Ein ehemaliger Kämmerer der Stadt hat mal gesagt, dass keinerlei Unregelmäßgkeiten geschähen und dieses Unternehmen eben sehr häufig am günstigsten sei. Gleichwohl wabern die Vermutungen seit Jahr und Tag durch Kleve, gerne auch verbreitet von Vertretern der Konkurrenz, und sind als solche wohl als zulässige Meinungsäußerungen zu betrachten. Dass die Mitarbeiter des Unternehmens selbst hart arbeiten, hat niemand in Abrede gestellt. Wo Leute »gezielt diffamiert« werden, hätte ich dann doch gerne gewusst. By the way: Was genau ist es denn, wenn ein »zacki« dem Autor »gezielte Diffamierungen« unterstellt und den Beweis schuldig bleibt?

     
  5. 18. rd

    @zacki Ich werd’s überleben.

     
  6. 17. zacki

    @ Clevehattan:

    Ihre Kommentare sind schon sehr grenzwertig! Sie stellen hier einfach Behauptungen auf (klar, Sie formulieren diese aus Feigheit und damit es nicht gelöscht wird als Vermutungen… schon klar, was Sie damit bezwecken! Ich nenne das hinterfotzig!), die wahrscheinlich nicht der Wahrheit entsprechen und für die Sie keine Beweise haben… Fa. Loock ist im Bereich Tiefbau/Straßenbau ein großer Arbeitgeber in dieser Region und hinsichtlich Arbeitszeiten etc. auch deutlich fairer als manch anderes Unternehmen/Lohnunternehmen in diesem Bereich…. .
    (Ich bin kein Freund des Unternehmens und möchte nicht mit denen zusammenarbeiten, weil mir die Art und Weise der Geschäftsführung einfach nicht gefällt – wir passen da einfach nicht zusammen. Ansonsten scheint Loock seine Berechtigung und auch seinen zu ihm passenden Kundenstamm zu haben und ist ganz gut unterwegs. Dies nur einmal am Rande erwähnt!)

    Wenn Sie Eier in der Hose haben, gehen Sie bitte zur Polizei oder Staatsanwaltschaft und zeigen Sie die Firma und die Stadt-/Kreisverwaltung bitte an. Sie sollten dann aber schon etwas vorlegen können – nur weil Sie aus persönlichen Gründen etwas gegen den Laden haben, ist da nicht hilfreich! Wenn dann dabei rauskommt, dass Sie Recht haben, dürfen Sie Ihr Wissen diesbezüglich hier gerne preisgeben! Bis dahin finde ich auch das fehlende „Eingreifen“ seitens RD bedenklich! In diesem, wie auch in anderen Artikeln werden Firmen und Leute gezielt mit halb-/unwahrheiten diffamiert und ich finde die gefühlte hier anwesende Dichte dieses Menschenschlags die scheinbar zunimmt schon sehr bedenklich.
    Dies führt m.M. nach dazu, dass nicht nur ich diesen Blog immer mehr meide und auch RD nicht mehr als den ernst zunehmenden Journalisten wie noch vor 1-2 Jahren sehe…

     
  7. 16. Clevehattan

    Typisch Loock. In der Zeit, in der dieses auf Grund der regelmäßigen Ausschreibungsergebnisse (ich vermute Seilschaften und Korruption) fragwürdige Bauunternehmen diese Straße zu „sanieren“ versucht, hat man anderswo 800 Meter hohe Wolkenkratzer gebaut. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt :-).

     
  8. 15. Scheinheiliger

    @benno
    Wo der Klever ist?
    Der kann im Dunkeln seine Tastatur nicht mehr finden.
    Die CDU-Basis hat seine Lichtgestalt ausgeknipst.

     
  9. 14. Benno

    Wo ist denn Klever? Nun hätte er doch die Gelegenheit, die professionelle Antwort des Herrn W. Janssen, beispiellos in den Himmel zu heben.

    „Oft verstehen die Anwohner jedoch nicht die technischen Abläufe der Baumaßnahme nicht“ Müssen Sie dass?

    Jeder Anwohner vom Königsgarten sieht nur, dass seit August 2012 daran gearbeitet wird und es noch nicht fertig ist. Herr Janssen könnte ja eine kleines Infoblättchen erstellen und den Anwohnern mitteilen, wie weit das Vorhaben ist und mitteilen, was alles noch zu machen ist und vor allem wie lange es dauert.

    Bis zur nächsten Wahl,

    Benno

     
  10. 13. Erich

    Sehr gut King Kong! Kann Ihnen da nur zustimmen! Wer die Umstände nicht kennt sollte nicht lautstark mit diskutieren…
    Allein der Punkt mit dem Grundwasser… Wer schonmal am Strand versucht hat ein Loch zu buddeln, welches sich von unten mit Wasser füllt, der weiß was ich meine… Dann noch die typische Klever Bauweise des Schmutz- und Regenwasserkanals, die immer wieder zu erheblichen Problemen führt und nicht zuletzt aber erheblich, die zusammenarbeit mit den Stadtwerken, die natürlich erhebliches an Kosten einspart, jedoch die ganze Geschichte immer wieder etwas in die Länge zieht…
    Also besser erst ein wenig an Informationen einholen, bevor man lautstark mitreden möchte…

     
  11. 12. G.M.

    Vielleicht sollte sich jemand (der das darf) die Verträge ansehen und schauen ob nicht auch Fertigstellungstermine ; Ablaufpläne und VERTRAGSSTRAFEN bei Überschreitung der EINZEL – und GESAMTTERMINE Vereinbart worden sind.
    … und Beurteilen ob eine Pönale wirksam wird.
    Wäre doch ein überschaubares Jöbchen für den Rechtsdirektor.

     
  12. 11. King Kong

    Mann, mann, mann, jetzt kommen wieder die Tiefbauspezialisten aus aus Ihren Löchen und diskutieren mit sehr viel Sachverstand….

     
  13. 10. zacki

    Es ist wirklich nicht nachvollziehbar, warum das dort so lange dauert!

    Klar fällt dort aufgrund der verschiedenen Leitungen die erneuert werden und gleichzeitige Weiternutzbarkeit der Straße ein nicht unerheblicher Mehraufwand an. Aber ich bin mir 100% sicher, dass die Straße schon LANGE hätte fertig sein können, wenn Loock gewollt bzw. gemusst hätte! Der rote Bagger ist m.W. nach des öfteren auf dem Weg zwischen Hotelbaustelle und Königsgarten gesehen worden.

    Die Hauptverantwortung sehe ich jedoch beim Tiefbauamt! Loock nutzt doch nur den verdienten? Freiraum.

     
  14. 9. Clevehattan

    Loock, wenn ich das schon höre. Dieser offenbar von der Stadt bevorzugte Laden braucht doch grundsätzlich länger für jede Maßnahme, als andere Firmen, die das schneller erledigen könnten aber komischerweise bei den „Ausschreibungen“ immer verlieren. Woran das wohl liegt? Wer füllt sich hier die Tasche? Es ist eine Unverschämtheit, wie lange diese Firma bereits am Königsgarten herumbastelt. Jede andere wäre längst fertig.

     
  15. 8. Martin Fingerhut

    @ 4. Rainer hermanns :
    ### es geht um eine Straße in Kleve, Schätzken ###
    Das sieht unser SchulMeisterBürger allerdings ganz anders.
    Nach seiner Defintion ist der KönigsGarten von den Galleien bis zur Kalkarer Straße
    eben KEINE Straße.

    http://www.kleveblog.de/2013/01/schlacht-um-den-konigsgarten-spreen-offensive-gegen-ostfront/?order=desc

    Dort hat nie eine Straße existiert !
    Die wird doch gerade erst angelegt.
    Ob die dann ein „Schätzken“ wird ?
    Bei DEN Kosten, die von den Anliegern kassiert werden sollen,
    kann das dem ein oder anderen schon so vorkommen.

    ### nicht um den Sinn des Daseins ###
    macht aber den Eindruck als ob doch,
    denn die Arbeiten gehen so zügig voran wie die Suche nach dem HicksTeilchen.

    @ 2. Jeckes Moers :
    ### Wann wurde noch mal mit der Baustelle begonnen? ###
    siehe Kurzmeldung von Freitag, 24. August 2012 :
    http://www.kurier-am-sonntag.de/cms/component/content/article/111-kurzmeldung/4991-arbeiten-in-der-tiefe.html
    ### Ab Montag, 27. August [ 2012 ], wird ivon der Worcester Brücke bis zur Kermisdahlstraße mit den Bauarbeiten begonnen. ###

     
  16. 7. Amigo

    Ist doch wie immer. Wer sich mit der Stadtspitze anlegt, wartet halt länger. Selbst schuld, wenn ihr gegen die von hoher Stelle bestätigte Tatsache Einspruch erhebt, dass es die Straße nur als Illusion gibt.
    Ihr solltet froh sein, dass man euern Feldweg endlich in eine echte Straße umwandelt!

     
  17. 6. Anwohner

    Also als Anwohner kann ich nur sagen, dass diese Baustelle eine totale Katastrophe ist. Da wird einfach mal ein schöner roter Bagger vor einer Einfahrt abgestellt und dann ist für die Mitarbeiter Feierabend oder gar Wochenende. Anwohnerinformation?!? Leider Fehlanzeige.
    Ebenso gespannt bin ich mal, was passiert, wenn es richtig friert. Ich vermute, dass die Mitarbeiter der Baustelle vom Winter völlig überrascht sein werden und in den Winterschlaf verfallen.
    Auf meinem Wunschzettel steht dieses Jahr „fertige Straße“, mal schauen, was das Christkind bewirken kann.

     
  18. 5. C. Zuse

    Was konnten die Anwohner auch erwarten, hat doch die Sanierung einer kleinen Stichstrasse wie dem Galleien schon fast 2 Jahre gedauert. Das trotz den dort gewonnen Erkenntnissen keine Konsequenzen für das Anschlussprojekt gezogen wurden, verwundert in Kleve doch eigentlich niemanden, oder?
    Einen Vorteil hat das ganze aber zumindest für die Fahrer der kleinen und großen roten Autos: der Weg zur Arbeit ist nun schon seit fast 3 Jahren der gleiche…

     
  19. 4. Rainer hermanns

    Hallo, @1. lieber Martin es geht um eine Straße in Kleve, Schätzken, nicht um den Sinn des Daseins. @knecht, mit deinen Bezügen zu faschistoiden Systemen, liegst du aus meiner Sicht falsch.

     
  20. 3. knecht

    Muss gerade an die Ukraine denken.

    Da wird doch auch mit schwerem Gerät versucht, im Regierungsviertel aufzuräumen.

    Zwei vorhandene Bagger und ein Radlader sollten doch schon für Kleve reichen.

     
  21. 2. Jeckes Moers

    Diese Antwort ist echt klasse und bedarf noch nicht einmal einer Authentifizierung, weil sie genau das bekannte Charisma ausstrahlt, wie in Kleve die große Politik gemacht wird: Unsachlich, empfindlich, zickig, schlampig, unprofessionell.

    Wann wurde noch mal mit der Baustelle begonnen?

     
  22. 1. Martin Fingerhut

    Zu einer anderen BauStelle faßte Herr Janssen das mal so zusammen :
    “ Die kleinen roten Autos müssen ja auch die nächsten Monate noch etwas zu tun haben. “

    Außerdem, finde ich, sollte gnädig berücksichtigt werden,
    warum es ausgerechnet auf diesem Abschnitt des KönigsGartens besonders langsam voranGeht :
    Schließlich gab es dort noch nie eine Straße !
    Die vorigen JahrZehnte sind wir alle einer Halluzination zum Opfer gefallen !
    Wenn also die TransKermisdahlia erst mühsam dem glühend heißen, dampfenden Dschungel abgerungen werden muß . . .
    für jeden m² erst der Sumpf tockenGelegt werden muß . . .
    die mächtigen UrwaldRiesen einzeln gefällt werden müssen . . .

    Weil alles Material per Helikopter eingeflogen wird,
    wurde – um TransportKapazität zu sparen –
    auf unpassend orangeFarbige KettenSägen verzichtet.

    StattDessen wird mit Schweizer SackMessern in FirmenFarbe geschnitzt :
    http://www.kleveblog.de/2013/12/zum-1-advent-der-besondere-weihnachtsbaum/
    Da dauert es halt ein wenig länger, eine Schneise durch den KönigsUrwald zu schlagen.

    Qualität ist eben handGemacht
    und HandArbeit hat ihren Preis
    – die Anlieger werden’s noch zu merken kriegen . . .