Finanzminister Helmut Linssen schrieb an die „Mitglieder der CDU im Landtagswahlkreis 53 Kleve I“ einen 32-zeiligen Brief, in dem er das Kunststück fertig brachte, seine ebenfalls aus Issum stammende Parteigenossin Margret Voßeler mit keinem Wort zu erwähnen. Dafür aber Ulrike Ulrich. Warum nur?
Schlagwort: Ronald Pofalla
Wer hat Angst vor Margret Voßeler?
Margret Voßeler ist Bäurin aus Issum, Mitglied im dortigen Gemeinderat, stellvertretende Bürgermeisterin und Präsidentin der Landfrauen im Rheinland. Sonst noch was? Ach ja, fast hätt‘ ich’s vergessen…
Ihr müsst sie ja sehr lieb haben
Ausgebleicht und faltig – so wird die Kanzlerin Angela Merkel in Kleve präsentiert. Ausgerechnet von der eigenen Partei
Das beredte Schweigen der Ulrike U.
Die entscheidende Passage aus Pofallas Litanei war die, als er auf die besondere Chance der CDU im Kreis hinwies, eine Frau ins Rennen zu schicken: „Damit ist die CDU eine der seltenen, aber guten Ausnahmen innerhalb der CDU in Nordrhein-Westfalen.“ Die Frage aber lautet…
Pofalla: Was schert mich mein Geschwätz von gestern?
Ende September 1999 verschickte der damalige Vorsitzende der Kreis Klever CDU, Ronald Pofalla, unter der neutralen Überschrift „Verfahren zur Aufstellung der CDU-Landtagskandidaten im Kreis Kleve“ einen Rundbrief an die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes sowie die CDU-Stadt- und Gemeindeverbandsvorsitzenden. Er ist eineinhalb Seiten lang und in fünf Punkte gegliedert. Der entscheidende Satz ist der letzte des dritten Abschnittes
Pofallapalmenlinssenspreen zermürben Düllings
„Ich sehe das als sportlichen Wettbewerb, in dem man die Rivalität nicht zu hoch hängen soll“, sagte Paul Düllings. „Es ist völlig legitim, sich um eine Kandidatur zu bewerben. Das gilt für jeden, insofern auch für Paul Düllings“, sagte Ulrike Ulrich. Doch es kann nur eine(n) geben, der als CDU-Landtagskandidat für den Südkreis ins Rennen zieht
Die 9 Stufen tantrischen Glücks
Es waren wenige Sekunden in der heute-Sendung um 19 Uhr, die gestern erahnen ließen, dass auch 33,8 Prozent einen Menschen zu 100 Prozent befriedigen können
Er ist ein Berliner, schwarz und stark
Wunderbare Wahlkampfzeit, es wird immer besser. Da mache ich einmal per Rennrad einen großen Bogen um die Innenstadt, da bringen mir freundliche Gewährsleute aus Materborn vom Stadtbummel eine Überraschung mit
