Schönes Video, spannendes Projekt

rd | 23. April 2020, 14:39 | 17 Kommentare
Gerne, wenn von der kulturellen Überlegenheit des Westens schwadroniert wird, kommt die Sache mit dem Frauenbild in anderen Regionen der Welt. Und dann kommt der Anfang dieses Videos, man hört Sepp Herberger mit einem Zitat und erfährt anschließend, dass Frauenfußball erst seit 1970 in Deutschland erlaubt ist (es hieß damals noch Damenfußball). Um so schöner, dass der Sport mittlerweile auch für Frauen selbstverständlich geworden ist. Und in Warbeyen, einem Dorf, das zum Zentrum des Frauenfußballs in der Region geworden ist, planen die Verantwortlichen nun ein spannendes Projekt, worüber sie in diesem Film informieren. Prädikat: Sehenswert!

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17 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 17. Niederrheinsteir

    @17 (Sauerkraut)
    Mmuuuh, nebenbei gemmuuuht, mmuuuh:
    Der Deutsche Frauen- und Männerfussball-Bund (DFB) baut gerade in Frankfurt-Niederrad auf der ehemaligen Galoppbahn für 150 Millionen Euros das neue, Zentrale (nein, nicht die von RD, mmuuuh), nationale Leistungszentrum, mmuuuh. Mit DREIeinHALB NATURRASENplätzen, mmuuujuuuh! Vermmuuuuhtlich hoffen die DFB-Bonzen, dass ich dadurch angelockt demnächst mal wieder öfter in Frankfurt vorbeischaue, um dort ganz nebenbei dem Börsenbären – wie iimer wieder seit 2009 und zugunsten ihrer Privatdepots – den Garaus zu machen, mmuuuuhgaraus! Und vermmuuuuhtlich brauchen die Wirte, bei denen die DFB-Bonzen im nebenan gelegenen Ortsteil Suffenhausen immer die Bembel schwenken tun, bald wieder Nachschub an Büffelpi …, mmuuuhäh, Äppelwoi natürlich, mmuuuuh. Zumindest, wenn CORONA dereinst ausgestanden sein wird, mmuuujuuh. DREIeinHAlb NATURRASENplätze, mmuuujuuhh! Das finde ich angesagt, mmuujuuuh!

     
  2. 16. Sauerkraut

    @14. Niederrheinstier

    Da FFF ja von Sponsoring “lebt”, wird es bestimmt in der Zukunft der Trockenheit, genügend Wasser für die sportliche Grünlandpampa zur Verfügung stellen!?
    Dann sind vielleicht nur noch die echten Rasensportplätze abzugrasen? Handsichel, Strom oder Benzin für den Mäher würden dann zur Freude für FFF, entfallen? 🙂

     
  3. 15. jean-baptiste

    @13. Elyas Greil
    muss ich nicht verstehen, oder?
    Wenn eine sich über dem Schwanenritter grämen darf, dann doch wohl Elsa. Ihr weder seine Heimatadresse noch seine Bürger-Identifikationsnummer zu verraten und sie mit den 2 gemeinsamen Kindern zurückzulassen ist doch wohl schäbig genug.
    Es sei denn, er grämt sich seiner selbst wegen.
    Aber seien Sie beruhigt, Lohengräm ist einer der altgedienten KleBlogger, der antwortet schon selbst, wenn ihm danach ist.
    Übrigens, rd. hat den Blog anscheinend nicht als “wir haben uns Alle lieb-Blog” ins Leben gerufen, sondern als Kommentarblog, und da ist nun einmal nicht Alles Tinderlove.

     
  4. 14. Niederrheinstier

    Mmuuuh, zwei Plastikrasenplätze nebst einer Tribüne, Umkleiden und einem SEHR GROSSEN Autoparkplatz (etwa für durchgedrehte SUV-Fahrer???) da, wo eigentlich Futter für meine Konsorten und mich wachsen oder saftige, grüne Naturwiesen sein sollten, mmuuuh? Mmuuuhschüttel! Aber ich möchte den Fussballerinen nicht den Spass am kicken vermmuuuuhen, mmuuuh. Meine Konsorten und ich sind so gar bereit, auf die uns dafür zustehenden Ausgleichsflächen zu verzichten, mmuuuhh. Aber wenn CORONA dereinst nicht mehr die Tagesordnungen krönen wird, was wird dann sein, mmuuuh? Passen dann diese Plastiksportplätze mit dem SEHR GROSSEN Autoparkplatz (und mehr als 500 m Fussweg zur nächsten einigermaßen regelmäßig angesteuerten Bushaltestelle) in der niederrheinischen Grünlandpampa noch in die Neuzeit, mmuuuh? Also zu den Fridays for Future-Forderungen oder so, mmuuuuh? Wohl kaum, mmuuuh! Bitte, bitte, plant das neue Sportzentrum unbedingt klimaschutzkompatibel, also am besten ohne den SEHR GROSSEN Autoparkplatz, aber gut mit dem Fahrrad, dem Roller, auf Scatern oder per ÖPNV erreichbar, mmuuuh! Oder soll den Fussballerinen dereinst die Luft beim Kicken ausgehen oder sie gar beim Kicken durch Hitzeschläge larry werden (auch wegen fehlender, grosser, schattenspendender Bäume), wie einst die Kicker bei der legendären, aber immerhin torreichen Hitzeschlacht von Lausanne – https://de.wikipedia.org/wiki/Hitzeschlacht_von_Lausanne – mmuuuh?

     
  5. 13. Elyas Greil

    >um unter Lohengräm zu posten, oder?
    Was bleibt dem Schwanenritter bei Ihren Kommentaren anderes übrig….

    😀

     
  6. 12. jean-baptiste

    @9. Lohengräm ” zur Jury”
    nein, liegt mir fern, und selbst wenn es mir angetragen würde, würde ich es ablehnen.
    Nicht dass Sie das nicht wüssten, der Blog lebt von den Kommentatoren, und wenn Sie einmal die regelmässigen User , die ihren Klarnamen benutzen, an ihren Extremitäten abzählen, brauchen Sie zwar die Finger, aber die Zehen brauchen Sie nicht einmal Alle.
    Sie werden doch auch Ihre Gründe haben, um unter Lohengräm zu posten, oder?
    Da fällt mir nur der Spruch vom Glasshaus und den Steinen ein.

     
  7. 11. Seebär

    Ich würde es gut finden, wenn alle Pseudonyme nutzen würden. Aber jeder hat natürlich das Recht seinen Klarnamen zu verwenden. Das Entscheidende ist Respekt gegenüber den anderen Kommentatoren und Respekt gegenüber der Allgemeinheit. Kommentatoren mit Nickname sind nicht automatisch respektloser als die, die unter ihrem eigenen Namen schreiben und jeder, der Klarnamen-Nutzer kann natürlich auch nebenher mit einem Pseudonym Kommentare posten, was wohl ab und zu auch gemacht wird.

     
  8. 10. jean-baptiste

    @8. rd ” Repressalien durch Arbeitgeber”
    für diese Haltung kann man Sie nicht genug loben, aber inzwischen kommt da ja noch ein Aspekt hinzu:
    Machen Sie eine Reise in die USA liest sich die Customs and Border Protection eventuell ihre Posts durch, und wenn man dann kritisch über Mr. Marvelless Phantastic Terrific geschrieben hat, hat man schon schnell Probleme.
    Gleiches gilt, natürlich mit anderen Inhalten für China, und auch das Department of Home Affairs downunder sieht das Alles ziemlich verkniffen.
    Und in Richtung von Christian Nitsch möchte ich noch hinzufügen, Ihren Namen habe ich im Zusammenhang mit dem Damenfussball mehrfalls gelesen, aber sollten Sie mir morgen begegnen, könnte ich Sie nicht ansprechen, da ich kein Bild von Ihnen vor mir habe, was bei der USCBP , dem DHA oder den chinesischen Freunden schon anders liegen könnte.
    Die Russen sind übrigens auch schon ziemlich weit mit Gesichtserkennung auf der Strasse, und damit auch mit entspechenden Datenbanken.

     
  9. 9. Lohengräm

    @7
    >”Leider, damit können wir im KleveBlog nicht immer dienen, ”

    Wir?

    Gehören Sie im Gegensatz zu Max Knippert schon zur Jury ???

     
  10. 8. rd

    Bei den Kommentaren bleibt alles, wie es ist. Jeder darf frei wählen, ob er unter Klarnamen schreibt oder nicht. Natürlich sind mir Klarnamen lieber, aber Angst z. B. vor Repressalien durch Arbeitgeber sind m. E. ein zulässiges Motiv, seine Identität nicht preiszugeben. Allergisch reagiere ich v.a.,wenn aus der Anonymität heraus persönliche Angriffe gegen andere, identifizierbare Kommentatoren erfolgen. Wahrscheinlich kann man alles besser machen, aber andererseits ist es doch auch schon zu sehen, dass es über weite Strecken gut läuft und spannenden, zusätzlichen Input ergibt.

     
  11. 7. jean-baptiste

    @6. Christian Nitsch “konkrete Ansprache sehr freuen”
    Schade, walzen alleine wird da natürlich auch nicht helfen, aber da der Verursacher wohl anscheinend ermittelt wurde, müsste doch eigentlich über die PKW-Versicherung etwas zu regulieren sein?

    Wieso konkrete Ansprache ? Wie hätten Sie´s denn gerne? Früher war Kommerzienrat oder Hofrat in Schwang, aber das ist heute nicht mehr gebräuchlich. Sogar “Frau Doktor” für die Gemahlin eines Dr.xxx ist in Deutschland nur – nicht mehr üblich -, sondern sogar strafrechtlich gesehen ein Vergehen gemäß § 132a StGB .
    Das war früher anders, Frau Doktor musste nicht promoviert haben, sondern einfach einen “Doktor” geehelicht haben.
    In der nachbarlichen Alpenrepublik ist bis heute noch vieles üblich https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/titelverliebtes-oesterreich-kuess-die-hand-frau-magister-a-363231.html .
    Aber was Sie vermutlich meinen, ist, Sie möchten gerne nur v o n Personen im Echtnamen angesprochen werden.
    Leider, damit können wir im KleveBlog nicht immer dienen, die Diskussion hatten wir schon öfter, aber manch Einer, auch ich, möchte nicht aufgrund seiner nicht immer unkritischen Äusserungen im Privat- und Berufsleben darauf angesprochen werden. Dafür gibt´s halt den Blog.
    So sehe ich bereits in diesem Thread Identitäten, hinter denen verdiente Bürger aus Kleve stecken, aber den Klarnamen nicht nennen mögen. Kleve ist ein Dorf, und man hat schnell selbst, sogar seine Familie, schlechte Karten, nur weil man – von der führenden Fraktion abweichende – Meinung kundtut.
    Nicht jeder hat so eine dicke Haut wie Herr Daute, den ich darum ehrlich beneide, den Stress will ich mir und meiner Familie einfach nicht antun.
    Aber ich will Ihrem Wunsch natürlich entsprechen, da werde ich halt nur leider Ihre Posts übergehen müssen.

     
  12. 6. Christian Nitsch

    . jean-baptiste

    … der Rasen sieht optisch erholt aus, die Spuren sind weiterhin vorhanden. Walzungen konnten den Umstand leicht verbessern.. Es bleibt dort unverantwortlich auch nur mit leichtem Training diesen zu nutzen. Abschließend würde ich mich über die konkrete Ansprache sehr freuen. Mein Name ist Christian Nitsch und ich benötige kein alias

     
  13. 5. Jens

    @Lohengräm:
    In der 2. Hälfte der 90er waren es dann DJK Kleve und Concordia Goch. Wobei letztere, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, Ende der 80er sogar Regionalliga gespielt haben. Unmittelbar vor der Einführung der Bundesliga stiegen diese jedoch ab.
    Mehrere Jahre gab es dann das entsprechende Derby Goch-Kleve, wobei eine ehemalige Arbeitskollegin für beide Vereine aktiv war (eine Saison Goch, ansonsten Kleve…).
    In den 00er-Jahren habe ich das nicht mehr so präsent…

     
  14. 4. KlePeter

    Kämpferherzen können wir gar nicht genug zur Zeit haben. Endlich mal kein Bericht über hochbezahlte Profifußballer, für die gerade die Welt untergeht, weil sie ihr Milliardenspiel nicht betreiben können. Dies ist noch richtiger Amateursport, der viel mehr Aufmerksamkeit und Förderung verdient hat. Ich wünsche dem Projekt “Kämpferherzen” viel Erfolg. Weiter so.

     
  15. 3. jean-baptiste

    @2. Christian Nitsch
    In dem Zusammenhang:
    Darf ich nachfragenn was mit dem zerstörten Rasen in Warbeyen geworden ist, ist der schon wiederhergestellt ?

     
  16. 2. Christian Nitsch

    Dieser Film Ist inspirierend und jede Sekunde Wert ihn anzuschauen. Er beschreibt respektvoll die Geschichte, die Gegenwart und das alles was wir noch erreichen wollen und uns zum Ziel gesetzt haben. Es geht um den leistungsorientierten Mädchen – und Frauenfußball in unserer Stadt. Ein gelungener Mixed aus Spaß und hoher Qualität.

     
  17. 1. Lohengräm

    Die höchstspielende Frauenmannschaft aus dem Kreis Kleve war in den 80ern lange Zeit der SV Rindern.