Ludwig Seerden, 1960-2013

Eine der ehernen Regeln im kleveblog ist es, dass die Kommentatoren, die sich einen Nickname zulegen, anonym bleiben. So wird es auch weiter bleiben, aber heute, hier und jetzt habe ich die traurige Pflicht, mit dieser Regel einmal zu brechen – weil ich davon überzeugt bin, dass dies auch in seinem Sinne gewesen wäre, denn…… Ludwig Seerden, 1960-2013 weiterlesen

Minoritenplatz: 1384 Unterstützer, inkl. Guido de Werd

Der Offene Brief, in dem sich die Initiative „Denkpause für die Unterstadt“ gegen das Sontowski-Projekt auf dem Minoritenplatzes ausspricht, ist innerhalb von drei Wochen von 1384 Menschen unterzeichnet worden. „Damit haben wir unser Ziel, in dieser kurzen Zeit mehr als tausend Unterstützer zu finden, deutlich übertroffen“, so Eckart Meinert, einer der Sprecher der Initiative. In…… Minoritenplatz: 1384 Unterstützer, inkl. Guido de Werd weiterlesen

Beuys, der alte Nazi

Pfingstmontag, der richtige Moment, um gelassen auf das Leben an sich und die jüngsten publizistischen Wirren rund um den Klever Superkünstler Dr. Joseph Beuys zu blicken. „Der war noch gar kein Doktor“, höre ich nun schon die Kulturbeflissenen (und das sind nicht wenige) unter meinen Lesern aufjaulen. „Stimmt“, entgegne ich entspannt, „aber dafür ein echter…… Beuys, der alte Nazi weiterlesen

Flughafen Weeze: Glückliche Hand beim Personal

Der namenlosen PR-Agentur, die das Flughafen-Jubiläum in Weeze mit Promipersonal bestückt hat, sei hiermit von ganzem Herzen gratuliert. Besser als mit Harry Wijnvoord, dem grenzwertig charmanten Dampfplauderer aus den Anfängen des Privatfernsehens, hätte man die Zehn-Jahres-Feier am 25./26. Mai nicht bestücken können. Wijnvoord steht für Geld, das man nicht erhält („das wäre Ihr Preis gewesen“),…… Flughafen Weeze: Glückliche Hand beim Personal weiterlesen

Adieu, 200 Jahre alte Buche am Regenbogen!

Es macht so unfassbar traurig! Zwar stoppte um 8.46 Uhr ein Beamter des städtischen Bauamtes den Mitarbeiter des Gartenbaubetriebs, der am frühen Morgen damit begonnen hatte, die 200 Jahre alte Blutbuche am Regenbogen zu fällen. Er habe eine Genehmigung vorliegen, sagte der Mitarbeiter. Der Vertreter der Stadt antwortete, nun sei von höchster Stelle entschieden worden,…… Adieu, 200 Jahre alte Buche am Regenbogen! weiterlesen

Ach, du dickes Ei! Inkl. Einhorn

Diese ganze Minoritenplatz-Diskussion führt uns doch immer wieder zu der Kernfrage, was Kleve lebens- und liebenswert macht. Takko, oder… Der Versuch einer Antwort in einem Bild (plus vier Bonusmotive): [nggallery id=68]