Muntere Spekulationen im politischen Berlin, natürlich erst mal ohne jeden Anspruch auf spätere Realisierung. Aber: Sollte es zu einer großen Koalition kommen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass bei den Kandidaten für Ministerämter gleich zwei Kreis Klever Namen gehandelt werden. Zum einen dürfte sich Ronald Pofalla, vielleicht auch aufgrund seines Krisenmanagements bei der NSA-Affäre („erkläre die…… Innenminister Ronald, Finanzministerin Barbara? weiterlesen
Die Bundestagswahl, live aus dem Kreishaus…
Ein Ergebnis, das im Kreishaus kurz Freude auslöste und dann in gedämpfte Stimmung umschlug – Gewinne für CDU — aber ohne FDP? Dumm gelaufen. Wird ein spannender Abend. 18:22 Uhr „Ich habe die Mehrheitspartei gewählt, aber nicht aus Überzeugung, sondern allein, weil die anderen mir zu unruhig waren“, so Rainer Karl Hermanns. OK, für die…… Die Bundestagswahl, live aus dem Kreishaus… weiterlesen
Die Entscheidung des Tages: Frankreich oder Litauen?
… naja, ab 21 Uhr. Vorher, so war aus den politischen Zirkeln des Landes zu hören, falle noch eine andere Entscheidung. Mal sehen…
Die wahre Wahl: Weiß oder Rosa?
Die wahren Alternativen bietet das Leben – etwas zwischen der spröden Schönen Aster amelius oder der verschwenderisch Blühenden Sedum telephium mit ihren prächtigen zwittrigen, radiärsymmmetrischen Blüten. It’s your choice:
Wolfgang Krebs: Über den Wohnwert der Stadt Kleve (1983)
Zeitlos gültige Schlussbemerkung: (Für jüngere Zeitgenossen: Wolfgang Krebs ist der ehemalige Technische Beigeordnete der Stadt Kleve, ein Vorvorvorgänger von Jürgen Rauer, der noch in Kleve lebt und nach seinem Ruhestand intensiv das jüdische Leben in Kleve erforschte (und unter anderem die Rekonstruktion der Grundrisse der 1938 niedergebrannten Synagoge anregte.)
Herr Bst bittet um Einlass
Sonntag, Zeit die Schöpfung zu bewundern – bis 18 Uhr, dann ab ins Kreishaus! (Fotos © -jübu-) [nggallery id=74]
Ralfs Wahlkampftagebuch (Teil 1 und Schluss): War wieder sehr spannend
Wie man sieht: Wählen ist wichtig!
Die wohl freundlichste Untertreibung des Jahres: „Nicht restlos überzeugend“
… fängt der Kommentar von Matthias Graß in der Rheinischen Post doch heute mit dem folgenden Satz an: „Sontowski hat die Klever Politik nicht restlos für sein Projekt überzeugen können.“ Das klingt ein wenig so, als müsse nur noch über die Farbe des Handlaufs im Treppenhaus gestritten werden – und damit darf die Formulierung schon…… Die wohl freundlichste Untertreibung des Jahres: „Nicht restlos überzeugend“ weiterlesen
