Mr. 82 % arbeitet 24 Stunden plus x

rd | 15. August 2008, 09:30 | 11 Kommentare

Lästerte hier irgendjemand, nur 17 CDU-Mitglieder würden hinter Theo Brauer stehen? So ein polemischer Quatsch! 700 Klever haben das CDU-Parteibuch, und von denen kamen 90 zur Mitgliederversammlung ins Kolpinghaus, wo sich wiederum 74 der Anwesenden dafür aussprachen, den umtriebigen Bürgermeister in der nächsten Kommunalwahl erneut ins Rennen zu schicken. Das heißt, die anwesenden 13 Prozent der Mitglieder sind zu satten 82 Prozent für TB. Glückwunsch!

Den Äußerungen der Parteifreunde nach zu urteilen, kann danach eigentlich nur noch die Heiligsprechung folgen:

  • „Dass der Theo mit Leib und Seele Bürgermeister ist, wissen nicht nur die eigenen Parteimitglieder.” (R. Pofalla)
  • „Theo Brauer kämpft mit Herz, hat Visionen, die diese Stadt kulturell, wirtschaftlich und touristisch nach vorne bringen.” (J. Cosar)
  • „Kleve braucht keine Werbeagentur, weil das keiner besser kann als Theo Brauer.” (R. Pofalla)
  • „24 Stunden rund um Uhr plus x ist er für Kleve im Einsatz.” (U. Ulrich)

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11 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 11. Willi Heuvens

    Wünsche ich ebenfalls, meine ich ehrlich. Jeder ist anders, ich toleriere jede -nicht beleidigende- Meinung. Also – laßt uns weitermachen …..

     
  2. 10. killerplautze

    @ Willi Heuvens

    Der Niederrheiner als solcher sagt schon mal gerne: Schön lästern ist nicht fies, und wer den Schaden hat, spottet bekanntlich jeder Beschreibung.

    Da Ralf Daute schon mal mit Recht darauf hingewiesen hat, dass dieses Blog sein “Privatkarneval” ist, sollte man die Meinungsäusserungen daher nicht allzu ernst nehmen.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und den üblichen Verdächtigen ein schönes WE.

    Gruss von der Killerplautze.

     
  3. 9. Willi Heuvens

    Perfekt ist keiner, aber es gibt überall gute Leute, die werden zwar im Lande immer weniger durch das Nachrücken vielen Luschen…..aber es gibt sie!
    Danke, trage aber keinen Hut.

     
  4. 8. Messerjocke

    B C6 x D D8

    -SCHACHMATT-

    Willi, Gratulation- Der perfekte Politiker. Hut ab!

     
  5. 7. Willi Heuvens

    @ an die Vorschreibenden
    Ich unterhalte mich gern über Wirtschaft, Finanzen und Arbeitsmärkte. Und da hatte ich die Möglichkeit, mich mit Kommunalpolitikern aus unserer Region auszutauschen. Warum sollte ich dann, wenn ich zu der Überzeugung gekommen bin, nicht sagen: Herr Brauer ist zwar Repräsentant einer Partei, die ich nicht unterstütze, er hat jedoch wie kaum ein anderer ein hohes Wissen, eine Anpackermentalität und ein großes soziales Gewissen. Ich muß doch nicht generell alle verurteilen, die in der Politik anders denken. Wenn ich in Kleve beheimatet wäre, könnte ich mir durchaus vorstellen, als Freier Wähler mit einem Christdemokraten wie Brauer erfolgreich zusammenzuarbeiten.
    Ich würde mir zutrauen, auch als Schatzmeitster -wie oben vorgeschlagen- vernünftig zu arbeiten, doch ich bin kein Kenner des Fußballs, den FC halte ich jedoch für ein ausgezeichnetes Aushängeschild der Kreisstadt. Der FC hat viele treue Fans, die im eigentlichen Sinne den Verein tragen.

     
  6. 6. killerplautze

    @Messerjocke

    Willi H. arbeitet halt im Verborgenen. Falls wir uns mal wieder abfragen sollen, wo denn die ganzen Euronen der Firma XY abgeblieben sind, Willi wirds wissen.

    Lieber Willi, ihre Fachkenntnis prädestiniert Sie geradezu zum Schatzmeister des 1.FC. Keingeld GmbH+Co.KG, zwecks Steigerung des Shärholder-Value. (Gier ist gut!)
    Ach nee, DAS machen die üblichen Verdächtigen ja schon selber.

    Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren,das kennen wir ja noch von der Clever Stolz.

    Daher müssen Sie unbedingt unser nächster Stadtkämmerer werden.

    Leider erfolgt die Entlohnung demnächst nur noch in Naturalien, sprich, Backwaren vom Ideenbäcker, aber als Investor ist man ja einiges gewohnt.

    Eine Dienst-Draisine ist momentan auch nicht drin, aber eine Monatskarte für den Bus zum EOC (nicht zum Einkaufen – nur zum Befehlsempfang) ist gerade noch machbar.

    Wir haben ja keine Rücklagen mehr, also frisch ans Werk.

    Man kann ja nicht immer die Sparkasse um Kassenkredite bitten, nur damit unternehmerische Persönlichkeiten der hiesigen Bevölkerung eine lange Nase drehen.

    PS: Wer Ironie findet, darf Sie behalten.

     
  7. 5. Messerjocke

    Willi Du bist echt der Hit! Und glaube nicht, dass ich mich über Dich lustig machen will (bei Deinem Selbstbewusstsein ist das eh wurst) aber Du machst mich neugierig:

    Wie verlaufen denn solche Zwiegespräche ?

    Was ist denn auf den Kapitalmärkten in den letzten 40 Jahren so los gewesen und warum steht der Zlotty unter 3,5 ?

    Hast Du eine Erklärung warum dieses geballte Wissen in Kleve nicht angewendet wird ?

     
  8. 4. killerplautze

    Soso, die DU hat IHN also wieder zum Kandidaten gekürt.

    War sonst noch was Unwichtiges?

    Moment mal: Wie schön, dass die Sprechpuppe unserer ehemaligen FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda auch mal wieder was zu den hiesigen Zuständen von sich gegeben hat.

    Spätestens nach dem inzwischen voraussehbaren Desaster beim 1.FC. Kleingeld wird der Einzigartige geradezu radioaktiv werden.

     
  9. 3. Willi Heuvens

    Ausnahmen bestätigen die Regel. Für mich ist er ein guter Pädagoge, der sich von ganzem Herzen für die Kinder und Jugendlichen einsetzt, darüberhinaus registriere ich bei ihm ein hohes wirtschaftliches Wissen. Dies stellte ich in mehreren Zwiegesprächen fest. Da ich mich selbst seit fast vier Jahrzehnten mit den Kapitalmärkten beschäftige, kann ich dieses uneingeschränkt behaupten und beweisen.

     
  10. 2. Flügelstürmer

    Zitat Willi Heuvens: “Lehrer wissen alles, wissen aber in der Realität sehr wenig, haben einen festen Arbeitsplatz, den sie auch nicht verlieren, wenn sie politisch tätig sind oder werden. Es fehlen einfach Leute, die etwas leisten oder geleistet haben in den Parlamenten der Kommunen, der Kreise, der Länder und im Bundestag. ”

    Mein Kommentar: er ist ein Lehrer

     
  11. 1. Willi Heuvens

    Es fehlt noch mein Kommentar: er ist ein Manager, ein Macher und Praktiker