Landrat Spreen: In der Schnellbuslinie auf dem Weg zur weiteren, endgültigen, völligen Optimierung

rd | 11. Oktober 2019, 17:45 | 12 Kommentare
Unterwegs im Paralleluniversum

Am 8. Oktober 2019 versandte die Pressestelle des Kreises Kleve die 139. Pressemitteilung des Jahres, die eine wunderliche Wendung kundtat: Landrat Wolfgang Spreen entdeckte im 15. und zugleich vorletzten Jahr seiner Amtszeit den öffentlichen Personennahverkehr. Die Meldung, die den Umbruch markierte, hatte die Überschrift: „Landrat will ÖPNV im Kreis Kleve optimieren“.

Da aber bin ich rückwärts vom Vierersitz der Schnellbuslinie 58 gefallen.

Es kam noch schlimmer.

Im Text ist zu lesen, dass die Umlage des Kreises für den ÖPNV nach Abschluss eines neuen Verkehrsvertrags 2020 um rund 1,16 Millionen Euro sinke. Mit anderen Worten: Der Kreis Kleve muss weniger in den Topf einzahlen, mit dem Busse und Bahnen zwischen Kranenburg und Wachtendonk finanziert werden. Dieses Geld, gewissermaßen gespart, soll nun nach dem Vorschlag des Landrats „vor dem Hintergrund klimapolitischer Erwägungen“ dazu verwendet werden, etwas für Busse und Bahnen zu tun, was in der Pressemitteilung als „weitere Optimierung des ÖPNV im Kreis Kleve“ bezeichnet wird.

Weitere Optimierung? Wann hat Wolfgang Spreen zum letzten Mal in einem Linienbus gesessen? Wann ist er zum letzten Mal mit der Nordwestbahn gefahren?

Während im Flughafen Weeze fröhlich öffentliche Gelder in Millionenhöhe versenkt werden, liegt das Bus- und Bahnwesen im Kreisgebiet darnieder. Wer, wie ich, öfter mal nach Köln oder Düsseldorf fährt oder die Busse in Anspruch nimmt, kommt eigentlich Tag für Tag nicht aus dem Staunen heraus, womit die Bürger, die freiwillig oder gezwungenermaßen aufs Auto verzichten, abgespeist werden.

Beispiel 3. Oktober, Tag der deutschen Einheit, und beliebter Ausflugstag für Touren mit dem Ziel Nimwegen. In der Kategorie der Fahrpläne dürfte dieser Tag wohl unter „Sonn- und Feiertage“ fallen, also statt des halbstündlichen nur noch mit stündlichem Takt. In Wahrheit kamen aber nur alle zwei Stunden Busse, dafür dann aber gleich zwei. Wer denkt sich so etwas aus?

Über die Zugausfälle bei der NordWestBahn ist schon so viel geschrieben worden, dass hier auf eine Wiederholung verzichtet wird. Aber wieso haben sie Züge keine Steckdosen, auf der anderen Rheinseite geht es ja auch?

In den NIAG-Bussen sind dauernd die Türen kaputt, und wenn ein Rollstuhlfahrer, eine Mutter mit Kinderwagen und ein Radfahrer einsteigen, dürfen die sich darum streiten, wer denn nun als einziger mitfahren darf – laut Beförderungsbedingungen entscheidet der Busfahrer.

Unangekündigte Verspätungen von 30 Minuten sind keine Seltenheit, insbesondere auf der sogenannten Schnellbuslinie. Ich persönlich durfte einmal erleben, wie ein engagierter Fahrer auf der Strecke von Kleve nach Emmerich gut zehn Minuten Verspätung (von 40) wett machte, wobei ich allerdings nicht sagen kann, dass ich mich dabei besonders sicher gefühlt habe.

In der Klever Innenstadt verkehrt ein „W-LAN-Testbus“. Ich habe es viermal probiert. Zweimal funktionierte der Netzzugang, zweimal nicht. Es handelt sich um W-LAN, nicht um die Inbetriebnahme eines Fusionsreaktors, möchte man den Verantwortlichen mit auf den Weg geben. 

Jeden Tag ließe sich problemlos eine Anekdote hinzufügen, heute Morgen beispielsweise startete der Zug Richtung Düsseldorf mit 5 Minuten Verspätung, was an sich nicht problematisch ist, wenn er nicht gleich in Bedburg-Hau nochmals 5 Minuten auf den ebenfalls verspäteten Zug aus der Gegenrichtung hätte warten müssen. So hatten sich bis Goch schon 10 Minuten Verspätung aufgetürmt.

Wohl gemerkt, das alles bedarf aus der Sicht des Landrats lediglich einer „weiteren Optimierung“.

Noch nicht eingerechnet ist außerdem der Umstand, dass der NIAG und der Bahn seit vielen Jahren erhebliche Mehreinnahmen zugutekommen. Seit zehn Jahren nämlich ist Kleve Hochschulstadt, und die Studenten finanzieren mit ihrem Studienbeitrag zwangsweise auch ein (wünschenswertes) Semesterticket.

Dies wird mit rund 200 Euro pro Semester berechnet, den Betrieben fließt also nach einem Verteilungsschlüssel, den niemand öffentlich machen will, pro Student und Jahr ein Betrag von 400 Euro zu. Das ergibt bei aktuell Studierenden 3 Millionen Euro pro Jahr und, rechnet man jetzt der Einfachheit halber mit einem Durchschnitt von 5000 Studierenden für die gesamten zehn Jahre, insgesamt mehr Einnahmen von rund 20 Millionen Euro, die durch die Studierenden generiert werden.

Wo aber sind Verbesserungen, die auch nur ansatzweise die Verwendung der 20 Millionen Euro erkennen lassen? Vermutlich dürfte es eher so sein: Die Mehreinnahmen führen dazu, dass die Kreisumlage sinkt – und der Landrat möchte sich nun dafür feiern lassen, dass das Geld nun statt aus der linken aus der rechten Tasche geholt wird.

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12 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 12. Benno

    @ Peter Geven:

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sein Vorzimmerschreiberling mich für dumm verkaufen wollte! Denn er meinte, dass Herr Spreen nichts mit den Problemen der RE 10 Strecke zu tun hat, sondern nur für den Strassenbau.

    Da frage ich mich, was unser weitsichtiger Landrat als Gremiumsmitglied beim VRR macht (https://zvis.vrr.de/bi/kp0041.asp?b=s)? Besucht er einen Kaffeetrinkerlehrgang?

    Benno

     
  2. 11. rd

    @Peter Geven Warten wir’s mal ab. Sie dürfen natürlich gerne in Ihrer Blase bleiben, aber der Flughafen existiert bekanntlich nur, weil der Kreis Kleve auf die Rückzahlung von Krediten verzichtet hat (Umwandlung in Anteile).

     
  3. 10. Peter Geven

    „Während im Flughafen Weeze fröhlich öffentliche Gelder in Millionenhöhe versenkt werden..“

    Dann höre ich sofort auf weiter zu lesen.

    Besser dein Wissen und Verstehen über Wirtschaft und Finanzen voran bringen versuchen bevor du mal wider so was doofes (und unfaires) schreibst.

    Dass es den Kreis Kleve so außerordentlich gut geht hat sehr viel mit den Fachkenntnisse und Weitsicht des Herrn Spreens zu tun.

     
  4. 9. Benno

    Die 4 Millionen für die Studie könnte besser der VRR in die Bahnstrecke Kleve-Düsseldorf stecken, damit endlich nach über 10 Jahren es zu keinen Bahnübergangsstörungen kommen, die Signale ihren Dienst bei Wind & Wetter verrichten und das vor Allem das Stellwerk in Geldern auch pflichtbewusst besetzt ist. Des Öfteren habe ich dadurch Verspätung weil eine Schnarchnase morgens regelmäßig verschläft. Dadurch ziehen sich die Verspätungen in den Vormittag und die Berufspendler denken “Fu.. you Friday for future” ich fahre wieder mit dem Auto!

    Benno

     
  5. 8. Joseph Johann

    Ist es nicht so, dass die Obrigkeit beschließt, und der Bürger hat sich anzupassen. Schlimm ist, dass diese Obrigkeit auch noch von Bürgern gewählt ist. Mit den bis jetzt angetretenen Kandidaten für das Amt des nächsten Landrats ist kaum Besserung zu erwarten.

     
  6. 7. Chewgum

    @6 Seebär Ist einfach zu gut durchdacht

    Ergänzend: Keine AST-Verbindungen auf Abruf, für die die Leute sich vorher jeweils anmelden müssen.

     
  7. 6. Seebär

    Erstaunlich, dass noch kein Gegenwind zu den Vorschlägen in Kommentar 2 im Sinne von „wer soll das alles bezahlen? Das ist doch viel zu teuer!“ gekommen ist.

     
  8. 5. Chewgum

    @Seebär Volle Zustimmung. In einer Gesellschaft, in der es immer mehr ältere Menschen gleichzeitig gibt, muss umgedacht werden. Es geht auch nicht nur darum, dass die Menschen noch zum Arzt kommen, ohne gleich den Nachbarn oder Verwandte fragen zu müssen (wenn das funktioniert, ist das sehr gut, aber darauf allein sollte möglichst keiner angewiesen sein), sondern dass sie generell mobil bleiben können.

     
  9. 4. rd

    @Seebär In der Logik des Kreises, dessen Mitarbeiter Busse und Bahnen offenbar nur vom Hörensagen kennen, dürfte dieser Kommentar 3,5 Millionen Euro wert sein.

     
  10. 3. Seebär

    @2 Ergänzung
    Spezielle Buslinie: Deren Haltestellen vor allem Ärztehäuser, Arztpraxen, Krankenhäuser und Sanitätshäuser sind. Haltestellen an Verkehrsknotenpunkten und in Wohngebieten sind nötig, um die Fahrgäste einzusammeln.

    Die Semester-Ticket-Inhaber sind natürlich auch eine größere Gruppe, die den öffentlichen Nahverkehr nutzt.

     
  11. 2. Seebär

    Die kommunalpolitischen Entscheidungsträger und ihre nächsten Angehörigen sollten mal einen einmonatigen Praxistest durchführen. Ein Monat lang nur Bus und Bahn nutzen. Die Nutzung eines PKWs, Taxis oder Fahrrads für private Zwecke ist nicht zulässig und für berufliche Zwecke nur im Notfall. Die Herrschaften werden unglaublich viel Spaß haben beim Nichteinhalten von Terminen, Problemen die nächsten Angehörigen transportieren zu können und dem Transport von Einkäufen.

    Wenn man die einzige für Autos nutzbare innerstädtische Verbindung (vom Schleichweg abgesehen) zwischen Materborn/Oberstadt und Unterstadt/Kellen nicht verstopfen und das Klima nicht negativ beeinflussen, die Umwelt nicht schädigen und die Anwohner, Fahrradfahrer und Fußgänger nicht nerven/mit Lärm belästigen soll, dann wäre folgendes innerstädtische öffentliche Nahverkehrsangebot gut:

    – viertelstündliche Taktung (alle 10 Minuten zu den Hauptverkehrszeiten, bei geringem Fahrgastaufkommen alle 30 Minuten)

    – Busse die Rollator- und Rollstuhlnutzern das vollkommen selbstständige Ein- und Aussteigen ermöglichen (ist derzeit für Rollstuhlfahrer nicht möglich siehe Citybus (Linie 49) und für viele Rollatornutzer ziemlich mühsam)

    – Busse, die es gehbehinderten oder sonstigen in der Bewegung oder Orientierung eingeschränkten Personen ermöglichen problemlos zu einem Sitzplatz kommen können. (Wer regelmäßig Bus fährt, weiß, dass es für Menschen, denen es schwer fällt sich zu bewegen, zu einer Tortur werden kann zu einem Sitzplatz zu gelangen, weil es im Bus eng ist und zu Stoßzeiten die Gänge verstopft sind. Das Aussteigen bzw. vom Platz zur Tür zu kommen ist noch schlimmer, weil der Zeitdruck es bis zum Erreichen des Buses der Haltestelle bis zur Tür schaffen zu müssen groß ist.)

    – Busse mit Sitzen und Verkehrsflächen, um es allen Menschen unabhängig von Körpergröße und Handicaps möglich zu machen sich im Bus bewegen zu können (Das betrifft alle Menschen, die größer / breiter als ein Dummy sind, Mütter und Väter mit kleinen Kindern/ Babys, temporär kranke oder verletzte Menschen (z.B. mit Knochenbrüchen), ältere, chronisch kranke und behinderte Menschen)

    – Spezielle Buslinie (ggf. mehrere Buslinien), die eine Route fährt deren Haltestellen ausschließlich Ärztehäuser, Arztpraxen, Krankenhäuser, Apotheken und Sanitätshauser sind

    Anmerkung: Es wird keine Studie benötigt, um herauszufinden, wer hauptsächlich Busse des öffentlichen Nahverkehrs nutzt:

    – Schulkinder

    – Jugendliche, die keinen Führerschein z.B. für einen Motorroller besitzen

    – Menschen, die aus finanziellen oder ökologischen Gründen kein Auto besitzen/zur Verfügung haben oder keinen Führerschein haben

    – Menschen, die wegen Alterserscheinungen, Krankheiten, Behinderungen etc. nicht oder nicht mehr selbst Autofahren können

    Es ist offensichtlich, das die zuerst und zuletzt genannte Gruppe am meisten auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen ist. Besonders in einer Stadt in der Taxis Magelware sind. Natürlich gibt es Krankenfahrten von Taxis oder darauf spezialisierten Dienstleistern. Die Kosten sind hoch und werden auch von der Solidargemeinschaft mitfinanziert.

     
  12. 1. Niederrheinstier

    Mmuuuuh, mmuuuuh, rd, mmuuuuuh! Mit diesem Ihrem Beitrag tun Sie Herrn Spreen nicht ganz recht, mmuuuh.
    Völlig tatenlos war Herr Spreen, was den ÖPNV (vor allem den VRR) betrifft, zuletzt nicht (mehr), mmuuuuh. Und lieber spät bekehrt als gar nicht bekehrt, mmuuuh! Ohne Mmuuuuh, was sich auf der NIederRheinStier-Expressstrecke täglich abspielt, ist übelster Schmmuuuuuh, mmuuubuuuh. Aber die Ursachen sind sehr vielfältig, mmuuuuh. Ich habe da schon so viele Mängel und Ursachen von meinen grünen Wiesen in der Niederung aus beobachten (und hier lesen) können, mmuuuh. Auch sehr traurige, wie gerade am Morgen des 05.10.19, mmuuubuuuh. Der Klevblog würde platzen, wenn ich versuchen würde, diese Mängel und Ursachen hier alle wiederzugeben, mmuuuuh. Gut ist aber, dass sich inzwischen auch der VRR etwas mehr um den NIederRheinStierexpress kümmern möchte, mmuuujuuuh. Nicht gut ist, dass der VRR aber zunächst EUR 4 Mio in die x-te Studie zur Ermittlung der Mängel und Ursachen stecken möchte, mmuuubuuuh. Für dieses Studie sind gar 18 Monate angesetzt, mmuuubuuh. Also 18 weitere Monate, in denen (noch immer) nichts passieren bzw. sich zum Besseren wandeln wird, mmuuubuuuh. Vermmuuuuhtlich lecken sich schon die üblicherweise davon profitierenden Verkehrsplanungsbüros (nicht immer zweifelsfreier und mitunter auch ganz schön eingeschränkter Expertise – siehe zum Beispiel die Erstellung und den Inhalt des jüngsten Nahverkehrsplans des Kreises Kleve, mmuuubuuuuh) die Hände nach den EUR 4 Mio, mmuubuuuh. Dabei könnte(n) rd (oder andere, Herrn Spreen durchaus bekannten Befähigte) doch sicher mit tatkräftiger Unterstützung der Kleveblog-Schwarmintelligenz eine viel aussagekräftigere Studie innerhalb eines halben Jahres für lediglich EUR 0,5 Mio fertigstellen, mmuuuuh. Ich schreibe das daher einfach einmal hierein, mmuuuuh. Vielleicht liest Herr Spreen ja mit und erhebt dann im VRR-Aufsichtsgremium das Wort, damit zumindest zwei Aufträge erteilt werden, mmuuuuh. Ein Auftrag über 18 Monate für EUR 3,5 Mio an die üblichen Verdächtigen, damit die nicht Aufmmuuuuhen oder da jemand seinen Arbeitsplatz verliert oder so, mmuuuuh. Und einen über 6 Monate für die Studie von rd (oder anderen, Herrn Spreen durchaus bekannten Befähigten), in der dann so viele Mängel und Ursachen aufgelistet sein werdsn, dass DB-Netz, Transdev (NordWestBahn-Muttergesellschaft) und der VRR spätestens in 6 Monaten mit deren nachhaltigen Beseitgung beginnen können, mmuuuuuuuuuuuuuuuuhhhhhh! Warum noch 18 Monate warten, mmuuuuh? Das kommt nicht in Frage, mmuuuuuh! Keinesfalls, mmuuuuh!

    Postmmuuuuhtum:
    Was jeder Student der Hochschule pro Semester an die Verkehrsgemeinschaft Niederrhein (VGN) und für das NRW-Ticket docken muss, steht hier, mmuuuh:
    https://www.hochschule-rhein-waal.de/de/studium/studierende/kosten-und-finanzierung/semesterbeitrag
    EUR 149,28 für die Verkehrsgemeinschaft GN und EUR 54,60 für die Weiterfahrt mit Regionalzügen in NRW, mmuuuh
    Interessant, da nach meinen Beobachtungen die Studenten mehr Gebrauch von der Weiterfahrtmöglichkeit als von den lokalen ÖPNV-Angeboten machen, die Nutzung der SB 58 nach Nijmegen oder Emmerich vielleicht ausgenommen, mmuuuh.
    Bei 7500 Studenten (auch die Studenten in Kamp-Lintfort zahlen mit, aber die erhalten ja nun via Landesgartenschau einen Bahnanschluss dafür), von denen aber vielleicht ein Fünftel (= 1500) für Befreiungen bei Auslandsaufenthalten, langwieriger Erkrankung und Urlaubs- und/oder Praxissemestern oder so abgezogen werden sollten, fließen der VGN jährlich 6000 x EUR 149,28 x 2 = EUR 1,8 Mio und für die Weiterfahrtmöglichkeit noch einmal 6000 x EUR 54,60 x 2 = EUR 0,66 Mio zu, mmuuujuuuh. Das heisst, die Einnahmen während der nächsten drei Semester werden komplett für die ominöse Studie draufgehen, mmuubbuhh. Also nix Verbesserung, mmuuubuhhh. Da ist dann kein Geld mehr für da, mmuubuuuh. Alles sinnlos verprasst, mmuuubuuuh!