kleveblog-Einparkhilfe

rd | 19. Februar 2018, 12:03 | 14 Kommentare

(Aktualisiert, mit einer weiteren wichtigen Regel:)

Mäuerchen sind für Verlierer

Mäuerchen sind für Verlierer

Fehler: Grundsätzlich ist es zwar richtig, Tiefgarageneinfahrten so zu benutzten, dass rechts noch ein Radfahrer vorbeifahren kann. Aber was, gnädige Frau, wenn nun ein Lkw entgegenkommt?

Lösung: Tiefgaragen dürfen nur von Menschen befahren werden, die auch ein Y-Chromosom haben. Alles andere führt zu Chaos.

Fehler: Die Heckklappe bleibt beim Einparken geöffnet. Dadurch ziehen möglicherweise gesundheitsschädliche Abgase in den Innenraum.

Lösung: Innenraum mit einem Vorhang vor den Abgasen schützen.

Ein Wintertraum: Parkplatz Linde

Ein Wintertraum: Parkplatz Linde

Fehler: Ca. 20 Pkw-Fahrer haben die weißen Linien ignoriert.

Lösung: Alle abschleppen!

Rücksichtslose Volkswagen-Fahrer

Rücksichtslose Volkswagen-Fahrer

Fehler: Der Fahrer des Volkswagens nimmt dem Fahrer des Marcedes 350 SL den Platz zum ordnungsgemäßen Einparken.

Lösung: Wegen immer größerer Autos schreibt die Straßenverkehrsordnung in ihrer neuesten Fassung vor, dass rechts und links jeweils immer zwei Parkplatz frei bleiben müssen. Der VW-Fahrer hätte also nicht dort parken dürfen. Er hat sich dem Mercedes-Fahrer gegenüber sehr rücksichtslos verhalten.

Einen Kommentar schreiben





14 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 14. otto

    Vielleicht waren genug Kromosomen vorhanden, sie drehten sich einfach falsch herum, das geschieht
    oft so während des Verkehrs!

     
  2. 13. HP.Lecker

    @11
    Schon erlebt: Maurer mauern Mauerwerk im Obergeschoss und stehen dabei auf der Balkonkragplatte und vergessen die Öffnung für die Balkontüre anzulegen. Lag wohl am Z-Kromosom (Z wie Zement) 😉

     
  3. 12. Martin Fingerhut

    @ 11. rd :
    ach so.
    also :
    – Truck in BauGrube steuern.
    – Dort rumStehen lassen.
    – Einfach einBetonieren.
    – Einen Teil des trucks – möglichst nicht höher als die lichte Höhe der TiefGarage – aus dem einbetonierten truck ringsUm herausFlexen.
    Da scheinen weit mehr Y-Kromosomen beteiligt zu sein als ich dachte.

     
  4. 11. rd

    @Martin Fingerhut Es handelt sich um Lkw, die beim Bau der Tiefgarage unten vergessen wurden.

     
  5. 10. Martin Fingerhut

    ### Tiefgarageneinfahrten [ . . . ] wenn nun ein Lkw entgegenkommt? ###
    Wenn ein Lkw aus der TiefGarage entgegenKommt,
    dann muß er doch wohl vorher mal hereinGefahren sein.
    WIeViele Y-Kromosomen sind nötig,
    um zu versuchen, seinem truck in eine niedrige, enge TiefGarage zu steuern ?

     
  6. 9. Harald Dikkers

    @schnurz
    Haben Sie schon mal den Pritschenwagen überholt, dessen Besatzung leere Müllbehälter umtauscht? Da wird es aber schon schwierig.

     
  7. 8. schnurz

    Harald Dikkers, seit wann fahren Fahrzeuge der USK mit überhöhter Geschwindigkeit? Ich erlebe es meist andersrum: ich fietse hinterher und muss ständig bremsen, bis ich es satt habe und sie dann überhole.

     
  8. 7. Ray

    Ich glaub das mit dem Ypsilon stimmt nicht uneingeschränkt, es gibt schlimmere Ypsilons. Da ist das überfahren einer weißen Linie ein Läusefurz gegen.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-02/berlin-illegales-autorennen-fahrer-urteil

     
  9. 6. Harald Dikkers

    Als Anwohner einer Tempo 30 Zone kann ich einige interessante Beobachtungen und Stilblüten, wie HP. Lecker schreibt, beschreiben.
    Ich sehe hier täglich Fahrzeuge der Umweltbetriebe der Stadt Kleve, die die Tempo 30 Zone mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durchfahren. Ebenso zu dieser Klientel gehören Dienstfahrzeuge der Polizei, die sich nicht im Einsatz befinden, ein Dienstfahrzeug eines Leitenden Notarztes, der sich nicht im Einsatz befindet, ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr, dass sich ebenfalls nicht im Einsatz befindet.
    Für diese Verkehrsteilnehmer und viele andere sind die Tempo 30 Schilder schmückendes Beiwerk ohne Bedeutung.
    Die Ordnungsbehörden, wie Verkehrspolizei und Ordnungsamt interessiert das nicht, solange nichts passiert ist.
    Und wenn etwas passiert ist, so beschied mir ein Uniformierter Mitarbeiter der Polizei, dann ist das halt so.

     
  10. 5. Afrika

    Im Kleverland ersetzt langsamer werden mit anschließendem bremsen auch den Blinker. Wenn überhaupt kommt er als krönender Abschluss zum Einsatz…

     
  11. 4. HP.Lecker

    Nicht nur der ruhende Verkehr bringt solche Stilblüten zu Tage, auch im fließenden Verkehr sind interessante Beobachtungen zu machen. So beobachtete ich heute morgen, wie ein Dienstfahrzeug von der Kreis- oder Stadtverwaltung (gekürztes Kennzeichen KLE 241*) von der Wasserburgallee unzulässigerweise rechts abbog in die Straße Landwehr. Und vor einigen Tagen stand ich hinter einem Polizeifahrzeuge an der Ampelkreuzung Kleve Ring/Emmericher Straße in Fahrtrichtung Hagebaumarkt. Bei grün fuhren wir beide los, beschleunigten bis auf etwa 70 km/h und kurz vor der Brücke, wo die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 70 auf 50 km/h herabgesetzt wird wegen der fehlenden Schutzvorrichtungen an der Brücke bremste ich auf 50 km/h herab und beobachtete, wie sich das Polizeifahrzeug mit gleichbleibener Geschwindigkeit von mir nach vorne weg entfernte um dann später links in die Flutstrasse abzubiegen.

     
  12. 3. rd

    @Markus Stimmt, es handelt sich um einen S 350. Und stimmt nicht: Es handelte sich um einen elegant angezogenen Mann aus Bochum, so Typ erfolgreicher Rechtsanwalt im Ruhestand. Seine Frau musste durchs Gebüsch laufen.

     
  13. 2. Markus van Appeldorn

    Fehler: Es ist kein Mercedes 350 SL, noch nicht einmal ein SL 350. Darüberhinaus kalkuliere ich: Es war eine Fahrerin, deren Mann einen Anfall bekommt, wenn er das hier sieht. Es gibt keine Männer, die so einparken – mit Ausnahme von Holländern. Wer’s nicht glaubt: auf einem beliebigen Parkplatz in Kleve bei so geparkten Fahrzeugen aufs Kennzeichen schauen oder bei nicht gelbem Kennzeichen auf die Fahrerin warten. Es ist immer eine Fahrerin.

     
  14. 1. Joseph Johann

    Die Nichtbeachtung der Stvo § 1 (2) ist das größte Übel im Straßenverkehr.