Kleve, wie Jupp Brüx es sah

rd | 30. März 2013, 10:25 | 17 Kommentare

Der Zeichner müsste m. E. etwa dort gestanden haben, wo heute die Familienbildungsstätte liegt. Nicht im Bild: Route 66, Kaufhof (gab’s da noch nicht):

Krumm und schief, aber malerisch (solange man nicht selbst drin wohnen musste)

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  1. 17. rd

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  2. 16. Michael J

    ich hätte Interesse an der Zeichnung von Frau Wolf-Rosenkranz und dem “Bild” das Catrin von ihrer Tante bekommen hat. Wie kann man hier Kontakt herstellen? Danke im Voraus

     
  3. 15. Annette Wolf-Rosenkranz

    Hallo, ich habe dieses 2te Exemplar der Zeichnung ” Unterm Regenbogen”, wo der Herr mit dem schiefen Zylinder und dem Regenschirm zu sehen ist.Es ist glaube ich eine original Kohlezeichnung. ( Steht vor der Unterschrift….Originalzeichnung) Habe sie von meiner Tante geerbt, die in Kleve gelebt hat. Mich würde der Wert interessieren, kann mir jemand Angaben dazu machen? Gruß Annette Wolf-Rosenkranz

     
  4. 14. Catrin

    Hallo Zusammen! Ich habe dieses Bild von Jupp Brüx von meiner Tante bekommen, auf dem im Vordergrund noch der Mann von hinten zu sehen ist. Ich möchte dieses Bild gerne verkaufen.
    Hat hier jemand einen Tipp, um dieses Bild möglichst gut zu verkaufen?

     
  5. 13. Martin Fingerhut

    @ 12. otto :
    siehe
    https://www.kleveblog.de/2012/10/200-sekunden-spoy-center-mahnmal-der-klever-stadtplanung/

    dort Kommentar #34.

    Vor dem ganzen Desaster war dort zwar auch kein Leben,
    aber dort war Platz genug für ein attraktives Ufer.
    So nah am lebendigen StadtKern hätte es auch eine Chance gehabt.
    Es mußte ja nicht unbedingt eine nach- ( bzw. damals : vor- )geGocherte SpoyWelle zu sein brauchen.

     
  6. 12. otto

    @ Martin Fingerhut

    Das war mir nicht bewußt, d.h. ich habe es überhaupt nicht gewußt. Auch weiß ich z. zt. nicht, wie das Leben am Wasser dort zukünftig aussehen könnte.

    Hohe Mauern zwängen das “klare, früher fischreiche” Wasser desSpoykanals vor Rilano und eventuellem Voba-Ufer ein.

    Da ist NICHTS mit Erfrischung am Wasser.

    Um das Statement von Frau Upper-Beauty aufzugreifen und zu erweitern, wir sind in der Stadt, da braucht es keine Bäume, es braucht auch kein Wasser bzw. einen malerischen Kanal mit grünem Ufer.

    Tiefgaragen müssen her und ……….usw.

    Gruß an die Zukunftswerkstatt
    otto

     
  7. 11. Martin Fingerhut

    @ 10. otto :
    ### Es ist schade, daß die Scheibe(n) entfernt wurde(n). ###
    Ich glaube,.wir meinen verschiedenes.
    Mit SpoyScheibe meine ich das Konstrukt an der RückSeite von WoolWorth, das vorgibt, aus lauter schmalen hohen Häusern zu bestehen, tatsächlich aber ein einziger scheibenArtiger Bau ist.
    Mit der GruselStrecke “SpoyCenter” unten drin.
    Die Scheibe war gebaut worden, weil die Front zum Kanal hin nicht nach WarenHaus aussehen sollte.

     
  8. 10. otto

    @ Martin Fingerhut,

    ja, das ist mir bekannt. Es ist schade, daß die Scheibe(n) entfernt wurde(n).
    Sie war(en) DAS Mahnmal, uns IMMER an das Kultur- und Kunstverständnis der Stadtspitze und ihres Rates zu erinnern.

    “Sogar die kleinen Hündchen hoben ehrfurchtsvoll ein Bein”.

     
  9. 9. Martin Fingerhut

    @ RD :
    Falls der Server auf SommerZeit läuft,
    dann ist sie very British.

     
  10. 8. Martin Fingerhut

    @ 5., 7. otto :
    ### Woolworth-Bau prachtvoller ###
    nur zur Erinnerung :
    Die SpoyScheibe hat mit WoolWorth rein gar nix zu tun.
    Sie ist nur – quasi “zufällig” – zeitlich kurz nach und räumlich direkt hinter WoolWorth entstanden, aber ein rein Klever EigenT(h)or.

     
  11. 7. otto

    @Killerplautze,

    meinst Du nicht, daß sich der Woolworth-Bau prachtvoller zeigt? Die Natur ist hier leider nicht so gnädig wie in der Normandie.

    Die Fotos der Klever Protagonisten werden demnächst auf dem
    Spoyufer, in besonderen Schaukästen, ausgestellt. Durch diese Ausstellung führt Frau Upper-Beauty. Die Lokalredaktion der RP wird gewiss überschwänglich berichten.

    Zukuntswerkstatt Voba – RP.

     
  12. 6. Killerplautze

    @Otto

    Das hat eine normative Strenge, wie man sie sonst nur noch bei den Bunkern am Atlantikwall findet.

    Das hier ist schöner. (Ecke Grosse- Kavarinerstrasse).
    Im Vordergrund befindet sich heute Mensing, auf der anderen Seite Dreis.

    http://www.kle-blatt.de/blog/kleve/geschaftshauser-in-kleve-grose-strase.html

    Schöne Ostern allerseits.

     
  13. 5. otto

    …………..da finde ich das Spoycenter mit dem Theo- Brauer-Ufer ansehnlicher, vor allen Dingen “schön” gerade.

     
  14. 4. Martin Fingerhut

    Die 3 Häuser taumeln und biegen sich wie besoffen.
    Lehnen sich gegenEinander wie eine Gruppe Zecher.
    Die Fenster sind hoch- oder runterVerschoben,
    als haben die Häuser SchluckAuf.
    Hicks !

    Von Jupp Brüx gibt es mindestens eine weitere Version dieses AnBlicks,
    in welcher die Häuser quasi strammStehen.
    Dafür im VorderGrund ein Herr mit verbeultem Zylinder und RegenSchirm unterm Arm.
    Ob der die Promille der obigen Version vertreten soll ?

    Etwas oberhalb der fbs, etwa gegenÜber der “TeeStube” gibt es noch heute so eine BergMauer wie auf dem Bild.

    Route66 läge eh außerhalb des Bildes links.

    Gab es nicht damals schon den KaufHof an der GroßenStraße Ecke MarktStraße
    ( vermutlich noch unter dem Namen Tietz ) ?
    Nur dehnte der sich nicht so weit Richtung RegenBogen aus,
    weshalb er hier nicht zu sehen ist.

    Wie auch immer – ein köstliches Bild !

     
  15. 3. Fisch

    Krumm und schief, aber malerisch…

    Auch ein “Hundertwasserhaus” ist “krumm und schief”, aber man kann vorzüglich darin wohnen und leben.

    Für eine Minoritenplatz-Bebauung könnte ich mir auch eine Art “Hundertwasserhaus” als Mehrzweckbau
    (Kultur, Wohnen, kleine Einzelhändler, kleine Gastronomien….) mit ev. Tiefgarage, vorstellen.

     
  16. 2. Wolfgang Look

    Die Schwanenburg ruht in einer sanften, inneren, unerschüttlicherlichen Mitte und hat alle Stürme der Zeit unbeschadet überstanden. Die Häuser jedoch werden schon vom Geist der Moderne angewirbelt, der Geist der Dynamisierung, der Auflösung geometrischer Gesetze, des Verlusts der Verankerung des Menschen im Jenseits, der Verfremdung und der Formlosigkeit.
    Ein schönes und stilvolles Bild von einem Menschen, der in der Tradition lebt, aber schon mit einem Fuß das chaotische Haus der modernen Welt betreten hat.

     
  17. 1. dingdung

    Krumm und schief, aber malerisch und nicht zu hoch mit schönem, unverbautem Blick auf Kleves Wahrzeichen.