In memoriam Karl Kisters

rd | 04. Oktober 2008, 10:33 | 6 Kommentare

Patent

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  1. 6. rote Gräfin

    Als Nachruf lediglich das Patent von Herrn Kisters darzustellen scheint mir mehr als dürftig zu sein.
    Vor allen Dingen wenn man weiß an wie vielen Stellen der Mann unterstützt und geholfen hat.

    Er hat zwar eine Automatisierung für Verpackungen ausgetüftelt aber gleichzeitig die notwendige Menschlichkeit nicht ausser Acht gelassen. Eine Haltung die ich bei diesem Beitrag deutlich vermisse.

     
  2. 5. Suleiman

    Ja das Netz…hier findet man sich, hier begegnet man sich.

    Aber back to topic, das mit Hr. Kisters tut mir leid. Hatte vor gar nicht langer Zeit mit ihm zu tun, als er sein Baumscheibenprojekt in Angriff nahm. Weiß gar nicht, was daraus geworden ist. Ich war überrascht von der geistigen Fitness trotz seines Alters. Wo er aber keinen Hehl draus machte, war seine Krebserkrankung und wie sehr ihn diese schlaucht.

     
  3. 4. rainer

    Hallo, suleiman/esnid, da scheinen sich ja Fips Asmussen und Mario Barth gefunden zu haben

     
  4. 3. esined

    Ja.
    Am Samstag stand die Todesanzeige in der RP sowie ein Artikel in der Grenzland Post; am Sonntag stand es auf der Titelseite des Klever Wochenblatts.

     
  5. 2. Suleiman

    Ist denn der Hr. Kisters verstorben?

     
  6. 1. rainer

    Hallo, ich möchte nicht die Wichtigkeit des Patents in Frage stellen, welches hier dargestellt wird, nicht zuletzt weil Kisters, Arbeitsabläufe in der Verpackungsindustrie stets bemüht war zu optimieren. Als Memoriam find ich es bisschen kühl. Vielleicht sollte man darauf hinweisen, dass es sich um ein flexibeles Verpackungssystem handelt, und nicht um eine Einkartoniermaschine für hiesige Plastikpfandflaschenträumer