Formkrise im Einbruchsgewerbe

rd | 27. Juli 2007, 20:38 | keine Kommentare

Eine Woche Kriminalität in Kleve – und so viel ist sicher: Das Einbruchsgewerbe hat eine schwere Konjunkturkrise. Hier Auszüge aus dem offiziellen Polizeibericht, die in ihrem jämmerlichen Scheitern fast schon eine Form der Tragik offenbaren:

Nachdem sich Unbekannte in der Nacht Zutritt in eine Arztpraxis auf der Hagschen Straße verschafft hatten, verließen sie das Objekt dann ohne Beute. +++ Unbekannte haben gegen 19.00 Uhr versucht, auf der Borselstege in eine Praxis für Physiotherapie einzudringen. Sie wurden vom Besitzer vertrieben. +++ Ohne Beute haben Unbekannte ein Haus auf der Triftstraße verlassen, in das sie über ein Fenster eingebrochen waren. +++ Unbekannte hatten (vergeblich) versucht, auf der Brüningstraße einen roten Mercedes aufzubrechen. +++ Nur 10 Euro erbeuteten Unbekannte bei einem Einbruch in eine Arztpraxis auf der Hagschen Straße.

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