Entsetzen über ukrainische Urheberrechtsverletzung

rd | 03. Juli 2013, 18:39 | 45 Kommentare

Mehr dazu hier: Der Kunde ist Schwanz, Wurmfortsatz, sagt wer?

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  1. 45. Max H. Blank

    @ rd

    Eine “Hydra” ist laengst in der Hand derer, die kontrollieren wollen. Eingesperrt!

    Nun sucht also der Journalist den sicheren Hafen pardoxerweise in Laendern wie der Ukraine. Was kommt noch? Nordkorea vielleicht? Selbst in einer Botschaft soll keine Information sicher sein. VIelleicht die Weltmeere? Nein, ich denke das Internet kann nur noch in den Transitbereichen von Flughaefen sicher sein. Das waere aber Intranet.

    Rennen, rennen, rennen. Leider rennen Massen von Journalisten mit dem Volk von Angsthasen nur in die eine Richtung: Weg von Demokratie, Freiheit und Grundrechten! Aber ich dramatisiere natuerlich nur. I know!

     
  2. 44. gipfelstürmer

    Der reale Dialog zwischen meiner Frau und mir:

    Ich: Schatz, hast du schon das Video meines Bankchefs auf kleveblog gesehen?

    Frau: Ja, unglaublich. Zu welchem Geschäftsfeld gehörst du denn da eigentlich? Du regst dich doch immer darüber auf, dass deine 5-stelligen Guthaben dort unverzinst rumliegen und die dir noch Kontoführungsgebühren abbuchen und kein Mensch sich bei dir meldet. Meine Bankberaterin ruft mindestens einmal im Quartal an.

    Ich: Du bist gut, ich denke das ich dort schon zum mittleren Privatkundengeschäft gehöre.

    Frau: (lacht) Träum weiter, du Retail.

    Ein realer Dialog ohne (weitere) Worte.

     
  3. 43. rd

    @Gerechtigkeitsfanatiker Wie sehr der Bank dieser Ausfall des Chefs peinlich ist, sieht man daran, dass nun der lange Arm des Instituts bis in die Ukraine durchgegriffen hat. Immerhin haben mehr als tausend Menschen das video gesehen, bevor es gesperrt wurde. Die Bank wird sich vermutlich wünschen, dass sämtliche Kopien für immer aus der Welt geschafft werden. Das ist aber nahezu unvorstellbar, im Internet ist es wie bei der Hydra: Man schlägt einen Kopf ab, und neun neue wachsen nach.

     
  4. 42. Guilleaume Heuvens

    Die Ostasiaten sagen: nur der barmherzige General ist ein großer General.
    Wie man mit seinen Untergebenen umgeht, danach beurteilt (auch der Liebe Gott) die Führungspersönlichkeiten. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

     
  5. 41. Gerechtigkeitsfanatiker

    Der Mann ist doch als Vorstand einer Bank der kleinen Leute nicht mehr tragbar. Ich dachte, die Adler im Tierpark sind ein Ausrutscher.

     
  6. 40. Giuseppe Heuvens

    Es gibt hunderttausende von Bankern bei Volksbanken und Sparkassen, die grundehrlich sind. Ich selbst gehe nach knapp 44 Jahren in den Ruhestand, habe dann die ganzen Jahre ehrlich und fleißig gearbeitet …. und scheide als einfacher Angestellter aus.
    Ich bin fest überzeugt: die fähigsten Leute im Bereich Banken, Wirtschaft und Finanzen befinden sich im unteren Drittel der Hierarchie.

     
  7. 39. KlePeter

    @WH: „“Warum haben so viele keine Lust auf Politik … weil die Mehrheit zur Ehrlichkeit erzogen wurde.”
    Und die „ehrlichen“ Leute finden sich ausgerechnet unter den Wirtschafts- und Finanzfachleuten? Schon vergessen,wer unser Finanzsystem an den Rand des Ruins gezockt hat? Und wer für die Folgen dieser desaströsen Machenschaften aufkommen muß?

     
  8. 38. Husky

    Das Problem dabei ist, es ist sehr schwierig in die Politik reinzukommen ohne selbst zu klüngeln. Ohne „Kontakte“ und „Beziehungen“ in höhere Pöstchen zu kommen ist fast unmöglich. Ausser natürlich man hat selbst schon Geld ohne Ende. Das macht es ebenfalls leichter.

    Das ist ein enormes Problem was wir in der Politik haben. Die Amerikaner sind wenigstens ehrlich und jeder weiss das die Kandidaten von der Wirtschaft gesponsort sind.

     
  9. 37. willi winzig

    „Warum haben so viele keine Lust auf Politik, außer vielleicht Juristen, weil die Mehrheit zur Ehrlichkeit erzogen wurde.“

    Dann mögen sich die „Ehrlichen“ ob ihrer eigenen Lustlosigkeit aber bitte auch nicht beschweren, wenn sie von „Unehrlichen“ lustvoll regiert werden.

    Es ist ja nicht so, dass ich für einen konkreten Alternativorschlag nicht offen wäre. Das Problem sehe ich durchaus und erkenne es als Schwäche unserer zur Zeit gelebten Demokratie. Allerdings reden wir hier über ein Sympton der Politikferne breiter Gesellschaftsschichten.
    Und ja, natürlich will ich provozieren!

     
  10. 36. Husky

    Eine Gasleistung legen ist technisch gar nicht so schwer, der Bäcker und Konditor DARF es nur nicht. Selbst wenn er theoretisch dazu befähigt wär…

     
  11. 35. Guilleaume Heuvens

    @ 34

    Manchmal und immer öfter komme ich zu der Überzeugung, dass selbst vorzügliche Bäcker und Konditoren einfach keine Gasleitung legen KÖNNEN.

     
  12. 34. Der Laie

    @willi winzig
    Die Frage ist schon sehr provokant, darf der ordentliche Kaufmann doch trotz korrekt geführter Bücher, von Zeit zu Zeit mit Betriebsprüfungen durch Sozialkassen oder Finanzamt rechnen.
    Da prüfen Landes- und Bundesrechnungshöfe die Haushalte der Länder bzw. des Bundes, aber auf Kommunaler Ebene reicht zur Befugnis ein Parteibuch aus. Deutschland hat einen Wust an Bürokratie und Vorschriften, zur Verlegung und Inbetriebnahme einer Gasleitung wird der große Befähigungsnachweis (Meisterbrief) verlangt,
    da wo Stadt und Kreis als Gewährsträger auftritt, also die Haftung der Bürger einsetzt, spielt Befähigung keine Rolle mehr.
    Von einem Bäcker lässt sich auch keiner eine Gasleitung verlegen, nur weil der einem erzählt, ich habe schon mal zugesehen wie es geht. Warum haben so viele keine Lust auf Politik, außer vielleicht Juristen, weil die Mehrheit zur Ehrlichkeit erzogen wurde.

     
  13. 33. willi winzig

    @GH

    In unserer Demokratie übt das Volk seine Herrschaft nunmal über die von ihm gewählten Mandatsträger aus!
    Solange also die von ihnen geforderten „Fachleute“ sich nicht auf das Spielfeld unseres demokratischen Herrschaftsystems begeben, betreiben das Spiel nuneinmal andere.

     
  14. 32. otto

    Der Drang, Lehrbuchweisheiten von sich zu geben, ist bei der Heuvens Companie ungebrochen.

     
  15. 31. Giuseppe Heuvens

    Es gibt mehr als genug Fachleute im Land, man denke allein an die vielen Mittelständler, Kaufleute und an die Menschen, die ein Studium der Wirtschaft absolviert haben. Menschen, die Kontrollorgane so führen und praktizieren, als wäre es ihr eigener Betrieb.

     
  16. 30. willi winzig

    Gesetzt den Fall die Politik kommt ihrem Vorschlag nach:
    Wie und auf welche Weise finden denn dann die so ahnungslosen Politiker die verlangten unanhängigen, selbstlosen und nur am Gemeinwohl interessierten Fachleute?

    Die Krux ist und bleibt doch, das fast alle die meinen den Durchblick zu haben und über ahnungslose Politiker schimpfen, selber bequem zuhause bleiben oder angenehmeren Hobbys frönen!

     
  17. 29. Günter

    Lieber Herr Heuwens, im Verwaltungsrat der Sparkasse Kleve sitzen Politiker und kassieren pro Sitzung eine menge Geld!! Ich habe gehört, daß sie pro Sitzung ca. 500 Euro bekommen.

     
  18. 28. Guilleaume Heuvens

    Die Wirtschaft eines Landes funktioniert bestens, wenn die Mitglieder der Kontrollorgane (Aufsichtsräte, Verwaltungsräte) durch und durch Fachleute sind. Sind sie es nicht, ist eine Kontrolle und eine Aufsicht nur bedingt oder gar nicht möglich. Es sollten Experten aus der Wirtschaft, aus dem Handwerk aus der soliden Finanzwelt sein, die dort ihre Aufgaben erfüllen, um Nachteile für das Unternehmen auszuschließen oder zu begrenzen.
    Werden diese Räte nach dem Parteibuch bestimmt, sind diese Mitglieder oft Laien. Die Ausgaben für Sitzungsgelder etc. könnte man dann besser einem humanitären Zweck zuführen.

     
  19. 27. so isses

    Jetzt hat er (angeblich) noch keine Baugenehmigung, hat ziemlichen Müll erzählt, der ihm noch lange anhängen wird und wenn er nicht bald die neue Voba bauen kann, hat er noch mehr Probleme. Das jetzige Gebäude ist nur gemietet und der Vertrag – meines Wissens – bereits gekündigt. Das wird lustiger als die peinliche Rede des Herrn R.

     
  20. 26. persona non grata

    @willi winzig
    Ich bleibe dabei:
    Nur weil man in ein politisches Amt gewählt wurde, bedeutet dies noch lange nicht, dass man die Fähigkeit besitzt Bilanzen zu lesen, darin Fehler zu finden und die richtigen Fragen zu stellen.
    Sie fragen, wer die Aufsicht sonst führen könnte.
    Diese Aufgabe sollte die Politik an Fachleute wíe Wirtschaftsprüfer, Steuerberater o.ä. vergeben.
    Am besten an Leute, mit denen man nicht ständig Feste feiert oder gemeinsam in (Ameland-) Urlaub fährt. Jeder solide Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater würde diesen Job ablehnen, wenn man beim Du mit dem zu Kontrollierenden angelangt ist.
    Diese Fachleute würden ganz gewiss von öffentlicher Hand beauftragt sehr gewissenvoll ihren Job machen und dann völlig zu recht die an diesen Job gekoppelten Bezüge erhalten.
    Politiker, die jetzt auf diesen Stühlen sitzen, sind dort völlig deplatziert.
    Sie sitzen dort nur, weil sie sich diese Jobs selbst zuschustern.
    Wenn man sieht, wie viele Nebenjobs z.B. die Bürgermeister haben, muss deren Arbeitstag 80 Stunden haben.
    Die Führung der Stadt Kleve und ihre Beamten und Angestellten sind heute nicht einmal in der Lage einen Zuschussantrag eines Sportvereines zu prüfen und vergeben dies an einen Gutachter außerhalb der Verwaltung. Gleichzeitig maßen sich die politischen Verwaltungsspitzen an Bilanzen lesen zu können.
    Damit leben Personen wie Ruffing, van Zoggel und Hoffmann in dem Bewusstsein, dass man sie gar nicht richtig kontrollieren kann.
    Andersrum haben sogar die politischen Kontrolleure und Strippenzieher bei dem Projekt Neue Mitte massiven Druck auf das Bankenmanagement ausgeübt. Diese handelten, wie sie mir sagten, wider besseren Wissens.
    Diese Kollaboration führte zu den bekannten fatalen Folgen.
    Und am Ende kontrollieren die gleichen Politikerchen die Bilanzen dieser Banken.
    Früher kannten wir für solche Zustände den Ausdruck Seilschaft.
    @ Ralf Daute
    Vorschlag: Sende mir doch bitte die nicht für die Veröffentlichung geeignete Antwort des Herrn Heuvens. Vielleicht bin ich danach ja schlauer.

     
  21. 25. willi winzig

    @22
    All diese von ihnen benannten zu kontrollierenden Instiutionen sind in öffentlicher Hand. Ergo *müssen* diese auch von den von der Bürgerschaft gewählten Vertretern beaufsichtigt werden! Wer soll die Aufsicht den sonst führen? Für wen und wozu solltte zum Beispiel ein von niemandem bevollmächtigter Herr Heuvens die Sparkasse Kleve kontrollieren? Ist die Bürgerschaft unzufrieden mit der Art und Weise wie Sie von ihren Repräsentanten geführt wird, steht es ihr frei, diese durch ihr Votum zu entfernen. Wie würde aber hingegen ein vollkommen unabhängiger Experte wie Herr Heuvens wirkungsvoll in Schranken gesetzt werden können?

    Es steht jedem in diesem Land frei sich politisch zu engagieren und sich für das was er für das Gemeinwohl hält einzusetzen. Wem die Parteien nicht passen, soll halt eine eigene aufmachen und sich dem Votum seiner Mitbürger stellen.

     
  22. 24. otto

    @22, –
    klar und deutlich auf den Punkt gebracht, dem ist nichts mehr hinzuzufügen -leider-.

     
  23. 23. Guilleaume Heuvens

    @ 22

    Ich kann gern Stellung zu Ihren Darlegungen nehmen, leider wurde diese Antwort nicht veröffentlicht.

     
  24. 22. persona non grata

    Herr Heuvens,
    ich habe von Teilen der Politik gewollt schon genügend Probleme in Kleve und will darum hier anonym bleiben.
    Warum sind nicht von der Pike auf ausgebildete Banker wie Sie in der Aufsicht unserer Banken, sondern Politiker?
    Die verdienen in der Summe mit diesen Pöstchen viel mehr als in ihrem Amt z.B. als Bürgermeister.
    Schauen Sie sich an, wieviele Politiker sich diese bestbezahlten Nebenjobs z.B. beim RWE, bei den Stadtwerken, in der Abfallentsorgung oder beim Flughafen teilen.
    Den Politikern werden dort in Serie Pöstchen zugeschustert, für die diese eigentlich viel weniger Qualifikation mitbringen als Sie Herr Heuvens.
    Aus meiner Sicht kann ein Lehrer im Kultur- und Schulbereich Karriere machen, ein Arzt im Gesundheitswesen, ein Polizist im Bereich der inneren Sicherheit, ein Anwalt im Bereich der Justiz und ein Psychologe im Sozialbereich oder der Krankenpflege.
    Mit diesen Ausbildungen und Spezialisierung hat man rein gar nichts zu suchen in der Aufsichtsfunktion eines Ruffing, van Zoggel oder Hoffmann.
    Unsere Politikerchen sind diesen Herren in deren Fachgebiet extrem unterlegen und von Kontrolle kann somit auch überhaupt keine Rede sein.
    Am Ende läßt sich unser Bürgermeister auch noch seinen eigenen Konzertauftritt von den Stadtwerken sponsorn, wo er selbst ein Kontrollpöstchen hat. Nachdem man den Psychologen, welcher dort ebenfalls in der Aufsicht sitzt, hier im Forum um Stellungnahme bat, verabschiedete sich dieser als Blog-Teilnehmer.
    Bei der Veranstaltung waren dann in guter Klever Art schon 97 Prozent der Eintrittskarten verklüngelt.
    Alles auf Kosten der Kunden für Gas, Wasser und Strom.
    Die Politiker begreifen diese Jobs zur Vermehrung ihres persönlichen Vorteils.
    Ich bleibe dabei. Lehrer, Polizisten, Psychologen und nicht einmal Juristen werden über Nacht, nur weil sie in der Politik Karriere gemacht haben, zu Finanz- oder Wirtschaftsexperten.

     
  25. 21. Heinz Goertz

    Der Verkauf von städtischen Grundstücken, bedarf der Zustimmung des Rates.
    Wann bitte hat der Rat zugestimmt, dass das Grundstück der Volksbank-Kleverland verkauft werden darf?

     
  26. 20. Giuseppe Heuvens

    @ 19

    Herr Daute kann Ihnen gern meine e-mail-Anschrift geben. Ich bin übrigens von Grund aus Banker, nach dem Wirtschaftsabitur (1) und Ausbildung (1) jetzt knapp 45 Jahre im Bankgeschäft.

     
  27. 19. persona non grata

    @GH
    schreiben Sie Ihre Antwort, doch so einfach und sachlich, dass ein Laie des Bankengeschäftes verstehen kann, wie man als Lehrer bzw Polizist die Aufsicht von Finanzspezialisten führen kann.
    Was das Bankenmanagement in den letzten Jahren so alles getrieben und uns Steuerzahler gekostet hat (.z.B mehr als das hundertfache der Naturkatastrophe in Ostdeutschland), wissen wir.
    Dies fand unter Aufsicht von, wie ich finde, absoluten Finanzlaien (Politikern) statt. Die schustern sich diese gut bezahlten Pöstchen zu. So werden solche Skandale erst möglich, welche dann die gleichen Politiker auf die Schultern von uns Steuerzahlern abwälzen.
    In Kleve kennen wir dies von dem auf politischen Druck wider besseren Wissens durchgezogenen Übermut bei der Neuen Mitte, wonach die VoBa den Banken-Garantie-fond ansprechen mußte und die Sparkasse da auch nicht weit von entfernt war.
    GH, belehren Sie mich bitte gerne eines besseren.

     
  28. 18. Guilleaume Heuvens

    @ 15

    Bitte schreiben Sie mich persönlich an, ich antworte gern, meine Antwort wurde hier nicht freigeschaltet.

     
  29. 17. Heinz Goertz

    Wo taucht die Kaufsumme des Volksbank Grundstücks an der Spoy im Haushaltsplan der Stadt Kleve auf?

     
  30. 16. Hasdrubal

    In 2011 hat die VoBa das Grundstück am Mino-Platz gekauft?!

     
  31. 15. persona non grata

    Die Sparkassler lachen sich über die Ansprache des Kollegen von der VoBa kaputt.
    Der gräbt eine fast schon vergessene und für seine Bank peinliche Sache nochmal aus und macht es dann oberpeinlich.
    Vielleicht sollte ihm mal jemand seine Rede vorschreiben.
    Der oberlehrerhafte Gesichtsausdruck, der den Kinderchen, welche davon ja gar keine Ahnung haben, erklärt, wie sich das Ganze in Wahrheit verhält, kam bei den anwesenden Geschäftsleuten aber so was von gar nicht an…
    Was sagt denn der Ex-Polizist dazu? Der müßte doch jetzt völlig schwarz sehen.

    An GH:
    Was befähigt einen Polizisten bzw. einen Sonderschullehrer eigentlich dazu, Bilanzen von Banken zu verstehen, beurteilen und falls nötig korrigierend eingreifen zu können??? Braucht man dazu nicht mindestens eine bankkaufmännische Ausbildung oder ein Wirtschaftsstudium?

    Das Einschätzungsvermögen von Herrn Geurts reicht jedenfalls so weit, dass er ohne zügige Baugenehmigung für den Neubau für die Zukunft der VoBa „schwarz sieht“.
    Sehr geehrter Herr Geurts: Haben Sie die Bilanz der VoBa, um die es ja eigentlich geht, so gut verstanden, dass die VoBa ohne Baugehnemigung dann schon wieder den Banken-Garantie-Fonds in Anspruch nehmen muß?
    Oder ist Ihre Aussage qualitativ auf dem gleichen Niveau anzusiedeln wie FRs Rede.
    Aus meiner Sicht liegen sie da durchaus auf Augenhöhe.

     
  32. 14. Dahlie

    @Genosse
    Der besagte Herr hat nicht promoviert. Oder meinten Sie die versuchte Dissertation „Kündigung von unkündbaren Mitarbeitern“?
    Des Weiteren hat er kein labiles Ego. Vielmehr ist er ein instinktgeleitetes Raubtier. Anders sind diese misslichen Worte nicht zu erklären. Das kommt heraus, wenn der Tiger miaut und nicht furchterregend brüllt: Belustigung für alle! Na, dann…

     
  33. 13. Genosse

    Hallo Herr Dr. Ruffing,

    möglicherweise hat Ihr Hintergrund bei einer saarländischen Volksbank Ihr Sprachverständnis wider Erwarten nicht gefördert. Daher hier die völlig „schwanzlose“ Erläuterung:

    Retail [riːteɪl] ist ein englischer Begriff für Einzelhandel, der vom altfranzösischen retaille „abgeschnittenes Teilstück“ und tailler „schneiden“ abstammt.[1]
    Der typische Kunde ist der Normalbürger als Endverbraucher. Im Gegensatz dazu steht der Großhandel, englisch Wholesale. Als Abkürzung für Retail wird in Warenlisten mitunter RTL verwendet.

    Ansonsten stellt sich die Frage, was die letztplatzierte Bank an erstplatzierter Immobilienstelle zu suchen hat.

    Es sei denn, der Sonnenkönig benötigt diese für sein offensichtlich labiles EGO.
    Wer sonst, hätte so darauf herumgeritten, nicht der erste zu sein …..

    ausser Frank the Prank ….

     
  34. 12. Klevido

    „Als neutrales Medium distanzieren wir uns hiermit grundsätzlich von jeglicher Berichterstattung Dritter, auch dann wenn diese uns als Quelle für Video- und Bildmaterial nennen.“

    So steht’s im Impressum der Seite und so ist es auch gemeint!

    Klevido.de als Medium betrachtet, teilt weder die Meinung von kleveblog noch die Meinung aller anderen Medien und sonstigen Beteiligten.

    Bei dem zur Diskussion stehenden Video wurde ausschliesslich Video-Rohmaterial genutzt, das zu Beginn ein- und am Ende wieder ausgeblendet wurde um den Kontext zu isolieren. Der Kontext ist inhaltlich nicht bearbeitet und es besteht kein gewollter Hinweis/Fingerzeig auf einen bestimmten Ihhalt. Somit gilt auch in diesem Fall die o.g. Distanzierung.

    Das besagte Video wurde von klevido nur deswegen veröffentlicht, weil die darin angesprochenen Themen regionale, tagesaktuelle Relevanz hatten und bislang noch nicht auf Video festgehalten wurden.

    Klevido.de hat in diesem Fall lediglich einer neutralen Berichterstattung dienen wollen und verfolgte keine weiteren Ziele.

    Unter Berücksichtigung der Missverständnisse, die bei der Absprache vor den Videoaufnahmen zwischen beiden beteiligten Parteien aufgetreten sind, wurde das Video auf Klevido.de vom Urheber wieder gelöscht.

     
  35. 11. Husky

    Das gute daran, wenn sich eine „Volksbank aus Kleve“ meldet und das Video gelöscht haben will. Wird Youtube sagen „Pft? Was wollt ihr denn?. Solange keine Nacktszenen drin sind wird das in den USA ansässige Youtube mal gar nichts machen, oder wenn erst in Wochen…

    Ganz davon ab sollte sich die VOBA schonmal mit Begriffen wie Streisandeffekt auseinander setzen, da die sicher hier mitlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Streisand-Effekt

     
  36. 10. rd

    http://www.derwesten.de/nrz/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/ruffing-fuehlt-sich-missverstanden-id8144986.html

     
  37. 9. dingdung

    @ rd das Urheberrecht ist für mich kein Neuland. Ich gebe Dir im Prinzip ja recht und ich will das Verhalten der Bank hier nicht rechtfertigen. Grundsätzlich kann ich aber ein Fotografier- bzw. Filmverbot aussprechen. In diesem Falle ist wohl eine Rede und NICHT das vereinbarte Interview aufgezeichnet worden. Das die Voba jetzt in einen Erklärungsnotstand gerät steht auf einem anderen Blatt und hat mit dem deutschen Urheberrecht nichts zu tun.
    Die Sache steht und fällt mit den Vereinbarungen, welche mit dem Filmteam getroffen wurden. Wenn diese nicht schriftlich fixiert wurden dann wird’s schwierig. Die nächste Antwort wird gebührenpflichtig. paypal wird bevorzugt.

     
  38. 8. otto

    Aus meiner Sicht ist Ruffing genau der Macher, der in der Lage ist, eine marode Bank auf Fordermann zu bringen, hierzu benutzt er sämliche ihm zu Verfügung stehenden Mittel und Wege.

    Ob seine Arbeitsstelle nun in Essen-Kupferdreh, in einem Indurstriepark oder zufälliger Weise in Kleve
    liegt, ist ihm völlig egal. Kleve bietet ihm das für ihn excellent gelegene Spoygrundstück an und er
    greift zu.

    Die Zerstörung eines Stadtbildes ist für Ruffing das NEBENSÄCHTLICHSTE der Welt, er hat zu Kleve keinerlei
    Bindung mit Ausnahme seiner gewählten Worthülsen. Ausschlaggebend für Ruffing sind Zahlen und sonst
    NICHTS.

     
  39. 7. rd

    @dingdung Aus meiner langjährigen Erfahrung in solchen Dingen würde ich sagen: keine Chance. Außerdem steht die Voba nun in der ungünstigen Position, etwas aus der Welt schaffen zu müssen, dessen Existenz definitiv belegt ist. Es bleibt der Eindruck: Was nicht passt, wird passend gemacht. Unter PR-technischen Gesichtspunkten ist meiner Einschätzung nach nur die Flucht nach vorne möglich: Abbitte leisten, irgendwas von einem aus dem Ruder gelaufenen Wortspiel erzählen, Zukunftswerkstatt mal nicht mit den üblichen Großkopferten, sondern mit Vertretern des „unteren Privatkundensegments“. Diese Beratung war gebührenfrei.

     
  40. 6. Martin Fingerhut

    Wer sich ins GlasHaus oder ins SpiegelZelt setzt,
    mit PferdeÄppeln jongliert
    und sich dabei filmen läßt,
    darf nicht staunen,
    wenn danach viele über das Video staunen.

    Denn das ist die Zeit von heute.
    Wir haben heute alles auf elektronische SpeicherMedien verlagert, und natürlich ist es so, dass wir heute mobile AufnahmeGeräte nutzen und das alles trägt dazu bei, dass das selbst in einem schummrigen Zelt viel eher zu realisieren ist.
    ( Herr Ruffing, kommt Ihnen davon etwas bekannt vor ? )

    Bei wenig Licht ruckelFrei frontal portraitiert ?
    Herr Ruffing, wer mit Kamera auf Stativ vor Ihrer Nase steht,
    kann das ein ungebetener „HobbvFilmer“ sein ???

     
  41. 5. dingdung

    @ rd was genau die VB mit kle-point ausgemacht hat entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn nur ein Interview genehmigt worden war (ich gehe mal davon aus, die VB hat das schriftlich) und jetzt etwas völlig anderes veröffentlicht wird, dann kann man kle-point daraus einen Strick drehen. Ob der Urheber generell aus dem Schneider ist wenn er verbotene Dinge ins Netz stellt, diese später wieder entfernt und dann feststellt, dass sie bereits anderweitig publiziert wurden……. keine Ahnung – dafür gibt es Anwälte die sich speziell mit dem Urheberrecht befassen.

     
  42. 4. rd

    @dingdung So weit ich weiß, waren diverse Vertreter der Presse eingeladen. Und dann will man denen vorschreiben, was berichtet werden darf? Da bewegt sich die Volksbank aber auf ganz dünnem Eis. „Hobbyfilmer“?? Wenn man kle-point eingeladen hat, rechnet man doch wohl nicht damit, oder? Dass das Video nun auf YouTube aufgetaucht ist, liegt nicht einmal mehr in den Händen des Urhebers, da wird sich einfach irgendein Mensch das Video per Rechtsklick heruntergeladen haben…

     
  43. 3. dingdung

    laut NRZ von heute müßte das Video aus dem Netz sein da der „Hobbyfilmer“, so Herr Ruffing, keine Genehmigung hatte.
    Allerdings wurde dieser von der Volksbank beauftragt ein Interview zu filmen. Dumm nur, wenn man dann das Falsche einstellt. Mal kucken wer den längeren Atem, oder soll ich tail sagen, hat.

     
  44. 2. Giuseppe Heuvens

    @ 1

    Er war aber ein guter Polizist, das ist Fakt.

     
  45. 1. Ex-Volksbanker-

    Weißrussland läßt grüßen. War der Ex-Bürgermeister, und Polizist und Ex-Anstreicher auch anwesend? Der hat nämlich Ahnung von Finanzen. 700.000 Euro Kostensteigerung weil sich der Bau um 6 Monate verzögert hat. Wie blöd hält man den Bürger?