Beim Monopoly ist Kleve schon veremmericht (und das auf Badstraßenniveau!)

rd | 26. Juli 2012, 11:15 | 2 Kommentare

Ziehe nicht über Los, ziehe keine 4000 Euro ein!

In der von der Rheinischen Post vertriebenen, regional eingefärbten Version des Gesellschaftsspiels Monopoly ist das hier beschriebene Horrorszenario der Veremmerichung Kleves bereits Wirklichkeit geworden: Ausgerechnet die Badstraße, die kleinste und nichtsnutzigste aller Straßen (dann schon lieber das Wasserwerk!), musste für Kleve herhalten, und gleich danach folgt Emmerich (im Monopoly-Original die Turmstraße). Gemeinsam ein Duo infernale, das jeder geübte Spieler so schnell wie möglich loswerden will. Der wissende Spieler weiß auch, dass es nichts bringt, in Kleve ein Hotel zu bauen – auch das hat kleveblog bereits antizipiert: Was sagen schon Sterne, Nudelpampe tut’s auch!

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  1. 2. Bierkönig

    Der deutsche Joe Cocker Klaus Lage singt dies bereits mehr als 25 Jahre. Auf Tour war er auch häufiger in Kleve. Er schenkte den Klevern eine Hymne:

    Monopoli, Monopoli
    Wir sind nur die Randfiguren
    in einem schlechten Spiel

     
  2. 1. Kleinendonk

    Niko schaut weiter zu wat Theos Ding so macht
    http://www.bilderhoster.net/img.php?id=lm6jdss8.jpg