Zu wissen, es ist… Plastik (Bitte wieder echte Bäume!)

rd | 28. November 2013, 12:44 | 38 Kommentare
Plastiktanne auf Metallgalgen - muss das wirklich

Plastiktanne auf Metallgalgen – muss das wirklich

Wahrscheinlich hat ein kluger Betriebswirt ausgerechnet, dass zehn Kunststoffweihnachtsbäume zwar in der Erstanschaffung deutlich teurer sind als die nachwachsende Waldversion, aber schon in zehn oder 15 Jahren werde sich diese Ausgabe fein amortisiert haben und die Bürgerschaft tatsächlich Kosten vermeiden. Wenn es aber nach mir ginge, der ich bestimmt nicht im Rufe eines Glühweindeliranten stehe, könnten diese Plastikdinger lieber heute als morgen zum Recyclinghof gebracht werden. Stil ist immer auch eine Frage der inneren Haltung, und wofür steht Plastik da?

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38 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 38. Otto 3000

    Krumm ist das Ding!
    Was ja irgendwann passieren mußte, da dieser Baum ja selbst zur Abendzeit nicht beleuchtet war und so mancher das dunkle Ding in def Fussgängerzone übersehen hat.
    Nun ist einer wohl dagegengefahren und er steht ziemlich schief in der Pflasterung, hoffe nur das nicht der Steuerzahler für die Instandsetzung der Pflasterung aufkommen muss!

     
  2. 37. Genervter Fisch

    @36. Carmen

    Jetzt kann er von den vierbeinigen „Lieblingen“ nicht mehr als „Markierungsstamm“ benutzt werden!

     
  3. 36. Carmen

    Was da bedeutet, Genervter Fisch?

     
  4. 35. Genervter Fisch

    Mittlerweile ist der Baum auf dem „Galgen“…….. 🙂

     
  5. 34. laloba

    @28
    Das eigentliche Problem ist, wenn Produkte aus plastischem Kunststoff nicht in den Recycling-Prozess gelangen, sondern z.B. ins Meer und dann die Natur nachhaltig schädigen. Per se ist plastischer Kunststoff aber nicht zu verdammen, weil er für vieles gebraucht wird.

     
  6. 33. Martin Fingerhut

    Der scheinbar rostige, auf jeden Fall häßliche Galgen mit seinen 4 Armen sieht nach AdventsKranzManier aus :
    Advent, Advent,
    ein Bäumlein ständ
    besser auf dem RecyclingAreal.
    Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4,
    dann endlich kommt der Schrott auf die Kippe hier,
    doch unserm Marketing ist Geschmack sowas von egal.

     
  7. 32. Martin Fingerhut

    Gab es nicht mal von ForstWirten die Auskunft,
    die WeihNachtsBäume trügen zum gesunden Wald bei ?
    Weil in den Schonungen die jungen Bäumchen weit dichter gepflanzt werden müssen
    als sie später, breit und hoch aufgeschossen stehenBleiben können ?
    Daß weit mehr gepflanzt wird,
    um später gezielt nur die besten stehenLassen zu können ?
    Daß die übrigen ohneHin herausGeschlagen werden müssen,
    um den verbleibenden Platz zu schaffen ?
    Daß der Erlös des BaumVerkaufs ein wichtiges Element im gesamten FinanzKonzept sei ?
    Ohne den Verkauf als WeihNachtsBaum sei die ganze ForstWirtschaft kaum zu finanzieren ?
    Selbst begrenzte WeihNachtsBaumPlantagen könnten einem WaldBauern helfen,
    den eigentlichen Wald in Schuß zu halten ?

     
  8. 31. laloba

    Wenn hier schon das Thema PKW-Maut aufkommt:

    Ich glaube nicht, dass sich die Holländer von einer PKW-Maut davon abhalten lassen, nach Deutschland zu kommen. 100 Euro im Jahr wären auch nicht die Welt.

    Die Aufregung ist mir auch nicht wirklich verständlich, auch in anderen Ländern gibt es Maut-Systeme und Vignetten.

    Und was die angebliche „Diskriminierung“ angeht: Deutsche zahlen mit ihren Steuern auch die Verkehrsinfrastruktur. Und als stark frequentiertes Transitland hat Deutschland erhebliche Belastungen zu tragen.

     
  9. 30. Heinz Goertz

    Genervter Fisch 29.

    Es gibt keinen „übriggebliebenen Reisig“, es befindet sich alles in einem Kreislauf. Nur der Mensch mit seinem calvinistischen Arbeits- und Vermehrungsethos eben nicht. Und er gibt nicht eher ,Ruhe bis der letzte m² zubetoniert ist und der letzte Wald verschwunden ist. Einen fohen Advent, Genervter Fisch, ich finde ihre Einstellung gut.

     
  10. 29. Genervter Fisch

    @28. Peter Wanders

    Ihre Befürchtungen und Sorgen bzgl. der PKW-Maut sind vollkommen berechtigt. Aber ich denke, die angrenzenden Nachbarländer werden das nicht so einfach hinnehmen. Es kommen jetzt schon „böse“ Kommentare.

    Aber jetzt der „Tannenbaum“, der nicht nach Nadelholz-Harz riecht. Dazu gibt es „wunderbare“, in dieser Art duftende, künstliche Aromen, die man dazu stellen könnte…? 😉

    Bei mir gibt es auch Natur pur, zwar kein Tannenbaum, aber ich habe im Wald das übriggebliebene Reisig vom Waldboden aufgehoben und gesammelt.

    Meine ganz persönliche Meinung………Bäume gehören in den Wald oder Park……..so schnell wie sie geholzt werden, wachsen sie eben nicht nach.

     
  11. 28. Peter Wanders

    Ich könnte jetzt vieles schreiben zu plastischen Kunststoffen und ihrer umweltfreundlichen hundertprozentigen Recyclebarkeit und auch über die nicht gerade natürlichen, teils pestizidbehandelten Tannenbaumwälder.

    Was mir als Klever Unternehmer aber gerade mehr Sorgen bereitet, ist die PKW-Maut für nicht-inländische PKW.
    Ein Großteil der Klever Umsätze wird generiert durch schwarz-gelbe Nummernschilder.
    Meine Firma macht mehr als 80 Prozent des Umsatzes mit niederländischen Kunden und davon kommt ca. die Hälfte aus einem Radius von mehr als 50 km. Gerade diese Kunden besuchen oft spontan unsere Ausstellung und reisen über die A3 und A57 an.
    Eine dabei zu zahlende Maut wird hemmend wirken.
    Ein anderes Beispiel:
    Wir hatten in den vergangenen Wintern regelmäßig niederländische Kunden, welche bei kaltem Wetter wegen der Winterreifenpflicht Termine verschoben oder absagten. Dafür war nicht einmal Schnee und Eis nötig.
    Die ganzjährige Maut wird sich viel tiefgreifender auf die niederländischen Einkaufsbummel in Kleve auswirken!

    Und dann entsteht noch ein weiteres Problem.
    Diejenigen, welche sich regional auskennen, werden die Autobahnen meiden und auf andere Straßen ausweichen. Grenznahe Ortschaften wie z.b. Babberich, Elten und Hüthum werden es Herrn Ramsauer ganz besonders danken.
    Solche Maßnahmen gehören in der EU europaweit abgestimmt. Ansonsten gibt es in den Grenzregionen drastische Auswirkungen.
    Da hier ja so mancher Politiker mitliest oder mitlesen läßt, meine Bitte insbesondere an Herrn Pofalla und Frau Dr. Hendricks hier nochmal gut drüber nachzudenken. Bürgermeister, MdLer und Landräte sollten ihren Einfluss geltend machen.

    Allen Lesern wünsche ich eine wahrhaftige Adventszeit! Nur für einen gewissen Investor wünsche in dieser Zeit keinen Advent im Sinne des Wortes in Kleve.

    Und doch noch kurz zum Thema:
    Plastik-Weihnachtsbäume finde ich trotz meiner Kunststoff-Affinität ein unmögliches Produkt.
    Vor Weihnachten muß es im Haus nach Nadelholz-Harz riechen!

     
  12. 27. Carmen

    Also, ich habe das Ding heute Live gesehen. Wie hässlich ist das denn bitte? Bleibt der Metall-Stamm so nackt? Wer kauft sowas? Das ist NICHT schön!!!! Wenn schon Kunst (im Sinne von künstlich), dann bitte geschmackvoll!

     
  13. 26. otto

    @.Christian,

    du hast diesen Postler nicht richtig verstanden. Er hat aus seiner Sicht sachlich und objektiv berichtet, er versucht
    bei seinen Recherchen stets sein ganzes Wissen einzusetzen.

    Er lässt wie so oft, sein kosmopolitisches Verständnis durchblicken, immer ein Gewinn für alle Leser.

     
  14. 25. Christian

    Danke klever!
    Der Kommentar spricht für sich!

     
  15. 24. laloba

    @20

    genau, überall Plastik … der Film dazu heißt „Plastic Planet“ oder Infos hier: http://www.plastic-planet.de

     
  16. 23. Norbert Lamers

    Hat eigentlich die RP den Klever Weihnachtsmarkt an diesem unglücklichen Standort weit von der Innenstadt – auch – schon aufgegeben?
    Wie anders ist es zu erklären, dass der heutige Aufmacher im lokalen Teil der Weihnachtsmarkt in Bedburg-Hau ist, der ja erst Mitte Dezember öffnet, während heute Nachmittag im Forstgarten der Weihnachtsmarkt der Kreisstadt seine Pforten öffnet.

     
  17. 22. friedrich stoltze

    Boolen um Logik
    Achtung Klever, doppelte Verneinung im Satz zeigt oft unkontrollierte Auswirkung inder Aussage.
    Danke

     
  18. 21. Clevehattan

    @19, „Klever“

    Goch ist ein sehr schöner Flecken auf dieser Erde, die Gastronomie ist vorbildlich, die Menschen (im Gegensatz zu schwarzen, unreflektierten Jubelpersern…) freundlich und in Sachen Marketing hat diese Gemeinde Kleve leider eine Menge voraus (z.B. keine Parkabzocke). Nur kein Neid.

     
  19. 20. Heinz Goertz

    Was regt ihr euch über Plastik auf? Viele Fassaden von Hotels, Rathäusern, Wohnhäusern bestehen aus Plastik. Ca. 30% der Autos besteht aus Plastik. Die Inneneinrichtungen bestehen zu einem großen Teil aus Plastik. Unsere Kleidung besteht auch aus Plastik. Es wird von vielen als modern empfunden.
    Nur der Deutsche Tannenbaum soll echt sein. Augen zu und durch.
    Irgendwo habe ich hier was von „nachhaltiger Forstbewirtschaftung“ gelesen. Wenn ich jemandem erklären sollte, was nicht nachhaltig ist, dann würde ich dieses Beispiel nehmen.

     
  20. 19. Klever

    @ Christian

    Goch ist das hässlichste Fleckchen Stadtvauf dieser Rheinseite, welches innrhalb von 30 minuten erreicht werden kann. Goch hat weder Atmosphäre noch andere Vorzüge die Kleve nicht hat. (Ausgenommen der Autobahnanbindung)

     
  21. 18. Jens-Uwe Habedank

    Vielleicht ein Vorgeschmack auf die Weihnachtsagenda Kleve 2020?:
    Durch eine Allee von Plastikbäumen erreicht man den Weihnachtsmarkt im Forstgarten, Plastikengel beäugen die Besucher hängend von oben. Der Eingang ist gesäumt mit nachempfundenen niedlichen Einwohnern des benachbarten Tiergartens – aus Plastik. In jedem Gehege natürlich ein Plastik-Schwan.
    So eingestimmt, schaut man sich verschiedenes, angebotenes, Kinderspieleug – aus Plastik – an bevor man Glühwein aus Plaste-Bechern und Pommes/ Backfisch etc. aus Plaste-Schalen konsumiert.
    Der große Plastik-Sammelbehälter (mit dem Schriftzug „Wertstoff-Rückgabe“) steht unter der mittig angeordneten, großen, Plastik eines uns allen bekannten Bürgermeisters – der lächelt…

     
  22. 17. Hauer

    Naja, ab nach Goch zieht da auch nicht. In den letzten Tagen gab es auch in Goch eine Diskussion über den schäbigen Baum auf der Bühne an der Nierswelle. Jedoch Zitat: “ Nachts bzw. im Dunkeln siehts gut aus“ oder ähnlich. Zum Verlgeich wäre auch hier ein Bild vom Baum bei Dunkelheit mit Beleuchtung ganz gut. Der Garten des Bedburg Hauer Bürgers (von Kleve aus kommend hinter Haus Simon in Qualburg) sieht Tagsüber mit sichtbaren Kabeln etc. um Weihnachten rum auch schäbig aus. Nachts haben Tausende Lämpchen in einem verwachsenen Garten aber schon ihren reiz.

     
  23. 16. Genervter Fisch

    Gibt es „Weihnachtsbaum-Tourismus“? Ja……aktuell im deutsch-französischen Grenzgebiet.
    Viele Menschen, kommen aus dem französischen Gebiet, um in Deutschland Weihnachtsbäume einzukaufen.
    Grund: sie bekommen auf deutscher Seite die Weihnachtsbäume zum 1/4-Preis, als auf französischer Seite.

     
  24. 15. Christian

    Ab nach Goch!
    Echte Bäume schöne deko und ein Werbering ohne Personenkult dafür mit super Aktionen(heute schon gegocht)!

     
  25. 14. KlePeter

    Wofür steht Plastik? Vielleicht für den Geschmack der Dame, die im Sommer Plastikschwimmreifen an die Laternen hängen liess?

     
  26. 13. laloba

    Ich kenne das auch von früher: im Wald am Kartenspieler Weg Moos holen, einige Lagen, durch Zeitungspapier getrennt. Das Moos roch gut, der ganze Wald roch gut. Eine besondere Stimmung. Dazu gehören echte Weihnachtsbäume (natürlich nicht da aus dem Wald).

    Plastikbäume schwimmen nachher vielleicht auch in den Weltmeeren oder wo sonst das ganze Plastikzeug landet …

     
  27. 12. otto

    Die Kelten lebten im Einklang mit der Natur. Hoffentlich überträgt sich ein Körnchen dieser Weisheit auf
    unsere Stadtspitze, der neue Standort könnte es ermöglichen.

     
  28. 11. Wolfgang Look

    Für Asterix-Kenner: Der Hund Idefix von Obelix musste immer weinen, wenn ein Baum ausgerissen wird!!
    Dies ist ein Nachklang der keltischen Kultur. In der keltischen Sprache bedeutet gibt es EIN Wort für „Baum“ und „Weisheit“, d.h. Bäume sind für sie Träger von Weisheit, heilig, verbunden mit der ewigen Welt, Träger von magischer, besonderer Kraft.

     
  29. 10. Martin Fingerhut

    @ 8. Heinz Goertz :
    ### Die Nachfrage nach Pellets kann nicht mehr aus unseren Wäldern befriedigt werden. [ . . . ] Ich finde die Anschaffung der Plastikbäume gut [ . . . ] ###
    Also den PlastikMüll shreddern und dann verheizen ?
    😉

     
  30. 9. rd

    @Auditor Bei den echten Weihnachtsbäumen handelt es sich um Produkte aus nachhaltiger Forstbewirtschaftung (die sägen ja nicht den Ast ab, auf dem sie sitzen)

     
  31. 8. Heinz Goertz

    Der Verbrauch an Biomasse ist durch den geförderten Einsatz der Holzpellets-Heizungen über jedes Maß gestiegen. Für das Berufskolleg des Kreises Kleve, werden ganze Wälder in Form von Pellets verfeuert. Das Neubaugebiet an der Merowingerstraße, bekommt ebenfalls ein Holzpellets-Kleinkraftwerk. Die Nachfrage nach Pellets kann nicht mehr aus unseren Wäldern befriedigt werden. Es wird mehr Biomasse entnommen, als nachwachsen kann. Der Bedarf wird durch Kahlschlagimporte zum Beispiel aus Rußland und der Ukraine gedeckt. Wir leben auf Kosten der nach uns kommenden Generationen!
    Ich finde die Anschaffung der Plastikbäume gut, auch wenn es keine „echten“ Tannenbäume sind.
    Die Antwort auf die „Frage der inneren Haltung“, sollte meiner Meinung nach, BESCHEIDENHEIT sein, auch im Umgang mit Biomasse.
    Die Geburt Jesu, im Stall und Stroh, bei den Tieren, meint das, oder?

     
  32. 7. Auditor

    Bäume gehören in den Wald! Ob sich die Kunststoffbäume je amortisieren werden hängt maßgeblich davon ab, welches Interesse sie bei den Freunden des Vandalismus wecken werden (wer bietet eine Weihnachtsbaum-Elementarschäden- und Vandalismusversicherung an?).

     
  33. 6. Willi Heuvens

    @ 5

    Man könnte auch Bäume MIT Wurzeln nehmen …. und: es gibt ja eigens Weihnachtsbaumkulturen, d.h. der Wald bleibt unberührt.

     
  34. 5. Kellner

    @Willi Heuvens: Vielleicht interessiert die Natur besonders und es werden daher auf echte Bäume verzichtet und Plastikbäume angeschafft?

     
  35. 4. Verfürden

    Fahrt mal einige km weiter. In Bocholt gibt es richtige Tannenbäume und wunderschön geschmückte Strassen. Hier in Kleve sieht man nur die blöden Kugeln baumeln und nun auch noch diese Plastikbäume. Dafür wurde aber viel Geld verschwendet für die sinnlosen Befragungen der Bürger in Sachen Bebauung. Waren es nicht mehr als eine Millionen Euro? Wer ist eigentlich dafür verantwortlich??

     
  36. 3. Wolfgang Look

    Ich gehe mit meinem Vater jedes Jahr immer noch persönlich in den Wald und sammele da Moos und Tannenzapfen. Macht Spaß, ist ein bißchen urtümlich, gemeinschaftsfördernd und das Ergebnis hat viel mehr natürliche und menschliche Ausstrahlung:
    Plastik dagegen ist eine billige, künstliche, stil- und seelenlose Mischung aus PLattenbauten, STahl und und IKea.

     
  37. 2. Saunaboy

    … früher war mehr Lametta …

    Nicht nur der Plastikweihnachtsbaum – nein viele aktuelle Entwicklungen und Zukunftsideen sind für den Klever Recyclinghof, bis hin zum eventuell, vielleicht, demnächst neu ausgesteuerten Kommentarwesen bei kleveblog.

     
  38. 1. Willi Heuvens

    Plastik könnte hier stehen für: Weihnachten ist ein reines Geschäft, die Natur interessiert uns nicht, mit Kultur haben wir nix am Hut.