Was es bedeutet, wenn Ihnen diese Jacketttasche begegnet…

rd | 08. November 2016, 12:53 | 5 Kommentare

Kein Einstecktuch, soviel ist sicher

Kein Einstecktuch, soviel ist sicher

Der eine oder andere unter meinen Lesern wird vermutlich die viel gelobte BBC-Fernsehserie Sherlock kennen, in der der zurzeit allgegenwärtige Benedict Cumberwatch den Meisterdetektiv im heutigen London neu interpretiert. Das hervorstechendste Merkmal des Privatermittlers ist sein rattenscharfer Verstand, der ihm beim Anblick von Mordopfern oder Tatverdächtigen gleich die ganze Lebensgeschichte erkennen lässt („Innendienst – Haustier, aber noch nicht lange – geht fremd – Bluthochdruck – mag italienische Küche“). Was aber würde Sherlock beim Anblick dieses Jacketts denken? Künstler, etabliert. Verspielt, nichts fürs Feuilleton. Buntstifte, das heißt keine Wandgemälde. Rechnet man nun noch die Jahreszeit der Begegnung ein (Jahresende), ergibt sich fast schon logisch daraus, dass es sich um Wilhelm Schlote handelt, der rechtzeitig zu Beginn der Festsaison im Klever Kunsthaus Elbers sein neues Klever Stadtbild vorgestellt hat – und genauso ist es. (Das gibt es in diesem Jahr erstmals in 3D-Technik, weitere Informationen gibt es im Geschäft selbst.)

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  1. 5. rd

    @Jens Die Antwort könnte sein, dass bei dem neuen Kleve-Bild, wir Alten erinnern uns gerne an den schönen Claim „Grüne Insel zwischen Rhein und Maas“, der Vorrat grünen Buntstiften zur Neige gegangen ist.

     
  2. 4. ???

    Als Kind wurde mir immer „eingetrichtert“, dass man Stifte nie, nie, nie……… wegen der Verletzungsgefahr, so „tragen“ darf……… also kein gutes Vorbild…. 😉

     
  3. 3. Jens

    Es fehlen Grüntöne…

     
  4. 2. HP.Lecker

    Sind das Polychromos?

     
  5. 1. Carmen Hoffrichter

    Meine Tochter würde sich so eine Jackett-Tasche wünschen 🙂 Stifte immer bereit zum Einsatz…Jupie!
    Ein schönes Bild im trüben Herbst…