… Schürings

Foto &copy
Foto © Stadtarchiv Kleve

Diese Postkarte aus dem Jahre 1958, freundlicherweise vom Stadtarchiv Kleve zur Verfügung gestellt, zeigt den Schriftzug am Eingang des Cafés und gewährt zudem Einblicke ins Innere des Betriebs. Es gibt auch ein weiteres Foto, das vermutlich aus den 70-er Jahren stammt, bei dem zu sehen ist, dass das Wort Café nach links gerückt und um den Namen Schürings ergänzt wurde (siehe Link im Kommentar von Jeckes Moers). Die drei Gewinner sind:

  • Jeckes Moers (der Redaktion bekannt)
  • Wolfgang (bitte melden zwecks Gewinnübergabe)
  • Fragender (bitte melden zwecks Gewinnübergabe

Andere richtige Einsendungen konnten wegen Mehrfachantworten nicht berücksichtigt werden. Die drei Gewinner erhalten das kleveblog-jahrbuch 2013.

Der Bericht zur Straße Schaepenfeld verzögert sich noch etwas, da ich noch auf eine ergänzende Antwort der Stadt Kleve warte.

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59 Kommentare

  1. 59

    bis das Konsortium ruft…. welches ? TUja?
    na ja Fredi Voss ist ein Perfektionist in Sachen Rendering – ausser das er

     
  2. 58

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass es schon bald richtig klasse Visualisierungen geben wird. Daf

     
  3. 57

    @ Kleinendonk. Sie sind ja ein lustiger Vogel. „Bestellen“ bei Herrn Plecker einen Film

     
  4. 55

    Ich denke, es wird auf dem Minoritenplatz weder geknippert noch gedautet… Denn Plecker wei

     
  5. 53

    Ja, Heinz. Spass muss sein. Wenn dann noch die Fliegen tot von den veralgten Styroporverkleidungen fallen und bei der Verwesung amGeGeb

     
  6. 50

    @49 laloba
    Doch, eine Entwicklung in der Architektur ist sicher recht neu…Bioreaktorfassaden und andere Affinit

     
  7. 49

    ein stil ist ein Stil und kann zwar gemischt werden, sollte aber nicht, darum ist es ja „ein“ Stil !
    Der Punker hat ja auch keine Dauerwelle oder das Bauhaus ein Spitzdach !
    Alles zu mischen mag der eine sch

     
  8. 48

    Den heutigen Zeitgeist in Deutschland kann man einfach „Freiheit“ in jeder Richtung benennen.

    Freiheit in der Meinung, Presse, Religion, Politik, Lebensweise, Architektur und Wohnen, Mode und Frisuren etc.

     
  9. 45

    @44

    Aktuell sind es ja in der Regel auch schon drei Generationen, die die Dinge aus verschiedenen Perspektiven sehen. Aber ich wei

     
  10. 43

    @38 Heinz Goertz
    Ich habe mir schon gedacht, dass ich hier missverstanden werde. Es ging mir bei meinem Kommentar Nr. 37 nicht darum die Architektur des Hotel Rilano selbst als Ausdruck der Individualisierung zu bezeichnen. Ich denke, wir beide sind uns aus zahlreichen vorrausgegangenen Unterhaltungen einig dar

     
  11. 41

    Irgendwo stand:
    „Heute kann man alles haben, jede Epoche“
    Das ist der Punkt, so ist es – und es hat keine Bedeutung mehr. Fr

     
  12. 38

    @Hp.lecker 37.

    Das Hotel Rilano ist ein anachronistischer Bau! Der Architekt, wohl eher der Bauherr, hat die Konzeptionen der 60-er Jahre aufgegriffen und mit Styropor und Glas kaschiert. So etwas als Ausdruck von Individualisierung zu deuten, halte ich f

     
  13. 36

    Mein erstes Auto war ein Mini…sogar ein Cooper. Heute noch schon. Diese heutigen Remakes werden die Zeitlosigkeit niemals erreichen…

    Was Architektur betrifft, so ist gerade das Bauhaus eine besondere Form. Gestern erst noch zahlreich in Essen gesehen… Aber auch der Klassizismus und der Barock sind hier unverkennbar.

    In der heutigen Zeit setzt man vor viele dieser Begriffe die Vor“Silben“ Neo- oder Retro- oder Vintage… und l

     
  14. 35

    @33

    „Der Gute Geschmack kommt nicht von der Stange…und jeder hat halt auch einen anderen guten Geschmack.
    Ich finde Zeitlosigkeit ist Geschmack…die meisten Autos von Heute, sind in 10 Jahren uninteressant,hingegen ein sch

     
  15. 33

    ich finde, so unrecht hat Hr. Goertz nicht!
    Ich bin ein Kind der 60 er (Ende).
    Ich richte mich modern ein und trotzdem sind meine Lieblingsst

     
  16. 32

    @Genervter Fisch 29.

    Warum ist es Ihnen unangenehm, ich lasse mich gerne informieren und „belehren“. Ich gebe zu, dass Afrika f

     
  17. 30

    …. vieles war einfach besser, menschlicher. Ich fing noch 1970 bei einem Sparkassendirektor Karl Class an, ein guter Mensch durch und durch, eine Pers

     
  18. 27

    In den 70ern gab es Verschiedenes parallel … Zimmer in Knallfarben und nebenan das Wohnzimmer in Eiche … zum Beispiel.

    Damals gab es noch keine Systemgastronomie, nicht so viel Franchising, keine Globalisierung … es gab mehr Individuelles, das sehe ich wie Heinz Goertz.

     
  19. 26

    @Lubra 22.

    Sie deuten meine posts falsch. Ich dachte, es geht hier um einen Meinungsaustausch. Es ist kein meckern, sondern Freude daran, mit anderen zu kommunizieren. Selbstverst

     
  20. 25

    @Heinz Goertz
    Ich gebe Dir Recht. Durch die von Dir geschilderten Globalisierungsentwicklungen wird vieles international gleicher. Allerdings f

     
  21. 23

    Ich bleibe dabei, durch die weltweite Vernetzung der Mode-und sonstiger Firmenlabels, ist es recht eint

     
  22. 19

    @17. Heinz Goertz

    Der richtige Aufbruch war Ende der 60iger und 70iger Jahre.

    Da war die Hippiebewegung mit Flower-Power und Woodstock (auf jeden Fall auch ohne Drogen), die Antikriegsbewegung gegen Vietnam-Krieg usw., Beatles mit „Sgt. Pepper’s“ und „All you need is love“ ….uvm.

    Ich kann mich noch an die M

     
  23. 17

    Hallo, das Design der 50-er und 60-er war Aubruch pur. Nach der Blut und Boden Architektur und Inneneinrichtung, war es Sensationell. Danach kam der R

     
  24. 15

    @14. HP.lecker

    Mich hat der „Einheitsstil“ (man hat dies, man macht das…….) einfach nur genervt, und war froh, dass dann die „Aufbruchstimmung“ kam.
    Heute freut es mich, dass jede/r die Kleidung tragen kann, die sie/er m

     
  25. 14

    Eines, finde ich, kann man sagen: Zu der Zeit, als diese Fotos entstanden sind, konnte man noch einen Zeitgeist definieren. Die Mode, der Einrichtungsstil, die Art zu Leben und auch ein St

     
  26. 12

    Dass die Neue Mitte ein Schuss in den Ofen ist, wissen die Verantwortlichen mittlerweile selber. Der freie Blick auf die Schwanenburg, ohne Spoycenter und Studentenwohnheim – wie auf dem Bild oben rechts zu sehen – ist wirklich sch

     
  27. 10

    @ 9

    Fahren Sie doch mal ins Cafe Amadeus am Kalkarer Markt, zwischen Eisdiele und Meiers Restaurant, vorz

     
  28. 3

    Der perfekte Raum?

    … allein die Lampe, genau, und auch die Pflanzen! Monstera deliciosa und was ist da noch? Yuccas bestimmt! Alles jedenfalls extrem strapazierf

     
  29. 1

    Danke! Das Bild oben rechts auf der Postkarte steht zwar nicht im Kontext, schmerzt bei Betrachtung aber ungemein. Mein Gott, was haben die nur getan!

    Und jetzt geht’s in Materborn oben weiter?! Was ist da nur los?