Klever Frühjahrskontemplation: Wir schafen das!

rd | 13. April 2019, 10:03 | 62 Kommentare
Schafe auf den Galleien vor der Silhouette von Schwanenburg und Stiftskirche – geht’s noch niederrheinisch-klevischer? (Foto: Thomas Velten)

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62 Kommentare - Sortierung: Neuester oben / Ältester oben
  1. 62. Osterei

    @61. Osterhase

    Viele liefen an mir vorbei, ohne mich zu entdecken. Aber ……….. dann kam ein Osterhase, der hatte Mitleid mit mir, und nahm mich mit, um mich nächstes Jahr erneut zu verstecken. Es bleibt abzuwarten, was mit mir geschieht ….. 🙂

     
  2. 61. Osterhase

    @Osterei Ich hoffe Ostern war nicht zu einsam allein in dem Versteck.
    Mein Vater hat in meiner Kindheit immer die Eier versteckt und machte sich Notizen zu Anzahl und ungefähre Lage der Ostereier. Die Verstecke waren meistens ziemlich trickreich, so dass das Eiersammeln zur allgemeinen Freude auch schon mal etwas länger dauerte.

    @Weihnachtsmann a.N.
    Das mit den leichtabwaschbaren Farben für die Ostereier erzähl ich Dir jedes Jahr. Sonst würdest Du mir möglicherweise nicht beim Eierbemalen helfen😉. Freue mich schon auf das gemeinsame Geschenkeeinpacken für Weihnachten!

     
  3. 60. Weihnachtsmann am Niederrhein

    @Schafe, Niederrheinstier und alle anderen Pflanzen und Tiere

    Sonnenschutz und Warfen sind auf meiner To-Do-Liste notiert. Ebenso Hecken für die Felder, die das Mikroklima insbesondere bei lang andauernder Trockenheit verbessern und die Austrocknung verringern. Auf das Wetter habe ich leider keinen Einfluss. Da müsste man sich an Herrn P. wenden.
    @Osterhase
    Ich habe immer noch Farbe an den Händen. Hast Du nicht gesagt die Farben für das Bemalen der Ostereier ließe sich leicht abwaschen?

     
  4. 59. Osterei

    @58.Osterhase

    Man hat mich so gut versteckt, dass ich nicht gefunden wurde. Zu meinem Glück bin ich nicht aus Schokolade. 🙂

    Auch von mir an alle ein frohes Osterfest!

     
  5. 58. Osterhase

    Frohe Ostern!
    Geschafft! Die Eier sind alle versteckt. Ich wünsche allen fröhliche, entspannte und sonnige Ostern mit Familie und Freunden. 🐰

     
  6. 57. Seebär

    @Chewgum
    Wünsche ebenfalls frohe Ostern!
    Eigentlich mag ich alte Häuser lieber. Das alte Schleusenwärterhaus, alte Katen und Gehöfte, die die Modernisierungswellen einigermaßen überlebt haben oder die kleinere gelbe Backsteinvilla mit hohen oben mit Rundbogen versehenen Fenstern und geschnitzten Holzelementen an den Giebeln. Auch die kleine rote Backsteinreihenhaus-Siedlung an der Mozartstrasse gefällt mir. Die Sorgfältigkeit mit der viele alte Gebäude gestaltet sind, vermisse ich bei moderneren Gebäuden relativ oft, das hat aber wahrscheinlich weniger mit der modernen Architektur als mit anderen Gründen zu tun.

     
  7. 56. Chewgum

    @Seebär Ich hab auch diverse Lieblingshäuser in der Gegend. Eins steht am Ortsausgang von Rindern, ein anderes in Beek und ein weiteres in Kranenburg, das eine relativ neu, die anderen älter. Das in Beek ist ein altes Jugendstilhaus mit riesigen Fenstern und genügend Platz drumherum, obwohl es an der Durchfahrtsstraße liegt. Schon vor 35 Jahren fiel mir das Haus auf und ich dachte, ein Traum, in so einem Haus wohnen zu können. Aus heutiger Sicht wäre es ein Albtraum, was die Bewirtschaftung und Instandhaltung angeht, auch die ‘Transparenz’. Man kann sich mit manchen Häusern schnell überfordern. Mit dem Traum vom optimalen Haus ist ja nicht selten die Vorstellung verbunden, wenn man nur in diesem Haus wohnen würde, wäre alles gut. Ist es ja nicht. Ich bin selber einigermaßen glücklich in Mietwohnungen (mit Garten) aufgewachsen. Meine Eltern haben erst spät, als mein Bruder und ich Anfang 20 waren, das Haus meiner Großeltern übernommen. Seitdem sehe ich, wie viel Arbeit das ist. Mein Vater ist eigentlich ab dem Frühjahr mit dem Garten, der jetzt größer ist als früher, mehr als gut beschäftigt. Einmal haben wir die Gemüsebeete schon verkleinert, weil mein Vater über die tägliche Anforderung eine Depression entwickelte und anfing, Anzeigen von Eigentumswohnungen im nächsten Ort in ein Heft zu kleben, was meine Mutter nur zufällig entdeckte. So kann es gehen mit einem Haus. Ansonsten wird auch in Häusern gestritten etc. Man kann da ggf. sogar noch lauter streiten, weil es keine ‘fremden’ Leute im Haus gibt. Früher haben wir mit Kollegen meines Vaters in einem Haus gewohnt. Da musste man sich benehmen. Es war übrigens toll, eine echte Community. Bis ich 15 war, gab es für zwei Mehrfamilienhäuser nur ein Telefon. Bei einem dringenden Telefonat – und damals führte man nur dringende – standen mein Vater oder meine Mutter im Flur der Familie, die auch die Hausmeistertätigkeiten übernommen hatte.
    Ich träume nicht mehr so richtig von einem Haus, vielleicht noch von einem Mehrgenerationenhaus, bei dem man sich die Arbeit teilen und das man dann auch mal alleine lassen könnte.
    Aber an meinen Lieblingshäusern fahre ich immer langsam vorbei.

    Schöne Ostern.

     
  8. 55. Seebär

    @54. Chewgum
    Ja an der Gruft. Die Lage ist nicht so gut, zuviel Verkehr. Aber wenn man nur das Haus für sich betrachtet, hat es angenehme Ausstrahlung. Das Haus wertet seine Umgebung auf. Ich nehme an, dass sich deshalb auch der farbenfrohe Wasservogel im Vorgarten des Hauses niedergelassenen hat. Ich habe gehört, dass diese Wasservögel sehr kunstsinnig sind. Für die wurde sogar ein Ballett komponiert.

     
  9. 54. Chewgum

    @47, 51 Seebär An der Gruft? Das ist doch keine Lage.

     
  10. 53. Seebär

    @52. Niederrheinstier
    Was den Riesenbärenklau angeht, wasche ich meine Flossen in Unschuld.

     
  11. 52. Niederrheinstier

    @47ff
    Mmuuuuh, wenn hier über Bauwerke diskutiert wird, mmuuuuh, dann möchte ich auch die dringend erforderlichen Kuhwarften im Zuge der Bekämpfung des (See-) Bärenklauss in die Diskussion einbringen, mmuuuuh! Siehe hier, mmuuuuh:
    https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/warft-soll-kuehe-bei-hochwasser-an-ruhr-schuetzen-100.html

    Von solchen Warften möchte ich mindestens zwei auf Salmorth, zwei in der Düffelt (Herr Wanders, unterstützen Sie mich???) und eine im Kermisdahlbogen haben nahe der kaskadstrophalen Regenwasserkaskade haben, mmuuuuuh! Herr Deichgräf Beenen, wenn Sie auch hier mitlesen, mmuuuh, haben Sie gehört, mmuuuuh? Werden Sie auch mithelfen, mmuuuuh? Warften ahoi, mmuuuuh!

     
  12. 51. Seebär

    @48. Martin Fingerhut
    Besagtes Haus ist real existierend in Kleve. Alle, die mit dem Auto von der Unter- in die Oberstadt oder umgekehrt fahren, kommen an dem Haus vorbei. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Adresse nennen sollte. Nicht dass am Ende die dort lebenden Bären auf mich sauer sind, weil eine Menschentraube das Haus bewundern möchte. Zusammen mit der Beschreibung in 47. wäre es für aufmerksame Passanten wahrscheinlich schon möglich das Haus zu erkennen. Im Vorgarten hat sich ein besonders bunter Vogel niedergelassen. Seebären sind bekanntermaßen keine Ästheten, aber das Haus hat so eine freundliche Ausstrahlung! 🙂

     
  13. 50. Justin

    @ 49., Realist, 48., Martin Fingerhut

    Die Gebäude inklusive Außenanlagen sind gemeint. Die weißen Gebäude könnten langweilig aussehen, wenn nicht die unterschiedlich hohen Fensterelemente die Einförmigkeit unterbrechen würden. Die dunkel fast schwarz wirkenden Fenster kontrastieren mit der weißen Fassadenverkleidung der Gebäude. Das alte Hafenmeisterhaus und der Kran setzen den modernen Gebäuden solide Bau- und Ingenieurskunst aus vergangener Zeit entgegen. Die Klappbrücke und der alte/neue Speicher „Allgemeine“ sind ebenfalls ein gutes Gegengewicht zur „Weißheit“ und schlichten Form der Quader. Die Außenanlagen passen in ihrer Art zu den modernen Gebäuden. Insgesamt wirkt das ganze Ensemble einladend. Einzig der Eingangsbereich des Hörsaalgebäudes ist etwas dunkel geworden.

     
  14. 49. Realist

    Wenn ich richtig gelesen und verstanden habe, war die Frage nach Bauten der letzten 10 Jahre (nicht nach Institutionen), gestellt.

     
  15. 48. Martin Fingerhut

    60 sheeps of light grey

    @ 45. Justin :
    ### Ein positives Beispiel wäre der HSRW-Campus. ###
    Ist damit die HochSchule als Institution gemeint
    oder die Architektur der weißen Quader ?

    @ 47. Seebär :
    ### Mein Lieblingswohnhaus […] ###
    Gibt’s das nur in WunschTräumen oder auch real in Kleef ?
    Adresse ?

     
  16. 47. Seebär

    Mein Lieblingswohnhaus (mutmaßlich nicht älter als 10 Jahre) ist ein kleines Mehrfamilienhaus oder vielleicht auch eine kleine Reihenhauszeile an einer abschüssigen Straße, die eine helle Klinkerfassade bestehend aus gelblich-blassen und rötlich-blassen Steinen und gut platzierten schön-schlichten Fenstern hat. Das Dach ist zur Straße hin am niedrigsten und steigt nach hinten ungefähr in einem 25-Grad-Winkel an. Es ist kein Satteldach. Der Vorgarten ist ebenso gutaussehend auf eine unaufdringlich, schlichte Art wie das Haus.

     
  17. 46. Niederrheinstier

    @43 und 44 (Grashalm)
    Mmuuuuh, so schnell geht das nicht, mmuuhhh! Erst sollst Du noch einmal durch meine Zahnlücken hindurch kurz das Tageslicht erblicken, mmuuuuh! Weil Du erst noch einmal von meinem ersten Magen, dem Pansen, aufgestoßen und dann in meinem großen Maul nachzerkaut wirst, mmuuuuh, schmatz, mmuuuh. Erst dann tritts Du die etwas längere Reise durch meine übrigen drei Mägen an, mmuuuuh. Aber keine Angst, mmuuuuh! Du wirst nicht weniger, mmuuuuh! Kein Gramm Deiner Masse kommt abhanden, mmuuuh! Denn auch bei mir gilt der Organische-Masse-Erhaltungssatz, mmuuuuh! Zumindest solange, wie der Mu(r)sk-Bauer sein fast lichtgeschwindigkeitsschnelles Raumschiff nichts ans Fliegen bekommt, an dem der abends immer in der alten, abgelegenen Scheune herumtüftelt, mmuuuh! Grashalm, Du weisst ja, die wahren (umlauf-) bahnbrechenden Innovationen kommen immer vom Lande, mmuuuh! Aber zurück zu Deiner inzwischen zu Masseteilchen zersetzen Masse, mmuuuh! Diese Masseteilchen gehen eine ganze Reihe neuer Verbindungen ein, mmuuuuh! Echt gesellig für die, mmuuuh! Wo Du nachher überall drinsteckst, mmuuuh! Denn manche Masseteilchen entschwinden als C und H in den 500 l Methan (CH4), die ich jeden Tag so ausatme, mmuuuh. Ja, da gucken die immer von den Stadtwerken (und suchen verzweifelt nach einem Leck, aus dem Gas austritt), mmuuuuh!
    Andere Deiner Masseteilchen, also die Nicht-Trockenmasse schafft es in die flüssige Fraktion, die so gerne in Frankfurt-Sachsenhausen zum Saufen feilgeboten wird, mmuuuuh! Und der Rest steckt dann in den Fladen, die ich bisweilen auf den Weiden zwischen den Exkrementen der Schafe platziere, damit dort wieder neue Grashalme wachsen, mmuuuuh! Also, meine besten Wünsche zu Deinem baldigen Wiederaufwuchs, mmuuuh! Vielleicht schon zu Ostern, mmuuuuh?

     
  18. 45. Justin

    @ 40., Martin Fingerhut

    Ein positives Beispiel wäre der HSRW-Campus.

     
  19. 44. Grashalm

    Ist gerade ne sehr kurvenreiche Fährt. Schätze, dass ich bald am Ausgang bin, hoffe mal, dass ich wieder auf der Wiese lande, im Stall wäre nicht so toll.

     
  20. 43. Grashalm

    Hm, ist so dunkel hier. Niederrheinstier, ist das Dein Magen?

     
  21. 42. Griesgram

    @Realist Mir gefällt die Sache mit der „sauersten Zitrone“ auch nicht. Es steht zu befürchten, dass extra scheußlich gebaut wird, um die Trophäe zu erhalten.

     
  22. 41. Niederrheinstier

    @39
    Mmuuuh, Grashalm, schmatz, mmuujuuuh! Du hast gut geschmeckt, mmuuuuh!

    PS:
    Das wurde auch mal wieder Zeit, nach der langen Trockenheit im letzten Jahr mit dem viel zu gereingem Grasaufwuchs, mmuuuuh! Sorry!

     
  23. 40. Martin Fingerhut

    @ 37. Realist :
    ### Warum vergibt man nicht eine positive Wertigkeit? ###
    Was sehen Sie denn als positiv ?
    Ihre Vorschläge interessieren mich.

    @ all :
    Welche Bauten der vorigen 10 Jahre sind eines Lobes wert ?

     
  24. 39. Grashalm

    Um noch mal auf das Thema zurück zu kommen: Cooles Foto! Der ein oder andere hat die schöne Silhouette Kleves, den kondensstreifenfreien, strahlend blauen Himmel und die Schafe erwähnt, aber das wesentliche ist doch … Gras! Was wäre die Welt ohne diesen umweltfreundlichen Bodenbelag?

     
  25. 38. Justin

    @35., Klaus

    „Dafür bedarf es keiner Berichte in Kleveblog oder haufenweise Kommentare dazu.“

    Wenn über eine Sache berichtet und diskutiert wird, bedeutet das nicht, dass den Entscheidungsträgern unterstellt wird, dass sie die Sache nicht ordentlich klären würden.

     
  26. 37. Realist

    Man kann und sollte davon ausgehen, dass doch viele Kinder in ihrem privaten Umfeld, mit sehr vielen gesundheitsschädigenden Materialien und Speisen, in Kontakt kommen.

    Die wenigsten Kinder leben in und mit ihren Familien, BIO.

    Bei Sorge um Gesundheitsschädigungen, dürfte man auch nicht an einer vielbefahrenen Straße wohnen, und schon gar nicht in einer Großstadt leben, keine I…-Möbel haben, keinen Nikotin usw. einatmen ……….. und Vieles mehr.

    In der Schule wird man mit Sicherheit der Sache auf den Grund gehen und ändern!

    Es gibt bei weitem Schlimmeres, das nicht zu ändern ist!

    Auch finde ich die, zu vergebende “Sauerste Zitrone”, für Kleve überflüssig!
    Warum vergibt man nicht eine positive Wertigkeit?

    Dieser Negativismus, der manchmal auch schon in Mobbing ausufert, nervt einfach nur noch!!!

     
  27. 36. Der Laie

    @35 Klaus
    Wenn sich in der Mensa der Hochschule Rhein Waal ein Student an einer Fischgräte verschluckt hätte,gäb es hier im Block sicherlich eine Abhandlung darüber das Stichproben bei der Qualitätskontrolle in der Essensausgabe nicht ausreichen würden.
    Aber so, müssen Schwanenburg und Stiftskirche wieder einmal als Seitenfüller herhalten,während der Autor sich mit der nächsten Ausgabe des Klever beschäftigt.
    @Max Knippert
    Der Palast der Republik wurde aus Brandschutzgründen mit sehr viel Asbest verkleidet um tragende Bauteile zu schützen.Erst sehr viel später erkannte man,das zwar die Feuerwiderstandsklassse der Bauteile erhöht wurde, aber von den Asbestplatten eine starke Gesundheitsgefährdung ausging.
    Der Abriss erfolgte unter großen Sicherheitsvorkehrungen komplett.
    Den Handwerkern die den Boden in der Schule verlegt haben ist sicherlich kein Vorwurf zu machen,gleichwohl sehe ich auch hier nach heutigem Kenntnisstand eine komplette Sanierung als einzige wahre Lösung an.
    Eine Stadt die Geld hat um seinen ausscheidenden Bürgermeister mit viel Brumborium zu verabschieden,sollte
    bei den jüngsten Bürgern der Stadt aus Kostengründen keine Risiken eingehen.

     
  28. 35. Klaus

    Die Schulleitung und der Schulträger werden diese Situation bestimmt schnell und korrekt analysieren und schnellstmöglich die notwendigen Schritte durchführen. Dafür bedarf es keiner Berichte in Kleveblog oder haufenweise Kommentare dazu. Übrigens ist Alkohol auch ein krebserregendes Gift.

     
  29. 34. Seebär

    Oder Herr Fingerhut als Gast-Autor im Kleveblog

     
  30. 33. Nicht-Schaf

    @Knippert Jeder hier kann doch die Verunsicherung von Eltern bei solchen Fällen nachvollziehen. Und dass das überprüft und ggf. behoben werden muss, ist doch auch klar.

    Meinen Sie, darum ging’s?

     
  31. 32. Müller

    PAK’s sind krebserregend!! Das ist eine wissentschaftlich bewiesene Tatsache. Also muss eine vollständige Sanierung sofort erfolgen.

    Alles andere ist den Kindern nicht zu zumuten, da das ein dann ein Pokerspiel mit der Gesundtheit der Kleinen.

    Ich frage mich nur, was würde sein, wenn der Boden im Ratssaal oder im Bürgermeisterbüro belastet wäre. Sanierung bereits erfolgt??

     
  32. 31. Kleinendonk

    Fingerhut – mach doch mal selber einen Anti-Dauteblog auf – du schreibst dir hier immer einen Wolf (…)

     
  33. 30. Martin Fingerhut

    Besten Dank Herr Velten für das gelungene Foto !

    @ 12. Seebär :
    ### Die Moräne am Kermisdahl wäre dann eine Steilküste an der Nordsee. ####
    Ja, richtig, noch sind alle Schäfchen im Trockenen.
    Grüße vom künftigen Kavariner Strand.

    @ Max Knippert :
    Nicht wundern.
    KleveBlog ist kein NachrichtenPortal sondern rd’s PoesieAlbum.
    Da kommt nur rein, was ihm gefällt.
    PAKs bisher halt nicht.
    Vielleicht kommt rd noch auf den Geschmack.

     
  34. 29. Max Knippert

    Ob ich nun flapsig oder seriös versuche Ihr Scheinargument zu entkräften, es kommt aufs selbe raus.

    Die Hundertwasser Schule in Neukirchen Vluyn hatte z.B. 2011 das gleiche Problem wie heute die Linde und ein Kind ist in dieser Zeit an Krebs erkrankt, aber glücklicherweise wieder gesund. Ob es einen Zusammenhang zum hohen PAK Wert gibt oder gab wird wohl niemand abschließend beurteilen können. Das aber PAK krebserzeugend ist, wurde X-Fach wissenschaftlich festgestellt. Das Ihre Kinder gesund sind ist wunderbar und so sollte es allen Kindern gehen, aber und daran haben denkende Menschen eigentlich keinen Zweifel, wenn es ein Risiko gibt, das auszuschließen möglich ist, was für ein bescheuerter Grund sollte dann dagegen sprechen Herr Hoffmann?

     
  35. 28. Justin

    @ 27., Guehnter Hoffmann

    „Bei teerhaltigen Klebstoffen kann z. B. ein schadhafter Parkettboden zu erhöhter PAK-Belastung im Raum führen, und zwar auch nach Jahrzehnten. Ein schadhafter Parkettboden liegt vor, wenn
    das Parkett ganz oder in (größeren) Teilbereichen, z. B. an den Rändern, lose liegt
    Fugen zwischen den Parkettstäben von größer als 2 mm vorhanden sind
    der Unterboden nicht intakt ist, also z. B. hohle Stellen aufweist oder das Parkett nachfedert“

    Es ist also durchaus möglich, dass die Schadstoffbelastung vor 25 – 35 Jahren deutlich geringer war. In diesem Zeitraum kann das Parkett und auch der Unterboden schadhaft geworden sein.

    https://www.komnet.nrw.de/_sitetools/dialog/26236

     
  36. 27. Guenther Hoffmann

    26. Herr Knippert ,meine Kinder haben diese Grundschule (vor 35/25 Jahren ) auch besucht .Ich bin eigentlich,soweit ich das beurteilen kann,mit ihren geistigen und körperlichen Entwicklungen heute ganz zufrieden 👍 🤔

     
  37. 26. Max Knippert

    @24.

    Herr Hoffmann, ich verspreche Ihnen hoch und heilig, wenn der Boden in der Grundschule An den Linden unter Sicherheitsaspekten ausgebaut wird, und Sie mir vorher Ihre Adresse mitteilen, Sie den Kompletten Boden (ca.1000m2) geliefert bekommen. Sie müssten dann lediglich einen Entsorgungsnachweiß ausfüllen. Dann können Sie dieses Wert-Volle Holz nach Herzenslust in Ihren Räumen verwenden. Ich gehe wohl aber davon aus, das Sie alleine wohnen.

     
  38. 25. Nicht-Schaf

    @24 GH Yep … dass wir überhaupt noch leben, grenzt schon an ein Wunder. Nicht mal gestillt wurde in den 1960er Jahren und davor lange, weil das gerade nicht so in war (man hielt Flaschenmilch für gesünder).

    @Max Knippert Autogenes Training ist gut, für fast alles.

     
  39. 24. Guenther Hoffmann

    22. Bei all den bösen Werten die mein Leben so massiv bedroht haben bin ich diesen Gefahren wahrscheinlich durch u.a. geregeltes Spülen ( 🍺 ? ) aus dem Weg gegangen.👍 Die “Werte” denen wir früher ausgesetzt waren würde nach aktuellen Wertungen der “Experten” die heutigen Generationen wohl ausrotten.🤔🤣

     
  40. 23. Seebär

    @22 „Größtmöglicher Schutz der Kleinsten ohne Wenn und Aber !“
    Bin der selben Meinung

     
  41. 22. Max Knippert

    @ Ralf
    Haha, du hast Recht ein Gersten- oder Mutterkorn im Brett vor den Köpfen, oder den Brettern vorm Kopf.

    Aber du hast keineswegs Recht mit deiner Obrigkeitshörigkeit. Werte werden festgelegt – verworfen & erneut festgelegt und sind seltsamer Weise niemals bei Null. Alleine das sollte uns als weder Gottgegeben noch als Naturgesetz und nur einer Regel folgen lassen. Größtmöglicher Schutz der Kleinsten ohne Wenn und Aber !

    Auch ignorierst du den bereits festgestellten Wert von 18ng pro m3 Raumluft was bereits wiederholt in der Presse und im WDR öffentlich wurde und zur Klassenraumschließung gefolgt hat. Somit ist deine Anmerkung „Nichts Genaues weiß man nicht“ dem oben beschrieben BrettERN geschuldet.

    @ Seebär
    Die Stoffe stammen aus dem alten Parkettkleber und wurden wohl in den 50 und 1960iger Jahren überall als Kleber usw. eingesetzt.

    Samstag wurde eine Sondersitzung des Rates gefordert.

    (https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/belastung-der-parkettboeden-an-der-grundschule-an-den-linden_aid-38096641)

    (https://www.waz.de/staedte/kleve-und-umland/eltern-wollen-sondersitzung-des-klever-rates-id216953121.html)

     
  42. 21. rd

    @Seebär Polyzynisch, das ist ganz klar mein Revier!

     
  43. 20. rd

    @Max kleveblog ist bekannt dafür, in einem Meer der Wirrnis der Fels verlässlicher Orientierung zu sein, gegebenenfalls natürlich auch umgekehrt. Diese Geschichte ist nach Einschätzung der Redaktion bisher ein klarer Fall von: „Nichts Genaues weiß man nicht.“ Warten wir doch einfach die Veröffentlichung der Messwerte ab.

     
  44. 19. Seebär

    @18 Max Knippert
    Polyzynische Aromatische Kohlenwasserstoffe? Wo kommen die denn her? Und wieso ausgerechnet in der Grundschule?

     
  45. 18. Max Knippert

    Kleveblog schreibt nicht über den Lindenschock!

    Das Schweigen der Lämmer?

    Hier wird gelesen und gestritten auf toten Gäulen rumgeritten.

    Der Frühling ist da, aber welche Farbe hat der Osterhase?

    Der Frühling und die Fruchtbarkeit – geistiges Sichversenken – die Leserschaft beschenken…

    Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe verändern das Erbgut und gefährden die Fortpflanzung und ist Krebserregend.

    Derartige Stoffe sind in der Grundschule nachgewiesen und es betrifft nahezu alle Klassen und ist dennoch hier keinen Artikel, kein Sterbenswörtchen wert…

    Wer es versteht es mir bitte auch erklärt.

    Faules oder OsterEi – farbenfrohes Einerlei

    Das schweigen der Lämmer

    Eine knuspriger saftiger Osterbraten kommt sicher gut bei Freunden und Familie, gleichzeitig sind 350 Kinder und 30 Lehrer zutiefst verunsichert und machen sich berechtigte Sorgen.

    Sorry Ralf, kommt morgen ein Artikel über Pflaumenkuchen?

     
  46. 17. Schafe und Nicht-Schafe

    Das Einstein-Zitat “Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein” würde ich so verstehen, dass es sinnlos ist, sich als Nicht-Schaf um Mitgliedschaft in einer Schafherde zu bewerben (könnte auch eine andere Herde sein, aber Schafe sind nun mal ausgesprochene Herdentiere – deshalb die Wahl dieses Tieres). Ganz allgemein: Wer kein Herdentier ist, sollte sich keiner Herde anschließen.

     
  47. 16. Früüter

    ***

    Es ist einfach ein irre gutes Foto/Bild.

    ***

    Keine Kondensstreifen am Himmel.

    Niederrheinische Kulturlandschaft, alles von Menschenhand erschaffen und kultiviert.

    Selbst, de Oster-Lämmer scheinen verschwunden zu sein.

    Und wenn der Berg jetzt gesichert werden muss, damit die Mensa in der Kreisverwaltung nicht frei liegt wie am Grand Canyon, werden wir uns an dieses schöne Bild erinnern. Aber dann haben wir auch weniger Arbeit mit der Baumpflege. Herrlich.

     
  48. 15. jean baptiste

    @ 13. ??? “Hat absolut nichts mit Fellfarbe zu tun!”

    Da haben Sie aber nicht weit genug gelesen !
    Das Ganze geht ja auf die Bibel zurück, Genesis (altes Testament) 1. Buch Mose
    Ich will heute unter deinem Vieh umhergehen. Sondere dort alle gesprenkelten oder scheckigen und alle dunklen Lämmer aus, ebenso die scheckigen und gesprenkelten Ziegen. Das soll mein Lohn sein.
    Hintergrund : weisse Wolle kann man in jeder Farbe färben, schwarze oder gespränkelte sind da entsprechend weniger geeignet, und damit auch geringeren Wert haben.

    Alle anderen Erklärungen sind jüngeren Datums und mehr Interpretationen und oder Analogien.

     
  49. 14. Schwarzes Schaf

    @13 ??? Post 11 bezog sich nicht auf Kommentar 4, sondern auf Kommentar 2. Der Einstein‘sche Spruch lässt mehr als eine Interpretation zu. Das Zitat auf Menschen übertragen bedeutet wer ein untadeliges, „gutes“ Mitglied einer großen Gruppe z.B. einer politischen oder religiösen Bewegung sein will, muss vor allem einfältig und Willens sein sich führen zu lassen (also ein „Schaf“ sein). Eine Interpretation die Einstein wahrscheinlich nicht im Sinn hatte, wäre: wer zu einer Gruppe von Menschen gehören möchte, der muss einfach nur ein Mensch sein. Hautfarbe (-> Fellfarbe), etc. ist nicht relevant. In diesem Sinn war mein Kommentar gemeint. Viele Grüße vom schwarzen Schaf ohne Anführungszeichen

     
  50. 13. ???

    Um Missverständnissen vorzubeugen, Erklärung zu Komm. 4 ???:

    Laut WIKI:

    Mit dem sprichwörtlichen Ausdruck “schwarzes Schaf” bezeichnet man ein Gruppenmitglied, das sich von den übrigen Mitgliedern einer sozialen Gruppe in einer Weise, die von den anderen als negativ bewertet wird, abhebt.

    Auch Schafherde ………

    Hat absolut nichts mit Fellfarbe zu tun!

     
  51. 12. Seebär

    @10 Guenther Hoffmann
    Künftige Generationen werden möglicherweise Seebären statt Schafe auf der „Wiese“ sehen. Die Moräne am Kermisdahl wäre dann eine Steilküste an der Nordsee. Wäre sicher sehr pittoresk. Es sei denn die zweibeinigen Jungtiere rücken den kopflosen zweibeinigen Alttieren den Kopf zurecht.
    https://www.google.de/amp/s/amp.welt.de/wissenschaft/article191017783/WMO-2018-stieg-der-Meeresspiegel-ungewoehnlich-stark-an.html

     
  52. 11. Schwarzes Schaf

    @2 Früüter/Einstein Richtig und die Fellfarbe spielt dabei keine Rolle.

     
  53. 10. Guenther Hoffmann

    Da hofft der Kommentator das diese phantastische Klever Silhouette noch vielen Generationen so erhalten bleibt 🤔

     
  54. 9. Niederrheinstier

    @alle
    Mmuuuh, gut beobachtet, mmuuuhh. Kühe und den Neiderrheinstier braucht das Niederrheinland, mmuuuuh!
    Wen oder was sonst, mmuuuhhh?

    @5 (Schafe im Sommer)
    Oder ston die Schafe als Echte Fründe zesamme, mmuuuuh?
    Zesamme su wie eine Jott un Pott gegen den bösen Wolf (oder die böse Wölfin), mmuuuuh?
    Echte Schafe ston zesamme, es och dih Jlück op Jöck un läuf dir fott, mmuuuuh.
    Schafe, Fründe, Schafe en dr Nut, jon ‘er hundert, hundert op e Schafe, mmuuuuh.
    Echte Fründe ston zesamme, su wie eine Jott un Pott, gegen den bösen Wolf (oder die böse Wölfin), mmuuuh!

     
  55. 8. Seebär

    @5 Schafe im Sommer
    Ja, es gibt wenig Bäume und Büsche auf den Weiden oder an den Weiderändern, teilweise auch gar keine. Gerade auf bzw. an den Deichen sind absichtlich keine Bäume stehen gelassen worden, um die Konstruktion der Deiche nicht zu schwächen. Dummerweise haben die wolligen Vierbeiner das Los gezogen dort weiden zu müssen. Mal eben ein Bad im Rhein oder Altrhein nehmen wird den vierbeinigen Deichpflegern leider verwehrt. Die Rinder am Altrhein genehmigen sich immerhin Fußbäder, wenn es heiß ist.

     
  56. 7. Justin

    Sorry
    historische Stadtansicht von Neuss zwischen 1794 und 1814
    http://www.stadtarchiv-neuss.de/franzosenzeit-1794-bis-1814.html

    Zweites Bild: vermutlich das Quirinus-Münster, im Vordergrund Rinder auf einer Weide

     
  57. 6. Justin

    Ähnliche Szene aber vor ca. 200 Jahren in Neuss:
    historische stadtansicht neuss

    Der in der historischen Stadtansicht dargestellte Sakralbau ist vermutlich das Quirinus-Münster, heute weiträumig von Bebauung umgeben.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Quirinus-Münster_(Neuss)

     
  58. 5. Schafe im Sommer

    Bald sieht man wieder Schafe, die dicht an dicht zusammen stehen, um sich gegenseitig Schatten zu spenden. Was dann so anrührend aussehen kann, ist eigentlich ein Notfall. Die friedvollen Tieren, die keinen Artgenossen in die Sonne schubsen würden, um selber mehr Schatten zu haben, vertragen keine Hitze und brauchen Schattenplätze oder Unterstände. Leider sieht man sie aber oft auf völlig schattenlosen Wiesen.

     
  59. 4. ???

    Aktuell sieht es so aus, als würde es den Schafen zu kalt geworden sein …… kein Schaf in Sicht, auch kein “Schwarzes Schaf”.

     
  60. 3. Stefan Schuster

    Kühe!
    Ich will wieder Milchviehherden auf den Wiesen sehen. Nicht nur vereinzelt Jungvieh oder leere Bullenwiesen.

    Schönes Foto.

     
  61. 2. Früüter

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

    A. Einstein

    ….

    Das Wortspiel / Bildspiel des Autors ist immer wieder herrlich.

     
  62. 1. Justin

    Das ist das besondere an Kleve. Das Herz der Stadt grenzt unmittelbar an die Landschaft. Dadurch ist dem östlichen Innenstadtbereich am Kermisdahl der Charakter einer vorindustriellen Stadt erhalten geblieben, der bei anderen Städten nur noch auf alten Stadtansichten zu bewundern ist.